11 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hart linkspolitischer Einschlag. Auf den Toiletten wird mir erzählt das ich wegen meines Geschlechts und Hautfarbe ein Problem bin. Es finden Wettbewerbe statt wer die Linksideologie am besten gefressen hat. Unerträglich. Das Personal wartet auf Antworten, Richtung und Ziele und nicht auf sowas. Zu mal es in der Firma überhaupt NIE ein Problem mit irgendwas was Herkunft, Religion, Geschlecht oder was auch immer gab. Aber man versucht extrem den eigenen Wahnsinn in die Leute zu impfen.
Geprägt von Druck, Mißverständnissen, fehlenden Informationen .
Das Unternehmen ist nicht wirklich großflächig bekannt.
Relativ normale Arbeitszeiten, relativ gute Kommunikation wenn es um Termine und außerordentliche Freitage geht.
Wird nicht aktiv unterstützt, nur wenn personellen Lücken zu schließen sind.
Absolutes Tarif Grundgehalt, teilweise weit unter Branchenschnitt.
Wird ernst genommen und man arbeitet kontinuierlich an weiteren Verbesserungen.
Die Abteilungen arbeiten gegeneinander. Selbst untereinander ist alles recht schwierig. Persönliche Anfeindungen, passive aggressive Äußerungen und ein abwerten der Kollegen sind üblich.
Wenn man durchhält darf man auch im höheren Alter dort arbeiten. Aber äußern Sie besser keine körperlichen Beschwerden.
Unkooperativ, Laut, man wird von der Tür weggebellt wenn man klopft. Man ist lieber unter sich und den anderen Menschen von der Verwaltung. "Die-und-wir" Gefühl Deluxe. Anliegen werden gerne vertagt oder bedürfen Glück.
Der Immobilie und der größe des Unternehmens geschuldet ist einfach viel zu wenig Platz für alles. Man bemüht sich um gute Lösungen.
Kaum vorhanden, alles wirkt wie permanente Chaosbewältigung und bewusste Rückhaltung bis es nicht anders geht.
Ist absolut gegeben.
Recht überschaubar, alles anstrengend, alles improvisiert, alles Alt und nicht mehr Stand der Dinge.
Es wird sich seitens der Geschäftsführung viel Mühe gegeben, dass sich die Mitarbeitenden wohl fühlen. Lob wird oft ausgesprochen aber man kann auch ehrlich und auf Augenhöhe über die negativen Dinge sprechen. Verschiedene Mitarbeiter Events stärken den Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Das Image wird auch von den meisten Mitarbeitenden gelebt.
Die Gleitzeit-Regelung kann gut genutzt werden. Zur Urlaubszeit wird es aber oft doch stressiger und man sammelt mehrere Überstunden, da manche Abteilungen auf jeden Fall noch voller besetzt sein könnten. Diese kann man aber gut abfeiern wenn mal weniger los ist oder man noch Termine hat.
Natürlich ist immer Luft nach oben (generell in der Branche), es gibt viele Benefits. Es wird Wert darauf gelegt, dass es eine gerechte Bezahlung gibt, so dass Mitarbeitende aus ähnlichen Positionen auch ähnlich verdienen.
Mitarbeiter wurden motiviert etwas Gutes für die Umwelt zu tun und die meisten haben dies auch gelebt. Soziale Projekte von Mitarbeitenden wurden vom Arbeitgeber unterstützt.
Ist abhängig von Standort und Abteilung. Natürlich gibt es immer ein paar Kollegen, mit denen man sich weniger gut versteht aber im allgemeinen war es ein positives, offenes und ehrliches Miteinander.
Die „alten Hasen“ werden sehr geschätzt und öfter um Ihren Rat gefragt. Jung und Alt haben sehr gut zusammengearbeitet.
In meiner Abteilung hatte ich das Gefühl immer offen auf meinen Vorgesetzten zusammen zu können. Durch zu viele Aufgaben konnte dieser leider nicht immer alle Probleme zeitnah angehen. Es gibt wöchentliche Meeting in denen wir über aktuelle Themen gesprochen haben und über Neuigkeiten informiert wurden. Es gibt regelmäßige Meetings in denen die Ziele für das Jahr besprochen werden.
