34 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt, Produkte, Marketing und vor einem Jahr hätte ich noch geschrieben Bezahlung Wertschätzung und vorgesetztenverhalten.
Es entwickelt sich zu einem Konzern, wo Mitarbeiter die ihre Schuldigkeit getan haben aussortiert werden oder schlechter gestellt werden.
Weniger Aktionismus mehr Kontinuität. Langfristig Ziele verfolgen und nicht nach kurzer Zeit die Geduld verlieren
In den einzelnen Abteilungen gut.
Gut
Einige Abteilungen haben es gut und es wird darauf geachtet das es ja nicht zu viel Arbeit gibt. Andere sollen halt alles wieder auffangen.
Für die einen so, für andere so
War zufriedenstellend, wird aber systematisch reduziert mit Tricks und übertriebenen Zielen die nicht erreichbar sind.
Passt
Bestens
Ist ok
Hat sich leider stark verändert. Nach einer offen Kommunikation Augenhöhe ist in kurzer Zeit ein ehr egomanisches Verhalten geworden. Die Führung bestimmt und die untergeordneten vorgesetzten sind so gewählt das kein Widerstand entsteht.
Waren bis vor einem Jahr perfekt
War schon besser, neue Vorgesetzte haben kein Interesse an einer offen Kommunikation
Passt
Man kann sehr flexibel und eigenständig arbeiten.
Es finden regelmäßige Firmenevents statt, welche sehr gut und abwechslungsreich organisiert sind. Diese bieten eine gute Möglichkeit zum Austausch mit Kollegen, was aufgrund der Remote-First-Strategie im Arbeitsalltag eher fehlt.
Hier arbeiten großartige Leute, sowohl in der eigenen als auch in anderen Abteilungen.
Durch das Wachstum des Unternehmens ergibt sich eigenes Entwicklungspotential.
Es mangelt häufig an der Kommunikation und Abstimmung zwischen den unterschiedlichen Abteilungen.
Führungskräfte könnten sich stärker bei der Optimierung von Prozessen einsetzen.
Die Timeline von manchen Projekten ist nicht klar definiert.
Kein festes Weiterbildungsbudget. Muss proaktiv mit der Führungskraft geklärt werden, dies stellte jedoch nie ein Problem dar.
Das tolle, lebendige Team, die Flexibilität, den wertschätzenden Umgang und die spannenden Aufgaben.
Manche interne Prozesse könnten noch etwas effizienter gestaltet werden.
Mehr proaktive Kommunikation über Entwicklungsmöglichkeiten und interne Karrierewege wäre hilfreich.
Offen, lebendig und unterstützend – man fühlt sich willkommen und wohl, selbst an weniger guten Tagen.
Extern wie intern ein sehr positiver Ruf – was versprochen wird, wird auch gelebt.
Dank Homeoffice und flexibler Arbeitszeiten perfekt auf meine Bedürfnisse abgestimmt – moderne Arbeitskultur.
Es gibt gezielte Förderungen, vor allem bei persönlicher Initiative – mein Chef unterstützt das aktiv.
Marktgerechtes Gehalt, gute Benefits – alles fair, aber nicht herausragend.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden thematisiert – Luft nach oben, aber Bewusstsein ist da.
Mein Team ist herzlich, hilfsbereit und hat Spaß an der Zusammenarbeit – echtes Wir-Gefühl.
Respektvoll und auf Augenhöhe – Erfahrung wird geschätzt und integriert.
Mein Vorgesetzter ist sehr wertschätzend, fördert meine Weiterbildung aktiv und begegnet mir auf Augenhöhe.
Technisch gut ausgestattet, angenehme Büros und flexible Arbeitsmodelle. Besonders positiv: Die Homeoffice-Ausstattung wird vom Arbeitgeber bezuschusst – modernes Arbeiten wird hier wirklich unterstützt.
Transparente, direkte Kommunikation – man wird gut informiert und kann jederzeit Fragen stellen.
Alle werden fair behandelt, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position – moderne, inklusive Haltung.
Abwechslungsreiche Aufgaben, die herausfordern, aber nicht überfordern – es wird nie langweilig.
