114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viel Arbeit und keine Zeit zum selbstständigen einteilen, manchmal fehlt einfach die Zeit um Nebensächlichkeiten zu machen oder einfach Nachzudenken
Image wird sehr wichtig präsentiert, viel zu hoch äufgehängt
kann nicht in jeder Abteilung umgesetzt werden
Wenn man sich selbst permanent kümmert, könnte man weiter kommen, ist abhängig vom Abteilungsziel und den Vorgesetzten ob man gefördert wird
Gehalt abhängig wann man eingestellt wurde.
Benefits sind sehr gut
wird ökologischen dargestellt, mehr Schein als Sein
abhängig vom Team
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich umgesetzt, ist abhängig wie lange ein Mitarbeiter bei Almirall ist
abhängig von Abteilung, das menschliche Verhalten und gute Manieren ist verbesserungswürdig, hat die letzten ca 5 Jahre leider komplett abgebaut, kann durch Personal Management nicht so schnell aufgebaut werden
Ok, könnte besser sein.
Jobs älterer Kollegen die in Rente gehen, werden nicht neu besetzt oder mit anderem Jobtitel aufgestellt - was aber nichts mehr mit der alten Bezeichnung zu tun hat
abhängig nach Abteilung sehr unterschiedlich, einiges wird geteilt, die Sachen die wichtig sein könnten, kommen leider zu spät beim Mitarbeiter an
Ist abhängig vom Vorgesetzten, wurde bis jetzt noch nicht umgesetzt, jedem Mitarbeiter werden andere Werte beigebracht, Nasenfaktor ist sehr präsent, ist für alle Änderungen bei Prozessen verantwortlich
abhängig nach Abteilung und Aufgabenbereich, kann nicht überall selbstständig gewählt werden
Kollegialer Umgang, spannende Aufgaben und ein angenehmes Arbeitsumfeld mit motivierten Teams.
Begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten, fehlende Karriereperspektiven und wenig strukturierte Förderung von Mitarbeitenden. Null Kommunikation!
Die Kommunikation durch den Bereich People & Culture sollte transparenter, zeitnaher und nachvollziehbarer erfolgen. Klare Informationen und eine proaktive Kommunikation würden das Vertrauen der Mitarbeitenden stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm, allerdings gibt es noch Potenzial für mehr Wertschätzung und ein positives Miteinander im Arbeitsalltag.
Das Unternehmen verfügt über ein positiveres Image in der Dermatologie und wird im Markt als verlässlicher Partner wahrgenommen. An einigen Stellen besteht jedoch noch viel Potenzial, die Arbeitgebermarke weiter zu stärken.
Die Work-Life-Balance war aufgrund hoher Arbeitsbelastung und häufiger Zusatzaufgaben oft schwierig aufrechtzuerhalten
Klare Entwicklungsperspektiven und strukturierte Weiterbildungsangebote sind kaum vorhanden. Individuelle Karriereförderung findet nur eingeschränkt statt.
Faire Vergütung mit guten Ansätzen, bei Benefits und Zusatzleistungen wäre jedoch noch mehr möglich.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden gelebt, dennoch gibt es in einzelnen Bereichen noch Entwicklungsmöglichkeiten.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich im Arbeitsalltag aufeinander verlassen.
Erfahrung und langjährige Mitarbeit werden geschätzt, ältere Kolleginnen und Kollegen werden wertschätzend in den Arbeitsalltag eingebunden
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten war ausbaufähig, insbesondere hinsichtlich Wertschätzung, Kommunikation und Unterstützung
Gute Arbeitsbedingungen, jedoch besteht bei Ausstattung, Prozessen und internen Abläufen noch Verbesserungspotenzial.
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Informationen werden häufig zu spät oder nicht transparent weitergegeben, was die Zusammenarbeit erschwert.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten interessante Einblicke, ließen jedoch teilweise Entwicklungsmöglichkeiten vermissen
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten interessante Einblicke, ließen jedoch teilweise Entwicklungsmöglichkeiten vermissen.
Die offene Kommunikation
eigentlich nicht viel
Innerhalb der Probezeit besser hinkucken
Klappt nicht immer zwischen Abteilungen, aber es wird dran gearbeitet
Da fällt mir nichts ein
Es wird nur an sich gedacht
Auf ältere Mitarbeiter Rücksicht nehmen
Könnte besser sein
Wer es braucht
Wer es haben muss
Gut
Das ist gut
Könnte besser sein
Man muss aufpassen
Es wird keine Rücksicht genommen
Das lässt zu wünschen übrig
Könnte besser sein
Könnte besser sein
Nicht so gut
Für neues zu haben
Grundsätzlich ist man im großen und ganzen zufrieden, es sind eher Einzelfälle die aber das gute Bild wieder zerstören.
In Einzelfällen kommt es zu ungleicher Behandlung innerhalb von Abteilungen.
Manche zusätzlichen Tätigkeiten außerhalb vom Arbeitsvertrag werden nicht immer entsprechend gewürdigt/vergütet.
