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Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 22%
Score-Details

24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Alstom Hennigsdorf: Vitamin B schlägt Fachkompetenz – Erfahrung zählt hier wenig

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei Alstom Transportation Germany GmbH in Hennigsdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Produkte (Schienenfahrzeuge) sind technisch hochinteressant und zukunftsweisend. Der Standort ist gut erreichbar und verfügt über eine solide Infrastruktur (Kantine, Parkplätze). Projekte, an denen ich arbeiten durfte, wie C30 oder X80 sind spannend. Auch die Einblicke in das neue Projekt SJ250 waren toll.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich die ausgeprägte Vetternwirtschaft und das sogenannte Stammtisch-Recruiting. Es fehlt an Wertschätzung gegenüber erfahrenen Zeitarbeitskräften. Sogar bei Wettbewerbern berichten ehemalige Kollegen aus dem SJ250 Projekt von den Zuständen in Hennigsdorf. Während in Gebäude 74 die Entscheidungen getroffen werden, kommen in Halle 71 bevorzugt Bekannte oder Personen ohne Bahnerfahrung (wie etwa Stahlwerker) unter. Es ist frustrierend, wenn Profis mit jahrelanger Expertise ignoriert werden, während ungelernte Bekannte von Vorgesetzten feste Verträge erhalten. Das schadet dem Ruf des Werks massiv und drückt die Moral der gesamten Belegschaft.

Verbesserungsvorschläge

Prämien-Gerechtigkeit: Beenden Sie die Zwei-Klassen-Gesellschaft bei Samstagsprämien. Gleiche Belastung muss gleich entlohnt werden (Equal Pay). Andernfalls kann man sich die Vorträge über Ethik und Compliance auf künftigen Betriebsversammlungen sparen.

Transparentes Recruiting: Führen Sie ein faires Auswahlverfahren ein, bei dem Qualifikation und Industrieerfahrung mehr zählen als private Kontakte oder familiäre Verhältnisse zu Entscheidungsträgern.

Infrastruktur: Dringende Sanierung der sanitären Anlagen in der Produktion. Zudem wird eine Kantinen-Außenstelle für entlegene Standorte wie Gebäude 74 benötigt, damit Pausenzeiten nicht allein für den Arbeitsweg draufgehen.

Wertschätzung: Schaffen Sie die optische Kleidungshierarchie ab und fördern Sie erfahrene Fachkräfte aktiv, statt sie durch Ignoranz zur Konkurrenz ziehen zu lassen

Arbeitsatmosphäre

Anfangs motiviert, schlug die Stimmung schnell um. Es ist frustrierend zu sehen, wie langjährige, erfahrene Zeitarbeitnehmer (die Abläufe erklären, Kollegen anlernen und als stellv. Gruppensprecher fungieren) bei Übernahmen ignoriert werden. Währenddessen erhalten fachfremde Personen aus dem privaten Bekanntschaftskreis bestimmter Entscheidungsträger sofort feste Verträge.

Image

Alstom präsentiert sich als innovativer Weltmarktführer, hat aber intern am Standort Hennigsdorf den Ruf einer Titanic mit drei Klassen. Wer die Realität in der Fertigung kennt, weiß, dass das glänzende Außenbild nicht zur gelebten Vetternwirtschaft in den Hallen passt. Es ist frustrierend zu sehen, dass lokale Bewerber (z. B. aus dem Stahlwerk) oft ohne einschlägige Kenntnisse bevorzugt werden, während Zeitarbeiter mit jahrelanger, spezifischer Erfahrung im Zugbau wie ich (z. B. von Bombardier) komplett ignoriert werden.

Work-Life-Balance

Das 2-Schicht-Modell wird durch erzwungene Samstagsarbeit ausgehebelt. Wenn sich nicht genug Freiwillige melden, werden Mitarbeiter "bestimmt", auch ohne triftige Gründe wie die Pflege von Angehörigen zu berücksichtigen. Besonders bitter ist das Lohn-Dumping: Zeitarbeiter erhalten für diesen Zwangseinsatz mit 80 € deutlich geringere Prämien als die Stammbelegschaft (150 €).

