22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung
Den rauen Umgang
siehe oben
Angespannte Grundstimmung, gepaart mit Mißtrauen in veralteten Strukturen. Keine moderne IT, Arbeitsplätze sind größenteils und wenn überhaupt zweckmäßig ausgestattet.
in einigen Regionen nicht vorhanden, nahe der Zentrale Tempelhof ganz ok.
ich hörte davon... ;)
Permanente Erreichbarkeit, auch zu Pausenzeiten (achso, Pausen existieren real nicht), auch nach Feierband oder auch gerne im Urlaub gehören zum guten Ton und werden indirekt erwartet.
nö
Passt
ausbaufähig.
Es gibt tolle und engagierte Menschen in diesem Unternehmen. Der größte Pluspunkt überhaupt. Allerdings halten Kollegen auch mal so gut zusammen, dass selbst derer Vorgesetzte keine Chance mehr haben, diese Menschen mit Anweisungen zu erreichen. Oft macht jeder was er will - ohne Konsequenzen.
Passt! Zumindest was man so erlebt hat.
Leider werden Talente nicht immer gesehen. Und wenn, dann werden sie nicht gefördert. Kommt immer auf die Abteilung drauf an, denn es gibt wirklich gute Menschen (ehrlich gemeint)!
Am Ende des tages entscheidet aber immer nur einer ;)
Immer erreichbar sein, immer funktionieren zu müssen, Probleme lösen den ganzen Tag lang, veraltete und technisch grenzwertige Fahrzeuge am Leben zu halten, Pannenhelfer sein. Das sind die Arbeitsbedingungen. Auch wird gerne mitgelesen oder mitgehört. Gesetze werden mit Füßen getreten.
...gerne lautstark und dominant! Ansonsten "mach mal" und zwar "jetzt"!
Passt! Gibt auch Frauen in der Führungsebene.
...gibt es bestimmt... Zumindest gibt es noch viel zu tun!
Im Moment habe ich ehrlich gesagt keine Vorschläge, die Arbeitserfahrung/en sprechen für sich.
Angespannte Arbeitsatmosphäre mit hoher Belastung und wenig Ausgleich.
Nach außen professionell, die Realität im Arbeitsalltag entspricht jedoch nicht immer diesem Image
Sehr schlecht. (10 Stunden-schichten), keine klaren Pausenregelungen und die Erwartung, etwa jeden zweiten Samstag zu arbeiten, führen zu einer hohen Dauerbelastung.
Weiterbildung? Gibt es nicht
Das Gehalt ist aus meiner Sicht unterdurchschnittlich in Relation zur Arbeitsbelastung und Zeit..
Vertrauen untereinander war für mich kaum spürbar
Der Führungsstil wirkte auf mich insgesamt eher kontrollierend und wenig vertrauensvoll, zudem fehlte es an Empathie.
ist Sympathie abhängig
So gut wie gar nichts
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angespannt. Im eigenen Team herrscht meist guter Zusammenhalt, extern begegnet man jedoch häufig Misstrauen. Die Kommunikation ist mangelhaft: Personalentscheidungen erfolgen oft ohne Rücksprache, auf E-Mails oder Hinweise zu Problemen erhält man selten Rückmeldung.
Die Work-Life-Balance ist quasi nicht vorhanden. Lange Arbeitszeiten, regelmäßige Wochenenddienste und ein arbeitgeberfreundlicher Vertrag führen zu hoher Belastung. Pausen sind insbesondere bei Alleindiensten oft nicht möglich.
Vorgesetzte reagieren kaum auf Hinweise zu Missständen, der Umgang wirkt teilweise respektlos. Die Arbeitsbedingungen sind unzureichend: Die Flotte ist oft in grenzwertigem Zustand, Reparaturen dauern lange, viele Arbeitsmaterialien sind veraltet, und wichtige Kennzahlen zur Verbesserung der Arbeit fehlen.
Umweltbewusstsein ist eher oberflächlich: Hybridfahrzeuge sind vorhanden, werden aber überwiegend als Dienstwagen genutzt. Sozialbewusstsein ist gering: Überwachung und Kontrolle sind stark spürbar, Kameras und Rechnerzugriffe erfolgen ohne Transparenz, Rückfragen bleiben unbeantwortet.
Nach außen wirkt das Unternehmen familienfreundlich, intern dominieren Misstrauen, Kontrolle und fehlende Transparenz – ein Bild, das Kunden so nicht sehen.
Sich mit aktuellen Gesetzen auseinander setzen
Es gibt ein spürbares Maß an Misstrauen im Umgang mit Kollegen außerhalb des eigenen Teams, was die Zusammenarbeit erschwert.
Die Außendarstellung betont ein familienfreundliches Klima und ein Miteinander wie in einer Familie. Intern ist die Stimmung jedoch oft von Misstrauen und Zurückhaltung geprägt, sodass das positive Bild nach außen nicht der gelebten Realität entspricht.
