49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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In den Teams und zu den Vorgesetzten ist grundsätzlich gute Stimmung.
38h/Woche
Neue Kollegen werden schnell und gut aufgenommen.
Karrierechancen/ Weiterbildung
Pünktliches solides Gehalt
Führungskräfte sollten mehr führen als Projekte bearbeiten.
Ohne Kollegen kein guter Tag möglich
Gehalt, Klima, Arbeitsbedinung.
Gehaltsanpassung, die guten Mitarbeiter gehen weil sie nicht mehr bekommen. Die schlechten bleiben oder wurden erst neu eingestellt und verdienen mehr!
Sehr angespannt
Wird nicht besser, man hört auch nichts gutes
Arbeitszeit sollte angepasst werden
Wird bisher nur gesagt, ob es eingehalten wird steht in der Zukunft
In meiner Abteilung, einfach schlecht.
Ohne kollegen geht nichts
Es muss was gemacht werden und nicht nur geredet werden
Sehr schlecht zwischen den Abteilungen
Teilweise ja
Soziale Bindung mit Vorgesetzten. Wir auch mal etwas lockerer gesehen.
Mitarbeiter für gute Arbeit entlohnen ist eher ein Fremdwort hier. Man spart an leglichem Eck was dazu führt das Mitarbeiter noch mehr unzufrieden sind. Es werden nur Büroleute und Mitarbeiter gefördert die Vitamin b haben oder höher angesiedelt sind.
Mitarbeiter fördern. Den schon seit 3 Jahren defekten Getränkespender reparieren. Mehr Lohn . Nicht geizig sein. Keine Ansage. Machen wie "Mitarbeiter fördern" und dann kommt nur was in Frage was sich von der Steuer absetzen lässt. Denkt ihr die Leute merken das nicht ? Nicht alten Legenden hinterherjagen. Es fühlt sich so an als sei sich di Alpla nicht über ihre wirkliche Lage bewusst und tut einfach so als seien sie noch ein heißbegehrter Arbeitsgeber. Untergehen mit Pauken und Trompeten sage ich nur .
Gestresst und doch gibt es Leute die fast 5 von 8 Stunden in Meetings sein können
Habe noch nie was gutes gehört und konnte mich davon schon selbst Erfahrungen sammeln
Bei Notfällen wird geholfen aber es wird zu sehr auf die eigene Schulter geklopft das sollte normal sein in der heutigen Zeit
Glaube leider nicht viel Luft nach oben. Kommt auf deine Position an.
Lächerlich für die Arbeit die man leisten muss
Keine Worte
Mal so Mal so gibt auch lästerbacken ohne Ende
Kann ich nur sagen gut aber auch manchmal zuviel erwartet
Menschlich absolut top. Aber ziehen nicht durch was sie angefangen haben oder was gut wäre für die Abteilung.
Kommt immer drauf an ob Besuch da ist oder der Sicherheitsbeauftragte ... Dann wird natürlich voll aufgefahren und gezeigt wie toll man doch ist
Man kriegt nur ganz wenig mit man muss mehrfach nachfragen. Obwohl man eigentlich was von mir will
Ganz ganz schlecht hier. Vitamin B wird hier groß geschrieben du findest hier Platz wenn du nichts taugt. Hauptsache du verstehst dich mit mit den Leuten dann ist alles vergeben und vergessen und wird unterschiedlich behandelt.
Durch den Chaos ist das Feld Natürlich groß das man abdecken muss
Kollegen waren freundlich
Das sie Plastik produzieren und sehr viel einfach Schrott ist durch zbs produktionswechsel
Sie sollten geregelte Pausen Zeiten schaffen und die Maschinen sollten etwas langsamer laufen
Immerhin noch ein Familienunternehmen.
Die Wandlung zu einer zahlen- und kontroll-fokussierten Maschinerie, die die Basis von allem vergessen hat oder auch gar nicht kennt.
Weniger auf-diktierte Entscheidungen und offene und ehrliche Kommunikation über alle Ebenen. Dazu gehört aber eine gesunde Selbst-Reflektion und die Bereitschaft zu solcher, was mittlerweile immer seltener wird und teils auch gar nicht gesehen werden will.
Im Mittelfeld, weil viel davon abhängt wo oder in welchem Werk man arbeitet. Es gibt erstklassige Werke/Abteilungen mit respektvollem Umgang, aber auch viel zu sehr angstgeführte Werke/Abteilungen, in denen der respektvolle Umgang nur ein Lippenbekenntnis ist.
Es wird massiv versucht ein gutes Image aufzubauen. Auch in sozialen Medien, vom Vorstand unterstützt und gefördert. Nur schade, wenn das weiter unten angesiedelte Management dieses Image-Konstrukt nach aussen mitträgt, aber intern zu rabiat anderem Verhalten neigt.
