15 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Firma herrscht ein angenehmes Umfeld mit einer guten Arbeitsatmosphäre im Großraumbüro. Die Zusammenarbeit im Team funktioniert gut und meine direkten Vorgesetzten sind aufmerksam, unterstützend und freundlich im Umgang. Meiner Meinung nach werden Mitarbeitende gesehen und wertgeschätzt, was sich auch untereinander widerspiegelt. Es gibt einige Benefits, die einem den Arbeitsalltag erleichtern wie einen eigene Kantine mit Koch, eine Möglichkeit Sport zu machen sowie gemeinsame Unternehmungen wie Firmenläufe und Teamtage.
Der Workload kann phasenweise sehr hoch sein.
Durch viel Wechsel in den Abteilungen ist es teilweise schwer klare Kommunikation und Teamzusammenhalt aufrechtzuerhalten.
Teilweise wird unter Mitarbeitenden kritisch über das Unternehmen gesprochen. Hier könnte ein stärkerer Teamzusammenhalt/ besserer Bezug zum Unternehmen zu einer positiveren Wahrnehmung beitragen. Zusätzliche sollte man anmerken, dass teilweise auch über sehr lange Zeiträume immer wieder über neue Dinge meckert wird, und die Möglichkeit das Unternehmen zu wechseln trotzdem nicht wahrgenommen wird.
Insgesamt würde ich den Workload als hoch aber machbar beschreiben. Die Möglichkeit teilweise im Homeoffice zu arbeiten, sorgt für zusätzliche Flexibilität.
Das Gehalt wird zuverlässig und pünktlich gezahlt.
Viel Wechel aber sehr nette, aufmerksame und motivierte Mitarbeitende
Wir sind ein junges Team, trotzdem werden alle Mitarbeitende, egal welches Alter oder Geschlecht gleichermaßen respektiert und geschätzt.
Themen wie Elternzeit werden gut unterstützt und jeder hat die gleichen Möglichkeiten sich weiterzubilden und Führungspositionen zu übernehmen.
Moderne, saubere und schicke Arbeitsstätte.
Ich würde hier gerne mehr hinzufügen, leider war es das.
Alle o.g. Punkte.
Es sollte mehr Wert auf passende und Qualifizierte Führungskräfte gelegt werden.
Unter der Führung solches Personals, ist das Versagen der einfachen Angestellten vorprogrammiert.
Bei sichtbarer körperlicher Belästigung, oder bei Gerüchten sollte man striktere Maßnahmen einleiten. Das zeugt auch von mangelndem Interesse am Wohl der Arbeiter.
Als Weibliche Person fühlt man sich hier absolut unwohl. Der Umgang von Vorgesetzten und männlichen Mitarbeitern ist überwiegend respektlos.
Leider nur wenige positive Ausnahmen.
Gebäude ist modern eingerichtet, was mir sehr gefallen hat.
Untereinander ist die Firma sehr unbeliebt.
Von Außen sah es leider nicht so schlecht aus, sonst wäre ich nicht darauf reingefallen.
Geregeltes Schichtsystem.
Man weiß worauf man sich einlässt.
Abgesprochener Urlaub wird zwar nicht immer eingehalten aber meist läuft alles.
Für mich persönlich nicht möglich.
Dabei kommt es nicht auf Kompetenz, sondern auf die Laune der Zuständigen an.
Solche Leute sollten meiner Meinung nach diese Entscheidungen nicht treffen.
Durchschnittliches Gehalt.
Für die Tätigkeit allerdings zu wenig.
Einige Angebote sind jedoch zugunsten der Mitarbeiter.
Wenig Berührungspunkte. Sollte aber in Ordnung sein.
Bis auf einige Ausnahmen ist es hier wie in fast jedem anderen Beruf.
Es wird gelästert, Lügen werden verbreitet, etc.
Alles andere als ein Team.
Kann ich nicht bewerten.
Wenige können Sachlich bleiben.
Man wird nach Lust und Laune ermahnt.
Es wirkt auch nicht so, als ob die zuständigen Personen sich mit ihrer Arbeit auskennen.
Unter Berücksichtigung der Kommentare und Physischem Umgang der Mitarbeiter und Vorgesetzten, schrecklich.
