48 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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48 Mitarbeiter:innen, die bei alphacoders ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen, die bei alphacoders ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und entspannt, obwohl alle sehr leistungsorientiert arbeiten.
Urlaub kann spontan beantragt werden. In meinem Team haben wir meist zwischen 8 und 9Uhr angefangen zu arbeiten, auch wenn es kein richtiges Gleitzeitmodell gibt. Und Überstunden gab es selten und beruhten dann vielmehr auf Freiwilligkeit.
Die Kollegen unterstützen sich sehr viel gegenseitig und es gibt auch nach Feierabend (zu Coronazeiten online) coole Veranstaltungen.
Unkompliziert, man kann jederzeit Fragen stellen, das Team ist relativ jung und man merkt die flachen Hierarchien.
Sehr entspannt aber respektvoll.
Hatte aufgrund des Lockdowns einen Laptop zum Arbeiten zur Verfügung gestellt bekommen.
Man darf größtenteils entscheiden, welche Aufgaben man erledigen möchte und kann sehr schnell selbstständig arbeiten. Viele Aufgaben wiederholen sich allerdings wöchentlich.
Die Home Office Situation wurde gut umgesetzt. Wir hatten mind. zwei Team-Meetings pro Tag, was mir das Gefühl gegeben hat, zum einen immer auf dem neusten Stand zu sein und, zum anderen, die persönliche Verbindung zu meinen Kollegen nicht zu verlieren. Des Weiteren hatten wir verschiedene Slack Channel, in denen sehr viel kommuniziert wurde. Die neusten Entwicklungen bzw. neue Regeln, die uns betreffen, wurden immer gut kommuniziert, bspw. inwiefern eine Rückkehr ins Büro möglich ist.
Nichts, ich finde, es wurde sehr gut auf die Situation reagiert.
Trotz der professionellen Arbeitsweise war die Atmosphäre sehr entspannt. Fehler wurden als Möglichkeit zur Entwicklung und Lernen gesehen, die Hierarchien sind sehr flach und ich habe mich immer sehr wohl gefühlt.
Trotz der 40h-Woche hatte ich nicht das Gefühl, dass mir keine Zeit mehr für Freizeit blieb. Wir haben so gut wie immer pünktlich Feierabend gemacht und dann hatte man den Kopf auch tatsächlich frei. :)
Weiterbildungsmöglichkeiten (für mich als Prakti) wurden insofern geboten, als dass ich kostenlosen Zugang zu Udemy bekommen habe. Dort konnte man u.a. verschiedene Programmiersprachen lernen, es gibt aber meines Wissens nach verschiedenste Kurse aus allen möglichen Bereichen.
Das Gehalt war in Ordnung für ein Praktikum.
es gab nicht wirklich ältere Kollegen.
Sehr auf Augenhöhe, ich hatte immer das Gefühl, dass ich mich jederzeit an die Vorgesetzten wenden konnte - sei es nun aus fachlichen oder persönlichen Gründen.
Top, trotz der Home Office Lage wurde super viel kommuniziert, man konnte immer Fragen stellen und war im Bilde, was die anderen aus dem Team gerade machen.
Mir wurde immer das Gefühl gegeben, dass ich ein vollwertiges Mitglied des Teams bin und nicht "nur Prakti".
Die (Kern-)Aufgaben wiederholen sich im Wochenrhythmus. Das fand ich aber gerade nach einer gewissen Eingewöhnung gar nicht schlimm, sondern sehr angenehm.
Alphacoders hat in der Corona-Situation ein hohes Maß an Flexibilität gezeigt und versucht den Arbeitsalltag so normal wie möglich zu gestallten. Die Arbeit im HomeOffice hat sehr gut funktioniert!
Gut gelaunte, hilfsbereite und offene Kollegen! Es wird viel gelacht und trotzdem produktiv gearbeitet.
Flache Hierarchie; die mir Vorgesetzten waren sehr offen und hilfsbreit und haben ihre Rolle nie "raus hängen lassen".
Probleme werden offen angesprochen und im Team diskutiert.
Als Praktikantin habe ich mich als vollwertiges und wichtiges Mitglied des Teams gefühlt.
