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Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Duales Studium

4,4
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Ingenieur Informationstechnik (duales Studium) im Bereich IT bei Alstom in Mannheim absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Bewerbungsprozess, die Betreung im DS, die Arbeitsatmosphäre vor Ort

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Außer dem mageren Einstiegsgehalt gibt es nichts zu meckern :)

Ausbildungsvergütung

Es gibt Tariflohn, Urlaubsgeld und Sonderzuschüsse - das Grundgehalt ist während des DS jedoch knapp bemessen


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Mehrfachbewertung

Der Führung fehlt eine klare Vision für weitere Entwicklung des Unternehmens.

4,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Alstom in Mannheim gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Team spirit mit einander.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel Prozesse von Central. Mehr Aufwand für Prozesse als sinnvolle Aufgaben.

Verbesserungsvorschläge

Bitte ein Ziel definieren und dementsprechend ein Plan. Kein sinnlose KPI und Prozesse.

Arbeitsatmosphäre

Gut

Work-Life-Balance

Hängt von die Projekte Timeline. Aber Meistens ok.

Kollegenzusammenhalt

Gut zumindest in mein Team

Vorgesetztenverhalten

Gut

Kommunikation

Geht so

Interessante Aufgaben

Selten. Sind immer noch hinten sinnlose KPIs statt wertvolle Arbeit


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Alstom Hennigsdorf: Vitamin B schlägt Fachkompetenz – Erfahrung zählt hier wenig

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei Alstom Transportation Germany GmbH in Hennigsdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Produkte (Schienenfahrzeuge) sind technisch hochinteressant und zukunftsweisend. Der Standort ist gut erreichbar und verfügt über eine solide Infrastruktur (Kantine, Parkplätze). Projekte, an denen ich arbeiten durfte, wie C30 oder X80 sind spannend. Auch die Einblicke in das neue Projekt SJ250 waren toll.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich die ausgeprägte Vetternwirtschaft und das sogenannte Stammtisch-Recruiting. Es fehlt an Wertschätzung gegenüber erfahrenen Zeitarbeitskräften. Sogar bei Wettbewerbern berichten ehemalige Kollegen aus dem SJ250 Projekt von den Zuständen in Hennigsdorf. Während in Gebäude 74 die Entscheidungen getroffen werden, kommen in Halle 71 bevorzugt Bekannte oder Personen ohne Bahnerfahrung (wie etwa Stahlwerker) unter. Es ist frustrierend, wenn Profis mit jahrelanger Expertise ignoriert werden, während ungelernte Bekannte von Vorgesetzten feste Verträge erhalten. Das schadet dem Ruf des Werks massiv und drückt die Moral der gesamten Belegschaft.

Verbesserungsvorschläge

Prämien-Gerechtigkeit: Beenden Sie die Zwei-Klassen-Gesellschaft bei Samstagsprämien. Gleiche Belastung muss gleich entlohnt werden (Equal Pay). Andernfalls kann man sich die Vorträge über Ethik und Compliance auf künftigen Betriebsversammlungen sparen.

Transparentes Recruiting: Führen Sie ein faires Auswahlverfahren ein, bei dem Qualifikation und Industrieerfahrung mehr zählen als private Kontakte oder familiäre Verhältnisse zu Entscheidungsträgern.

Infrastruktur: Dringende Sanierung der sanitären Anlagen in der Produktion. Zudem wird eine Kantinen-Außenstelle für entlegene Standorte wie Gebäude 74 benötigt, damit Pausenzeiten nicht allein für den Arbeitsweg draufgehen.

Wertschätzung: Schaffen Sie die optische Kleidungshierarchie ab und fördern Sie erfahrene Fachkräfte aktiv, statt sie durch Ignoranz zur Konkurrenz ziehen zu lassen

Arbeitsatmosphäre

Anfangs motiviert, schlug die Stimmung schnell um. Es ist frustrierend zu sehen, wie langjährige, erfahrene Zeitarbeitnehmer (die Abläufe erklären, Kollegen anlernen und als stellv. Gruppensprecher fungieren) bei Übernahmen ignoriert werden. Währenddessen erhalten fachfremde Personen aus dem privaten Bekanntschaftskreis bestimmter Entscheidungsträger sofort feste Verträge.

Image

Alstom präsentiert sich als innovativer Weltmarktführer, hat aber intern am Standort Hennigsdorf den Ruf einer Titanic mit drei Klassen. Wer die Realität in der Fertigung kennt, weiß, dass das glänzende Außenbild nicht zur gelebten Vetternwirtschaft in den Hallen passt. Es ist frustrierend zu sehen, dass lokale Bewerber (z. B. aus dem Stahlwerk) oft ohne einschlägige Kenntnisse bevorzugt werden, während Zeitarbeiter mit jahrelanger, spezifischer Erfahrung im Zugbau wie ich (z. B. von Bombardier) komplett ignoriert werden.