- tolles Team
- perfekte Work-Life-Balance
- großartig organisierte Events
- Mitarbeiterrabatte
- unterdurchschnittliches Gehalt
- man bekommt öfters von Führungskräften (eigene oder fremde Führungskräfte und auch Geschäftsführung) keine Antwort auf Mails. Da es doch ein recht junges Unternehmen dieser Größe ist, müssen aber manche Prozesse und Vorgehensweisen abgestimmt werden, da noch keine festgelegten Vorgaben implementiert sind. Wenn man dann also nach mehreren Wochen und mehrere Nachfragen keine Antwort erhält, verzögert es teilweise unnötig die eigene Arbeit, was zu Frust führt.
- Branchenübliches Gehalt und Urlaubsanzahl (30 Tage)
- Bildungsurlaub, festes Weiterbildungsbudget, Karrierechance
Schönes Büro, gute technische Ausstattung, tolle Firmenevents.
Positives Außendarstellung. Da die Firma (Alphapet) selbst nicht in der Öffentlichkeit durch zB. Produkte präsent ist, kann das Image schlecht beurteilt werden.
Quasi 100% Home-Office plus flexible Arbeitszeiten ermöglichen perfekte Work-Life-Balance. 28 Tage PTO plus verschiedenen Sonderurlaub (Umzug, ehrenamtliches Engagement, To(d) in Familie/Haustier)
Bereits Weiterbildungen bezahlt bekommen. Kein Bildungsurlaub-Angebot beim Sonderurlaub. Man muss hier die Initative ergreifen. Meiner Meinung nach sollten hier die Führungskräfte zusammen mit den Mitarbeitern Weiterentwicklungsmöglichkeiten und -chancen evaluieren.
Gut, aber Gehalt unterhalb des Branchendurchschnittes.
Sonderurlaub für ehrenamtliches Engagement, ESG Strategie, umweltbewusste Profukte.
Im Team selbst ausgezeichnet. Es gibt eher wenig Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen, aber auch dort eine (meist) gute Kooperation.
Insgesamt recht junges Team. Ich habe aber nicht das Gefühl, dass ältere Kollegen benachteiligt werden.
Wechselhafte Erfahrungen, da bereits mehrere Vorgesetzen gehabt. Mit aktuellen Chef sehr zufrieden, Kommunikation könnte besser sein.
Kommunikation durch die Geschäftführung bei monatlichen Meeting, in welchen Insides geteilt werden (Unternehmensperformance, Umsatzentwicklung, größere Veränderungen, Strategie).
Die vielen Benefits und die verantwortungsvollen Aufgaben
Nichts
Keine, ich bin echt gerne hier
Hier wird man nicht wie in anderen Unternehmen ausgepresst und bis ultiomo im Office gehalten
Haben wir wenige, aber da gibt es keine Unterschiede
Sehr gut, könnte aber immer besser gehen
Man kann sich hier gut entwickeln
Kultur, Kollegen, Kommunikation, Geschäftsmodell, ...
nichts
fallen mir nur Kleinigkeiten ein
sehr angenehme Atmosphäre, positive Kultur
Als Premium-Marken entsprechend positioniert.
Variiert natürlich etwas nach Teams und kann schwanken aber insgesamt auch ziemlich gut.
Das Thema Weiterbildung könnte noch etwas mehr in den Fokus rücken aber insgesamt passt das und es gibt regelmäßige Feedbackgespräche, was ich sehr wichtig finde.
Gutes Gehalt, wird regelmäßig mit dem Marktstandard abgeglichen. In 2022 und 2023 gab/gibt es auch eine Inflationsprämie.
Ansonsten gibt es 28 Tage Urlaub, verschiedene Sonderurlaube (z.B. bei Umzug) und die Möglichkeit, zusätzlichen unbezahlten Urlaub zu nehmen, sollte das alles mal nicht reichen.
Sehr gut, trotz remote first. Es gibt regelmäßige Events in dem Teams und für die ganze Firma, um den Zusammenhalt zu fördern.