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen für externe Fachkräfte sind minimal, da attraktive Stellen oft unter der Hand im Bekanntenkreis vergeben werden. Mein Wechsel zur Konkurrenz im Nachbarort zeigt, dass andere Unternehmen Industrieerfahrung sofort erkennen und fördern, statt sie monatelang in der Warteschleife zu lassen.

Gehalt/Sozialleistungen

Massive Unterschiede in der Bezahlung bei gleicher Arbeit; teils 10 € Differenz im Stundenlohn zwischen Zeitarbeit und Stamm. Dass Einsatzprämien für Mehrarbeit bei Zeitarbeitern fast um die Hälfte gekürzt werden, ist für einen Konzern dieser Größe beschämend und grenzt an Lohn-Dumping.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Massive Lohnunterschiede von teils 10 €/Std. zwischen Zeitarbeit und Stammbelegschaft bei gleicher Tätigkeit. Aufstiegschancen für Externe sind minimal, da attraktive Stellen oft unter der Hand im Bekanntenkreis vergeben werden oder Zeitarbeitsfirmen die Mitarbeiter "blockieren".

Kollegenzusammenhalt

Die Facharbeiter halten zusammen, sind aber frustriert über die Einstellungspolitik. Erfahrene Kollegen müssen ständig kritische Mängel (fehlende Schrauben-Markierungen, falsche Drehmomente, fehlende Schmiermittel, falsche Biegeradien) sowie fehlende Seriennummern ungelernter Kräfte korrigieren.

Es entsteht der Eindruck einer massiven Vetternwirtschaft: Wenn Neuzugänge mutmaßlich über familiäre Kontakte bereits nach zwei Tagen in Zeitarbeit übernommen werden, aber nach Monaten noch immer keinen Arbeitsrhythmus gefunden haben, führt das zu wirtschaftlichem Schaden durch Verzug und ständiges Rework.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen mit 40 Jahren oder mehr Betriebszugehörigkeit verfügen über enormes Wissen. Problematisch ist jedoch, dass sie oft als kostenlose Ausbilder für unqualifizierte Neuzugänge aus der Zeitarbeit oder dem privaten Bekanntenkreis genutzt werden. Ihre zusätzliche Belastung und Expertise wird dabei nicht besonders gewürdigt.

Vorgesetztenverhalten

Objektive Leistung zählt weniger als private Kontakte (Fußball/Stammtisch) zu Entscheidungsträgern in Gebäude 74. Trotz Empfehlung der direkten Abteilungsleitung wurde meine langjährige Erfahrung ignoriert. Ich bin nun bei der Konkurrenz und werde dort direkt zur Führungskraft angelernt – dort wird Kompetenz erkannt.

Arbeitsbedingungen

In der Montage herrscht hoher Druck bei mangelhafter Ausstattung: Teils nur 4 Stableuchten für 25 Kollegen, ständiger Mangel an Akkuschraubern oder Drehmomentschlüsseln in den Tool24-Schränken. Zudem ist die Sanitär-Infrastruktur veraltet (oft verstopfte Toiletten) und die Wege zur Kantine sind von Gebäude 74 aus so weit (15 Min.), dass die Pause für den Weg und das Anstehen draufgeht.

Kommunikation

Ein einziges „Abkürzungs-Bingo“ aus TCHE, DTR und ESL, das selbst Langjährige kaum erklären können. Grundlagen der Kommunikation werden ignoriert, was Prozesse unnötig kompliziert macht. Zudem wartet man auf Rückmeldungen zu internen Bewerbungen oft monatlich vergebens – Transparenz ist ein Fremdwort.

Gleichberechtigung

Nach außen modern, intern zählt die soziale Herkunft. Fachfremde werden über Vitamin B geholt, während die fachliche Last bei den erfahrenen Kräften hängen bleibt. Die unterschiedliche Arbeitskleidung zementiert zudem eine sichtbare Drei-Klassen-Gesellschaft im Werk.

