57 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Momentan nichts
Es werden nur noch Ausänder mit schlechten oder gar keinen Deutsch Kenntnissen eingestellt und keiner Ausbildung. Die bevorzugung dieser Leute,egal ob Sie schlecht arbeiten.Hauptsache billig und evtl. Staatlich gefördert
Leute endlich rausschmeissen die nichts taugen und nur Geld kosten. Langjährige Mitarbeiter anständig bezahlen. Die langjährigen Mitarbeiter mit einbeziehen ,da sie Erfahrung vorweisen können. Auch mal ältere Leute einstellen,vor allem die auch ordentlich deutsch sprechen.
Lässt zu wünschen übrig
Ist in Veruf geraten
mehr sag ich dazu nicht
Gibt es hier nicht
Lässt zu wünschen übrig, Mindestlohn hat uns bald eingeholt
Gab es mal....wenn es darum geht gegen einen Kollegen zu hetzen oder ihn schlecht zum machen da halten sie zusammen.....nur noch die älteren Kollegen haben noch Zusammenhalt
Die Firma ist froh wenn diese Mitarbeiter selbst gehen oder in Rente,da Sie die alten Verträge noch haben. Denen wird nicht hinterher gerannt wenn Sie kündigen
Unterste Schublade, an Inkompetenz kaum zu überbieten....von Drohungen bis Sachbeschädigung kannst du dir hier alles erlauben auch wärend der Probezeit,wirst dafür noch belohnt darfst bleiben kommst nur in eine andere Abteilung anstatt die Kündigung obwohl man untagbar und faul noch dazu ist. Bei der Einstellung gelogen hat ,sich für die eine Schicht beworben hat und dann in die andere Schicht will....früher hätten solche Leute ihre Papiere bekommen ohne wenn und aber. Jetzt wird ihnen der Hintern gepudert.
Könnte um vieles besser sein
Findet gar nicht statt, viele Vorgesetzte keiner weiß was der andere tut........werden nur Anweisungen gegeben dann arbeitet man gerade mal 10 Minuten kommt der nächste Vorgesetzte und sagt das du was anderes machen sollst und frägt dich wer das gesagt hat das du das tun sollst was du gerade arbeitest........wenn du dann sagst der eine Vorgesetzte hat das gesagt, dann heißt es der ist für dich nicht zuständig du machst das was ich dir anschaffe.......soviel zur Kommunikation, Katastrophal.
Nein, Männer werden immer noch bevorzugt. Ausländische Mitarbeiter haben Narrenfreiheit,denen wird hinterher gerannt wenn sie kündigen oder sie kommen eifach ein paar Tage nicht unentschuldigt, dann heist das nur,sind wir doch froh das sie wieder da ist.
Na ja,wenn man alle 5 Minuten was anderes tun soll ist das nicht mehr Interessant,sondern nervig
Er bemühte sich immer um Erhalt der Arbeitsplätze, faire Bezahlung gutes Arbeitsklima.
Manchmal kamen Infos verzögert, dass die Gerüchte schneller waren und dadurch Unmut entstand.
Zu meiner Zeit lief es vorbildlich ab, das wird aber einem erst bewußt, wenn man Jahre und andere Jobs später zurückblickt.
Manche Mitarbeiter waren schwierig, aber insgesamt fühlte man sich wohl.
Man hat die Zuschläge gut begründen müssen, aber der Lohn lag über dem Mindestlohn. Und es gab regelmäßig Erhöhungen vor allem für fleißige Leute.
Viele Frauen, viel Tratsch. Damit muss man umgehen können, dann funktioniert es auch gut.
Leider gar nix
Kein Interesse an den Mitarbeitern, es wird nur noch Druck gemacht, den alten Mitarbeiter stamm möchten sie weg haben dafür werden mehr ausländische Mitbürger eingestellt ob sie deutsch verstehen oder nicht.