Teilweise gab es noch etwas veraltete Arbeitsplätze aber in den letzten Jahren wurde viel Wert darauf gelegt, diese zu erneuern.
Alle Neuigkeiten wurden zeitnah am schwarzen Brett und im Intranet veröffentlicht, so dass alle Mitarbeitenden schnell informiert waren.
Frauen waren genau so in der Führungsebene wie Männer. Manche Abteilungen bestanden fast nur aus Frauen. Der Geschäftsführung ist Gleichberechtigung wichtig und auch untereinander habe ich keine Diskriminierung mitbekommen.
Natürlich ist es nicht in jeder Abteilung gleich, aber in meiner Abteilung gab es nur wenige eintönige Phasen. Es war eher ein abwechslungsreicher Arbeitstag. Wenn sehr viel zu tun ist kann man sich meist gut absprechen, hier wird sich untereinander geholfen.
Es gibt immer noch vereinzelt Menschen, die versuchen die Firma auf den richtigen Weg zurück zubringen.
Karriere und Boni sind scheinbar Hauptziele der Führungskräfte geworden.
Zurückbesinnung auf das "Why". Warum ist die Firma und diese Branche angetreten?!
Wurde mit steigenden Druck immer schlechter, da die Ellenbogenmentalität sich mehr und mehr durchgesetzt hat.
Die Fassade bröckelt...
Passte...
Ein Grund, warum viele überzeugte Bios das Unternehmen nicht verlassen, was sicher verständlich ist.
Bio und Nachhaltigkeit ist nicht mehr hoch in der Prioritätenliste angesiedelt.
Um so mehr sich die Karriere Menschen durchgesetzt haben, um so mehr kam es zu Grüppchen-Bildung. Das wurde von der Geschäftsführung toleriert und z.T. gefördert.
Urgesteine werden respektvoll behandelt!
Personal und Geschäftsführung haben die offensichtlichen Mobbing Aktionen vereinzelter Führungskräfte toleriert oder "übersehen".
Mitarbeitende haben alles, um ihren Job gut zumachen.
Sehr viele Meetings mit Informationen und Arbeitsanweisungen.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Siehe Bewertung und Kommentare dazu.
Allos ist zu 95% großartig und arbeitet konstant daran sich noch weiter zu verbessern.
Den unebenen Boden zwischen den Hallen in Drebber. Im Winter ist das zum kot***!
Weg von Personaldienstleister und mehr effort im HR Bereich um direkt gute Leute einzustellen! Dauerhaft entlastet das die Kollegen in der Produktion und in der Arbeitsvorbereitung. Es würde auch mehr dem Image entsprechen, da Personaldienstleister einfach schlecht bezahlen und es unfair ist.
Es ist anstrengend aber Teamwork makes the Dream Work
Das Image passt zum Unternehmen! Es ist Nachhaltig, modern, progressiv, sozial, Umwelt bewusst, alles passt!
Die Zeiten sind klar geregelt.
Jede Überstunde wird Wert-geschätzt.
Es werden regelmäßig Schulungen durchgeführt. Weiterbildung wird gefördert und geschätzt.
Das Gehalt ist Fair. Es wird immer wieder Mal etwas verschenkt. Es wird Sodexo angeboten. E-Bike Leasing für Festangestellte. Es lohnt sich bei Allos zu arbeiten.
Allos vertritt hohe moralisch und ethische Ansprüche. Diese werden aktiv umgesetzt. Sehr modern und einfach toll!
Wie eine große Familie und sehr warmherzig
Kriegen immer Sprüche an den Kopf, teilen aber auch genauso gerne aus.
Super bodenständig und nett. Alle sind aufgeschlossen.
Es fast perfekt aber auch nur fast.
Ist nicht immer perfekt aber schon ziemlich gut. Und es wird stetig optimiert!
Einfach: Ja! Darauf wird Wert gelegt.
Kommt auf die Position an. Aber vier Sterne weil keine Position ätzend ist.