Interessante Aufgaben

Massiver Druck durch starken Projektverzug. ALEAS-Tickets werden oft erst nach Monaten bearbeitet. Die ungerechte Entlohnung der Samstagsarbeit (fast 50% weniger Prämie für Externe bei identischer Belastung) führt dazu, dass die Moral immer weiter sinkt und viele nur noch Dienst nach Vorschrift leisten.

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Herausforderungen in der Matrixorganisation: Führung, Arbeitsklima und Mitarbeiterbindung

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei ALSTOM Transportation Germany GmbH in Kassel gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Es besteht dringender Handlungsbedarf, die Führungskultur weiterzuentwickeln, Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden sichtbar zu machen und die Mitarbeiterbindung zu stärken. Grenzüberschreitende oder respektlose Äußerungen müssen konsequent unterbunden werden, mit klaren Konsequenzen für Führungskräfte, die nicht vor Ort präsent sind und ihre Teams unterstützen.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsumfeld in der Matrixorganisation ist derzeit stark hierarchie- und entscheidungszentriert geprägt. Mitarbeitende erleben hohen Leistungs- und Zeitdruck, während Wertschätzung und Anerkennung nur punktuell sichtbar werden.

Die hohe Fluktuation am Standort beeinträchtigt die Stabilität der Teams spürbar. Häufige Neueinstellungen sowie temporäre Versetzungen von Mitarbeitenden anderer Standorte nach Kassel führen bei der bestehenden Belegschaft zu einer gewissen Skepsis und Verunsicherung. Selbst kleinere Maßnahmen der Anerkennung stoßen unter diesen Rahmenbedingungen nur begrenzt auf Resonanz.

Darüber hinaus arbeiten einige Abteilungen weitgehend isoliert voneinander, was sich nachteilig auf Ergebnisse und bereichsübergreifende Zusammenarbeit auswirkt.

Mehrere Rahmenbedingungen wurden vor der Einstellung anders dargestellt, was unter anderem auf personelle Veränderungen im Management sowie die angespannte Gesamtsituation am Standort zurückzuführen ist.

Homeoffice wurde im Bewerbungsprozess als flexible Option zugesagt. In der Praxis wird es jedoch nur eingeschränkt ermöglicht, da zahlreiche Meetings in Präsenz stattfinden.

Image

Intern genießt das Unternehmen keinen besonders guten Ruf. Viele Mitarbeitende äußern Unzufriedenheit und würden den Arbeitsplatz nicht weiterempfehlen. Aufgrund der hohen Fluktuation ist das Unternehmen auch in der Region eher negativ bekannt.

Work-Life-Balance

Trotz bestehender Regelungen sind regelmäßige Überstunden üblich und werden teilweise auch an Wochenenden angeordnet. Homeoffice ist aufgrund zahlreicher vor-Ort-Meetings nur eingeschränkt realisierbar. Da Führungskräfte nahezu durchgängig erreichbar sind, werden E-Mails häufig rund um die Uhr versendet.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten sind nur begrenzt vorhanden, meist standardisiert und wenig individuell ausgerichtet. Eigeninitiative ist erforderlich, wobei Mitarbeitende häufig selbst für Kosten und Organisation aufkommen müssen.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist marktgerecht. Zusätzliche Sozialleistungen sind begrenzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In vielen Bereichen ist der Ressourceneinsatz ineffizient, was zu Verschwendung führt.

Kollegenzusammenhalt

Die hohen interne Wechselraten und Fluktuation wirkte sich spürbar negativ auf den Zusammenhalt aus.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen fällt teilweise überraschend negativ aus und wirkt sich entsprechend auf das Arbeitsklima aus. Die hohe Komplexität der Aufgaben innerhalb der Matrixorganisation führt zusätzlich zu organisatorischen und kommunikativen Herausforderungen.