Ich habe einen Rundum-Einblick in das Thema Recruiting und die Abläufe in einem Start-up erhalten.
Partout fällt mir nix ein
Mit der aktuellen Situation wird super umgegangen und die Strukturen wurden sehr schnell angepasst
Einziger Kritikpunkt ist, dass bestimmte Aufgaben nach 4-5 Monaten monoton werden
(Aufgaben machen ungefähr 15% des Arbeitsumfangs aus)
Offene, freundliche Kommunikationskultur
Spannende Aufgaben, bei denen man unglaublich viel lernen kann
Tolles Team mit ganz tollem Zusammenhalt
Sehr schönes Büro mit dem schönsten Ausblick über Hamburg von der Dachterasse
Gehalt der Praktikanten sollte erhöht werden oder durch Zuschuss zB. zu den Öffis verbessert werden
Man fühlt sich augenblicklich wohl und wird herzlich aufgenommen. Dieses freundliche Betriebsklima setzt sich fort
Arbeitszeiten sind voll in Ordnung, man kann sich mit seinem Team den Arbeitstag relativ individuell gestalten. Bei mir wollte mein Team zu ähnlichen Zeiten arbeiten wie ich, kann mir aber vorstellen, dass es schwierig werden könnte, wenn man nicht dieselben Vorstellungen hat.
Ansonsten kann man seinen Urlaub völlig frei einteilen und auf private/familiäre Situationen wird super Rücksicht genommen.
Gehalt ist leider ein Minuspunkt. Das ist gerade für den Standort Hamburg als Praktikant zu wenig. Das wird aber von Anfang an offen kommuniziert und die anderen Sachen machen dies wieder wett.
Ganz fantastisch. Man hält zusammen, die Kommunikation in den Teams ist immer freundlich, offen und ehrlich. Niemand wird ausgegrenzt und es wird drauf geachtet, dass sich jeder willkommen fühlt.
Flache Hierachien werden hier absolut gelebt. Vom Chef bis zum Praktikant werden alle gleichbehandelt und die Kommunikation findet immer auf einer Ebene statt.
Technik etc. alles auf dem besten Stand. Es gibt zweimal die Woche frisches Obst und eine super Kaffeemaschine.
Super! Selbst als Praktikant hat man nicht das Gefühl uninformiert zu sein. Man wird ins alltägliche Geschäft involviert und hat auch selbst die Möglichkeit in allen Bereichen mitzuwirken.
Aufgaben ähneln sich irgendwann natürlich, wie das nach einer gewissen Zeit sicher normal ist. Es kommt aber immer neues hinzu und alle sind auch offen für Vorschläge der Praktikanten
Man wird sehr gut eingearbeitet und es wird sich dafür Zeit genommen. Außerdem kann man jederzeit Fragen stellen und man wird direkt in das Tagesgeschäft integriert. Man wird nicht als "errand boy" behandelt, sondern macht hands-on Erfahrungen.
In unserem Team ging es sehr harmonisch zu und wir hatten Spaß bei der Arbeit.
Die Arbeitsatmosphäre bei alphacoders ist sehr entspannt und locker. Man wurde super freundlich aufgenommen und hat sich direkt wohl und integriert gefühlt.
Zu meiner Zeit wurde Gleitzeit eingeführt. Wenn man aber mal zum Arzt musste oder einen anderen wichtigen Termin wahrnehmen musste, was das kein Problem solange man Bescheid gibt und es einmal abspricht. Zudem gibt es auch Yoga Kurse 1-2 mal die Woche nach der Arbeit und 2 mal die Woche frisches Obst. Außerdem werden regelmäßig Teamlunchs organisiert.
Es gibt Glasflaschen, Glasstrohhalme und umweltfreundliche Lampen. Zudem wird so gut wie nie gedruckt.
Bei alphacoders herrscht ein sehr großer Zusammenhalt. Man unternimmt manchmal auch noch nach der Arbeit etwas zusammen und man hilft sich immer gegenseitig. Egal wer wann eine Frage hat, man kann diese immer stellen und wird unterstützt.
Es gab nicht wirklich ältere Kollegen. Diese würden aber sicher nicht anders behandelt werden.