Sehr hohe Fluktuation der Mitarbeiter (in allen Abteilungen) !
Als ob ein Konzern auf Vorschläge eingeht die von einem Mitarbeiter kommen der nach seiner Krankheit, eine Wiedereingliederung schickt und dann nicht mehr beschäftigt wird !!!!
Nachdem ich mitbekommen habe wie man als Mitarbeiter dort behandelt wird, ist mir klar warum es bei den Produkten soviel Rückrufe und Beanstandungen gab !
Auch mal was positives
Schlecht
Weil jeder Angst hat der nächste zu sein
Egal ob junge oder Alte, alle werden…..
Weniger als einen Stern kann man leider nicht geben
Nachdem ich mich über meinen Vorgesetzten beschwert habe, wusste er innerhalb kürzester Zeit Bescheid darüber!
Homeoffice möglich
- Es gibt immer weniger Austausch und gemeinsame Events mit Produktionsstätten
- Mitarbeiter werden nicht gewertschätzt
Manche Leute feiern sich ständig für Erfolge die andere erarbeitet haben
Halten was man verspricht
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter
Einige, besonders Marketing, sinnd ziemlich von oben herab
Besser als verdient
Wenn man hinterher ist bekommt man Fortbildungen. Aber Karriere gibt es nur für die die laut und übertrieben selbstbewusst sind
War mal besser
Wenn älter um die 40 bedeutet. Älter wird eher nicht eingestellt
Man wird oft gar nicht ernst genommen.
das es ihn gibt - so wie er ist
Es gibt nichts wirklich Schlechtes - evtl. mal da oder da ein kleiner Verbesserungsvorschlag, aber Schlechtes - Nein gibt es nicht.
Vorgesetzte sollten sich doch regelmäßig Zeit für Ihre Mitarbeiter nehmen und zu einem persönlichen Gespräch einladen, damit kein Unmut aufkommt, die Wertschätzung gezeigt werden kann und ja auch motiviert werden kann.
Leider finden diese Mitarbeitergespräche zu selten und immer unter Zeitdruck statt.
es macht Spaß morgens zur Arbeit zu kommen.
Das Image ist gut - könnte hier aber noch verbessert werden. Denn leider kennt man Allos im südlichen Raum noch nicht wirklich.
es wird großen Wert auf Schulungen und Weiterbildung gelegt
Wir sind eine ganz tolle Truppe - wohlgemerkt an allen Standorten.
Manches Mal fehlt die Wertschätzung. Auch wird der Erfahrungsschatz der älteren Kollegen nicht abgerufen - geschweige denn gewünscht. Nach dem Motto "Das war doch früher so - wir machen das nun ganz anders" Ehrlich - Ganz anders? Anders Ja - aber ganz anders - Nein.
Respektvoll und kollegial den Mitarbeitern gegenüber.
Naja die könnte am Standort Freiburg manchmal etwas besser sein.
Die Standortübergreifende Kommunikation ist prima.
Besonders jetzt zur Coronazeit wird sehr darauf geachtet, dass alle Mitarbeiter*innen über den aktuellen Stand in allen Bereichen an allen Standorten gut informiert ist.
Das kann gerne so beibehalten werden - das ist sehr gut.
In unserer Branche muss sehr flexibel entschieden und gearbeitet werden - das macht unsere Arbeit täglich spannend und interessant.
Offenheit, Spaß an Arbeit, lockerer Umgang
Gutes Miteinander, Passion to win, grünes Büro
Führendes Bio Unternehmen
Auf private Belange wird viel Rücksicht genommen
Wurde viel gefördert und weiterentwickelt
Der Branche angemessen
Viele kleine Maßnahmen, die einen Unterschied machen
Relativ junges Team
Nahbar, flache Hierarchien
Helles und freundliches Büro, gute IT Tools
Offene und transparente Kommunikation
Viele Frauen in Führungspositionen
Viele Gestaltungsfreiräume
Es wird an den Rezepte Optimiert und versucht die Arbeit ( Anstrengung und Stress) Faktor zu verbessern bzw. minimieren .