Vorgesetztenverhalten

Das Arbeitsumfeld in der Matrixorganisation ist stark hierarchisch geprägt. Führungsentscheidungen werden häufig autoritär getroffen und mit entsprechendem Druck auf die Mitarbeitenden umgesetzt. Der Umgang miteinander ist teilweise von einem ausgeprägten Machtgefälle sowie einzelnen herabwürdigenden oder respektlosen Äußerungen geprägt, was insgesamt zu einem als toxisch empfundenen Arbeitsklima beiträgt.

Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden – insbesondere solchen, die externe Expertise einbringen – wurde nur vereinzelt sichtbar.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung und Infrastruktur am Standort entsprechen nicht modernen Standards. Bürogebäude sind veraltet, z. B. fehlende oder unzureichende Heizung und Klimatisierung; sanitäre Anlagen entsprechen nicht aktuellen Anforderungen.

Keine Kantine vorhanden und Pausenräume für den kaufmännischen Bereich sind nicht vorhanden.

Besprechungsräume sind kaum verhanden für professionelle Teamgespräche oder externe Meetings. Oftmals Stromausfall.

Die Wasserversorgung muss teilweise vor Nutzung geprüft werden.

Die IT-Ausstattung und Arbeitsmittel sind teilweise unzureichend. Großraumbüros erfüllen nicht immer ergonomische oder gesetzliche Vorgaben.

Kommunikation

Die interne Kommunikation erfolgt überwiegend zahlen- und KPI-orientiert. Relevante inhaltliche Informationen werden häufig erst spät oder ausschließlich im Rahmen zentraler Meetings weitergegeben.

Gleichberechtigung

Vielfalt wird in der täglichen Praxis kaum gelebt; ein aktives Verständnis von Diversity ist nur eingeschränkt erkennbar. Die Unterstützung durch HR und den Betriebsrat wirkt eher verwaltend als gestaltend, was notwendige Entwicklungen hemmt.

Weibliche Führungskräfte berichten vereinzelt von respektlosen und teilweise herabwürdigenden Kommentaren. Gleichstellung in Meetings sowie in Entscheidungsprozessen ist nur eingeschränkt vorhanden.

Führungskräfte im höheren Management schreiben Ergebnisse gelegentlich sich selbst zu, obwohl diese von Mitarbeitenden oder nachgeordneten Teams erarbeitet wurden. Diskussionen werden häufig von männlichen Führungskräften dominiert, wodurch die Einflussmöglichkeiten anderer Teilnehmender begrenzt werden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und vielfältig, jedoch bestehen kaum eigene Gestaltungs- oder Entscheidungsfreiräume.

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den Mythos >Qualität und Management- Defizite habe ich Life erleben können...Never ever !

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Alstom Transportation Germany GmbH in Hennigsdorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Planlos unkoordiniert ohne Wertschätzung

Work-Life-Balance

okay

Karriere/Weiterbildung

vorhanden

Gehalt/Sozialleistungen

soweit okay

Kollegenzusammenhalt

das wenige Stammpersonal hält Zusammen

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch !, ohne jeglichen Respekt vor Herkunft und mitgebrachter
Erfahrung / Sach, und Fachkunde ! die Mindestanforderung als Vorgesetzter wie Tonfall / Inhalt und Mitarbeiterführung sind nicht vorhanden! Werden aber durch Hierarchie und Ego voll ausgenutzt .

Arbeitsbedingungen

Als Werker okay-als ANÜ unterirdisch

Kommunikation

Unterirdisch unsouverän

Interessante Aufgaben

laufende Projekte sind Interessant


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Neu für dich: Puls,
dein Stimmungs-Check

Teile anonym, wie deine Arbeitswoche läuft und finde heraus, ob Kolleg:innen sie ähnlich erleben.

könnte (eigentlich) ein toller Arbeitgeber sein

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei ALSTOM Transportation Germany GmbH in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- gut zu erreichen
- mobiles Arbeiten
- kostenfreies parken

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leistungsbewertung nach Sympathie , HR storniert Mitarbeitergesprächswünsche ohne Begründung und ohne Angebot eines Ersatztermin, respektloses Management, Chronisches Druck aufbauen, aber Voraussetzungen zur Zielerreichung sind selten gegeben.

