57 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen zeichnet sich durch eine Unternehmenskultur mit starkem Kollegenzusammenhalt und einer angenehmen Arbeitsatmosphäre aus. Mitarbeiter profitieren von interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben sowie einer attraktiven Vergütung und umfangreichen Benefits. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über ein gutes Image und übernimmt durch sein ausgeprägtes Umwelt- und Sozialbewusstsein gesellschaftliche Verantwortung. Das Arbeitsaufkommen ist, wie in vielen Unternehmen, zeitweise hoch, wird jedoch durch die gute Zusammenarbeit im Team und die positiven Rahmenbedingungen unterstützt. Zudem bietet das Unternehmen ein stabiles Umfeld mit langfristigen Perspektiven.
Kollegialer Umgang, spannende Aufgaben und ein angenehmes Arbeitsumfeld mit motivierten Teams.
Begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten, fehlende Karriereperspektiven und wenig strukturierte Förderung von Mitarbeitenden. Null Kommunikation!
Die Kommunikation durch den Bereich People & Culture sollte transparenter, zeitnaher und nachvollziehbarer erfolgen. Klare Informationen und eine proaktive Kommunikation würden das Vertrauen der Mitarbeitenden stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm, allerdings gibt es noch Potenzial für mehr Wertschätzung und ein positives Miteinander im Arbeitsalltag.
Das Unternehmen verfügt über ein positiveres Image in der Dermatologie und wird im Markt als verlässlicher Partner wahrgenommen. An einigen Stellen besteht jedoch noch viel Potenzial, die Arbeitgebermarke weiter zu stärken.
Die Work-Life-Balance war aufgrund hoher Arbeitsbelastung und häufiger Zusatzaufgaben oft schwierig aufrechtzuerhalten
Klare Entwicklungsperspektiven und strukturierte Weiterbildungsangebote sind kaum vorhanden. Individuelle Karriereförderung findet nur eingeschränkt statt.
Faire Vergütung mit guten Ansätzen, bei Benefits und Zusatzleistungen wäre jedoch noch mehr möglich.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden gelebt, dennoch gibt es in einzelnen Bereichen noch Entwicklungsmöglichkeiten.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich im Arbeitsalltag aufeinander verlassen.
Erfahrung und langjährige Mitarbeit werden geschätzt, ältere Kolleginnen und Kollegen werden wertschätzend in den Arbeitsalltag eingebunden
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten war ausbaufähig, insbesondere hinsichtlich Wertschätzung, Kommunikation und Unterstützung
Gute Arbeitsbedingungen, jedoch besteht bei Ausstattung, Prozessen und internen Abläufen noch Verbesserungspotenzial.
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Informationen werden häufig zu spät oder nicht transparent weitergegeben, was die Zusammenarbeit erschwert.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten interessante Einblicke, ließen jedoch teilweise Entwicklungsmöglichkeiten vermissen
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten interessante Einblicke, ließen jedoch teilweise Entwicklungsmöglichkeiten vermissen.
Die offene Kommunikation
eigentlich nicht viel
Innerhalb der Probezeit besser hinkucken
Klappt nicht immer zwischen Abteilungen, aber es wird dran gearbeitet
Da fällt mir nichts ein
Es wird nur an sich gedacht
Auf ältere Mitarbeiter Rücksicht nehmen
Könnte besser sein
Wer es braucht
Wer es haben muss
Gut
Das ist gut
Könnte besser sein
Man muss aufpassen
Es wird keine Rücksicht genommen
Das lässt zu wünschen übrig
Könnte besser sein
Könnte besser sein
Nicht so gut
Für neues zu haben
Grundsätzlich ist man im großen und ganzen zufrieden, es sind eher Einzelfälle die aber das gute Bild wieder zerstören.
In Einzelfällen kommt es zu ungleicher Behandlung innerhalb von Abteilungen.
Manche zusätzlichen Tätigkeiten außerhalb vom Arbeitsvertrag werden nicht immer entsprechend gewürdigt/vergütet.
Den Betriebsrat und die noch wenig vorhandenen guten Kollegen
Nur sehr wenige überleben hier die Probezeit und die, die sie überleben oder länger dabei sind, überlegen ob sie nicht doch lieber weiterziehen
Haltet die wenigen guten Mitarbeiter die Ihr noch habt und hört dem Betriebsrat gut zu. Wenn man noch Almirall bleiben möchte und nicht 0815 Pharma werden möchte, sollte sich einiges ändern
Leider ist der Geschäftsführung die Atmosphäre unter den Mitarbeitern egal. Es wird im Gegenteil immer mehr für Unruhe gesorgt. Neue Mitarbeiter werden in der Probezeit gekündigt und viele gute gegen von selbst
Ganz stark am bröckeln. Mittlerweile ist die Kündigungswelle bei Kunden und Mitbewerbern auch angekommen
Viel Work- von Balance kann man nicht reden
Es gibt keinen Aufstieg und AUSstieg
Dank dem Betriebsrat sind die Benefits wirklich sehr gut
Was noch übrig ist von der alten Riege hält zusammen, anders erträgt man es nicht
Siehe oben
Definition: Menschen die einem vorgesetzt werden um ihre Pflicht zu erfüllen
Es sind eher Arbeitsaufforderungen. Kommunikation bedeutet ein Dialog, dieser ist nicht vorhanden. Von oben kommen immer mehr Forderungen ( die nicht zu bewältigen sind) und jegliche Art von Kritik wird als Illoyalität angesehen
Es werden alle gleich schlecht behandelt
Die gab es mal. Mittlerweile gibt es nur noch Aufgaben, interessant ist schon lange nichts mehr
Gute Arbeitsbedingungen. Faire Arbeitszeiten.
