51 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viel Arbeit und keine Zeit zum selbstständigen einteilen, manchmal fehlt einfach die Zeit um Nebensächlichkeiten zu machen oder einfach Nachzudenken
Image wird sehr wichtig präsentiert, viel zu hoch äufgehängt
kann nicht in jeder Abteilung umgesetzt werden
Wenn man sich selbst permanent kümmert, könnte man weiter kommen, ist abhängig vom Abteilungsziel und den Vorgesetzten ob man gefördert wird
Gehalt abhängig wann man eingestellt wurde.
Benefits sind sehr gut
wird ökologischen dargestellt, mehr Schein als Sein
abhängig vom Team
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich umgesetzt, ist abhängig wie lange ein Mitarbeiter bei Almirall ist
abhängig von Abteilung, das menschliche Verhalten und gute Manieren ist verbesserungswürdig, hat die letzten ca 5 Jahre leider komplett abgebaut, kann durch Personal Management nicht so schnell aufgebaut werden
Ok, könnte besser sein.
Jobs älterer Kollegen die in Rente gehen, werden nicht neu besetzt oder mit anderem Jobtitel aufgestellt - was aber nichts mehr mit der alten Bezeichnung zu tun hat
abhängig nach Abteilung sehr unterschiedlich, einiges wird geteilt, die Sachen die wichtig sein könnten, kommen leider zu spät beim Mitarbeiter an
Ist abhängig vom Vorgesetzten, wurde bis jetzt noch nicht umgesetzt, jedem Mitarbeiter werden andere Werte beigebracht, Nasenfaktor ist sehr präsent, ist für alle Änderungen bei Prozessen verantwortlich
abhängig nach Abteilung und Aufgabenbereich, kann nicht überall selbstständig gewählt werden
Kollegialer Umgang, spannende Aufgaben und ein angenehmes Arbeitsumfeld mit motivierten Teams.
Begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten, fehlende Karriereperspektiven und wenig strukturierte Förderung von Mitarbeitenden. Null Kommunikation!
Die Kommunikation durch den Bereich People & Culture sollte transparenter, zeitnaher und nachvollziehbarer erfolgen. Klare Informationen und eine proaktive Kommunikation würden das Vertrauen der Mitarbeitenden stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm, allerdings gibt es noch Potenzial für mehr Wertschätzung und ein positives Miteinander im Arbeitsalltag.
Das Unternehmen verfügt über ein positiveres Image in der Dermatologie und wird im Markt als verlässlicher Partner wahrgenommen. An einigen Stellen besteht jedoch noch viel Potenzial, die Arbeitgebermarke weiter zu stärken.
Die Work-Life-Balance war aufgrund hoher Arbeitsbelastung und häufiger Zusatzaufgaben oft schwierig aufrechtzuerhalten
Klare Entwicklungsperspektiven und strukturierte Weiterbildungsangebote sind kaum vorhanden. Individuelle Karriereförderung findet nur eingeschränkt statt.
Faire Vergütung mit guten Ansätzen, bei Benefits und Zusatzleistungen wäre jedoch noch mehr möglich.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden gelebt, dennoch gibt es in einzelnen Bereichen noch Entwicklungsmöglichkeiten.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich im Arbeitsalltag aufeinander verlassen.
Erfahrung und langjährige Mitarbeit werden geschätzt, ältere Kolleginnen und Kollegen werden wertschätzend in den Arbeitsalltag eingebunden
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten war ausbaufähig, insbesondere hinsichtlich Wertschätzung, Kommunikation und Unterstützung
Gute Arbeitsbedingungen, jedoch besteht bei Ausstattung, Prozessen und internen Abläufen noch Verbesserungspotenzial.
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Informationen werden häufig zu spät oder nicht transparent weitergegeben, was die Zusammenarbeit erschwert.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten interessante Einblicke, ließen jedoch teilweise Entwicklungsmöglichkeiten vermissen
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten interessante Einblicke, ließen jedoch teilweise Entwicklungsmöglichkeiten vermissen.