Zahlt die Tariferhöhung wenigstens
Es ist bei jeden Mitarbeiter eine Überarbeitung deutlich zu sehen
Es sind keine Informationen vorhanden
Arbeiten, arbeiten nicht denken nur arbeiten nicht nach links oder rechts schauen
Nur wenn man schleift
Keine Lohnerhöhung sehr wenig
Papier wird unnötig verschwendet
Es gibt keinen Zusammenhalt jeder sich selbst der nächste
Müssen die gleichen buckelarbeiten machen
Und sind täglich fix und fertig
Haben nur Interesse an ihre Babys fragen wenn man hat wird man am Telefon weggedrückt es ist kein Interesse da
Passt einigermaßen
Es gibt nur Zettel auf mit Mitteilungen am Schwarzenbrett
Nur die gut Rad fahren können kommen nach oben
Keine leider
Mitlerweile einfach alles. Die schönen Zeiten sind lange vorbei
Zusammenhalt und insgesamt interessante Tätigkeit mit viel persönlichem Gestaltungsfreiraum
So richtig Schlechtes fällt mir jetzt nichts ein.
Besser und vor allem mehr kommunizieren
Neue Kollegen ggf. einmal nach Erding einladen
Vertriebsmeetings (ggf. im kleineren Rahmen) wie früher.
Man baut z. Teil. jahrelange Beziehungen zu den Kunden auf und geht vernünftig miteinander um
War früher wahrscheinlich besser, weil wir einer der wenigen exclusiven Global Player mit unseren Produkten waren
Hängt sicherlich von den Touren und Märkten ab, die zu betreuen sind - Ostern und Weihnachten ist viel los im Sommer eher weniger
Es gibt nur 2 Vorgesetzte im gesamten Vertrieb, die schon lange da sind - daher nahezu keine Chance um aufzusteigen oder sich innerhalb des Vertriebes weiterzuentwickeln
Mehr ist immer gut - aber das Gesamtpaket passt schon:
Kartons manchmal nicht optimal befüllt, daher erhöhter Materialverbrauch
Besser geht es nicht - Lob an ALLE
Die meisten sind 20 Jahre und länger dabei, habe auch noch nicht erlebt, dass jemand aus Altersgründen heimgeschickt wurde
Schade, dass auf Grund der Entfernungen persönliche Kontakte die Ausnahme sind - meist über Teams
Auto oK - IT technisch könnte man vielleicht noch etwas tun
Ist sicherlich ausbaufähig, was die unternehmensübergreifenden Themen betrifft
Nichts negatives aufgefallen
Interessante Produkte, mit denen man auch privat ständig zu tun hat
Das wenn man Glück hat und nicht alleine +- 30 Märkte in der Woche anfahren soll nach einer 40 Stunden Woche auch mal Feierabend hat. Von Überstunden hat leider hier niemand bisher etwas gehört.
- Keine Kommnikation
- Ein eher unterdurchschnittliches Gehalt
- Mindestanzahl an Urlaubstagen
- Keine Firmenevents
- Das man beim Kunden sich mehr oder weniger nur Beschwerden anhören darf. Und zwar nicht über sich sondern über intern ausgeführte Arbeiten.
Führungskräfte, wie Gebietsleiter, sollten auch genau das sein. Es erinnert aber eher an Obrigkeiten die das was die Geschäftsführung anschaffen genauso weitergeben. Ein Gebietsleiter der Nie bei seinen Mitarbeitern ist kann das dann auch schwer einsehen, was von den Vorstellungen der Geschäftsleitung umsetzbar ist. Alleine die Tatsache 2 Gebietsleiter für ganz Deutschland. Das denke ich spricht schon Bände. Von den beruflichen Tätigkeiten eines Außendienstmitarbeiters abzusehen.
Umgang mit Mitarbeitern. Beleidigungen oder schlecht über (bswp. Aussehen, Hygiene) die eigenen Mitarbeiter zu sprechen ist ein absolutes no-go.
Mit der Zeit gehen und nicht mit "haben wir schon immer so gemacht, das ist auch heute noch gut".
Die Kollegen waren in Ordnung, allerdings bekam man eine sehr schlechtes Gefühl von der Geschäftsleitung, da diese absolut keine Ahnung von Mitarbeiterführung und Motivation hatten. Alles war super steif und laugte einen regelrecht aus.
Der damalige Seniorchef war eine absolute Katastrophe. Sehr alt und noch von der "alten Schule". Mitarbeiterbeleidigungen waren an der Tagesordnung. In einem Termin bei ihm hat man sich gefühlt wie vor Gericht. Er stellte teure Fachkräfte ein, hat aber auf keinen Rat gehört, weshalb das Unternehmen auch mit dem damaligen Core-Geschäft "Tonträger" fast den Bach runter ging. Ich habe noch nie so einen schlimmen Geschäftsführer erlebt. Für mich war die Erfahrung damals sehr schlimm und bin sehr froh, dass ich dort nicht länger geblieben bin.