Work-Life-Balance

Das 2-Schicht-Modell wird durch erzwungene Samstagsarbeit ausgehebelt. Wenn sich nicht genug Freiwillige melden, werden Mitarbeiter "bestimmt", auch ohne triftige Gründe wie die Pflege von Angehörigen zu berücksichtigen. Besonders bitter ist das Lohn-Dumping: Zeitarbeiter erhalten für diesen Zwangseinsatz mit 80 € deutlich geringere Prämien als die Stammbelegschaft (150 €).

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen für externe Fachkräfte sind minimal, da attraktive Stellen oft unter der Hand im Bekanntenkreis vergeben werden. Mein Wechsel zur Konkurrenz im Nachbarort zeigt, dass andere Unternehmen Industrieerfahrung sofort erkennen und fördern, statt sie monatelang in der Warteschleife zu lassen.

Gehalt/Benefits

Massive Unterschiede in der Bezahlung bei gleicher Arbeit; teils 10 € Differenz im Stundenlohn zwischen Zeitarbeit und Stamm. Dass Einsatzprämien für Mehrarbeit bei Zeitarbeitern fast um die Hälfte gekürzt werden, ist für einen Konzern dieser Größe beschämend und grenzt an Lohn-Dumping.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Massive Lohnunterschiede von teils 10 €/Std. zwischen Zeitarbeit und Stammbelegschaft bei gleicher Tätigkeit. Aufstiegschancen für Externe sind minimal, da attraktive Stellen oft unter der Hand im Bekanntenkreis vergeben werden oder Zeitarbeitsfirmen die Mitarbeiter "blockieren".

Kollegenzusammenhalt

Die Facharbeiter halten zusammen, sind aber frustriert über die Einstellungspolitik. Erfahrene Kollegen müssen ständig kritische Mängel (fehlende Schrauben-Markierungen, falsche Drehmomente, fehlende Schmiermittel, falsche Biegeradien) sowie fehlende Seriennummern ungelernter Kräfte korrigieren.

Es entsteht der Eindruck einer massiven Vetternwirtschaft: Wenn Neuzugänge mutmaßlich über familiäre Kontakte bereits nach zwei Tagen in Zeitarbeit übernommen werden, aber nach Monaten noch immer keinen Arbeitsrhythmus gefunden haben, führt das zu wirtschaftlichem Schaden durch Verzug und ständiges Rework.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen mit 40 Jahren oder mehr Betriebszugehörigkeit verfügen über enormes Wissen. Problematisch ist jedoch, dass sie oft als kostenlose Ausbilder für unqualifizierte Neuzugänge aus der Zeitarbeit oder dem privaten Bekanntenkreis genutzt werden. Ihre zusätzliche Belastung und Expertise wird dabei nicht besonders gewürdigt.

Vorgesetztenverhalten

Objektive Leistung zählt weniger als private Kontakte (Fußball/Stammtisch) zu Entscheidungsträgern in Gebäude 74. Trotz Empfehlung der direkten Abteilungsleitung wurde meine langjährige Erfahrung ignoriert. Ich bin nun bei der Konkurrenz und werde dort direkt zur Führungskraft angelernt – dort wird Kompetenz erkannt.

Arbeitsbedingungen

In der Montage herrscht hoher Druck bei mangelhafter Ausstattung: Teils nur 4 Stableuchten für 25 Kollegen, ständiger Mangel an Akkuschraubern oder Drehmomentschlüsseln in den Tool24-Schränken. Zudem ist die Sanitär-Infrastruktur veraltet (oft verstopfte Toiletten) und die Wege zur Kantine sind von Gebäude 74 aus so weit (15 Min.), dass die Pause für den Weg und das Anstehen draufgeht.

Kommunikation

Ein einziges „Abkürzungs-Bingo“ aus TCHE, DTR und ESL, das selbst Langjährige kaum erklären können. Grundlagen der Kommunikation werden ignoriert, was Prozesse unnötig kompliziert macht. Zudem wartet man auf Rückmeldungen zu internen Bewerbungen oft monatlich vergebens – Transparenz ist ein Fremdwort.

Gleichberechtigung

Nach außen modern, intern zählt die soziale Herkunft. Fachfremde werden über Vitamin B geholt, während die fachliche Last bei den erfahrenen Kräften hängen bleibt. Die unterschiedliche Arbeitskleidung zementiert zudem eine sichtbare Drei-Klassen-Gesellschaft im Werk.