Man konnte sich jederzeit an den CEO oder die Teamleads wenden. Und wenn man Feedback gab, wurde dieses sehr ernst genommen und es werden alle gleich behandelt. Die Türen waren immer offen.
Die Kommunikation war immer sehr offen und ehrlich! Man bekam direktes Feedback und konnte sich mit jedem locker unterhalten, da die Hierarchie sehr flach ist.
Ich war fast 6 Monate Praktikant bei alphacoders und ging immer gerne zur Arbeit. Nach einer gewissen Zeit pendelt sich der Alltag ein wenig ein. Wenn man aber offen kommuniziert, finden sich immer neue Aufgaben für einen und man bekommt neue Einblicke.
Die Arbeitsatmosphäre bei alphacoders ist zum Wohlfühlen.
Neben frischen Obst 2 mal die Woche, werden ab und an Smoothies geliefert. Darüber hinaus wird eine Vielfalt an Teesorten angeboten und der Kaffee war ebenfalls bei allen heiß begehrt. Darüber hinaus wurden an jeglichen Geburtstagen und Abschieden immer etwas leckeres zu naschen mitgebracht. Außerdem wurden regelmäßig Teamevents oder Teamlunchs veranstaltet. Als Praktikant ist es auch überhaupt kein Problem, wenn man pünktlich Feierabend macht. Auch Verspätungen aufgrund Bahn oder sonstiges bringen einem keine böse Blicke ein. Die Arbeitszeiten bei alphacoders sind jedoch fest.
Regelmäßig werden "15 Minuten" gehalten, in dem einem die unterschiedlichsten Themen näher gebracht werden. Darüber hinaus fanden auch andere Workshops statt, wie zum Beispiel zum Thema"Meal-Prep" zur besseren Ernährung.
Gedruckt wird so gut wie gar nicht und wenn doch, dann beidseitig. Es gibt Glasflaschen und Glasstrohhalme.
Bei alphacoders herrscht ein großer Kollegenzusammenhalt. Egal zu welcher Zeit, jeder kann jedem eine Frage stellen. Auch nach der Arbeit wird des öfteren etwas unternommen.
Es gab zwar keine, aber ich gehe stark davon aus das der Umgang zu diesen nicht anders wäre.
Da alphacoders ein noch recht junges Unternehmen ist, sind die Hierarchie sehr flach. Dennoch hat es mich zu Beginn meines Praktikums überrascht, wie flach sie sind. Das geduzt wurde, war klar, aber man konnte wirklich zu jederzeit sowohl zu seinen Teamleids, als auch zu dem CEO gehen und stieß dabei nicht auf eine Wand. Sie waren stets sehr freundlich und hilfsbereit.
Fragen zu stellen ist jederzeit erwünscht.
Gleichberechtigung wird dort als selbstverständlich angesehen.
Ich war 6 Monate da und natürlich pendelt sich der Alltag in der Zeit inzwischen ein. Ausgelernt hat man deswegen trotzdem nicht. Wenn man fragt, finden sich auch immer wieder neue Herausforderungen und Aufgaben für einen.
Atmosphäre im Team ist super. Es gibt viele Teamevents und da das Unternehmen hauptsächlich aus Praktikanten besteht, findet man als Praktikant auch leicht Anschluss.
Feste Arbeitszeiten von 9.00-18.00, keine Gleitzeit möglich. In 90% der Fälle ist es möglich pünktlich zu gehen. Falls es mal länger dauert, werden die Überstunden nicht kompensiert/vergütet.
Anstellung als Trainee oder Werkstudent möglich. Sich selbst weiterzubilden (zb hineinschnuppern in andere Abteilungen) wurde abgelehnt.
500 Euro pro Monat in den ersten drei Monaten, dann mehr. Da man davon (wenn überhaupt) die Miete zahlen kann, ist es eindeutig zu wenig. Praktis werden als billige Arbeitskräfte genutzt.
Das kommt natürlich auf einen selbst und das Team an, aber es sind viele nette Leute dabei.
Am Führungsverhalten ist nichts auszusetzten. Man bekommt zudem ein regelmäßiges Feedback.
Gute Kommunikation, Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr.
