120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gegaltszahlungen sind stets pünktlich auch in schwierigen Zeiten
Französische, Fūhrungskultur! Kein Miteinander sondern eher ein Gegeneinsnder. Fehler dūrfen nicht gemacht werden. Wasser prädigen und Wein trinken….
Zurück zu deutschen Tugenden!
International geprägter Arbeitsplatz mit ca. 60 verschiedenen Nationen und strenger, französischer Fūhrungskultur
Es gibt nur noch wenige Mitarbeiter am Standort, deren Herz für die Firma schlägt. Das ist durch die vielen Nackenschläge, Einsparmaßnahmen und negative Zukunftsaussichten entstanden
Wenn man aufpasst, geht es. Ab bestimmten Positionen ist der Workload mit der vertraglichen geregelten Arbeitszeit nicht vereinbar
Alles möglich, wenn man die nötige Internationaltät mitbringt.
Gehalt wird zunehmend gedrückt durch den französischen Einfluss in Managementpositionen
Gute und zeitgemäß aufgesetzt, bestens kommuniziert
Durch hohe Internationalität und verschiedene Religionen teilweise schwierig, dazu häufig temporäre Arbeitskräfte
Erfahrung ist nicht wirklich gefragt, teilweise respektloser Umgang durch Manager und Vorgesetzte
Streng französische und hierarchische Fūhrungskultur. Wer nich franzôsisch spricht, hat eindeutig Nachteile in der Anerkennung. Erfahrung ist nur wenig gefragt.
Ausgedient Infrastruktur, veraltetes Mobiliar, teilweise schlechte Internetverbi dung. Gebäudestruktur veraltet, Būros grundsätzlich renovierungsbedūrftig.
Intranet toll ausgerollt, gelmäßige Updates zum aktuellen Stand Regional und ūberregional
Stark ausgeprägt
Schienenfahrzeugbau ist hoch anspruchsvoll in allen Bereichen. Beginnend vom Design, ǔber Produktion und Inbetriebnahme bis zur Ūbergabe an den Kunden.
Der Bewerbungsprozess, die Betreung im DS, die Arbeitsatmosphäre vor Ort
Außer dem mageren Einstiegsgehalt gibt es nichts zu meckern :)
Es gibt Tariflohn, Urlaubsgeld und Sonderzuschüsse - das Grundgehalt ist während des DS jedoch knapp bemessen
Teamgeist
An unfähige und ehrlose Managers(fast alle)
Wenn durch eure Ungerechtigkeit selbst das Leben eines Mitarbeiters zerstört wird,
ist es euch unmöglich, euer eigenes Haus aufzubauen.
Team spirit mit einander.
Zu viel Prozesse von Central. Mehr Aufwand für Prozesse als sinnvolle Aufgaben.
Bitte ein Ziel definieren und dementsprechend ein Plan. Kein sinnlose KPI und Prozesse.
Gut
Hängt von die Projekte Timeline. Aber Meistens ok.
Gut zumindest in mein Team
Gut
Geht so
Selten. Sind immer noch hinten sinnlose KPIs statt wertvolle Arbeit
Die Produkte (Schienenfahrzeuge) sind technisch hochinteressant und zukunftsweisend. Der Standort ist gut erreichbar und verfügt über eine solide Infrastruktur (Kantine, Parkplätze). Projekte, an denen ich arbeiten durfte, wie C30 oder X80 sind spannend. Auch die Einblicke in das neue Projekt SJ250 waren toll.
Schlecht finde ich die ausgeprägte Vetternwirtschaft und das sogenannte Stammtisch-Recruiting. Es fehlt an Wertschätzung gegenüber erfahrenen Zeitarbeitskräften. Sogar bei Wettbewerbern berichten ehemalige Kollegen aus dem SJ250 Projekt von den Zuständen in Hennigsdorf. Während in Gebäude 74 die Entscheidungen getroffen werden, kommen in Halle 71 bevorzugt Bekannte oder Personen ohne Bahnerfahrung (wie etwa Stahlwerker) unter. Es ist frustrierend, wenn Profis mit jahrelanger Expertise ignoriert werden, während ungelernte Bekannte von Vorgesetzten feste Verträge erhalten. Das schadet dem Ruf des Werks massiv und drückt die Moral der gesamten Belegschaft.
Prämien-Gerechtigkeit: Beenden Sie die Zwei-Klassen-Gesellschaft bei Samstagsprämien. Gleiche Belastung muss gleich entlohnt werden (Equal Pay). Andernfalls kann man sich die Vorträge über Ethik und Compliance auf künftigen Betriebsversammlungen sparen.
