102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Momentan nichts
Es werden nur noch Ausänder mit schlechten oder gar keinen Deutsch Kenntnissen eingestellt und keiner Ausbildung. Die bevorzugung dieser Leute,egal ob Sie schlecht arbeiten.Hauptsache billig und evtl. Staatlich gefördert
Leute endlich rausschmeissen die nichts taugen und nur Geld kosten. Langjährige Mitarbeiter anständig bezahlen. Die langjährigen Mitarbeiter mit einbeziehen ,da sie Erfahrung vorweisen können. Auch mal ältere Leute einstellen,vor allem die auch ordentlich deutsch sprechen.
Lässt zu wünschen übrig
Ist in Veruf geraten
mehr sag ich dazu nicht
Gibt es hier nicht
Lässt zu wünschen übrig, Mindestlohn hat uns bald eingeholt
Gab es mal....wenn es darum geht gegen einen Kollegen zu hetzen oder ihn schlecht zum machen da halten sie zusammen.....nur noch die älteren Kollegen haben noch Zusammenhalt
Die Firma ist froh wenn diese Mitarbeiter selbst gehen oder in Rente,da Sie die alten Verträge noch haben. Denen wird nicht hinterher gerannt wenn Sie kündigen
Unterste Schublade, an Inkompetenz kaum zu überbieten....von Drohungen bis Sachbeschädigung kannst du dir hier alles erlauben auch wärend der Probezeit,wirst dafür noch belohnt darfst bleiben kommst nur in eine andere Abteilung anstatt die Kündigung obwohl man untagbar und faul noch dazu ist. Bei der Einstellung gelogen hat ,sich für die eine Schicht beworben hat und dann in die andere Schicht will....früher hätten solche Leute ihre Papiere bekommen ohne wenn und aber. Jetzt wird ihnen der Hintern gepudert.
Könnte um vieles besser sein
Findet gar nicht statt, viele Vorgesetzte keiner weiß was der andere tut........werden nur Anweisungen gegeben dann arbeitet man gerade mal 10 Minuten kommt der nächste Vorgesetzte und sagt das du was anderes machen sollst und frägt dich wer das gesagt hat das du das tun sollst was du gerade arbeitest........wenn du dann sagst der eine Vorgesetzte hat das gesagt, dann heißt es der ist für dich nicht zuständig du machst das was ich dir anschaffe.......soviel zur Kommunikation, Katastrophal.
Nein, Männer werden immer noch bevorzugt. Ausländische Mitarbeiter haben Narrenfreiheit,denen wird hinterher gerannt wenn sie kündigen oder sie kommen eifach ein paar Tage nicht unentschuldigt, dann heist das nur,sind wir doch froh das sie wieder da ist.
Na ja,wenn man alle 5 Minuten was anderes tun soll ist das nicht mehr Interessant,sondern nervig
Er bemühte sich immer um Erhalt der Arbeitsplätze, faire Bezahlung gutes Arbeitsklima.
Manchmal kamen Infos verzögert, dass die Gerüchte schneller waren und dadurch Unmut entstand.
Zu meiner Zeit lief es vorbildlich ab, das wird aber einem erst bewußt, wenn man Jahre und andere Jobs später zurückblickt.
Manche Mitarbeiter waren schwierig, aber insgesamt fühlte man sich wohl.
Man hat die Zuschläge gut begründen müssen, aber der Lohn lag über dem Mindestlohn. Und es gab regelmäßig Erhöhungen vor allem für fleißige Leute.
Viele Frauen, viel Tratsch. Damit muss man umgehen können, dann funktioniert es auch gut.
Du bist hauptsächlich alleine unterwegs. Während der Einarbeitung hast du kurz ein Gefühl eines echten Teams.
Freie Zeiteinteilung.
Mickriges Gehalt, absolut nicht zeitgemäß. Man rechnet einem aber immer das Auto vor. In Bayern ist man mit 2,6 k brutto scheinbar Mittelschicht.