Die offene Kommunikation
eigentlich nicht viel
Innerhalb der Probezeit besser hinkucken
Klappt nicht immer zwischen Abteilungen, aber es wird dran gearbeitet
Da fällt mir nichts ein
Es wird nur an sich gedacht
Auf ältere Mitarbeiter Rücksicht nehmen
Könnte besser sein
Wer es braucht
Wer es haben muss
Gut
Das ist gut
Könnte besser sein
Man muss aufpassen
Es wird keine Rücksicht genommen
Das lässt zu wünschen übrig
Könnte besser sein
Könnte besser sein
Nicht so gut
Für neues zu haben
Den Betriebsrat und die noch wenig vorhandenen guten Kollegen
Nur sehr wenige überleben hier die Probezeit und die, die sie überleben oder länger dabei sind, überlegen ob sie nicht doch lieber weiterziehen
Haltet die wenigen guten Mitarbeiter die Ihr noch habt und hört dem Betriebsrat gut zu. Wenn man noch Almirall bleiben möchte und nicht 0815 Pharma werden möchte, sollte sich einiges ändern
Leider ist der Geschäftsführung die Atmosphäre unter den Mitarbeitern egal. Es wird im Gegenteil immer mehr für Unruhe gesorgt. Neue Mitarbeiter werden in der Probezeit gekündigt und viele gute gegen von selbst
Ganz stark am bröckeln. Mittlerweile ist die Kündigungswelle bei Kunden und Mitbewerbern auch angekommen
Viel Work- von Balance kann man nicht reden
Es gibt keinen Aufstieg und AUSstieg
Dank dem Betriebsrat sind die Benefits wirklich sehr gut
Was noch übrig ist von der alten Riege hält zusammen, anders erträgt man es nicht
Siehe oben
Definition: Menschen die einem vorgesetzt werden um ihre Pflicht zu erfüllen
Es sind eher Arbeitsaufforderungen. Kommunikation bedeutet ein Dialog, dieser ist nicht vorhanden. Von oben kommen immer mehr Forderungen ( die nicht zu bewältigen sind) und jegliche Art von Kritik wird als Illoyalität angesehen
Es werden alle gleich schlecht behandelt
Die gab es mal. Mittlerweile gibt es nur noch Aufgaben, interessant ist schon lange nichts mehr
Selbstdarstellung und übertriebene Freundlichkeit wird in unserem Unternehmen groß geschrieben. Insgesamt immer nur Nachzügler am Markt. Wirklich Vorreiterrolle nicht erkennbar. Kaum Unterschiede zu einem generischen Unternehmen.
Wir wollen also das Speedboat in unseren Indikationsbereichen sein. Warum wird “Speed” dann nicht vermittelt? Wieso spielen wir auf einer Tagung mit Legosteinen anstatt auf einem Speedboat genau dieses Gefühl vermittelt zu bekommen. Nein, wir sitzen in muffigen Tagungsräumen mit hustenden KollegInnen (Angst vor Krankmeldung) oder im Hafen auf einem alten Kahn.
Hahaha, neue Führungskräfte sprechen von Transformationsprozess. Willkommen bei Almirall, die Transformation ist schon seit Jahren im Gange. Wie lange will man sich noch vor der eigenen Unfähigkeit verstecken. Es geht nicht um eine fehlende Veränderungsbreitschaft sondern um desillusionierte Erwartungen der Geschäftsleitung. In der Vergangenheit haben zahlreiche tolle Führungskräfte und KollegenInnen das Unternehmen verlassen, da sie sich geäußert haben und mundtot gestellt wurden.
Ad hoc Highlights, weekly Highlights, monthly Highlights, bei uns ist Reporting seit der neuen Vertriebsführung das A und O. Teilweise müssen Infos doppelt bereitgestellt werden. Es wirkt alles sehr planlos! Wir meeten, wir teamsen, wir WhatsAppen, wir simsen, wir callen, wir reporten, wir befüllen das CLM, nur zum arbeiten kommen wir nicht. Ist eben ein alter, schwerer Tanker bei dem man alte Marketing- und Vertriebstools für die Neueste Idee verkauft.
Endlich wird die Arbeitszeit dann auch mal erfasst. Gut Ding wollte anscheinend Weile haben. Überstunden dann teilweise mit zusätzlichen Urlaubstagen abgegolten. So viel zum Thema zusätzliche Urlaubstage! Die zusätzlichen Urlaubstage gab es vorher bereits unter anderem Namen.