Verbesserungsvorschläge

- Schulungen von Alstom Mitarbeitern durchführen lassen, die das tägliche Geschäft kennen
- praxisbezogene Schulungen statt Frontalunterricht
- mit den Mitarbeitern reden statt über sie
- Trainingsunterlagen anschaulich gestalten

Arbeitsatmosphäre

unter gleichgestellten gut

Work-Life-Balance

Auf dem Papier vorhanden, aber selten umsetzbar

Karriere/Weiterbildung

gibt einige gute Angebote aber man hat wenig Mitspracherecht

Kollegenzusammenhalt

sehr harmonisch und respektvoll bis auf wenige Ausnahmen

Umgang mit älteren Kollegen

sehr respektvoll

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte, die sich tatsächlich für ihr Team einsetzen sind schnell wieder weg

Arbeitsbedingungen

einigermaßen okay wenn man lange genug bettelt und diskutiert

Kommunikation

Fingerpointing und Druck aufbauen klappt ganz gut

Gehalt/Sozialleistungen

ist okay, kann sich aber auch relativ schnell verschlechtern

Gleichberechtigung

selten

Interessante Aufgaben

Lokomotivbau ist super spannend


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wenn Restrukturierung zur Unternehmens-DNA wird fallen die Kollegen hinten runter.

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Alstom Transportation Germany GmbH in Hennigsdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wir haben echt tolle Produkte und arbeiten in einem Wachstumsmarkt und das sollte an der Basis auch ankommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Mitarbeiter gehen die Extrameile für den Arbeitgeber und bekommen sehr schnell die Rechnung in Form von Gehaltskürzungen oder drohendem Jobverlust. Nicht selten passiert das mit Fingerpointing und zulasten der einfachen Angestellten, die zwar ehrliches Feedback kommunizieren aber nicht gehört werden. Allheilmittel ist und bleibt das Gehalt zu rasieren und das kann keine Lösung bringen.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter brauchen Luft zum atmen, planbare Gehälter und bei aller Restrukturierung auch etwas Kontinuität. Lasst Änderungen wirken und kommt weg vom inflationärem nachsteuern bevor Wirkung eintreten kann. Wenn Aufgrund von mangelnder Wirtschaftlichkeit Gehaltsbestandteile gestrichen wird dann gebt den Mitarbeitern etwas Vorlauf um das einzupreisen. Wir haben die Zahlen nicht an denen ihr die Entscheidung festmacht, ihr schon.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht viel Projektdruck und so manche Abteilungen haben in den letzten Jahren Schlüsselkollegen den Hut genommen. Nachbesetzung oft Fehlanzeige und Kollegen resignieren vor der Arbeitslast. Damit die Motivation schön gedämpft wird wird eine tarifliche Leistung nach der anderen ersatzlos kassiert und Zugeständnisse des Unternehmens dafür nicht eingehalten. Vertrauen ins Unternehmen und deren Führung ist auf einem Tiefpunkt.

Work-Life-Balance

Dank einer 40% Homeoffice Regelung klappt das ganz gut. Wobei es natürlich etwas mehr sein dürfte, so sind wir noch immer unter dem Schnitt des öffentlichen Dienst in Berlin der seinen Mitarbeitenden 50% zutraut.

Karriere/Weiterbildung

Das letzte Mal als ich eine Liste mit Weiterbildungsmöglichkeiten bekommen habe ist bereits schon 5 - 6 Jahre her und selbst da habe ich keinen Platz ergattern können.

Gehalt/Sozialleistungen

Leider wird zurzeit der Tarifvertrag und dessen Bestandteile zusammengestrichen und das oft ohne Vorwarnung. Man kann nur noch mit dem Grundgehalt planen, der Rest scheint stets vakant zu sein.

