7 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Werkstudent:innen bei Alphapet Ventures haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Werkstudent:innen bei Alphapet Ventures haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Hilfsbereite Kollegen, gutes Arbeitsumfeld, gute erste Erfahrungen, Wertschätzung als Werkstudent, allgemein positive Unternehmenskultur, die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten macht es mir als Werkstudent einfacher Uni und Job gut zu vereinbaren
Flexible Arbeitszeiten und Home Office
Kommunikation, Gehalt
Übrigens:
Als Werkstudent gibt es kein Arbeitshandy, man soll Geschäftsgespräche mit seinem Handy und privater Telefonnummer abhalten. Vielleicht stört das den ein oder anderen nicht, ich fand es nicht in Ordnung.
Der Wachstumsschub hat dem Unternehmen stark geschadet. Hierarchien wurden immer mehr ausgelebt und als Werkstudent bekam man dann die „schlechten“ Aufgaben, mit dem Vorwand man würde es als Team erledigen (dem nie so war!).
Zu Beginn war es sehr schön, jedoch wurden auch hinterrücks einige Falschmeldungen verbreitet. Im Nachhinein mehr als dankbar nicht mehr da zu sein.
Kurz gefasst: mehr Schein als sein.
Einstiegsgehalt 12.50€ die Stunde, Erhöhung eventuell nach einem Jahr um einen Euro. Keine Unterschiede ob Bachelor/Master
Flexible Arbeitszeiten
schlechte Kommunikation, geringes Gehalt, man sagt es gibt "flache Hierachien", aber man merkt, dass man als Werkstudent/Praktikant nur "leichte" Aufgaben mit wenig Verantwortung bekommt.
- Kommunikation verstärken --> Probleme sollen direkt mit der jeweiligen Person besprochen werden
- Man soll sich auch um Werkstudenten kümmern --> ihnen mehr Sachen zeigen und mehr in das Geschehen involvieren
Von einigen Kollegen oft gehört, dass sie diverse Überstunden machen (unbezahlt). Ich hab mich aber nicht ausnutzen lassen.
Kaum Weiterbildungschancen. Hab fast nichts mehr neues gelernt nach ner Zeit. Hatte nur Aufgaben, die keiner Herasuforderungen unterstellt waren.
Ist ok, aber nicht das beste Gehalt
Je nachdem wer sich mag. Man merkt aber, dass auf Werkstudenten nicht viel Rücksicht gegeben wird. Beispielsweise wurden mir kaum Fragen zu meiner Person gestellt, obwohl ich meine Kollegen schon öfters was gefragt habe. Beim Essen wurden auch nur Insider ausgetauchst, wo man kaum ins Gespräch miteinsteigen konnte.
Manche Vorgesetze hatten wirklich keine Ahnung von einem guten Führungsstil.
Manche Computer sind total veraltet, was das Arbeiten erschwert (stürzt immer wieder ab, sehr langsam usw.)
Kommunikation passiert nur über Dritte. Man wird nicht direkt auf ein Problem angesprochen, sondern erfährt es nur über andere. Es wird zudem viel gelästert.
Auch läuft vieles chaotisch ab. Teams untereinander haben kein Verständnis, dass manche Sachen nicht schnell fertig werden können (z.B. Designanfragen). Dies hat immer zu unnötigen Diskussionen geführt.
Wie bereits erwähnt, wird man als Werkstudent kaum wahrgenommen.
Eintönige Aufgaben, kaum Abwechslung.
die flexiblen Arbeitszeiten
-
-
Bürohunde, Start Up mit interessanter Idee, Mithilfe bei der Organisation eines Events hat Spaß gemacht.
Keine bzw. langweilige Aufgaben, dh man hat viele Stunden des Tages nichts zu tun gehabt. Ein Beispiel für die Aufgaben waren: zu ALDI fahren und Wasser/Süßigkeiten kaufen. Generell ist das nicht schlimm, aber da es einfach sehr viele Wasserflaschen sind, die sehr schwer zu schleppen sind (und noch dazu schlecht für die Umwelt) halte ich es für wenig sinnvoll. Auf den Vorschlag hin das Unternhemen durch Eunführung einer Soda Stream Maschine (oder ähnlichem) umweltfreundlicher und diese Arbeit den Praktikanten abzunehmen, kam nur, dass dieser Vorschlag nicht interessant wäre.
Lieder kommt auch kaum so etwas wie Kollegenzusammenhalt auf, da die Praktikanten komplett aus Weihnachtsfeier / Wiesnbesuch ausgeschlossen werden.
Mir wurde zu Beginn gesagt, dass ich einmal kurz in den angeschlossenen Shop schnuppern soll, damit ich alles kennenlerne. Im Endeffekt hat sich herausgestellt, dass dieser einfach unterbesetzt war und ich deshalb immer wieder Kartons packen oder Regale auffüllen musste. Nach einiger Zeit habe ich diese Aufgabe aber sogar ganz gerne gemacht, da dann wenigstens die Zeit schneller verging.
Andere Aufgaben waren die Erstellung von Newslettern, Pflege der Facebookseite und der Onlineshopseite. Wir waren zu dritt, die Aufgaben hätte einer alleine erledigen können.
Gebt den Praktikanten interessantere Aufgaben! Wir waren zeitweise zu dritt und niemand hatte etwas zu tun. Versucht auch die Praktikanten ernster zu nehmen. Wir haben euch immer wieder Vorschläge gemacht, wie man zum Beispiel den Plastikverbrauch der Firma verringern kann (zB keine Plastikflaschen sondern Soda Stream oder die Nespresso Kapselmaschine austauschen) aber diese Vorschläge wurden leider einfach ignoriert. Ob es so sinnvoll ist die Praktikanten damit zu beschäftigen einkaufen zu fahren und sie 300 Liter Wasser schleppen zu lassen weiß ich auch nicht.