Transparentes Recruiting: Führen Sie ein faires Auswahlverfahren ein, bei dem Qualifikation und Industrieerfahrung mehr zählen als private Kontakte oder familiäre Verhältnisse zu Entscheidungsträgern.
Infrastruktur: Dringende Sanierung der sanitären Anlagen in der Produktion. Zudem wird eine Kantinen-Außenstelle für entlegene Standorte wie Gebäude 74 benötigt, damit Pausenzeiten nicht allein für den Arbeitsweg draufgehen.
Wertschätzung: Schaffen Sie die optische Kleidungshierarchie ab und fördern Sie erfahrene Fachkräfte aktiv, statt sie durch Ignoranz zur Konkurrenz ziehen zu lassen
Anfangs motiviert, schlug die Stimmung schnell um. Es ist frustrierend zu sehen, wie langjährige, erfahrene Zeitarbeitnehmer (die Abläufe erklären, Kollegen anlernen und als stellv. Gruppensprecher fungieren) bei Übernahmen ignoriert werden. Währenddessen erhalten fachfremde Personen aus dem privaten Bekanntschaftskreis bestimmter Entscheidungsträger sofort feste Verträge.
Alstom präsentiert sich als innovativer Weltmarktführer, hat aber intern am Standort Hennigsdorf den Ruf einer Titanic mit drei Klassen. Wer die Realität in der Fertigung kennt, weiß, dass das glänzende Außenbild nicht zur gelebten Vetternwirtschaft in den Hallen passt. Es ist frustrierend zu sehen, dass lokale Bewerber (z. B. aus dem Stahlwerk) oft ohne einschlägige Kenntnisse bevorzugt werden, während Zeitarbeiter mit jahrelanger, spezifischer Erfahrung im Zugbau wie ich (z. B. von Bombardier) komplett ignoriert werden.
Das 2-Schicht-Modell wird durch erzwungene Samstagsarbeit ausgehebelt. Wenn sich nicht genug Freiwillige melden, werden Mitarbeiter "bestimmt", auch ohne triftige Gründe wie die Pflege von Angehörigen zu berücksichtigen. Besonders bitter ist das Lohn-Dumping: Zeitarbeiter erhalten für diesen Zwangseinsatz mit 80 € deutlich geringere Prämien als die Stammbelegschaft (150 €).
Aufstiegschancen für externe Fachkräfte sind minimal, da attraktive Stellen oft unter der Hand im Bekanntenkreis vergeben werden. Mein Wechsel zur Konkurrenz im Nachbarort zeigt, dass andere Unternehmen Industrieerfahrung sofort erkennen und fördern, statt sie monatelang in der Warteschleife zu lassen.
Massive Unterschiede in der Bezahlung bei gleicher Arbeit; teils 10 € Differenz im Stundenlohn zwischen Zeitarbeit und Stamm. Dass Einsatzprämien für Mehrarbeit bei Zeitarbeitern fast um die Hälfte gekürzt werden, ist für einen Konzern dieser Größe beschämend und grenzt an Lohn-Dumping.
Massive Lohnunterschiede von teils 10 €/Std. zwischen Zeitarbeit und Stammbelegschaft bei gleicher Tätigkeit. Aufstiegschancen für Externe sind minimal, da attraktive Stellen oft unter der Hand im Bekanntenkreis vergeben werden oder Zeitarbeitsfirmen die Mitarbeiter "blockieren".
Die Facharbeiter halten zusammen, sind aber frustriert über die Einstellungspolitik. Erfahrene Kollegen müssen ständig kritische Mängel (fehlende Schrauben-Markierungen, falsche Drehmomente, fehlende Schmiermittel, falsche Biegeradien) sowie fehlende Seriennummern ungelernter Kräfte korrigieren.
Es entsteht der Eindruck einer massiven Vetternwirtschaft: Wenn Neuzugänge mutmaßlich über familiäre Kontakte bereits nach zwei Tagen in Zeitarbeit übernommen werden, aber nach Monaten noch immer keinen Arbeitsrhythmus gefunden haben, führt das zu wirtschaftlichem Schaden durch Verzug und ständiges Rework.
Ältere Kollegen mit 40 Jahren oder mehr Betriebszugehörigkeit verfügen über enormes Wissen. Problematisch ist jedoch, dass sie oft als kostenlose Ausbilder für unqualifizierte Neuzugänge aus der Zeitarbeit oder dem privaten Bekanntenkreis genutzt werden. Ihre zusätzliche Belastung und Expertise wird dabei nicht besonders gewürdigt.