Innerhalb der Region gut. Gebietsübergreifend stellenweise sehr schwierig.
Sie reden wie es die Geschäftsführung hören möchte. Unglaubwürdiges nachplappern durch die Reihen. Schlimm das es planlose Doktoren in der mittleren Führungsebene gibt, die vom Mikromanagement besessen sind.
Die Dienstwagen fallen auseinander! Vielleicht sollen wir durch unser Gebiet laufen. Es ist zum Haare raufen.
Wo bitte findet in diesem Laden eine Wertschätzung von Loyalität und Integrität statt? Wer Kritik äußert wird auf das Abstellgleis geleitet, denn eine Krähe hakt der anderen in diesem Unternehmen nicht die Augen aus oder warum ist die Geschäftsleitung noch immer am Hebel?
Bei uns erfährst Du das was Du wissen musst. Manchmal bekommst Du mehr Informationen. Hängt davon ab, wie empathisch Du bist und wie oft Du widersprichst.
Naja, man höre sich nur mal nach dem Vergleich “langjährige Mitarbeiter” vs. “neue Mitarbeiter” um. Eine Ungerechtigkeit, die nicht zu erklären ist. Die betriebliche Krankenzusatzversicherung ist auch mehr Schein als Sein. Privat ausgelegte Ausgaben werden teilweise nicht erstattet.
Naja, der Job ist der Job. Ewig grüßt das Murmeltier. Keine Head to Head Studien, wie in anderen hasten Unternehmen. Stattdessen sollen wir Präparate über fadenscheinige Services besprechen.
Ich habe weniger einen Verbesserungsvorschlag für den Arbeitgeber, sondern eher einen Wunsch an den Kolleg:innenkreis: Almirall befindet sich in einem fundamentalen Veränderungsprozess, der durchaus normal ist für ein Unternehmen, dass sich führend positionieren möchte. Im Gegensatz zu anderen Großkonzernen ist die kulturelle Transformation hier aber wirklich ernst gemeint. Diese startet aber mit uns allen, daher würde ich mich freuen, wenn unser toller Arbeitsplatz auf dieser Plattform durch einige wenige nicht Veränderungsbereite so negativ positioniert würde. Wir sollten die Energie lieber nutzen, gemeinsam an den Dingen zu arbeiten, die wir noch optimieren können.
Ich empfinde das Arbeitsklima als sehr wertschätzend. Wir arbeiten in flachen Hierarchien und jede:r ist eingeladen, sich aktiv einzubringen.
Wie überall gilt auch bei Almirall die Devise, sich persönlich abzugrenzen und selbst darauf zu achten, dass man die richtige Balance findet. Almirall bietet jedenfalls die notwendige Flexibilität.
Ich habe jederzeit das Gefühl, mich mitteilen zu können und finde immer ein offenes Ohr. Loyalität und Integrität sind wirklich gelebte Werte
Es werden viele interne Plattformen geboten, sich mitzuteilen. Ich persönlich kann es nicht nachvollziehen, dass einige Kolleg:innen diesen Weg hier wählen, Almirall ins schlechte Licht zu rücken. Wer sich konstruktiv äußern möchte, kann dies intern tun - es muss eben nur die Bereitschaft da sein, sich einzubringen und sich für neues offen zu zeigen.
Ich selbst komme aus größeren Strukturen und finde die Vielfalt und den persönlichen Gestaltungsspielraum, der mir geboten wird, außerordentlich. Manchmal sind wir noch etwas zu pragmatisch unterwegs und würden von stärker etablierten Prozessen profitieren.
Manches wird teilweise zu kompliziert und zu umständlich gedacht. Manche Prozesse sind ellenlang und unnötig!
Ich habe ein wahnsinnig tolles Team und die menschlichste RL die ich je kennengelernt habe! Hier wird Respekt und Vertrauen groß geschrieben!
Außerhalb meines Teams ist die Stimmung allerdings nicht überall gut. Frustrierte MitarbeiterInnen vermiesen leider etwas die Atmosphäre auf Tagungen oder Meetings.
Firma aktuell noch im Aufbruch! Ich empfinde das als positiv und als notwendigen Schritt in die richtige Richtung.