Das Gehalt könnte MEHR den individuellen Tätigkeiten entsprechen und weniger nur der Stellenbeschreibung (welche bei weitem nicht alle Aufgaben beinhaltet, oder es kommen plötzlich neue große Projekte hinzu, für die man eigentlich nicht eingestellt wurde). Diese werden im übrigen nach Abschluss auch nicht wirklich gewürdigt.
Oftmals werden plötzlich Entscheidungen getroffen oder Meinungen eingeholt, die Pläne vollkommen über der Haufen werfen. Es wird in dem Zuge einfach nicht vorausschauend genug gedacht.
Leider nervt die IT vom Hauptsitz immer wieder mit Neuerungen oder neuen Richtlinien, die einem die Arbeit nicht gerade erleichtern. Z. B. Einen Automatischen Neustart des Laptops, sodass natürlich dann alle geöffneten Daten weg sind.
Mehr Budget für Weiterbildungsmöglichkeiten, vor allem für externe Fortbildungen. Nicht alles zugleich wollen und wichtige Dinge nicht zu oft auf die lange Bank setzen.
Gefühlt weiß der Arbeitgeber selbst nicht so ganz wie er seine Mitarbeiter Fortbilden möchte, bzw. wenn, wie man diese Fortbildung dann richtig umsetzen kann. Kurzum hat man selbst oft kein oder nur unzureichendes Fachwissen, welches man benötigt um seine (neuen, zusätzlichen) Aufgaben zu erledigen. Es benötigt oft Fortbildungen von z. T mehreren Monaten Dauer dafür, die man aber zeitlich nicht durchführen kann.
Nicht alle Kollegen werden innerhalb der Abteilungen fair bezahlt.
Eigene PV Anlage und Abwasseranlage angeschafft.
Die Freiheit zur individuellen Arbeitszeitgestaltung, Homeoffice, moderne Arbeitsbedingungen, das Fehlen von Mikromanagement, Benefits wie die teilweise Erstattung der Mittagessen-Kosten, eine sehr freundliche Personalabteilung, die Akzeptanz neuer Ideen und die Förderung von Kreativität.
Die Einstellung, dass Mitarbeiter, die sich nicht sofort an die Transformation des Unternehmens anpassen können, von selbst gehen sollten.
Kein Versuch, gute Mitarbeiter, die seit vielen Jahren im Unternehmen arbeiten, zu halten.
Die Beförderung weniger kompetenter Mitarbeiter, die für die Positionen, in die sie befördert wurden, völlig ungeeignet sind.
Analyse der Aufgaben und des Arbeitsvolumens jedes Mitarbeiters sowie deren Anpassung an die tatsächliche Arbeitszeit.
Motivation der Mitarbeiter durch Beförderung basierend auf ihren Kompetenzen und ihrem Potenzial.
Alle Mitarbeiter verstehen, dass sich das Unternehmen derzeit in einer Transformationsphase befindet, aber das darf nicht bedeuten, dass sie diesen Preis durch Überlastung zahlen müssen.
Es hängt sehr stark von der Abteilung ab, in der man arbeitet. In einigen herrschen Druck und Angst vor, während in anderen eine relativ entspannte Atmosphäre zu finden ist.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image.
Theoretisch klingt alles sehr gut: Ab dem 1. März offiziell 37,5 Stunden pro Woche und fünf zusätzliche Urlaubstage. Die Praxis sieht jedoch leider ganz anders aus: Das Arbeitsvolumen erlaubt es nicht, die offiziellen Arbeitszeiten einzuhalten, Überstunden und Urlaubstage häufen sich an, Überstunden über 100 Stunden werden nicht mehr angerechnet, und es ist kaum möglich, Überstunden abzubauen, da es keine klar definierte Vertretungsregelung für den Urlaub gibt. So gerät man ständig in einen Teufelskreis. Die Tatsache, dass man nach dem Urlaub doppelt so lange benötigt, um die währenddessen angefallene Arbeit aufzuarbeiten, ist überwältigend. Es gibt zu viele Aufgaben für bestimmte Positionen. Wenn man ein guter Mitarbeiter ist, wird man mit zusätzlichen Aufgaben überlastet, jedoch weder angemessen gelobt noch entlohnt. Wochenendarbeit gehört zur Tagesordnung, da es sonst kaum möglich ist, das Arbeitspensum zu bewältigen.