Objektive Leistung zählt weniger als private Kontakte (Fußball/Stammtisch) zu Entscheidungsträgern in Gebäude 74. Trotz Empfehlung der direkten Abteilungsleitung wurde meine langjährige Erfahrung ignoriert. Ich bin nun bei der Konkurrenz und werde dort direkt zur Führungskraft angelernt – dort wird Kompetenz erkannt.
In der Montage herrscht hoher Druck bei mangelhafter Ausstattung: Teils nur 4 Stableuchten für 25 Kollegen, ständiger Mangel an Akkuschraubern oder Drehmomentschlüsseln in den Tool24-Schränken. Zudem ist die Sanitär-Infrastruktur veraltet (oft verstopfte Toiletten) und die Wege zur Kantine sind von Gebäude 74 aus so weit (15 Min.), dass die Pause für den Weg und das Anstehen draufgeht.
Ein einziges „Abkürzungs-Bingo“ aus TCHE, DTR und ESL, das selbst Langjährige kaum erklären können. Grundlagen der Kommunikation werden ignoriert, was Prozesse unnötig kompliziert macht. Zudem wartet man auf Rückmeldungen zu internen Bewerbungen oft monatlich vergebens – Transparenz ist ein Fremdwort.
Nach außen modern, intern zählt die soziale Herkunft. Fachfremde werden über Vitamin B geholt, während die fachliche Last bei den erfahrenen Kräften hängen bleibt. Die unterschiedliche Arbeitskleidung zementiert zudem eine sichtbare Drei-Klassen-Gesellschaft im Werk.
Massiver Druck durch starken Projektverzug. ALEAS-Tickets werden oft erst nach Monaten bearbeitet. Die ungerechte Entlohnung der Samstagsarbeit (fast 50% weniger Prämie für Externe bei identischer Belastung) führt dazu, dass die Moral immer weiter sinkt und viele nur noch Dienst nach Vorschrift leisten.
Es besteht dringender Handlungsbedarf, die Führungskultur weiterzuentwickeln, Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden sichtbar zu machen und die Mitarbeiterbindung zu stärken. Grenzüberschreitende oder respektlose Äußerungen müssen konsequent unterbunden werden, mit klaren Konsequenzen für Führungskräfte, die nicht vor Ort präsent sind und ihre Teams unterstützen.
Das Arbeitsumfeld in der Matrixorganisation ist derzeit stark hierarchie- und entscheidungszentriert geprägt. Mitarbeitende erleben hohen Leistungs- und Zeitdruck, während Wertschätzung und Anerkennung nur punktuell sichtbar werden.
Die hohe Fluktuation am Standort beeinträchtigt die Stabilität der Teams spürbar. Häufige Neueinstellungen sowie temporäre Versetzungen von Mitarbeitenden anderer Standorte nach Kassel führen bei der bestehenden Belegschaft zu einer gewissen Skepsis und Verunsicherung. Selbst kleinere Maßnahmen der Anerkennung stoßen unter diesen Rahmenbedingungen nur begrenzt auf Resonanz.
Darüber hinaus arbeiten einige Abteilungen weitgehend isoliert voneinander, was sich nachteilig auf Ergebnisse und bereichsübergreifende Zusammenarbeit auswirkt.
Mehrere Rahmenbedingungen wurden vor der Einstellung anders dargestellt, was unter anderem auf personelle Veränderungen im Management sowie die angespannte Gesamtsituation am Standort zurückzuführen ist.
Homeoffice wurde im Bewerbungsprozess als flexible Option zugesagt. In der Praxis wird es jedoch nur eingeschränkt ermöglicht, da zahlreiche Meetings in Präsenz stattfinden.
Intern genießt das Unternehmen keinen besonders guten Ruf. Viele Mitarbeitende äußern Unzufriedenheit und würden den Arbeitsplatz nicht weiterempfehlen. Aufgrund der hohen Fluktuation ist das Unternehmen auch in der Region eher negativ bekannt.
Trotz bestehender Regelungen sind regelmäßige Überstunden üblich und werden teilweise auch an Wochenenden angeordnet. Homeoffice ist aufgrund zahlreicher vor-Ort-Meetings nur eingeschränkt realisierbar. Da Führungskräfte nahezu durchgängig erreichbar sind, werden E-Mails häufig rund um die Uhr versendet.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind nur begrenzt vorhanden, meist standardisiert und wenig individuell ausgerichtet. Eigeninitiative ist erforderlich, wobei Mitarbeitende häufig selbst für Kosten und Organisation aufkommen müssen.
