71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hart linkspolitischer Einschlag. Auf den Toiletten wird mir erzählt das ich wegen meines Geschlechts und Hautfarbe ein Problem bin. Es finden Wettbewerbe statt wer die Linksideologie am besten gefressen hat. Unerträglich. Das Personal wartet auf Antworten, Richtung und Ziele und nicht auf sowas. Zu mal es in der Firma überhaupt NIE ein Problem mit irgendwas was Herkunft, Religion, Geschlecht oder was auch immer gab. Aber man versucht extrem den eigenen Wahnsinn in die Leute zu impfen.
Geprägt von Druck, Mißverständnissen, fehlenden Informationen .
Das Unternehmen ist nicht wirklich großflächig bekannt.
Relativ normale Arbeitszeiten, relativ gute Kommunikation wenn es um Termine und außerordentliche Freitage geht.
Wird nicht aktiv unterstützt, nur wenn personellen Lücken zu schließen sind.
Absolutes Tarif Grundgehalt, teilweise weit unter Branchenschnitt.
Wird ernst genommen und man arbeitet kontinuierlich an weiteren Verbesserungen.
Die Abteilungen arbeiten gegeneinander. Selbst untereinander ist alles recht schwierig. Persönliche Anfeindungen, passive aggressive Äußerungen und ein abwerten der Kollegen sind üblich.
Wenn man durchhält darf man auch im höheren Alter dort arbeiten. Aber äußern Sie besser keine körperlichen Beschwerden.
Unkooperativ, Laut, man wird von der Tür weggebellt wenn man klopft. Man ist lieber unter sich und den anderen Menschen von der Verwaltung. "Die-und-wir" Gefühl Deluxe. Anliegen werden gerne vertagt oder bedürfen Glück.
Der Immobilie und der größe des Unternehmens geschuldet ist einfach viel zu wenig Platz für alles. Man bemüht sich um gute Lösungen.
Kaum vorhanden, alles wirkt wie permanente Chaosbewältigung und bewusste Rückhaltung bis es nicht anders geht.
Ist absolut gegeben.
Recht überschaubar, alles anstrengend, alles improvisiert, alles Alt und nicht mehr Stand der Dinge.
Man lernt in der kurzen Zeit wirklich viel, darf an Projekten mithelfen und wird eingebunden.
Zu Beginn fühlt man sich manchmal mit neuen Aufgaben etwas ins kalte Wasser geschmissen, allerdings bekommt man von überall Hilfe, auch wenn es zum 3 Mal nicht klappt, da ist nie jemand sauer oder genervt gewesen! Außerdem habe ich gemerkt, dass man durchs selbst erarbeiten schneller und effektiver Abläufe lernt, trotzdem hilft an der Ein oder Anderen Stelle zu Beginn doch etwas mehr Unterstützung, da man hier noch sehr unsicher ist etwas falsch zu machen (was sich jedoch nie bewahrheitet hat)
Alle Kollegen waren durchweg nett und ich habe mich nie ausgeschlossen gefühlt! Dadurch hat die Arbeit einfach viel mehr Spaß gemacht!
Home-Office war selbst als Praktikant 2 x die Woche möglich, außerdem war der Arbeitsbeginn flexibel einteilbar. Ab und zu dauerte trotzdem etwas länger oder man musste etwas fertig machen, wodurch sich die Überstunden durchaus aufbauen.
Steht bei der Marke ohnehin an oberster Stelle. Durch zB. Umwelttage wird regelmäßig darüber aufgeklärt.
Es wurden Unternehmungen auch nach Arbeitsende unternommen, beispielsweise ein get together mit Pizza essen, aber auch zur Stärkung der Gruppendynamik wird sich mithilfe externer Organisatoren Zeit genommen um ein gutes Arbeitsklima zu ermöglichen.
Alle haben sich geduzt und allgemein gab es keine Abstufungen, was die Stellungnim Unternehmen betraf.
Man hat sich auf der Arbeit super wohl gefühlt, das Büro ist toll eingerichtet und es gibt immer was an eigenen Prosukten zu snacken.
Wenn man sich erstmal in die verschiedenen Systeme von Team etc. reingefuchst hat, waren alle Kommunikationswege top, trotz mehrerer Standorte.
Ich habe keine großen Vergleiche, aber ich fand das Gehalt für ein Praktikum gerecht, Luft nach oben gibt es immer. Dafür aber viele Leistungen wie zB Wellpass möglich!
Neben klassischen Praktikantenaufgaben durfte ich immer wieder eigenverantwortlich Dinge planen, habe Analysen angefertigt und sehr viele abwechslungsreiche Aufgaben bekommen.
Leider manchmal mehr Schein als Sein
Leider häufig ein Fremdwort
Egal welche Position man in dem Unternehmen hat, man wird genauso behandelt, wie jeder andere und fühlt sich direkt als ein Teil des Teams.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr gut. Man ist jedes Mal gerne ins Büro gekommen und hat sich gefreut seine Kolleg: innen sehen zu können.