Entwicklungsmöglichkeiten werden nicht proaktiv entsprechend den Fähigkeiten der einzelnen Mitarbeiter angeboten.
Auch in diesem Fall hängt vieles von den Kollegen ab. Einige sind sehr hilfsbereit und freundlich, während andere (leider recht viele) versuchen, Aufgaben weiterzureichen und nur die Früchte zu ernten, um ihre eigenen Ziele zu erreichen.
Ältere Kollegen neigen dazu, Fortschritt zu blockieren und stehen Neuerungen sehr skeptisch gegenüber, was für die Transformation des Unternehmens wenig förderlich ist.
Es hängt stark vom Abteilungsleiter ab. Es gibt viele sehr gute, die täglich motivieren, aber auch viele, die nicht über ihre eigene Arroganz hinausblicken können.
Die Arbeitsbedingungen sind jedoch sehr gut – ein modernes Gebäude mit der gesamten notwendigen Arbeitsausstattung.
Leider ist genau dieses Kriterium dasjenige, das die meiste Verbesserung erfordert. Da viele Entscheidungen spontan getroffen werden, wird die Kommunikation entweder manchmal vermieden oder zu spät weitergegeben, was zu einem hohen Druck bei der anschließenden Umsetzung führt.
Je nach Abteilung gibt es mehr oder weniger interessante Aufgaben.
Ein wirklich guter BR der sich nicht unterkriegen lässt, obwohl das manches mal gar nicht so einfach ist.
Das verbreiten von Unwahrheiten in Richtung BR und deren Vorhaben.
Schlecht finde ich auch, das einfach nicht auf die Probleme eingegangen wird und diese jetzt in die Öffentlichkeit getragen werden, wenn man man sich die Timeline hier anschaut, hätte schon längst was passieren müssen aber es wird immer nur Augenwischerei betrieben.
Sich von zum Teil um die Toxischen RL's kümmern und mehr auf die Leute hören und achten die für den maßgeblichen Erfolg verantwortlich sind, wir der AD sprechen mit unseren Kunden und leisten sehr gute Arbeit, wir sind erfolgreich weil wir wir sind!
Die Kunden machen in erster Linie mit jedem einzelnen AD'ler ein Geschäft und nicht mit der Firma!
Hört auf den Außendienst und kümmert euch im die Zahlreich aufgeführten Fehlverhalten eurer Leitungen.
Kommt drauf an, welche Laune der vorgesetzte hat, zum Teil sehr Demotivierend.
Leidet, Kundenbindung wird hier klein geschrieben, schlechte Rabatte, sehr schlechte Retourenrehelung, alles zu Lasten des Kunden und die Firma hält sich aus allem raus.
Kann mich nicht beklagen, wer strukturiert arbeitet kann beides haben!
Wird nicht vom vorgesetzt gefördert.
Angeblich sollen alle gleich behandelt werden, klappt nur nicht.
Ich denke ganz gut, man will auf E Autos umsteigen.
Wenn man die Spitzel aussortiert, ist der Zusammenhalt wirklich Top!
Man kann sich micht beklagen!
Demotivierend,
Zuviel Meinung bei sehr wenig Ahnung.
Mitarbeiter werden direkt klein gehalten und schlecht gemacht!
Vorgesetzte zum Teil Toxisch und falsch, so macht das Arbeiten keinen Spaß, egal was man macht es ist nie richtig.
Es wird nur das von oben nach unten weitergegeben oder auch anders herum was die die Leitung für richtig hält, da nimmt man es nicht so genau mit der Richtigkeit!
Hier ist das Verhalten der Führungen sehr einfältig und kaum individuell, alle werden in einen Topf geworfen... alles sind gleich, nur ein paar sind gleicher!!!
Irgendwann wird es langweilig, nichts neues weder für den AF noch für die Kunden...
Das Unternehmen legt großen Wert darauf dass es dem Mitarbeiter gut geht. Wertschätzung wird groß geschrieben und ich bin sehr glücklich, Teil des Unternehmens sein zu dürfen. Das kenne ich von anderen Unternehmen nicht.
Ich fühle mich im Unternehmen gut aufgehoben. Hilfsbereitschaft wird großgeschrieben! Man wird mit Fragen oder Problemen nicht allein gelassen.
Wer es versteht sich zu Organisieren, der hat eine gute Work-Life-Balance. Dank der neuen Arbeitszeiterfassung auch eine faire Überstundenregelung.
Ich fühle mich im Team sehr wohl. Die langjährigen Kollegen sind hilfsbereit. Man wird nicht alleingelassen.
Eine wertschätzende Geschäftsführung und ein angenehmes Zusammenarbeiten mit dem Vorgesetzten!
Es herrscht Offenheit und Transparenz.
So verdient kununu Geld.