Den Betriebsrat und die noch wenig vorhandenen guten Kollegen
Nur sehr wenige überleben hier die Probezeit und die, die sie überleben oder länger dabei sind, überlegen ob sie nicht doch lieber weiterziehen
Haltet die wenigen guten Mitarbeiter die Ihr noch habt und hört dem Betriebsrat gut zu. Wenn man noch Almirall bleiben möchte und nicht 0815 Pharma werden möchte, sollte sich einiges ändern
Leider ist der Geschäftsführung die Atmosphäre unter den Mitarbeitern egal. Es wird im Gegenteil immer mehr für Unruhe gesorgt. Neue Mitarbeiter werden in der Probezeit gekündigt und viele gute gegen von selbst
Ganz stark am bröckeln. Mittlerweile ist die Kündigungswelle bei Kunden und Mitbewerbern auch angekommen
Viel Work- von Balance kann man nicht reden
Es gibt keinen Aufstieg und AUSstieg
Dank dem Betriebsrat sind die Benefits wirklich sehr gut
Was noch übrig ist von der alten Riege hält zusammen, anders erträgt man es nicht
Siehe oben
Definition: Menschen die einem vorgesetzt werden um ihre Pflicht zu erfüllen
Es sind eher Arbeitsaufforderungen. Kommunikation bedeutet ein Dialog, dieser ist nicht vorhanden. Von oben kommen immer mehr Forderungen ( die nicht zu bewältigen sind) und jegliche Art von Kritik wird als Illoyalität angesehen
Es werden alle gleich schlecht behandelt
Die gab es mal. Mittlerweile gibt es nur noch Aufgaben, interessant ist schon lange nichts mehr
Gute Arbeitsbedingungen. Faire Arbeitszeiten.
Das Gehalt könnte MEHR den individuellen Tätigkeiten entsprechen und weniger nur der Stellenbeschreibung (welche bei weitem nicht alle Aufgaben beinhaltet, oder es kommen plötzlich neue große Projekte hinzu, für die man eigentlich nicht eingestellt wurde). Diese werden im übrigen nach Abschluss auch nicht wirklich gewürdigt.
Oftmals werden plötzlich Entscheidungen getroffen oder Meinungen eingeholt, die Pläne vollkommen über der Haufen werfen. Es wird in dem Zuge einfach nicht vorausschauend genug gedacht.
Leider nervt die IT vom Hauptsitz immer wieder mit Neuerungen oder neuen Richtlinien, die einem die Arbeit nicht gerade erleichtern. Z. B. Einen Automatischen Neustart des Laptops, sodass natürlich dann alle geöffneten Daten weg sind.
Mehr Budget für Weiterbildungsmöglichkeiten, vor allem für externe Fortbildungen. Nicht alles zugleich wollen und wichtige Dinge nicht zu oft auf die lange Bank setzen.
Gefühlt weiß der Arbeitgeber selbst nicht so ganz wie er seine Mitarbeiter Fortbilden möchte, bzw. wenn, wie man diese Fortbildung dann richtig umsetzen kann. Kurzum hat man selbst oft kein oder nur unzureichendes Fachwissen, welches man benötigt um seine (neuen, zusätzlichen) Aufgaben zu erledigen. Es benötigt oft Fortbildungen von z. T mehreren Monaten Dauer dafür, die man aber zeitlich nicht durchführen kann.
Nicht alle Kollegen werden innerhalb der Abteilungen fair bezahlt.
Eigene PV Anlage und Abwasseranlage angeschafft.
Selbstdarstellung und übertriebene Freundlichkeit wird in unserem Unternehmen groß geschrieben. Insgesamt immer nur Nachzügler am Markt. Wirklich Vorreiterrolle nicht erkennbar. Kaum Unterschiede zu einem generischen Unternehmen.
Wir wollen also das Speedboat in unseren Indikationsbereichen sein. Warum wird “Speed” dann nicht vermittelt? Wieso spielen wir auf einer Tagung mit Legosteinen anstatt auf einem Speedboat genau dieses Gefühl vermittelt zu bekommen. Nein, wir sitzen in muffigen Tagungsräumen mit hustenden KollegInnen (Angst vor Krankmeldung) oder im Hafen auf einem alten Kahn.
Hahaha, neue Führungskräfte sprechen von Transformationsprozess. Willkommen bei Almirall, die Transformation ist schon seit Jahren im Gange. Wie lange will man sich noch vor der eigenen Unfähigkeit verstecken. Es geht nicht um eine fehlende Veränderungsbreitschaft sondern um desillusionierte Erwartungen der Geschäftsleitung. In der Vergangenheit haben zahlreiche tolle Führungskräfte und KollegenInnen das Unternehmen verlassen, da sie sich geäußert haben und mundtot gestellt wurden.
