28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt und andere Leistungen
Die Leute werden schlecht eingeführt
Nach meiner persönlichen Erfahrung werden Rückmeldungen von Mitarbeitenden bei Allinq systematisch ignoriert. Hinweise, Kritik und Verbesserungsvorschläge wurden aus meiner Sicht weder ernsthaft geprüft noch sichtbar berücksichtigt.
Es entstand für mich der klare Eindruck, dass Mitarbeiterfeedback nicht erwünscht ist. Probleme und Risiken wurden wiederholt angesprochen, blieben jedoch ohne Reaktion oder nachhaltige Maßnahmen. Dieses Vorgehen habe ich als klar inakzeptabel empfunden.
Insgesamt entstand für mich das Bild eines Unternehmens, in dem Warnsignale aus der Belegschaft ignoriert werden, obwohl die Rahmenbedingungen aus meiner Sicht eine offene und verantwortungsvolle Auseinandersetzung dringend erfordert hätten.
Nicht alle Bewertungen reklamieren, sondern auch die Wahrheit akzeptieren.
Nach meinem Empfinden war die Arbeitsatmosphäre stark von Frustration geprägt, insbesondere gegenüber der Geschäftsleitung und den Führungskräften. Die Stimmung im Team habe ich über einen längeren Zeitraum als angespannt, demotivierend und belastend wahrgenommen.
Ich bin zuletzt mit deutlichen Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen und habe meine Tätigkeit als zunehmend emotional belastend empfunden. In Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen entstand für mich der klare Eindruck, dass viele diese Situation ähnlich erlebt haben.
Mehrere Mitarbeitende aus meinem direkten Umfeld haben sich – ebenso wie ich – dazu entschieden, das Unternehmen zu verlassen, was aus meiner Sicht ein deutliches Zeichen für die schlechte Arbeitsatmosphäre war.
Nach meiner persönlichen Einschätzung ist das Image von Allinq stark beschädigt und wirkt sich massiv auf die Geschäftstätigkeit aus. Die Außenwirkung des Unternehmens sowie Entscheidungen der Geschäftsleitung tragen aus meiner Sicht wesentlich zu dieser Entwicklung bei.
In meinem beruflichen Umfeld hatte ich wiederholt den Eindruck, dass Aufträge ausbleiben, da potenzielle Partner und externe Dienstleister eine Zusammenarbeit bewusst vermeiden. Gespräche und Projektverläufe vermittelten mir klar, dass Allinq kein bevorzugter Geschäftspartner mehr ist.
Insgesamt entstand für mich das Bild eines Unternehmens, dessen Ruf in der Branche erheblich gelitten hat, was sich direkt auf die Auftragslage und die Zukunftsfähigkeit auswirkt. Diese Situation habe ich als dauerhaft belastend für Mitarbeitende und Projekte wahrgenommen.
3 Tage Home Office/ 2 Tage Office
Leider werde alle Wahrheiten von Allinq reklamiert sodass es nicht möglich ist eine ehrliche Bewerbung zur Weiterbildung abzugeben.
Grundgehalt durchschnittlich.
Unter den Abteilungen i.o aber aufgrund der hohen Fluchtration nicht wirklich Persönlich.
Der Hauptgrund der Katastrophalen Situation um Allinq liegt nach meinem Empfinden bei den Vorgesetzten und der Geschäftsleitung.
Auch von HR erhofft man sich mehr unterstützt aber Fehlanzeige.
Der Fisch stinkt immer von Kopf.
Solche Inkompetenz habe ich noch nie erlebt.
Nach meinem Empfinden sind Fünferbüros nicht mehr zeitgemäß.
Durch die Art der Arbeit entsteht dauerhaft eine hohe und schwer erträgliche Geräuschkulisse, die konzentriertes Arbeiten erheblich erschwert.
Die Lärmbelastung habe ich als dauerhaft störend und belastend wahrgenommen. Rückzugsmöglichkeiten oder wirksame Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht nicht vorhanden.
Zusätzlich habe ich die Parkplatzsituation als sehr problematisch empfunden. Firmenparkplätze waren aus meiner Sicht unzureichend vorhanden, sodass ich häufig gezwungen war, weiter entfernt an einer Industrie¬straße zu parken. Dies bedeutete zusätzlichen Zeitaufwand und stellte im Arbeitsalltag eine spürbare Belastung dar.
Es gibt keine Kommunikation.
Mails und Probleme werden einfach ignoriert.
Die Gespräche mit Vorgesetzten sind inakzeptabel.
Unter dem Mitarbeitern ist die Kommunikation von Frustration geprägt.
Ich war unterfordert und habe keine Interessenten Aufgaben auch nach Aufforderung erhalten.
Dieses Unternehmen hat im November 2025 das gesamte Berliner Büro geschlossen und die Mitarbeiter entlassen - kurz davor wurde die Geschäftsführung darüber informiert, das sich ein Betriebsrat gründet.
Leider keines mehr vorhanden.
Kein Geld und auch kein Interesse die Mitarbeiter zu fördern, weil man Angst hat, sie würden besser werden.
Man wird gehaltstechnisch klein gehalten - dafür ist das Management überbezahlt.
Es herrschte Zukunftsangst und da ist der Kollegenzusammenhalt immer gut.
Leider sind sämtliche Vorgesetzte (Management, Projektleiter und HR) fachlich überfordert.
Die IT ist sehr schlecht und die Arbeitsgeräte veraltet.