Das ist der Knackpunkt. Ich habe mich eher wie ein Sachbearbeiter gefühlt als ein Praktikant. Die Aufgaben, die man am ersten Tag des Praktikums hatte, sind fast die gleichen, die man am Ende des Praktikums macht. Hauptaufgabe ist es, geeignete Personen für eine Stelle in sozialen Netzwerken zu finden. Das ist eintönige Fliessbandarbeit. Eine Ausnahme ist die Möglichkeit, im Laufe des Praktikums Interviews zu führen.
Schon als unerfahrenener Praktikant bekommt man die Möglichkeit, alles mitzuerleben und bei wichtigen Entscheidungen dabei zu sein. Außerdem lernt man sehr viel und steht nie gelangweilt rum und muss kopieren/ Kaffee kochen etc.
Für ein Praktikum ist es also eine tolle Möglichkeit, Hands-On mitzuarbeiten und viel zu lernen. Als echten Job würde ich es aber nicht machen wollen.
Vielleicht Praktikanten die Möglichkeit geben, auch andere Bereiche kennenzulernen, zum Beispiel Sales
Ein Großteil der Kollegen/Kolleginnen waren wirklich nett und freundlich, und immer bereit, einem zum helfen. Dass es ein paar gibt, mit denen man sich nicht so gut versteht, ist normal. Leider zwei davon im Büro gehabt
Wenn man im Praktikum einigermaßen gut ist, kann man später als Werkstudent oder Trainee weitermachen.
Insbesondere Johannes, der Chef war wahnsinnig nett und hilfsbereit. Mit meinem Teamleader habe ich mich nicht ganz so gut verstanden, aber das lag denke ich eher an unseren stark unterschiedlichen Persönlichkeiten.
Das Büro war eigentlich wirklich nett gemacht, gerade der Gamesroom ist ein echtes Plus! Auch die Küche ist schön und bietet die Möglichkeit, sich in der Mittagspause selbst was zu kochen. Ebenfalls gibt es eine super Kaffeemaschine! Allerdings war unser Büro sehr voll und es war manchmal schwer, sich zu konzentrieren. Es läuft fast immer Musik, die nicht unbedingt dem Geschmack von allen entspricht. Im Sommer war es durch die Glasfenster sehr warm.
Über Skype kann man immer schnell mit allen sprechen. Da alle Büros nah beieinander gelegen sind, ist es aber auch einfach, eben zu der betreffenden Person hinzugehen.
Dafür, wieviel man macht, ist es sehr wenig. Da alphacoders aber noch ein Startup ist, kann man das verstehen. Außerdem wird dies bereiets im Bewerbungsgespräch klar kommuniziert.
Ich hatte den Eindruck, dass Geschlecht keine Rolle spielt. Allerdings sind fast alle Teamleader männlich.
Am Anfang noch sehr spannend, aber nach spätestens 3 Monaten wird es langweilig, besonders wenn man immer wieder die gleichen Stellen bearbeiten muss.
Alle werden wertgeschätzt und man begegnet sich auf Augenhöhe.
Alle sind super entspannt, offen und nett.
An sich gut, keine Überstunden (als Praktikant). Aber um für die Kunden zur Verfügung zu stehen, wird von 9-18 Uhr gearbeitet. Gleitzeit wäre klasse.
Gerade erst auf Glasstrohhalme umgestellt ;)
Die Kollegen sind auch privat befreundet und arbeiten gern zusammen.
Fast alle noch sehr jung, aber würde auch sicherlich kein Problem darstellen. Man muss sich nur mit der sehr entspannten Atmosphäre abfinden können, wenn es man es nicht gewöhnt ist.
Stehen immer für Rückfragen zur Verfügung und halten sich auf dem Laufenden.
Tolles Büro mit Küche, Dachterrasse und weiteren Extras. Einziger Minuspunkt: keine Klimaanlage. Dank verglastem Gebäude und siebtem Stock wird das Büro da im Sommer schnell zur Saune.
Die Kommunikation sowohl innerhalb der Teams als auch zwischen den Teams läuft super, sei es über Skype oder persönlich. Unklarheiten können schnell geklärt werden.
Die Arbeit ist leider wenig abwechlungsreich und wirklich interessant ist es nur am Anfang oder wenn neue Stellen besetzt werden müssen.
So verdient kununu Geld.