Positiv ist allerdings die Hygiene und Sauberkeit der Arbeitsstätte.
Am Anfang wird die Kommunikation hoch angepriesen aber direkt ab dem ersten Arbeitstag spürte ich davon nichts mehr.
Vorgesetzte halten wenig von mündlichen Abmachungen und man wird daraufhin meist als Lügner bezeichnet, sollte man diese hervorbringen.
Auch unter den Führungspersonen herrscht keine Kommunikation.
In dem Bereich, wo ich Tätig war gab es diese kaum. Höchstens unter manchen Kollegen. Vorgesetzte komplett ausgeschlossen.
Man weiß worauf man sich einlässt.
Ist so ziemlich das einzige was ehrlich kommuniziert wird.
Abwechslungsreich ist etwas anderes, aber es geht schlimmer.
Flexibilität
weg vom 40,25 Stunden-Modell
Ich kann meine Arbeit selbstständig einteilen. Ich trage viel Eigenverantwortung.
Die Meinung und Aspekte des Teams werden bei Systementwicklungen mit einbezogen.
Ein sehr sicherer und spannender Job.
Eigentlich nichts :-)
An einem besseren Kommunikationsfluss arbeiten
Gute Arbeit wird vorausgesetzt. Wenn ich aber wirklich sehr gute Arbeit geleistet habe, erhalte ich auf jeden Fall ein fettes Lob.
Ich habe das Gefühl, das Mitarbeitende in der Verwaltung zufriedener sind als Mitarbeitende in der Produktion. Gemeckert wird überall. Aber manche meckern schon jahrelang. Wenn es wirklich so schlecht bei alphacaps ist, warum kündigen sie dann nicht :-) dann wird es wohl nicht ganz so schlecht sein :-)
Mein gewünschter Urlaub wird immer gestattet, Home Office und Gleitzeit sind möglich. Überstunden werden ausbezahlt und dürfen abgefeiert werden.
Ich habe bis jetzt jede Weiterbildung erhalten, die ich angefragt habe. Man muss sich natürlich selbst darum kümmern. Es wird selten gefragt, ob sich jemand weiterbilden möchte, was ich natürlich auch nicht von Vorgesetzten erwarten würde. Das liegt bei jedem selbst! Auch der Wechsel zwischen Abteilungen ist möglich. Wenn man möchte, kann man sich bei alphacaps hocharbeiten!
Ich erhalte immer pünktlich meinen Gehalt. Auf Gehaltsverhandlungen wird eingegangen.
Zum Thema Umwelt wird produktionstechnisch nicht viel gemacht. Zum Thema Verpackungen haben wir wenig Einfluss, da wir nach den Wünschen und Aufträgen unserer Kunden produzieren.
Ich kann nur für mein Team sprechen und dort ist der Zusammenhalt sehr gut.
Wir sind überwiegend ein junges Team, aber ich habe nicht das Gefühl, das sich ältere Kollegen unwohl fühlen.
Ich komme mit meiner Vorgesetzten sehr gut klar, sie hat immer ein offenes Ohr und unterstützt wo sie nur kann. Wichtige Informationen aus der Leitungsebene werden an uns weitergegeben.
Aufgrund des Großraumbüros ist es manchmal etwas laut, aber wenn man für gewisse Aufgaben viel Ruhe benötigt, darf man jederzeit im Home Office arbeiten. Ich arbeite mit 3 Bildschirmen, was die Arbeit erheblich erleichtert.
Aufgrund des schnellen Wachstums, ist eine fließende Kommunikation leider nicht immer perfekt.
Frauen haben dieselben Aufstiegschancen als Männer. Trotz Elternzeit und Teilzeit ist es möglich eine Führungskraft zu bleiben.
Ich kann meine Arbeit selbstständig einteilen. Es kommen immer wieder neue Herausforderungen auf mich zu, wo ich mich entwickeln kann.
Es wird oft nach Verbesserung gestrebt und versucht nicht optimal laufende Prozesse/ Kommunikation zu verbessern.
Eigenverantwortung und "Mitdenken" wird gerne gesehen, wenn nicht sogar explizit erwünscht.