Interessante Aufgaben

Massiver Druck durch starken Projektverzug. ALEAS-Tickets werden oft erst nach Monaten bearbeitet. Die ungerechte Entlohnung der Samstagsarbeit (fast 50% weniger Prämie für Externe bei identischer Belastung) führt dazu, dass die Moral immer weiter sinkt und viele nur noch Dienst nach Vorschrift leisten.

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könnte (eigentlich) ein toller Arbeitgeber sein

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei ALSTOM Transportation Germany GmbH in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- gut zu erreichen
- mobiles Arbeiten
- kostenfreies parken

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leistungsbewertung nach Sympathie , HR storniert Mitarbeitergesprächswünsche ohne Begründung und ohne Angebot eines Ersatztermin, respektloses Management, Chronisches Druck aufbauen, aber Voraussetzungen zur Zielerreichung sind selten gegeben.

Verbesserungsvorschläge

- Schulungen von Alstom Mitarbeitern durchführen lassen, die das tägliche Geschäft kennen
- praxisbezogene Schulungen statt Frontalunterricht
- mit den Mitarbeitern reden statt über sie
- Trainingsunterlagen anschaulich gestalten

Arbeitsatmosphäre

unter gleichgestellten gut

Work-Life-Balance

Auf dem Papier vorhanden, aber selten umsetzbar

Karriere/Weiterbildung

gibt einige gute Angebote aber man hat wenig Mitspracherecht

Kollegenzusammenhalt

sehr harmonisch und respektvoll bis auf wenige Ausnahmen

Umgang mit älteren Kollegen

sehr respektvoll

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte, die sich tatsächlich für ihr Team einsetzen sind schnell wieder weg

Arbeitsbedingungen

einigermaßen okay wenn man lange genug bettelt und diskutiert

Kommunikation

Fingerpointing und Druck aufbauen klappt ganz gut

Gehalt/Benefits

ist okay, kann sich aber auch relativ schnell verschlechtern

Gleichberechtigung

selten

Interessante Aufgaben

Lokomotivbau ist super spannend


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wenn Restrukturierung zur Unternehmens-DNA wird fallen die Kollegen hinten runter.

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Alstom Transportation Germany GmbH in Hennigsdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wir haben echt tolle Produkte und arbeiten in einem Wachstumsmarkt und das sollte an der Basis auch ankommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Mitarbeiter gehen die Extrameile für den Arbeitgeber und bekommen sehr schnell die Rechnung in Form von Gehaltskürzungen oder drohendem Jobverlust. Nicht selten passiert das mit Fingerpointing und zulasten der einfachen Angestellten, die zwar ehrliches Feedback kommunizieren aber nicht gehört werden. Allheilmittel ist und bleibt das Gehalt zu rasieren und das kann keine Lösung bringen.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter brauchen Luft zum atmen, planbare Gehälter und bei aller Restrukturierung auch etwas Kontinuität. Lasst Änderungen wirken und kommt weg vom inflationärem nachsteuern bevor Wirkung eintreten kann. Wenn Aufgrund von mangelnder Wirtschaftlichkeit Gehaltsbestandteile gestrichen wird dann gebt den Mitarbeitern etwas Vorlauf um das einzupreisen. Wir haben die Zahlen nicht an denen ihr die Entscheidung festmacht, ihr schon.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht viel Projektdruck und so manche Abteilungen haben in den letzten Jahren Schlüsselkollegen den Hut genommen. Nachbesetzung oft Fehlanzeige und Kollegen resignieren vor der Arbeitslast. Damit die Motivation schön gedämpft wird wird eine tarifliche Leistung nach der anderen ersatzlos kassiert und Zugeständnisse des Unternehmens dafür nicht eingehalten. Vertrauen ins Unternehmen und deren Führung ist auf einem Tiefpunkt.

Work-Life-Balance

Dank einer 40% Homeoffice Regelung klappt das ganz gut. Wobei es natürlich etwas mehr sein dürfte, so sind wir noch immer unter dem Schnitt des öffentlichen Dienst in Berlin der seinen Mitarbeitenden 50% zutraut.

Karriere/Weiterbildung

Das letzte Mal als ich eine Liste mit Weiterbildungsmöglichkeiten bekommen habe ist bereits schon 5 - 6 Jahre her und selbst da habe ich keinen Platz ergattern können.

Gehalt/Benefits

Leider wird zurzeit der Tarifvertrag und dessen Bestandteile zusammengestrichen und das oft ohne Vorwarnung. Man kann nur noch mit dem Grundgehalt planen, der Rest scheint stets vakant zu sein.