Eine Work-Life-Balance ist praktisch nicht vorhanden. Der stark arbeitgeberfreundliche Arbeitsvertrag in Kombination mit hoher Wochenarbeitszeit und regelmäßigen Wochenenddiensten führt zu einer erheblichen Belastung. Gesetzlich vorgesehene Pausen sind im Alleindienst faktisch nicht umsetzbar, da der Betrieb durchgehend aufrechterhalten werden muss.
Gab es wenig bis keine Information
Als Führungskraft liegt man gerade 3€ über Mindestlohn....
Das Umweltbewusstsein wirkt eher oberflächlich: Hybridfahrzeuge sind vorhanden, werden jedoch nicht gezielt nachhaltig eingesetzt. Deutlicher Kritikpunkt ist das geringe Sozialbewusstsein. Es entsteht der Eindruck einer starken Kontrolle, ohne transparente Kommunikation. Fragen zum Umgang mit Kameras oder Daten bleiben unbeantwortet, was das Vertrauen erheblich beeinträchtigt.
Während die Zusammenarbeit im Team gut funktioniert, ist der Austausch mit anderen Kollegen oft distanziert und nicht immer von Vertrauen geprägt.
Kaum ältere Mitarbeiter kennengelernt
Das Verhalten der Führungskraft ist insgesamt unzureichend. Auf Hinweise zu Missständen gibt es häufig keinerlei Rückmeldung, was als respektlos wahrgenommen wird.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt schwierig. Der Zustand der Flotte ist teilweise grenzwertig, und Reparaturen werden oft nur verzögert umgesetzt. Zudem fehlen wichtige Kennzahlen, wodurch eine gezielte Verbesserung der eigenen Arbeit erschwert wird. Viele Arbeitsmaterialien sind zudem veraltet, sodass man technologisch nicht auf dem aktuellen Stand ist.
Die Kommunikation im Unternehmen ist unzureichend. Personalentscheidungen werden teilweise ohne Einbindung der betroffenen Bereiche getroffen, und auf E-Mails erhält man häufig keine Antwort.
Rückmeldungen auf Anfragen oder Hinweise zu Missständen bleiben oft aus, was zu Frustration und fehlender Transparenz führt.
alle haben die selben Chancen
Da man mit sehr wenig Zahlen gefüttert wird, eher uninteressant. Zustand der Flotte ist teilweise Katastrophal
Nicht viel
Ich empfehle als Lektüre das Arbeitsschutzgesetz. Besonders die Kapitel "Arbeitszeit" und "Arbeitnehmer-Überwachung!
Nicht vorhanden! Ich empfehle wärmstens, sich mit dem Arbeitszeitschutzgesetz auseinander zu setzen! 60+ Stunden pro Woche werden vorausgesetzt
Die Teams untereinander funktionieren
Es gibt nicht viele Ü45.
Ausbaufähig! Struktur ist eher unbekannt.
Unterirdisch! Wenn man den Lohn auf die geleisteten Stunden herunterbricht, bleibt selbst für Vorgesetzte wenig mehr als Mindestlohn übrig.
Nichts
Arbeitszeiten , Führung, Kommunikation, Bezahlung, Aufrichtigkeit.
Schulung für den Geschäftsführer in Sachen Menschlichkeit , Schulung für die Personalleiterin in Sachen Wissen.
Geht so, keine lockere Atmosphäre
Nicht vorhanden
Weiterbildung gibt's keine
Nicht zeitgemäß
Sehr unsoziales Verhalten des Geschäftsführers
Ein Geschäftsführer der menschlich eher auf sehr niedrigem Niveau anzusiedeln ist. Nicht fähig
Arbeitszeiten die von den Behörden zu prüfen sind
Entweder nicht vorhanden oder falsch und unaufrichtig
Gehalt wird pünktlich gezahlt, so lange man gut miteinander ist.
Fehlendes Interesse am Standort und Auswahl an Personal. Anscheinend muss der Druck groß sein, weshalb man alles einstellt, was Interesse hat.
Berlin sollte sich mal ganz intensiv mit dem Standort beschäftigen. Mit jedem ins Gespräch gehen, um zu verstehen, was eigentlich läuft. So wird der Standort nie nachhaltig erfolgreich werden. Aber, ob das Interesse überhaupt da ist?
Das Büro wird bevorzugt behandelt und genauso fühlen sich die Mitarbeitenden auch.
10 Stunden Schichten sind arbeitsrechtlich gar nicht konform, aber wird trotzdem vereinbart.
Keine Förderung, Schulung oder Fortbildung.
Für diese vielen Stunden und Samstag ist das Gehalt viel zu gering.
Welcher Zusammenhalt? Jeder ist sich selbst der nächste.