Kollegenzusammenhalt

Das was die Kollegen weiter machen lässt ist der kollegiale Zusammenhalt. Man merkt aber selbst Abteilungsintern, dass sich die Bereiche gegenseitig für Probleme verantwortlich machen um ihre eigenen Ressourcen zu stützen. Das kostet leider ordentlich Produktivität, aber scheint ja so gewollt zu werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Vom Job her sehe ich da nichts was schief läuft aber wenn die Kollegen dann in Rente gehen und kein kein Vertreter bereit steht ist es aus meiner Sicht das falsche Signal um die Lebensleistung im Unternehmen zu würdigen.

Vorgesetztenverhalten

Kommt sehr stark auf die Abteilung an. Wir haben bei uns sehr viel Glück.

Arbeitsbedingungen

Büroausstattung insbesondere Bürostühle oft älter als die Mitarbeiter die darauf sitzen. Es ist weder schön noch ergonomisch geschweige denn bequem. Man müsste Gebäude sanieren und teilweise komplette Büros erneuern.

Kommunikation

Es ist zuletzt etwas besser geworden und die Presse ist nicht mehr permanent als erstes an den Informationen aber noch immer überwiegend.

Gleichberechtigung

Das Unternehmen hat einen starken Fokus auf weibliche Arbeitskräfte gelegt und fördert sie bevorzugt. Dabei kam es auch schon zu Entscheidungen die für Mitarbeiter nicht nachvollziehbar sind. Es gibt viele Angebote für Frauen bezüglich Förderung und Vernetzung aber für männliche Kollegen die Karriere machen möchten würde andere Firmen empfehlen mit größerem Fokus auf Leistung und Erfahrung als das Geschlecht.

Interessante Aufgaben

Daran mangelt es sicher nicht.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Für die Mitarbeiter wird es immer schlechter. Schlechte Work/Life Balance.

3,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei ALSTOM Transportation Germany GmbH in Bautzen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit. 30Tage Urlaub.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Work/Life Balance und die Wertschätzung der Mitarbeiter stimmt nicht.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte in erster Linie die Mitarbeiter schätzen und Ihnen die Arbeit attraktiv machen. Denn wenn kein Fahrzeug das Werk verlässt verdient im Betrieb niemand etwas.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern ist noch das was das Arbeiten erträglich macht.

Probleme werden im Nachhinein immer auf die Produktion abgewälzt.

Image

Das Image und die Arbeitsbedingungen verschlechtern sich von Jahr zu Jahr.

Work-Life-Balance

In der Produktion herrscht Zeitdruck und es wird viel gefordert. Im Gegenzug ist der Arbeitgeber nicht bereit das Urlaubsgeld zu zahlen.

Karriere/Weiterbildung

Es werden keine Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, man muss sich selber kümmern und erkundigen.

Gehalt/Sozialleistungen

Der Verdienst stimmt und ist super.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt der Kollegen ist super.

Vorgesetztenverhalten

Probleme werden gelöst. Allerdings hat kein Vorgesetzter den Mut Probleme an höhere Stellen weiterzugeben.

Arbeitsbedingungen

Für Sicherheit ist gesorgt.

Kommunikation

Es werden Probleme nicht an höhere Positionen kommuniziert, sondern im Keim erstickt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit macht Spaß und man kennt seine Aufgaben. Selbständiges Arbeiten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Leider zu bürokratisch

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Alstom Transportation Germany GmbH in Hennigsdorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gut unter den direkten Kollegen, aber hohe Spannungen zum Management

Karriere/Weiterbildung

Gute online Academy, aber darüber hinaus seit Jahren keine Vor-Ort-Weiterbildung.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Großunternehmen halt - schwer und behäbig, aber an sich in Ordnung

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Alstom Transportation Germany GmbH in Hennigsdorf gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man will und flexibel ist, ist einiges möglich

Gehalt/Sozialleistungen

Urlaubsgeld vorübergehend gestrichen, wegen Einsparungen, aber Grundpaket passt.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung ist in die Jahre gekommen

Gleichberechtigung

Wird gefördert


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Unzufrieden

3,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei ALSTOM Transportation Germany GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Vision einer fortschrittlichen Zukunft, bei denen unsere Produkte eine führende Rolle spielen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die aktuelle Personalbelastung.