In einer digitalen Welt, jeden Quatsch doppelt ausdrucken zu müssen damit es am anderen Ende wieder im Müll landet weil es digital erfasst wird ist absoluter nonsense.
Man zieht den Mitarbeiter so sehr über den Tisch, dass man die Reibungshitze als Nestwärme empfindet.
Es wird viel gesagt, aber wenig so gemeint.
Verräumen von CDs, Dvds Büchern etc.
Leider gar nix
Kein Interesse an den Mitarbeitern, es wird nur noch Druck gemacht, den alten Mitarbeiter stamm möchten sie weg haben dafür werden mehr ausländische Mitbürger eingestellt ob sie deutsch verstehen oder nicht.
Zahlt die Tariferhöhung wenigstens
Es ist bei jeden Mitarbeiter eine Überarbeitung deutlich zu sehen
Es sind keine Informationen vorhanden
Arbeiten, arbeiten nicht denken nur arbeiten nicht nach links oder rechts schauen
Nur wenn man schleift
Keine Lohnerhöhung sehr wenig
Papier wird unnötig verschwendet
Es gibt keinen Zusammenhalt jeder sich selbst der nächste
Müssen die gleichen buckelarbeiten machen
Und sind täglich fix und fertig
Haben nur Interesse an ihre Babys fragen wenn man hat wird man am Telefon weggedrückt es ist kein Interesse da
Passt einigermaßen
Es gibt nur Zettel auf mit Mitteilungen am Schwarzenbrett
Nur die gut Rad fahren können kommen nach oben
Keine leider
Die Freiheit seine Arbeit für sich einzuteilen wie es am besten passt.
Die Ausstattung der Firmenwagen.
Bezahlt die Mitarbeiter besser, das sorgt auch für mehr Eigeninitiative.
Ein Gehalt von einem Vollzeit-Job bei dem man nebenbei noch Arbeiten muss, damit man sein Leben finanziert bekommt ist schon echt traurig.
Holt die Provisionen für gute Ergebnisse zurück, weil die guten Ergebnisse kommen durch uns auf der Fläche.
Man ist in der Regel alleine unterwegs im Außendienst. Kontakt zu Vorgesetzten nur per Telefon, email oder Teams.
Das Image hat vor allem bei Kunden sehr gelitten.
Sehr gut, Zeit ist selbst einteilbar und wenn du weißt was du tust, bist du auch nach 8 Stunden zuhause!
Keine Aufstiegschancen. Es gibt zwei Gebietsleiter für ganz DE. Der Rest spielt sich in Erding ab.
Wären die Kollegen nicht, mit denen man ständig telefoniert, wäre das ein sehr trostloser Job.
Die IT fällt häufig aus. Man stützt sich auf Microsoft Systeme ohne eigene innovative Programme oder Arbeitsumgebungen zu schaffen. Da sind andere Firmen weit vorne.
Kommuniziert wird sehr viel, nur immer seltener wichtige Dinge. Dafür erzählt die GF immer wieder wie schlecht es dem Unternehmen gehe und man deshalb keine Lohnerhöhungen bewilligen kann.
Das Gehalt ist nicht zeitgemäß. Man bekommt aber einen Firmenwagen auch zur Privaten Nutzung.
Ohne die Kollegen im direkten Umfeld wäre der Job nicht zu ertragen.
Weiterbildung oder Karrierechancen sind nicht vorgesehen
Aufgrund „Change Prozesse“ werden Gehaltsanpassungen nicht vorgenommen.
Faire Löhne sind nicht zu erwarten, obwohl man sich an den Tarifvertrag orientieren wollte.
Kommunikation gibt es nicht zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter.
Mitlerweile einfach alles. Die schönen Zeiten sind lange vorbei
Zusammenhalt und insgesamt interessante Tätigkeit mit viel persönlichem Gestaltungsfreiraum
So richtig Schlechtes fällt mir jetzt nichts ein.