Kollegenzusammenhalt

Das was die Kollegen weiter machen lässt ist der kollegiale Zusammenhalt. Man merkt aber selbst Abteilungsintern, dass sich die Bereiche gegenseitig für Probleme verantwortlich machen um ihre eigenen Ressourcen zu stützen. Das kostet leider ordentlich Produktivität, aber scheint ja so gewollt zu werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Vom Job her sehe ich da nichts was schief läuft aber wenn die Kollegen dann in Rente gehen und kein kein Vertreter bereit steht ist es aus meiner Sicht das falsche Signal um die Lebensleistung im Unternehmen zu würdigen.

Vorgesetztenverhalten

Kommt sehr stark auf die Abteilung an. Wir haben bei uns sehr viel Glück.

Arbeitsbedingungen

Büroausstattung insbesondere Bürostühle oft älter als die Mitarbeiter die darauf sitzen. Es ist weder schön noch ergonomisch geschweige denn bequem. Man müsste Gebäude sanieren und teilweise komplette Büros erneuern.

Kommunikation

Es ist zuletzt etwas besser geworden und die Presse ist nicht mehr permanent als erstes an den Informationen aber noch immer überwiegend.

Gleichberechtigung

Das Unternehmen hat einen starken Fokus auf weibliche Arbeitskräfte gelegt und fördert sie bevorzugt. Dabei kam es auch schon zu Entscheidungen die für Mitarbeiter nicht nachvollziehbar sind. Es gibt viele Angebote für Frauen bezüglich Förderung und Vernetzung aber für männliche Kollegen die Karriere machen möchten würde andere Firmen empfehlen mit größerem Fokus auf Leistung und Erfahrung als das Geschlecht.

Interessante Aufgaben

Daran mangelt es sicher nicht.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Für die Mitarbeiter wird es immer schlechter. Schlechte Work/Life Balance.

3,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei ALSTOM Transportation Germany GmbH in Bautzen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit. 30Tage Urlaub.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Work/Life Balance und die Wertschätzung der Mitarbeiter stimmt nicht.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte in erster Linie die Mitarbeiter schätzen und Ihnen die Arbeit attraktiv machen. Denn wenn kein Fahrzeug das Werk verlässt verdient im Betrieb niemand etwas.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern ist noch das was das Arbeiten erträglich macht.

Probleme werden im Nachhinein immer auf die Produktion abgewälzt.

Image

Das Image und die Arbeitsbedingungen verschlechtern sich von Jahr zu Jahr.

Work-Life-Balance

In der Produktion herrscht Zeitdruck und es wird viel gefordert. Im Gegenzug ist der Arbeitgeber nicht bereit das Urlaubsgeld zu zahlen.

Karriere/Weiterbildung

Es werden keine Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, man muss sich selber kümmern und erkundigen.

Gehalt/Benefits

Der Verdienst stimmt und ist super.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt der Kollegen ist super.

Vorgesetztenverhalten

Probleme werden gelöst. Allerdings hat kein Vorgesetzter den Mut Probleme an höhere Stellen weiterzugeben.

Arbeitsbedingungen

Für Sicherheit ist gesorgt.

Kommunikation

Es werden Probleme nicht an höhere Positionen kommuniziert, sondern im Keim erstickt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit macht Spaß und man kennt seine Aufgaben. Selbständiges Arbeiten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber der nach IGM Tarif zahlt. Starre Prozesse und ungleiche Arbeitslast

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Alstom in Mannheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

IGM Tarif, Home Office Regelung, Gleitzeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aufstieg durch Seniorität, Kommunikation, Wertschätzung bestimmter Abteilungen - man kann immer das beste geben und glänzen, sobald einmal ein Dokument 1 Tag zu spät kommt ist alles vergessen.

Wenige Mitarbeiterevents

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation innerhalb des Konzerns schwierig, alte Gebäude, modernisierung kommt nicht überall an, bspw. der F-bau wurde modernisiert aber für andere Gebäude ist kein Geld da.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Absolut Unterirdisches Unternehmen

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei ALSTOM Transportation Germany GmbH in Görlitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Lohnzahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles bis auf die Lohnzahlung

Verbesserungsvorschläge

Dieser Konzern soll sich bitte wieder nach Frankreich zurückziehen da die Deutschen Standorte sowieso unerwünscht sind !


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Diversität statt Urlaubsgeld

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ALSTOM Transportation Germany GmbH in Kassel gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

zu viele Manager - zu wenig Leute die am Produkt Arbeiten

Verbesserungsvorschläge

Urlaubsgeld Bezahlen bitte!!!
Die Sonderzahlungen auch gerne!!!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Interessante Arbeitsaufgaben versus Standortsicherung Deutschland

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei ALSTOM Transportation Germany GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

gutes Gehalt, interessante Arbeitsfelder

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schließung von Standorten

Verbesserungsvorschläge

Verbesserte Prozesse in der Projektabwicklung

Gehalt/Benefits

Einbehalt Urlaubsgeld


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.