Es wird sich seitens der Geschäftsführung viel Mühe gegeben, dass sich die Mitarbeitenden wohl fühlen. Lob wird oft ausgesprochen aber man kann auch ehrlich und auf Augenhöhe über die negativen Dinge sprechen. Verschiedene Mitarbeiter Events stärken den Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Das Image wird auch von den meisten Mitarbeitenden gelebt.
Die Gleitzeit-Regelung kann gut genutzt werden. Zur Urlaubszeit wird es aber oft doch stressiger und man sammelt mehrere Überstunden, da manche Abteilungen auf jeden Fall noch voller besetzt sein könnten. Diese kann man aber gut abfeiern wenn mal weniger los ist oder man noch Termine hat.
Natürlich ist immer Luft nach oben (generell in der Branche), es gibt viele Benefits. Es wird Wert darauf gelegt, dass es eine gerechte Bezahlung gibt, so dass Mitarbeitende aus ähnlichen Positionen auch ähnlich verdienen.
Mitarbeiter wurden motiviert etwas Gutes für die Umwelt zu tun und die meisten haben dies auch gelebt. Soziale Projekte von Mitarbeitenden wurden vom Arbeitgeber unterstützt.
Ist abhängig von Standort und Abteilung. Natürlich gibt es immer ein paar Kollegen, mit denen man sich weniger gut versteht aber im allgemeinen war es ein positives, offenes und ehrliches Miteinander.
Die „alten Hasen“ werden sehr geschätzt und öfter um Ihren Rat gefragt. Jung und Alt haben sehr gut zusammengearbeitet.
In meiner Abteilung hatte ich das Gefühl immer offen auf meinen Vorgesetzten zusammen zu können. Durch zu viele Aufgaben konnte dieser leider nicht immer alle Probleme zeitnah angehen. Es gibt wöchentliche Meeting in denen wir über aktuelle Themen gesprochen haben und über Neuigkeiten informiert wurden. Es gibt regelmäßige Meetings in denen die Ziele für das Jahr besprochen werden.
Teilweise gab es noch etwas veraltete Arbeitsplätze aber in den letzten Jahren wurde viel Wert darauf gelegt, diese zu erneuern.
Alle Neuigkeiten wurden zeitnah am schwarzen Brett und im Intranet veröffentlicht, so dass alle Mitarbeitenden schnell informiert waren.
Frauen waren genau so in der Führungsebene wie Männer. Manche Abteilungen bestanden fast nur aus Frauen. Der Geschäftsführung ist Gleichberechtigung wichtig und auch untereinander habe ich keine Diskriminierung mitbekommen.
Natürlich ist es nicht in jeder Abteilung gleich, aber in meiner Abteilung gab es nur wenige eintönige Phasen. Es war eher ein abwechslungsreicher Arbeitstag. Wenn sehr viel zu tun ist kann man sich meist gut absprechen, hier wird sich untereinander geholfen.
Flache Hierarchien und die vorhandene Duz-Kultur fördert eine schöne Atmosphäre sowie ein gutes Miteinander
Es gab eine gute Work-Life-Balance aufgrund von dem Gleitzeit System und flexiblen Arbeitszeiten
Es gab ideale Arbeitsbedingungen für ein produktiven Arbeitsalltag (eigenes Laptop, kostenlose Verpflegung, kollegiale Atmosphäre …)
Es herrschte eine offene und freundliche Kommunikation zwischen den Mitarbeitern.
Der Umgang mit den Mitarbeitern und die Arbeitsatmosphäre waren überragend es herrscht ein sehr schöner Zusammenhalt und Unterstützung. Es war im Allgemeinen eine sehr schöne Zeit
Durch die Flexiblen Arbeitszeiten ist die Work Life Balance gegeben.
Sehr Kollegial
Die Vorgesetzten sind sehr Unterstützend und hilfsbereit.
Alles ist Grundliegend professionell gehalten und gut ausgestattet. Jeder Mitarbeiter hat einen eigenen Arbeitslaptop.
Jeder Mitarbeiter ist zeitlich erreichbar.
umweltfreundlicher Betrieb immer am Markt orientiert
Hoher Selbstständigkeitsgrad, viel Vertrauen, viele Vorteile (Freizeit usw.)
Teilweise wäre bessere Aufgabenerklärung, Kommunikation von Vorteil.
Viele Angebote von Allos, zB Wellpass & Gleitzeit
Nicht alle Mitarbeitenden unterstützen die besagte Vision der Firma, Problem mit zunehmender Mitarbeiterzahl.
Durch regelmäßige Veranstaltungen und Meetings sehr gut.
Freundliches, respektvollen Miteinander
Wie wahrscheinlich in jeder größeren Firma habe ich das Gefühl, dass männlich gelesene Personen etwas einfacher an höhere Positionen gelangen.
flache Hierarchien, Du-Kultur, gemeinsame Teamevents, tolle Mitarbeiter Benefits (Produkt-Vergünstigen, Zuschüsse zum ÖPNV und Fitnessstudios), Einbindung in wichtige Projekte
zum Teil sehr starke Arbeitsauslastung anderer Mitarbeiter -> hoher Druck/viel Stress
mehr Mitarbeiter einstellen, um andere dauerhaft gestresste Mitarbeiter bei ihren Aufgaben zu entlasten
So verdient kununu Geld.