Die Firma hat in meinem Gebiet einen guten Ruf . Ab und an darf gerne etwas kundenorientierter gearbeitet werden. Schließlich sind wir diejenigen, die wieder zum Kunden/zur Kundin müssen und die Situation irgendwie ausbaden müssen. Dafür fehlen uns manchmal die Möglichkeiten für . Das können andere Firmen leider etwas besser!
Die Arbeit wird in letzter Zeit mehr!
Dennoch ist es gut machbar und Dank der Arbeitserfassung per App, wird nun gesehen wie viel wir arbeiten. Wer sich gut strukturiert, hat aber aufgrund des absolut machbaren Besuchsschnittes noch genug Zeit für die Freizeit.
Bei jungen Menschen wird abgefragt, was die Wünsche sind und wohin es später mal gehen soll. Das find ich super! Ob und wie es letztendlich umgesetzt wird, kann ich momentan nicht beurteilen.
Mein Team ist super! Hier wird sich vertraut und jede/r hilft wo er kann.
Meine direkte RL ist absolut TOP!
Das kann ich natürlich nur für meinen Bereich beurteilen, aber ich hab rein gar nichts bemängeln.
So ein menschliches und fürsorgliches Verhalten findet man sehr selten!! Ich kann mit jedem Problem zu ihr kommen und erhalte Hilfe mit absoluter Rückendeckung!
Mitfahrten sind bei uns wertschätzend und hilfreich. Es wird auf absoluter Augenhöhe gearbeitet!
Viele Frauen in Führungspositionen- Top!
Wir haben bei den Kunden viel zu besprechen und auch von Marketing Seiten, wird immer wieder an neuen Gesprächsunterlagen getüftelt!
Teilweise aber nicht ganz nachvollziehbare Arbeitsaufträge die aufhalten. Das darf man bei uns aber auch äußern. Gemacht werden, müssen sie leider meist natürlich trotzdem.
Die Freiheit zur individuellen Arbeitszeitgestaltung, Homeoffice, moderne Arbeitsbedingungen, das Fehlen von Mikromanagement, Benefits wie die teilweise Erstattung der Mittagessen-Kosten, eine sehr freundliche Personalabteilung, die Akzeptanz neuer Ideen und die Förderung von Kreativität.
Die Einstellung, dass Mitarbeiter, die sich nicht sofort an die Transformation des Unternehmens anpassen können, von selbst gehen sollten.
Kein Versuch, gute Mitarbeiter, die seit vielen Jahren im Unternehmen arbeiten, zu halten.
Die Beförderung weniger kompetenter Mitarbeiter, die für die Positionen, in die sie befördert wurden, völlig ungeeignet sind.
Analyse der Aufgaben und des Arbeitsvolumens jedes Mitarbeiters sowie deren Anpassung an die tatsächliche Arbeitszeit.
Motivation der Mitarbeiter durch Beförderung basierend auf ihren Kompetenzen und ihrem Potenzial.
Alle Mitarbeiter verstehen, dass sich das Unternehmen derzeit in einer Transformationsphase befindet, aber das darf nicht bedeuten, dass sie diesen Preis durch Überlastung zahlen müssen.
Es hängt sehr stark von der Abteilung ab, in der man arbeitet. In einigen herrschen Druck und Angst vor, während in anderen eine relativ entspannte Atmosphäre zu finden ist.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image.
Theoretisch klingt alles sehr gut: Ab dem 1. März offiziell 37,5 Stunden pro Woche und fünf zusätzliche Urlaubstage. Die Praxis sieht jedoch leider ganz anders aus: Das Arbeitsvolumen erlaubt es nicht, die offiziellen Arbeitszeiten einzuhalten, Überstunden und Urlaubstage häufen sich an, Überstunden über 100 Stunden werden nicht mehr angerechnet, und es ist kaum möglich, Überstunden abzubauen, da es keine klar definierte Vertretungsregelung für den Urlaub gibt. So gerät man ständig in einen Teufelskreis. Die Tatsache, dass man nach dem Urlaub doppelt so lange benötigt, um die währenddessen angefallene Arbeit aufzuarbeiten, ist überwältigend. Es gibt zu viele Aufgaben für bestimmte Positionen. Wenn man ein guter Mitarbeiter ist, wird man mit zusätzlichen Aufgaben überlastet, jedoch weder angemessen gelobt noch entlohnt. Wochenendarbeit gehört zur Tagesordnung, da es sonst kaum möglich ist, das Arbeitspensum zu bewältigen.