Wenn es mal einen Verantwortlichen für Hannover gibt, zählt nur die Meinung einzelner. Die sonst auf Ihre Vorzüge verzichten müssten.
Arbeitsschutz/-sicherheit? Anscheinend ein Fremdwort.
Keine Kommunikation im Team Hannover oder mit Berlin.
Es gibt nur ein Ober- und Unterverhältnis, keine Gleichberechtigung und nur Bevorzugung einzelner.
Einseitig und wiederkehrend.
freundlich, kommunikativ, offen, kreativ, zielorientiert
Flexible, familienfreundliche, normale Arbeitszeiten
Ich werde immer unterstützt und meine Karrierewünsche werden ernst genommen.
Gehaltzahlungen sind immer pünktlich
Die Firma unterstützt immer gern Bereiche in denen sie einen Mehrwert bieten kann und man ist dafür sehr offen.
Man merkt, dass hier Menschen arbeiten die Spaß an Ihrer Arbeit haben.
Das Alter spielt keine Rolle, es zählt die Freunde an der Aufgabe und der Firma.
Fair, auf Augenhöhe, interessiert, unterstützend, wertschätzend
Teilweise gibt es nicht immer die neueste Technik aber es wird stetig daran gearbeitet, damit die Mitarbeiter eine optimale Arbeitsumgebung haben.
transparent und wertschätzend
…
Heutzutage kann man einfach niemanden mehr 10 Stunden arbeiten lassen und dann erwarten das man Samstage Macht. Zudem ist die Zuverlässigkeit was Unterlagen angeht wirklich nicht schön.
Sollte doch mehr auf Bedürfnisse eingehen.
So gut wie fast alles?
Außen wird ein seriöses Bild vermittelt, intern herrscht Chaos, Lügen und Druck. Viele ehemalige Kollegen haben das Unternehmen schnell wieder verlassen – aus gutem Grund.
Arbeitszeiten von 8 bis 18 Uhr, auch samstags, ohne klar geregelte Pausen oder Ausgleich. Flexibilität? Fehlanzeige.
Das Gehalt wurde nicht pünktlich gezahlt, obwohl mehrfach nachgefragt wurde. Die Unsicherheit war hoch, keine Transparenz. Keine klaren Infos zu Zuschlägen, Urlaubsausgleich oder Überstundenvergütung.
Umweltbewusstsein war kein Thema. Soziales Verhalten intern eher schwach – besonders im Umgang mit Mitarbeitenden.
Einige Kollegen waren okay, aber insgesamt herrschte Misstrauen, keine offene Kommunikation und jeder war sich selbst überlassen.
Widersprüchliche Aussagen, Verantwortung wird ständig abgeschoben. Führungskräfte sind überfordert und vermeiden echte Kommunikation.
Chaotische Arbeitsumgebung, schlecht funktionierendes Kassensystem, keine richtige Einarbeitung, ständiger Druck.
Aufgaben wurden ohne Einweisung oder Struktur verteilt. Viel Chaos, wenig Klarheit – von sinnvoller Arbeit keine Spur.
es wurde viel mit Chemie gearbeitet und es gab nur wenig bis schlechte Schutzkleidung...letzlich war es sehr gesundheitsgefährdend, Toiletten wurden nur zweimal die Woche gereinigt und das obwohl Kunden sowie Mitarbeiter diese benutzt haben, zudem gab es keine Männer oder Frauen Toilette ... alle mussten eine benutzen...dementsprechend sah sie auch aus
teilweise war es locker...so lange man nicht seine Meinung gesagt hat
...einige waren cool, dennoch wurde man immer nach Symphatie behandelt...keine Gleichberechtigung, Ausgrenzung und dem Arbeitgeber war es egal
da hätte man sich gewünscht...alle 3 Monate Teammettings um sich der Probleme der Mitarbeiter anzunehmen...es gibt Bier nach der Arbeit umsonst für die Mitarbeiter...kommt aber so rüber, wie dafür tut einfach was wir wollen
die Sicherheit der Mitarbeiter waren den Chefs egal, Chemikalien wurden im Windkanal draußen eingeatmet
sehr schlechte kommunikation...da sich auch viele nicht mochten und aufgrunddessen sich aus dem Weg gegangen sind
kam pünktlich aber sobald man andere Meinung über ein paar Dinge in der Firma, wurden einen Sachen unterstellt bzgl. überstunden...man hätte plötzlich jede menge minus stunden...dementsprechend gab es zu wenig geld...dann kann man nur kündigen und Anwälte aufsuchen
...das war dass einzige was okay war...die Bedingungen waren nur sehr chaotisch, kein System und Ideen zur Verbesserung wurden nicht angenommen...ansonsten musste man von 8-18 uhr und länger arbeiten...sehr veraltetes System...mit ein Grund für das kommen und gehen der Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.