Verbesserungsvorschläge

Wenn Schulungen nicht ausreichen um Managern den ordentlichen Umgang mit den Angestellen beizubringen, sollte auf diese Manager komplett verzichtet werden. Eine Versetzung hilft da nicht, schadet nur den neuen Kollegen.

Arbeitsatmosphäre

Einige Führungskräfte kennen die normalen Umgangsformen nicht.

Image

Wird leider nach Außen positiver dargestellt, als intern bekannt.

Work-Life-Balance

Bei der aktuellen Arbeitsbelastung an 5 Arbeitstagen (inkl. Überstunden), ist zur Erholung das Wochenende nicht aussreichend.

Karriere/Weiterbildung

Guter Durchschnitt

Gehalt/Sozialleistungen

Gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zuviel Verpackungsmaterial durch Lieferanten in Übersee.

Kollegenzusammenhalt

Scheinbar haben Kollegen/innen Angst, Wissen zu teilen.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr positiv.

Vorgesetztenverhalten

Einige Führungskräfte kennen die normalen Umgangsformen nicht.

Arbeitsbedingungen

Zu viele, laute, Großraumbüros.

Kommunikation

Eher zu wenig, als zuviel.

Gleichberechtigung

Es wird großer Wert auf die Gleichberechtigung gesetzt.

Interessante Aufgaben

Die Branche ist sehr interessant und zukunftsträchtig.

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Mehrfachbewertung

Langjähriger Arbeitgeber mit Zukunftsperspektive, jedoch leider bald ohne Produktion.

4,1
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Alstom Transportation Germany GmbH in Hennigsdorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre finde ich sehr gut. Es ist eine Mischung aus Büroräumen mit zwei bis vier Arbeitsplätzen und Großraumbüros und der Fertigung.

Image

Das Image in der Presse ist leider nicht so gut.

Work-Life-Balance

Bis zu zwei Tage in der Woche ist mobiles Arbeiten von Zuhause möglich. Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle, sodass für jeden das richtige gefunden werden kann.

Karriere/Weiterbildung

Jeder muß für sich selbst sehen wie die eigene Karriere vorangetrieben wird. Weiterbildungen sind fast ausschließlich nur noch digital.

Gehalt/Sozialleistungen

Ich finde mein Gehalt fair. Leider hat der Zukunftstarifvertrag aus meiner Sicht nicht das gebracht was versprochen wurde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt sehr viele Schulungen und zum Beispiel Gesundheitstage.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt finde ich sehr gut. Sehr international, kollegial und freundschaftlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Altersdurchschnitt liegt in Hennigsdorf bei 46. Die vielen älteren Kollegen und Kolleginnen sind sehr geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzten finde ich sehr gut. Sie sind da, wann man sie braucht aber lassen einem viel Freiheit in der täglichen Arbeit.

Arbeitsbedingungen

Für meine Arbeit habe ich alles was ich brauche. Jedoch sollen wir in naher Zukunft in ein Großraumbüro umziehen. Ich hoffe es ist dann nicht zu laut für mich und ich noch immer einen festen Platz habe.

Kommunikation

Ich finde die Kommunikation kann verbessert werden. Es gibt zu viele Kommunikationskanäle (Intranet, Teams, Emails, Sharepoints).

Gleichberechtigung

Es gibt hier mehr männliche Arbeitnehmer als weibliche. Ich finde die Gleichberechtigung ausgewogen. Für weibliche Kolleginnen gibt es zudem eigene Netzwerke.

Interessante Aufgaben

Jedes Projekt ist von der Technikseite immer etwas anders. Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Ich habe ein paar Dienstreisen im Jahr, welche immer sehr spannend sind.

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