Besser und vor allem mehr kommunizieren
Neue Kollegen ggf. einmal nach Erding einladen
Vertriebsmeetings (ggf. im kleineren Rahmen) wie früher.
Man baut z. Teil. jahrelange Beziehungen zu den Kunden auf und geht vernünftig miteinander um
War früher wahrscheinlich besser, weil wir einer der wenigen exclusiven Global Player mit unseren Produkten waren
Hängt sicherlich von den Touren und Märkten ab, die zu betreuen sind - Ostern und Weihnachten ist viel los im Sommer eher weniger
Es gibt nur 2 Vorgesetzte im gesamten Vertrieb, die schon lange da sind - daher nahezu keine Chance um aufzusteigen oder sich innerhalb des Vertriebes weiterzuentwickeln
Mehr ist immer gut - aber das Gesamtpaket passt schon:
Kartons manchmal nicht optimal befüllt, daher erhöhter Materialverbrauch
Besser geht es nicht - Lob an ALLE
Die meisten sind 20 Jahre und länger dabei, habe auch noch nicht erlebt, dass jemand aus Altersgründen heimgeschickt wurde
Schade, dass auf Grund der Entfernungen persönliche Kontakte die Ausnahme sind - meist über Teams
Auto oK - IT technisch könnte man vielleicht noch etwas tun
Ist sicherlich ausbaufähig, was die unternehmensübergreifenden Themen betrifft
Nichts negatives aufgefallen
Interessante Produkte, mit denen man auch privat ständig zu tun hat
Das wenn man Glück hat und nicht alleine +- 30 Märkte in der Woche anfahren soll nach einer 40 Stunden Woche auch mal Feierabend hat. Von Überstunden hat leider hier niemand bisher etwas gehört.
- Keine Kommnikation
- Ein eher unterdurchschnittliches Gehalt
- Mindestanzahl an Urlaubstagen
- Keine Firmenevents
- Das man beim Kunden sich mehr oder weniger nur Beschwerden anhören darf. Und zwar nicht über sich sondern über intern ausgeführte Arbeiten.
Führungskräfte, wie Gebietsleiter, sollten auch genau das sein. Es erinnert aber eher an Obrigkeiten die das was die Geschäftsführung anschaffen genauso weitergeben. Ein Gebietsleiter der Nie bei seinen Mitarbeitern ist kann das dann auch schwer einsehen, was von den Vorstellungen der Geschäftsleitung umsetzbar ist. Alleine die Tatsache 2 Gebietsleiter für ganz Deutschland. Das denke ich spricht schon Bände. Von den beruflichen Tätigkeiten eines Außendienstmitarbeiters abzusehen.
Umgang mit Mitarbeitern. Beleidigungen oder schlecht über (bswp. Aussehen, Hygiene) die eigenen Mitarbeiter zu sprechen ist ein absolutes no-go.
Mit der Zeit gehen und nicht mit "haben wir schon immer so gemacht, das ist auch heute noch gut".
Die Kollegen waren in Ordnung, allerdings bekam man eine sehr schlechtes Gefühl von der Geschäftsleitung, da diese absolut keine Ahnung von Mitarbeiterführung und Motivation hatten. Alles war super steif und laugte einen regelrecht aus.
Der damalige Seniorchef war eine absolute Katastrophe. Sehr alt und noch von der "alten Schule". Mitarbeiterbeleidigungen waren an der Tagesordnung. In einem Termin bei ihm hat man sich gefühlt wie vor Gericht. Er stellte teure Fachkräfte ein, hat aber auf keinen Rat gehört, weshalb das Unternehmen auch mit dem damaligen Core-Geschäft "Tonträger" fast den Bach runter ging. Ich habe noch nie so einen schlimmen Geschäftsführer erlebt. Für mich war die Erfahrung damals sehr schlimm und bin sehr froh, dass ich dort nicht länger geblieben bin.
So verdient kununu Geld.