Wir werben mit Benefits, die wir nicht halten können. Parkplätze sind z.B. immer Mangelware, egal an welchem Standort. Es fehlen einfach Platz und die nötigen Strukturen, das ist das Hauptproblem an vielen Ecken.
Seit geraumer Zeit leider mit Tendenz nach unten, statt nach oben. Der Frust wird spürbar größer, weil Entscheidungen getroffen werden, die nicht oder nur kaum nachvollziehbar sind. Darunter leidet der Teamzusammenhalt enorm, was ich persönlich sehr schade finde.
In meiner aktuellen Lebenssituation habe ich da keine Probleme mit und bin sehr zufrieden. Ich wusste, was ich für eine Wochenarbeitszeit unterschreibe, aber Gleitzeit und aufgebaute Überstunden helfen im Notfall bestens aus.
Persönlich habe ich mich hier bereits sehr entwickelt und bin an meinen Aufgaben gewachsen. Ich wünsche mir, dass das so bleibt.
Konkrete, sinnvolle Schulungen scheinen allerdings nur einem gezielten Kreis zur Verfügung zu stehen.
Für meine Zugehörigkeit und Erfahrung bin ich zufrieden mit der Entlohnung. Luft nach oben ist dennoch da, da die Zuständigkeiten und Verantwortungen täglich mehr werden.
Das Gehalt ist immer pünktlich, das ist wirklich super verlässlich.
Als ich hier angefangen habe, war er schon mal deutlich besser. Manche Kollegen scheinen mittlerweile lieber nur noch zu delegieren, als selber tätig zu werden, was eigentlich nicht so sein dürfte. Da bei Fehlern zudem gerne der Schuldige gesucht wird, versucht auch logischerweise jeder seine eigene Haut zu retten - wie soll da ein Teamgedanke wieder stärker gefestigt werden?
Hier wird jeder gebraucht und dementsprechend gefordert. Da werden keine gravierenden Unterschiede gemacht.
Die Wertschätzung für langjähriges Mitwirken kommt allerdings nur zu den gehobenen Stellen, bei allen anderen geht es unter und man wird als selbstverständlich betrachtet.
Die Geschäftsleitung war mir gegenüber bisher immer sehr fair und freundlich.
Es ist allerdings interessant, dass manchen Kollegen das starke Wachstum des Unternehmens auch zu Kopf zu steigen scheint und man sich an diesen Stellen größer fühlt, als man eigentlich ist. Nach meinen Beobachtungen bringt dieses Verhalten viel Unruhe rein.
Von 1 bis 5 Sterne ist hier alles möglich. Die räumlichen Differenzen von Standort zu Standort sind gravierend. Aber es ist eben auch nicht alles Gold, was glänzt...
Innerhalb meiner Abteilung funktioniert das über kurze Wege sehr gut, da wir alle zusammen sitzen. Ansonsten ist es anhand räumlicher Gegebenheiten leider meist nicht möglich sich über den kurzen Dienstweg auszutauschen. Das macht es zäh und dabei gehen sicherlich auch diverse Informationen unter.
Man spürt, dass irgendwie ein Cut zwischen Verwaltung und Produktion herrscht... auch wenn es definitiv genug Leute gibt, die diesen kitten möchten!
Dank der Dynamik der Branche und dem fortwährend wachsenden Kundenstamm wird es nie langweilig. Eine gewisse Routine in den Handlungen und Vorgehensweisen stellt sich natürlich ein, klar, aber von Monotonie fehlt jede Spur, da täglich diverse Herausforderungen bewältigt werden wollen.
Zukunftsorientiert
Platzmangel resultierend aus schnellem wachsen
Digitaler werden
Volle Unterstützung
Hat sich ins positive gedreht
Die netten Kollegen die noch da waren.
Probleme werden nicht angesprochen.
Über ausgeschiedene MA wird heftig hergezogen.
Seinen Frust durch schlechte, fehlerhafte Arbeitszeugnisse ausdrücken - ist wohl eine Masche, da es sehr oft Probleme gibt. Da fehlt eindeutig die Kompetenz emotionslos zu bewerten.
Die MA schätzen und halten.
Die MA auch mal für gute Arbeit loben.
Auf Kritik der MA hören und annehmen.
Mit den MA sprechen wenn es Probleme gibt.