Entwicklungsmöglichkeiten werden nicht proaktiv entsprechend den Fähigkeiten der einzelnen Mitarbeiter angeboten.
Auch in diesem Fall hängt vieles von den Kollegen ab. Einige sind sehr hilfsbereit und freundlich, während andere (leider recht viele) versuchen, Aufgaben weiterzureichen und nur die Früchte zu ernten, um ihre eigenen Ziele zu erreichen.
Ältere Kollegen neigen dazu, Fortschritt zu blockieren und stehen Neuerungen sehr skeptisch gegenüber, was für die Transformation des Unternehmens wenig förderlich ist.
Es hängt stark vom Abteilungsleiter ab. Es gibt viele sehr gute, die täglich motivieren, aber auch viele, die nicht über ihre eigene Arroganz hinausblicken können.
Die Arbeitsbedingungen sind jedoch sehr gut – ein modernes Gebäude mit der gesamten notwendigen Arbeitsausstattung.
Leider ist genau dieses Kriterium dasjenige, das die meiste Verbesserung erfordert. Da viele Entscheidungen spontan getroffen werden, wird die Kommunikation entweder manchmal vermieden oder zu spät weitergegeben, was zu einem hohen Druck bei der anschließenden Umsetzung führt.
Je nach Abteilung gibt es mehr oder weniger interessante Aufgaben.
Ein wirklich guter BR der sich nicht unterkriegen lässt, obwohl das manches mal gar nicht so einfach ist.
Das verbreiten von Unwahrheiten in Richtung BR und deren Vorhaben.
Schlecht finde ich auch, das einfach nicht auf die Probleme eingegangen wird und diese jetzt in die Öffentlichkeit getragen werden, wenn man man sich die Timeline hier anschaut, hätte schon längst was passieren müssen aber es wird immer nur Augenwischerei betrieben.
Sich von zum Teil um die Toxischen RL's kümmern und mehr auf die Leute hören und achten die für den maßgeblichen Erfolg verantwortlich sind, wir der AD sprechen mit unseren Kunden und leisten sehr gute Arbeit, wir sind erfolgreich weil wir wir sind!
Die Kunden machen in erster Linie mit jedem einzelnen AD'ler ein Geschäft und nicht mit der Firma!
Hört auf den Außendienst und kümmert euch im die Zahlreich aufgeführten Fehlverhalten eurer Leitungen.
Kommt drauf an, welche Laune der vorgesetzte hat, zum Teil sehr Demotivierend.
Leidet, Kundenbindung wird hier klein geschrieben, schlechte Rabatte, sehr schlechte Retourenrehelung, alles zu Lasten des Kunden und die Firma hält sich aus allem raus.
Kann mich nicht beklagen, wer strukturiert arbeitet kann beides haben!
Wird nicht vom vorgesetzt gefördert.
Angeblich sollen alle gleich behandelt werden, klappt nur nicht.
Ich denke ganz gut, man will auf E Autos umsteigen.
Wenn man die Spitzel aussortiert, ist der Zusammenhalt wirklich Top!
Man kann sich micht beklagen!
Demotivierend,
Zuviel Meinung bei sehr wenig Ahnung.
Mitarbeiter werden direkt klein gehalten und schlecht gemacht!
Vorgesetzte zum Teil Toxisch und falsch, so macht das Arbeiten keinen Spaß, egal was man macht es ist nie richtig.
Es wird nur das von oben nach unten weitergegeben oder auch anders herum was die die Leitung für richtig hält, da nimmt man es nicht so genau mit der Richtigkeit!
Hier ist das Verhalten der Führungen sehr einfältig und kaum individuell, alle werden in einen Topf geworfen... alles sind gleich, nur ein paar sind gleicher!!!
Irgendwann wird es langweilig, nichts neues weder für den AF noch für die Kunden...
So verdient kununu Geld.