Ad hoc Highlights, weekly Highlights, monthly Highlights, bei uns ist Reporting seit der neuen Vertriebsführung das A und O. Teilweise müssen Infos doppelt bereitgestellt werden. Es wirkt alles sehr planlos! Wir meeten, wir teamsen, wir WhatsAppen, wir simsen, wir callen, wir reporten, wir befüllen das CLM, nur zum arbeiten kommen wir nicht. Ist eben ein alter, schwerer Tanker bei dem man alte Marketing- und Vertriebstools für die Neueste Idee verkauft.
Endlich wird die Arbeitszeit dann auch mal erfasst. Gut Ding wollte anscheinend Weile haben. Überstunden dann teilweise mit zusätzlichen Urlaubstagen abgegolten. So viel zum Thema zusätzliche Urlaubstage! Die zusätzlichen Urlaubstage gab es vorher bereits unter anderem Namen.
Innerhalb der Region gut. Gebietsübergreifend stellenweise sehr schwierig.
Sie reden wie es die Geschäftsführung hören möchte. Unglaubwürdiges nachplappern durch die Reihen. Schlimm das es planlose Doktoren in der mittleren Führungsebene gibt, die vom Mikromanagement besessen sind.
Die Dienstwagen fallen auseinander! Vielleicht sollen wir durch unser Gebiet laufen. Es ist zum Haare raufen.
Wo bitte findet in diesem Laden eine Wertschätzung von Loyalität und Integrität statt? Wer Kritik äußert wird auf das Abstellgleis geleitet, denn eine Krähe hakt der anderen in diesem Unternehmen nicht die Augen aus oder warum ist die Geschäftsleitung noch immer am Hebel?
Bei uns erfährst Du das was Du wissen musst. Manchmal bekommst Du mehr Informationen. Hängt davon ab, wie empathisch Du bist und wie oft Du widersprichst.
Naja, man höre sich nur mal nach dem Vergleich “langjährige Mitarbeiter” vs. “neue Mitarbeiter” um. Eine Ungerechtigkeit, die nicht zu erklären ist. Die betriebliche Krankenzusatzversicherung ist auch mehr Schein als Sein. Privat ausgelegte Ausgaben werden teilweise nicht erstattet.
Naja, der Job ist der Job. Ewig grüßt das Murmeltier. Keine Head to Head Studien, wie in anderen hasten Unternehmen. Stattdessen sollen wir Präparate über fadenscheinige Services besprechen.
Ich habe weniger einen Verbesserungsvorschlag für den Arbeitgeber, sondern eher einen Wunsch an den Kolleg:innenkreis: Almirall befindet sich in einem fundamentalen Veränderungsprozess, der durchaus normal ist für ein Unternehmen, dass sich führend positionieren möchte. Im Gegensatz zu anderen Großkonzernen ist die kulturelle Transformation hier aber wirklich ernst gemeint. Diese startet aber mit uns allen, daher würde ich mich freuen, wenn unser toller Arbeitsplatz auf dieser Plattform durch einige wenige nicht Veränderungsbereite so negativ positioniert würde. Wir sollten die Energie lieber nutzen, gemeinsam an den Dingen zu arbeiten, die wir noch optimieren können.
Ich empfinde das Arbeitsklima als sehr wertschätzend. Wir arbeiten in flachen Hierarchien und jede:r ist eingeladen, sich aktiv einzubringen.
Wie überall gilt auch bei Almirall die Devise, sich persönlich abzugrenzen und selbst darauf zu achten, dass man die richtige Balance findet. Almirall bietet jedenfalls die notwendige Flexibilität.
Ich habe jederzeit das Gefühl, mich mitteilen zu können und finde immer ein offenes Ohr. Loyalität und Integrität sind wirklich gelebte Werte
Es werden viele interne Plattformen geboten, sich mitzuteilen. Ich persönlich kann es nicht nachvollziehen, dass einige Kolleg:innen diesen Weg hier wählen, Almirall ins schlechte Licht zu rücken. Wer sich konstruktiv äußern möchte, kann dies intern tun - es muss eben nur die Bereitschaft da sein, sich einzubringen und sich für neues offen zu zeigen.
Ich selbst komme aus größeren Strukturen und finde die Vielfalt und den persönlichen Gestaltungsspielraum, der mir geboten wird, außerordentlich. Manchmal sind wir noch etwas zu pragmatisch unterwegs und würden von stärker etablierten Prozessen profitieren.
Die Produkte sind sehr gut ( der Vertrieb war es auch mal)
Die Stimmung wird nicht gesehen.
Die Guten und die Veränderer (und die Kritischen) lässt man ziehen, und was bleibt dann noch ?
Wertschätzung und Mitarbeiterbindung ist viel mehr als nur ein Blumenstrauß zum Jubiläum
1. Auf die Stimmung hören,
2. Menschen anhören,
3. nicht über Kritik oder Kununu schimpfen und beleidigt sein,
sondern dies nutzen,
um Veränderungen zu schaffen,
oder personelle Fehlbesetzungen angehen.
Vertrieb und Trainings jetzt im Stil der 80er. Plus Druck, Kontrolle und Listen über Listen.
Fragt doch selber mal die Vorgesetzten über die Vorgesetzten.
So verdient kununu Geld.