Es wird kommuniziert aber nicht die Wahrheit. Sondern nur das was die Angestellten hören möchten. Teilweise auch sehr schwer zu verstehen, da das Management niederländisch Muttersprache ist.
Es gab keine Aufgaben mehr, weil es immer weniger Aufträge gab, da die Qualität immer schlechter wurde.
Die Verbesserungen waren noetwendig.
sehr gut
es gibt momentan viele guten Initiativen.
Absolut:-)
Vielfach
mir fällt aktuell keiner mehr ein,
mit der neuen GF wird es kontinuierlich immer schlechter
Mehr Vertrauen und Respekt den Mitarbeitenden. Gute Kollegen halten und nicht frei nach "Hire and Fire" entlassen und neue Kollegen einstellen.
Mein Team war super und der Grund länger zu bleiben als es für mich persönlich eigentlich richtig war.
Feste Office Tage um dann vom Büro aus den ganzen Tag mit den Leuten aus den anderen Büros zu telefonieren. Sinn?? Interne Kommunikation wurde immer schlechter. Kathastrophen, die von Mitarbeitern lange vorausgesagt wurden, sind eingetroffen, aber es wurde nicht zugehört.
Mitarbeitern vertrauen, zuhören und mit ins Geschehen nehmen
War mal großartig und arbeiten
hat Spaß gemacht. In den letzten zwei Jahren ging aber es aber nur noch bergab.
Es wurden feste Office Tage eingeführt. Vorher konnte man selbst entscheiden wann man kommt.
„Man verlasst die Chets und
nicht die Firma" stimmt hier zu 100%. Zwei Sterne trotzdem, weil mein direkter Vorgesetzter in Ordnung war.
Welche Kommunikation?
Seit einem Jahr kaum noch vorhanden.
kaum noch etwas
Mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter setzen und die Mentalität "hire and fire" wieder ablegen.
Die Stimmung fällt und fällt
Aktuell ist es noch ok. Mal sehen, was noch kommen wird
Ohne meine Kollegen wäre ich schon lange nicht mehr hier.
Mein Manager gibt sich alle Mühe - wird aber durch die GF unter Druck gesetzt, den er an uns weitergeben muss.
Niederländisch scheint noch zu funktionieren...alles andere...tja...
immer die gleichen Aufgaben - es wird aber immer mehr, da viele Kollegen bereits gegangen sind.
Man wird nicht gefördert. Die Geschäftsführung hat eine „ist mir alles egal“ Mentalität.
Trotz Zusage zu Lehrgängen kommen keine Anmeldungen. Man wird hingehalten.
Wenn die Teams zusammenhalten ist das Arbeiten in der niederländischen Firma eigentlich sehr angenehm.
Wenn ein neuer Abteilungsleiter in die Abteilung kommt, steigt seine Macht, wenn er die erfahrenen Mitarbeiter entlässt und die neuen Mitarbeiter von ihm eingestellt werden. Solche Spielchen schaden der Firma und dem Lebenslauf der entlassenen Mitarbeiter. Wegen der vielen Personalwechsel empfehle ich die Firma nicht.
Die Abteilungsleiter in Rheine haben zu viel Stammpersonal entlassen und durch neue Mitarbeiter ersetzt. Wenn ein neuer Abteilungsleiter fünf von sechs Mitarbeitern der Abteilung entlässt, sollte man misstrauisch werden. Damit geht immer auch Fachwissen verloren. Die noch nicht gekündigten Mitarbeiter werden verunsichert.
Die meisten Vorgesetzten und Kollegen sind freundlich und zugänglich. Man konnte gut mit ihnen zusammenarbeiten.
Allinq hat einen hohen Anspruch, der durch die Mitarbeiter aber oft nicht erreicht wird. Einige der Abteilungsleiter in Rheine konzentrieren sich auf ihre eigenen Karrieren und entlassen erfahrene langjährige Mitarbeiter, die ihnen dabei im Weg stehen.
Eine schöne Homeoffice Regelung mit sehr flexiblen Zeiten.
kein Kommentar
ok
Umwelt gut, Sozialbewusstsein eigentlich gut, aber es wurden viel zu viele Kollegen in Rheine in kurzer Zeit entlassen.
In der Abteilung gut, aber in 2 Jahren wurde ein großer Teil der Mitarbeiter in Rheine entlassen und durch neue ersetzt oder durch Zeitarbeitskräfte.
Eigentlich ok, aber es gab Ausnahmen
Das fand ich nach einem Wechsel des Vorgesetzten nicht mehr in Ordnung.
Schöne Büros, leider keine Kantine, kein gesundes Mittagessen in dem Gewerbegebiet. Pizza, Imbiss, Kentucky Fried, Burger King und Mc Donalds, Brötchenwagen, Tankstellen und Bäckerei sind in der Nähe erreichbar.
Am Anfang gut, nach Wechsel des Abteilungsleiters nicht mehr
Ich finde, es ist ein Männerverein, in dem Frauen nicht auf gleicher Augenhöhe arbeiten. Aber auch Frauen diskriminieren andere Frauen.
Die eigentliche Aufgabe war Routine und lief. Die Übernahme zusätzlicher Aufgaben war schlecht vorbereitet, wurde nicht angemessen unterstützt und dann bekam ich die Schuld dafür, dass es nicht klappte.
Kostenloses Obst und Getränke, Homeoffice, lockere Arbeitsatmosphäre, nettes Team
Noch keine
Eigentlich alles super. Schwierigkeiten gibt es in jeder Firma mal
So verdient kununu Geld.