Das Arbeitsklima war zu meiner Zeit oft sehr bedrückend. Man hatte oft das Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt. Gelobt wurde zu meiner Zeit nicht. Im Gegenteil, hinter den Rücken der MA wurde in großen Runden hergezogen. Aufgrund der Größe des Unternehmens bekommt man aber sehr viel mit. Die Leute reden sehr gern, auch in den Positionen in der Sachen eher in kleiner Runde bleiben sollten. Aufgrund dessen das viele Kollegen gegangen sind, war die Stimmung mittelmäßig bis schlecht. Die Schuld dafür, das die Leute gehen, sieht man nicht bei sich, sondern bei den Leuten die gehen.
Das Feedback von Außenstehenden ist durchwachsen. Von Bewerbern hört man teilweise wilde Geschichten.
Arbeitsstunden pro Woche war extrem hoch. 40,25 Stunden für diese Branche ist nicht mehr Zeitgemäß.
Ein Aufstieg ist nicht möglich. Weiterbildungen wurden nicht angeboten.
Gehalt ist in Ordnung. Durchschnitt für diese Branche mehr aber auch nicht. Bei Anfrage einer Gehaltserhöhung wird ordentlich versucht zu drücken. Ob die Leute dann gehen ist nebensächlich. Kommen ja neue, günstige Leute.
Es gab keine Position für Nachhaltigkeit oder Projekte zu diesem Thema. Eher unbeachtet.
Mit vielen war das Verhältnis sehr gut. Leider gibt es immer die, die nur an sich denken und bloß nicht den Mund aufmachen wollen. Am Ende ist man sich selbst der Nächste.
Kann ich nichts zu sagen.
Kritik wird gewünscht, aber nicht umgesetzt. Die Personalabteilung gibt das Feedback der MA auch nicht weiter. Es ist nicht schlimm, wenn man die Skills für Führung nicht hat, man sollte aber bereit sein sich diese anzueignen. Offene und vor allem ehrliche Kommunikation, ohne Geschwafel ist ein absolutes muss.
In Ordnung. Das Großraumbüro ist sehr ungünstig um effizient zu arbeiten. Ansonsten ist Homeoffice immer ein Problem gewesen, da die Technik auch am Ende immer noch nicht ausgereift war.
Unteres Mittelmaß. Informationen zu Projekten wurde an vielen Stellen platziert, aber nicht effizient genutzt. Dadurch musste die Arbeit oft doppelt gemacht werden. Das Problem bestand seit Beginn 2019 bis zum Ende. Viele wichtige Details, die für die MA wichtig wären wurden meist durch andere MA weitergegeben.
Absolut Sympathie gesteuert. Hier muss man aber dazu sagen, dass man erst am Ende weiß, wo man steht / stand.
Die Bezeichnung der Produktentwicklung ist nicht korrekt dargestellt. Jeder in dieser Abteilung ist Kundenberater / Produktmanager. Es geht hauptsächlich um Datenpflege und E-Mails beantworten.
Super locker und man fühlt sich wir wohl
Kann ich nichts zu sagen
Mehr Homeoffice möglich machen. Mehr Parkplatz Möglichkeit geben. Wir wachsen!
Tolle Arbeitsatmosphäre bei viel Arbeit, die man gerne macht!
Homeoffice ist noch etwas weit weg, aber in einigen Bereichen viel mehr möglich. Würde dann im Bereich der Büroebend, das Platz Problem vielleicht lösen.
Wenn man offen ist wird man auch gefördert
Ist in Ordnung
In meiner Abteilung geht es nicht besser.
Alle Kollegen sind gleichwertig.
Man muss mit lockeren Sprüchen klar kommen. Es ist nett gemeint.
Super angenehm
Alle die arbeiten können, werden gerne angehört.
Ist vorhanden
Ich habe in meinem Bereich viele verschiedene Aufgabenfelder.
Das man sich seine Arbeit selbst einteilen kann und niemand wirklich Druck auf einen ausübt , den ohne Druck lässt es sich am besten und effektivsten Arbeiten .Die Geschäftsführung immer ein offenes Ohr für einen hat und man sehr lockere Mitarbeiter vorfindet .
Kann über echt wenig meckern, bin da anderes gewohnt.
So verdient kununu Geld.