Ist mir nichts negatives aufgefallen oder zu Ohren gekommen. Aus meiner Sicht ist AlphaPet altersmäßig deutlich breiter aufgestellt als viele andere vergleichbare Firmen.
Kann hier nur von meiner eigenen Erfahrung sprechen und da ist es ausgezeichnet.
Vertrauensarbeitszeit und mobiles Arbeiten, auch für mehrere Monate im Ausland sind ausgezeichnet! Unterstützung gibt es für Equipment für das Homeoffice.
Büro in München ist ebenfalls sehr gut ausgestattet und eingerichtet und es gibt zahlreiche Kollegen, die ihren Hund mitbringen.
sehr offene Kommunikation seitens der Geschäftsführung, wirtschaftliche Zahlen werden umfangreich und monatlich präsentiert. Rational hinter strategischen Zielen und OKRs wird ausführlich erklärt.
Es gibt die Möglichkeit in den monatlichen All-Hands anonym Fragen zu stellen, die dann auch offen beantwortet werden und es gibt monatliche anonyme Mitarbeiterumfragen.
Es könnte durchaus mehr Frauen in Führungspositionen geben aber grundsätzlich würde ich das Thema auch gut bewerten.
Absolut!
Flexible Arbeitszeiten und Home Office
Kommunikation, Gehalt
Übrigens:
Als Werkstudent gibt es kein Arbeitshandy, man soll Geschäftsgespräche mit seinem Handy und privater Telefonnummer abhalten. Vielleicht stört das den ein oder anderen nicht, ich fand es nicht in Ordnung.
Der Wachstumsschub hat dem Unternehmen stark geschadet. Hierarchien wurden immer mehr ausgelebt und als Werkstudent bekam man dann die „schlechten“ Aufgaben, mit dem Vorwand man würde es als Team erledigen (dem nie so war!).
Zu Beginn war es sehr schön, jedoch wurden auch hinterrücks einige Falschmeldungen verbreitet. Im Nachhinein mehr als dankbar nicht mehr da zu sein.
Kurz gefasst: mehr Schein als sein.
Einstiegsgehalt 12.50€ die Stunde, Erhöhung eventuell nach einem Jahr um einen Euro. Keine Unterschiede ob Bachelor/Master
Nach der Kündigung kam absolut nichts mehr. Sehr traurig und unprofessionell.
absolut keine Wertschätzung, wie in die Pubertät zurück versetzt. Manchmal kam ich mir vor, wie im Kindergarten.
lässt immer mehr nach. Es geht nicht um die Kunden, das sollte es aber in erster Linie.
die jungen Kollegen/innen finden das ganz toll, die eigentliche Arbeit wird an das Privatleben angepasst und nicht umgedreht!
wurde immer wieder angesprochen, aber leider gab es nichts, was wichtig wäre.
hätte besser sein können.
man bemüht sich mit Spenden, Verpackungen usw.
in einigen Abteilungen vermutlich. gut
ältere Kollegen sind nicht erwünscht. Das langjährige Wissen und die Erfahrungen werden leider nicht genutzt und geschätzt.
seit Jahren keinen Kontakt zu den Geschäftsführern
sind ganz o.k.
Tools über Tools, aber die direkte Kommunikation, lässt sehr zu wünschen übrig.
Frauen werden leider immer hinten dran gestellt
hatte ich sehr viele. Mussten nach und nach verteilt oder eingespart werden. Neue Aufgaben wurden immer wieder versprochen, aber nichts passiert.
- Hund sind am Arbeitsplatz erlaubt
- Zusammenhalt
- Überall kann man Feedback einfordern
- "Fehler sind zum lernen da", man bleibt menschlich
- Umgang mit Praktikanten
- Flexible Arbeitszeiten
- Rabatte für Mitarbeiter/Praktikanten
Das Gehalt als Praktikant ist grenzwertig für die 40 h in der Woche. Verhandlungen sind hier auch nicht möglich. Aufgrund der aktuellen Lebenshaltungskosten würden sich Praktikanten mehr Gehalt wünschen, um ihre Lebenshaltungskosten decken zu können.
- Strukturen etablieren
Die Bewertung bezieht sich auf das Gehalt eines Praktikanten.