Zu viele Leute haben was zu sagen. Schicht/Abteilungsleiter haben keine Personalführung "Gefühl", Daher zu wenig Miteinander. Einerseits gibt es "die Alten" in Festeinstellung , die sich zu viel raus nehmen dürfen! anderseits zu viele Leih Arbeiter die nur Kurz dabei sind, Weil z Z. nur 6 Monat Verträge gibt (Widerspruch, weil Angeblich Personal Mangel herrscht)Die Technik Abteilung ist Überheblich, angeblich haben sie zu viel zu tun, obwohl viele andere mehr Stress haben, Täglich!.
Der Flaschenhals erkennen und eine Verbesserung/ Lösung finden.
Ausführliche Einarbeitung mit Plan an den Maschine (Linie)
nicht überall Team Geist, es wird zu wenig angelernt, aber viel erwartet,
wie weit machen lassen.
Allgemein okay aber es wird immer mehr erwartet, 3 Schicht.
mir nicht bewusst , oder nicht allgemein
sieht so aus dass es Bemühung gibt
Einzelne Personen kann Mann nicht Trauen
Fest angestellte dürfen anscheinend mehr
Anscheinend wird weniger unterschied gemacht zwischen Ältere und Jüngeren Bewerber/ Mitarbeiter.
es gibt Leute wie es gerne schön reden
bin der Meinung, die Wartung lässt zu Wünschen oder der "zustand " manche Linie
Es gibt zwar Infos aber nicht immer Glaubhaft ( das wieso oder warum )
Soweit ich sehe gibt es die gleiche Chance.
am Anfang schon, aber die "neue" werden nicht Richtig eingelernt, nicht lang oder ausführlich genug .
Ich hab mich einfach immer wohlgefühlt und bin in den sechs Monaten immer gern zur Arbeit gekommen. :)
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr offen empfunden, man konnte immer mit allen reden, sowohl mit Vorgesetzten als auch mit Kollegen. Es wurde konstruktiv zusammengearbeitet und gute Arbeit wurde immer wertgeschätzt.
Alles gut, wie man es bei einem Bio-Unternehmen erwarten würde.
Es gibt Gleitarbeitszeit, Urlaubstage wurden in meinem Fall immer unkompliziert genehmigt. Es wurde auch ansonsten auf persönliche Belange Rücksicht genommen (in meinem Fall z.B. auf meine Abschlussarbeit).
Es gab immer mal wieder Gelegenheit, sich vor allem in Bereichen stärker einzubringen, die einen besonders interessiert haben. Man durfte auch unter anderem bei externen Meetings in die Zusammenarbeit mit Agenturen schnuppern.
Das Gehalt war für ein Praktikum vollkommen in Ordnung, es wurde auch immer rechtzeitig ausgezaht.
Erwartungsgemäß gut.
Man bekommt genügend Chancen, um sich schnell in die Kollegschaft zu integrieren und wird dann auch herzlich aufgenommen. Vor allem in der eigenen Abteilung war die Atmosphäre locker und der ein oder andere Spaß wurde auch gern gemacht.
Ich habe nichts Negatives bemerkt.
Das Vorgesetztenverhalten war sehr persönlich und immer konstruktiv. Manchmal hatten die eigenen Vorgesetzten viel um die Ohren, aber feste wöchentliche Termine haben dafür gesorgt, dass man trotzdem Gelegenheit hatte anzusprechen, was man loswerden wollte.
Das Büro ist wirklich schön, hell, freundlich und offen. Habe mich dort immer wohlgefühlt.
Es gab feste Termine, um den aktuellen Stand der Arbeit abzusprechen und um Feedback zu geben (sowohl von meiner Seite aus als auch vom Vorgesetzten). Auch über unternehmensinterne Neuigkeiten und Ankündigungen wurde man gut informiert.
Alles super, zumindest konnte ich nichts Gegenteiliges beobachten.
Ich habe durchaus öfter interessante Aufgaben erhalten, ab und zu gab es auch mal "Praktikantenarbeit". Diese stand aber immer in Verbindung mit dem Produkt, sodass mich das nie gestört hat.
So verdient kununu Geld.