Rein subjektiv ist auch die Work-Life-Balance zum grossen Teil abhängig vom Wohlwollen des Vorgesetzten und des Arbeitsbereiches.
Möglichketen gibt es immer noch viele, aber tatsächlich eher am Hauptsitz des Unternehmens. Ist auch verständlich, denn die einzelnen Satelliten (Werke) haben kaum die personellen Ressourcen um jedem Mitarbeiter jede Weiterbildung zu ermöglichen.
Über Tarife muss man nicht streiten.
Nach aussen höher als nach innen.
Auch wieder im Mittelfeld, weil viel davon abhängt wo oder in welchem Werk man arbeitet. Es gibt erstklassige Werke/Abteilungen mit respektvollem Umgang, aber auch viel zu sehr angstgeführte Werke/Abteilungen, in denen der respektvolle Umgang nur ein Lippenbekenntnis ist.
Werks- oder Abteilungsabhängig. In manchen Bereichen werden ältere Kollegen hoch geschätzt und werden um Rat/Unterstützung gefragt. In anderen leider als störend betrachtet.
Die loyalen und fachlich kompetenten Vorgesetzten bei Alpla Deutschland werden leider immer weniger.
Gesetzeskonform.
Auch hier im Mittelfeld, weil viel davon abhängt wo oder in welchem Werk man arbeitet. Es gibt erstklassige Werke/Abteilungen mit respektvollem Umgang, aber auch viel zu sehr angstgeführte Werke/Abteilungen, in denen der respektvolle Umgang nur ein Lippenbekenntnis ist.
Geschlechterseitig wird es versucht das zu fördern, ist aber grundsätzlich schwierig wenn nicht ausreichend Bewerber vorhanden sind. In der bestehenden Hierarchie, auch wieder werksabhängig, können persönliche Beziehungen/Sympathien nur schwer ausser Acht gelassen werden und da stellt sich die Frage nach Gleichberechtigung gar nicht mehr.
Kommt wieder auf das Werk oder die Abteilung an.
Toller Arbeitsplatz mit tollen Kollegen. Homeoffice Möglichkeit besteht. Tolle Firmenevents. Flexible Arbeitszeiten.
Mehr Struktur, klare Linien, klare Anweisungen und klare Grenzen vergeben.
Flexibles Homeoffice ist möglich.
Wird ermöglicht, wenn Bedarf.
Vergleichsweise (andere Betriebe, gleiche Stelle) zu wenig Gehalt.
Betriebliche Altersvorsorge top.
Tisch, Stühle, Laptop, alles Topmodern.
Verhalten zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten zu familiär und zum Teil unseriös.
Leider zu wenig für eine Vollzeitstelle und nicht besonders anspruchsvoll.
Wer Verantwortung übernehmen möchte und bereit ist, diese auch zu tragen, dem werden Möglichkeiten und Wege dazu eröffnet.
Arbeitszeiten in der Zuarbeit etwas unberechenbar, aber durchaus akzeptabel.
Es müssen klare Strukturen und Prozesse geschaffen werden, und die Mitarbeiter müssen darin geschult werden, diese auch zu nutzen.
Kaffeeautomat war gut
Das nicht mit den Arbeitern gesprochen wird
Ihr solltet mal selber in die Produktion gehen und ohne Material arbeiten anstatt immer zu sagen schnell schnell.
Die meisten Mitarbeiter waren in Ordnung, jedoch gibt es leute die dich in ein topf stecken wenn du nicht deren Meinung bist und wirst du von oberer stelle herumkommandiert.
Viel zu gutes image
Arbeitszeiten waren ok. Urlaub konnte man 1-2wochen vorher einplanen.
0 aufstiegschancen
1,75-1,8 für eine gelernte Fachkraft ( es gab jedoch die 3000€ energiepauschale auf 12monate aufgeteilt das ist das einzigst positive)
0% umweltbewusst es wird alles gemacht damit die Produktion läuft
Viele gute Kollegen die dir bei Schwierigkeiten helfen und dich unterstützen jedoch eine Handvoll die dich beim vorgesetzten Schlecht reden und sehr viel neue positive Erfahrungen schlecht machen.
Die älteren sind witzig und können viel beibringen wenn sie Zeit haben
Hohe Hierarchien =kannst du was bist du was = kannst du nicht soviel obwohl du einsteiger bist wirst du immer aussenvor gelassen. Gelestert wird ebenfalls.
Psa vorhanden
Hohe Hierarchien = keine hohe stelle = du hast nichts zu melden
0 wertschätzung
Eintönig machst jedes mal das gleiche
So verdient kununu Geld.