Das Gehalt ist marktgerecht. Zusätzliche Sozialleistungen sind begrenzt.
In vielen Bereichen ist der Ressourceneinsatz ineffizient, was zu Verschwendung führt.
Die hohen interne Wechselraten und Fluktuation wirkte sich spürbar negativ auf den Zusammenhalt aus.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen fällt teilweise überraschend negativ aus und wirkt sich entsprechend auf das Arbeitsklima aus. Die hohe Komplexität der Aufgaben innerhalb der Matrixorganisation führt zusätzlich zu organisatorischen und kommunikativen Herausforderungen.
Das Arbeitsumfeld in der Matrixorganisation ist stark hierarchisch geprägt. Führungsentscheidungen werden häufig autoritär getroffen und mit entsprechendem Druck auf die Mitarbeitenden umgesetzt. Der Umgang miteinander ist teilweise von einem ausgeprägten Machtgefälle sowie einzelnen herabwürdigenden oder respektlosen Äußerungen geprägt, was insgesamt zu einem als toxisch empfundenen Arbeitsklima beiträgt.
Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden – insbesondere solchen, die externe Expertise einbringen – wurde nur vereinzelt sichtbar.
Die Ausstattung und Infrastruktur am Standort entsprechen nicht modernen Standards. Bürogebäude sind veraltet, z. B. fehlende oder unzureichende Heizung und Klimatisierung; sanitäre Anlagen entsprechen nicht aktuellen Anforderungen.
Keine Kantine vorhanden und Pausenräume für den kaufmännischen Bereich sind nicht vorhanden.
Besprechungsräume sind kaum verhanden für professionelle Teamgespräche oder externe Meetings. Oftmals Stromausfall.
Die Wasserversorgung muss teilweise vor Nutzung geprüft werden.
Die IT-Ausstattung und Arbeitsmittel sind teilweise unzureichend. Großraumbüros erfüllen nicht immer ergonomische oder gesetzliche Vorgaben.
Die interne Kommunikation erfolgt überwiegend zahlen- und KPI-orientiert. Relevante inhaltliche Informationen werden häufig erst spät oder ausschließlich im Rahmen zentraler Meetings weitergegeben.
Vielfalt wird in der täglichen Praxis kaum gelebt; ein aktives Verständnis von Diversity ist nur eingeschränkt erkennbar. Die Unterstützung durch HR und den Betriebsrat wirkt eher verwaltend als gestaltend, was notwendige Entwicklungen hemmt.
Weibliche Führungskräfte berichten vereinzelt von respektlosen und teilweise herabwürdigenden Kommentaren. Gleichstellung in Meetings sowie in Entscheidungsprozessen ist nur eingeschränkt vorhanden.
Führungskräfte im höheren Management schreiben Ergebnisse gelegentlich sich selbst zu, obwohl diese von Mitarbeitenden oder nachgeordneten Teams erarbeitet wurden. Diskussionen werden häufig von männlichen Führungskräften dominiert, wodurch die Einflussmöglichkeiten anderer Teilnehmender begrenzt werden.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und vielfältig, jedoch bestehen kaum eigene Gestaltungs- oder Entscheidungsfreiräume.
Kollegen bei uns halten gut zusammen, aber nur in meiner Abteilung.
Komme mit meinen direkten Vorgesetzten gut klar.
Innerhalb der eigenen Abteilung ganz gut, aber Unternehmenskommunikation schlecht.
Viel Selbstverwaltung und ausufernde Prozesse
Planlos unkoordiniert ohne Wertschätzung
okay
vorhanden
soweit okay
das wenige Stammpersonal hält Zusammen
Unterirdisch !, ohne jeglichen Respekt vor Herkunft und mitgebrachter
Erfahrung / Sach, und Fachkunde ! die Mindestanforderung als Vorgesetzter wie Tonfall / Inhalt und Mitarbeiterführung sind nicht vorhanden! Werden aber durch Hierarchie und Ego voll ausgenutzt .
Als Werker okay-als ANÜ unterirdisch
Unterirdisch unsouverän
laufende Projekte sind Interessant
Mehr faktenbasierte Entscheidungen, statt über andere Argumente hinweg eigene Meinung durch Machtposition ausspielen; bevor neue Regeln erlassen werden bitte zunächst deutsche Rechtslage & geltende Betriebsvereinbarungen prüfen
Übervoll (entgegen Arbeitsrecht) besetzte Großraumbüros; Tische mit fixer Höhe (nicht mal um 5 cm einstellbar); keine Pausenräume (Aussage Vorgesetzter: Frühstück ist in Kantine einzunehmen)
So verdient kununu Geld.