Führungskräfte und Geschäftsführung interessieren die Mitarbeiter nicht, Mund halten und arbeiten für wenig Geld. Seit 10 Jahren keine Gehaltsanpassung, es wurde sogar noch Provision gestrichen, kleinere Autos zur Verfügung gestellt
Mitarbeiter leistungsgerecht bezahlen
flexible Arbeitszeiten
Kleine Büros statt Großraumbüros
Parkplatz vor der Tür
Einkaufsmöglichkeiten im direkten Umfeld
Fehlende Ehrlichkeit der Vorgesetzten
Nicht mehr zeitgemäße IT-Systeme
Keine Struktur in der Abteilung
Mitarbeiter/innen die gekündigt haben, wurden zuletzt meistens nicht mehr ersetzt
Das vorhandene Sortiment dringend überdenken.
An der Personalführung und Kommunikation sowie dem Auftreten arbeiten und verbessern, da sich ansonsten die Fluktuation fortsetzen wird.
sehr komische Arbeitsatmosphäre, da seitens der Führungskräfte eine gewisse Arroganz vorgelebt wird, mit der nicht jeder klarkommt.
Das Image wurde aufgrund der fragwürdigen Personalführung immer schlechter.
Aufgrund der Gleitzeit soweit in Ordnung. Mehr aber auch nicht ...
Hier musste man aktiv nachfragen.
War insgesamt okay.
Mit wenigen Kollegen/Kolleginnen konnte man eine ehrliche und kollegiale Beziehung aufbauen. Aber leider gab es zu viele Kollegen/-innen bei denen man extrem vorsichtig sein musste!
Es gab eigentlich wenige ältere Kollegen/Kolleginnen.
Ich finde, dass nicht alle Mitarbeiter/innen wahrgenommen wurden und es zählte nicht die Leistung, sondern andere Werte...
Modernes Firmengebäude und halbwegs moderne Logistik, aber ein veraltetes IT-System und von SAP hat hier noch niemand etwas gehört! Um in den einfachsten Arbeitsvorgängen zum Ziel zu kommen, muss man viele und zum Teil sehr aufwendige Umwege gehen!
Führungskräfte und Geschäftsführer sprechen nicht mit jedem, sondern nur mit einem auserwählten Kreis!
Mit der Gleichberechtigung tat man sich noch etwas schwer.
Aus meiner Sicht wurden die interessanten Aufgaben immer weniger, da sich das Sortiment in allen Bereichen und vor allem in Bild- und Tonträger immer schwerer tat.
Die pünktliche Überweisung der Gehälter und Spesen
Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Das das Thema Gehalt einfach ausgesessen wird.
Hier werden zwar Sonderprämien in Aussicht gestellt - die würden aber viel zu schnell verpuffen.
1. Bessere Bezahlung
2. Mehr Urlaub - es gibt max. 27 Tage
3. E-Bike Leasing
4. Firmenevents im Außendienst
5. Benefits für die Mitarbeiter (Corporate Benefits)
6. Mal lesen, was hier so geschrieben wird! Und auch darauf eingehen!
Durch die nicht angemessene Bezahlung, hat diese in den letzten Jahren massiv gelitten.
Massiver Imageverlust durch Mitarbeiterunzufriedenheit in den letzten Jahren
Wenn man sich strickt an seine Arbeitszeiten hält - funktioniert das sehr gut.
Keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten. Keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten im Außendienst. Da das Unternehmen in Bayern sitzt wird noch nicht einmal Bildungsurlaub bewilligt!
Seit 2011 keinerlei Erhöhung. Kein Inflationsausgleich. Prämien sind weggefallen - somit massiver Gehaltsverzicht durch die Mitarbeiter. Die Geschäftsleitung blockt alles ab, was mit einer angemessenen Bezahlung zu tun hat.
Sehr gut - jeder hilft jedem.
Das ist top im Außendienst
Hat sich in den letzten Jahre massiv verbessert.
Naja, da ist ganz viel Luft nach oben
So verdient kununu Geld.