- Kollegenzusammenhalt
- Branche
- Hunde sind im Büro erlaubt
- Küche und kostenlose Verpflegung
- Umgang mit Covid 19
- Umgang mit Praktikanten/innen und Werkstudenten/innen
- Gehaltsbänder
- Fehlende Strukturen in manchen Bereichen
- Informationen werden nicht immer transparent zwischen Abteilungen sowie der Hiarchie nach von oben nach unten vermittelt
- Einige aus dem Management sowie einige MA in angrenzenden Abteilungen haben teilweise schon sehr die Nase oben - muss nicht sein
- Strukturen etablieren
- Kommunikation zwischen Bereichen wertschätzender gestalten
- Übriges Budget nicht in neue MA investieren, sondern die Gehaltsbänder anpassen, damit die "älteren" MA motiviert bleiben.
Die Atmosphäre war überwiegend positiv. Hier und da gab es einige Male Druck von oben, aber das gehört m.M.n. auch dazu.
An alle die hier in den Bewertungen rumheulen, dass sie als Werkstudent/in keine interessanten Aufgaben und/oder zu wenig Verantwortung bekommen und sich deshalb nicht wertgeschätzt fühlen habe ich (als ehem. Werkstudent) zwei Tipps:
- Eigenitiative wird IMMER gern gesehen, egal wo ihr seid
- Verantwortung muss man sich erst erarbeiten
Ich selbst hatte als FTE viel mit Werkstudenten Kontakt und wenn man merkt, dass diejenigen auch Bock auf die Arbeit haben und nicht nur hier sind, um mal eben fix ein paar Euro zu verdienen, dann bekommt man auch mehr Auftgaben zugetragen. As simple as that.
Als modernes Unternehmen, welchem das Tierwohl sehr am Herzen liegt, kann man doch eigentlich schlechtes Image haben.
Work-Life-Balance wurde immer gepriesen, jedoch wurden Überstunden, die leider öfters gemacht werden mussten, teilweise durchgehend ignoriert. Auf der anderen Seite durfte man aber auch ohne jegliche Rechtfertigungen am Freitag schon mal um 14 Uhr Feierabend machen. Hier wäre ein wenig Struktur hilfreich.
Leider nicht vorhanden. Es wurden öfters Initiaven und Vorschläge durch Mitarbeter an die Führunsebene getragen, jedoch ist das bisher immer im Sand verlaufen. Ab und an gab es ein paar Seminare, an denen man teilnehmen konnte, aber das war eher die Ausnahme.
Hier ist leider Luft nach oben. Der Branchendurchschnitt ist teilweise bei jeder Position um einiges höher als hier. Um Gehaltsverhandlungen und Gespräche hinslichtlich Beförderungen o.ä. muss man leider ein wenig kämpfen - hier fehlt auch die Struktur.
Ist noch ausbaufähig, jedoch vertreten.
Der Kollegenzusammenhalt war immer gut. Hier und da gab es Kollegen, mit denen man eher wenig zu tun haben möchte, aber auch das findet man in jedem Unternehmen.
Die Meinung älterer Kollegen wurde gegenüber neueren, die auf dem Papier "mehr Ahnung haben" leider manchmal nach hinten gestellt.
Vorgesetztenverhalten war größtenteils immer positiv. Mit manchen versteht man sich besser, mit manchen eben nicht. Alles nicht tragisch.
Alles tip top. Laptops, Tools etc. bekommt man eigentlich immer auf Anfrage.
Die Kommunikation mit Kollegen und/oder Vorgesetzten war größtenteils immer respektvoll. Es gab öfters konstruktives Feedback und man selbst durfte auch seine Meinung kundgeben, egal ob in der Hierarchie nach oben und unten.
Jegliche Diskriminierung, egal in welche Richtung, findet man hier sicher nicht.
Man bekommt viel Verantwortung, wenn man auch damit umzugehen weiß. Aufgaben können schon mal komplexer sein und teilweise auch gar nichts mit dem eigenen Aufgabenbereich zu tun haben, aber das macht das Ganze auch interessant.
So verdient kununu Geld.