46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zulagen/Prämien
Wenig Geld für die Arbeit die man leistet zudem hohe körperliche Belastung
Auf Abteilung bedingt mehr Geld
Fair
schwankende Auftragslage
Nicht auf Teufel komm raus wachsen…
Gute Produkte, interessante Aufgaben, gute Bezahlung
Kommunikation und Organisation
Schlankere, effektivere Organisation und Prozeße
Bemühung einer guten Work Life Balance und Angebot Jobbike wird kommen
Fokus auf Frankreich und Indien…ist spührbar
Mehr Wertschätzung gegenüber Arbeitnehmer
Der Wille zur Verbesserung ist da.
Nicht alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. Insbesondere in Berlin sorgt das für großen Frust und Unzufriedenheit. Manche Glauben das sei ein kalkuliertes Risiko.
Abstimmung muss besser in die Unternehmenskultur integriert werden. Aktuell ist das zu sehr von Einzelnen abhängig ob man sich bei gewissen Themen die Mühe macht oder nicht.
Grundsätzlich wird sich bemüht eine faire Kultur zu schaffen. Viele haben aber den Eindruck dass Wunsch und Realität recht weit auseinander liegen. Siehe Titel.
Aktuell, geht so. Generell allerdings besticht der Nachhaltigkeits- und Zukunftsfaktor
Hängt auch vom Bereich und Chef ab bzw auch eigenen Ambitionen.
Kommt auch sehr auf die Umstände an. Positiv: es gibt für alle Mitarbeiter mit Firmen-Email einen Zugang zu einem internen Weiterbildungsportal wo man an Sprachprogrammen und Weiterbildung teilnehmen kann. Weniger gut: es wird immer auf dieses Portal verwiesen, auch wenn die Inhalte dort eben nur begrenzt spezialisiert sind. In manchen Bereichen spart Man so anscheinend an der Weiterbildung. Auch hier kommt es wieder darauf an wo und wie man tätig ist.
Gehalt für Berlin gut, für die Erwartungen die gestellt werden manchmal nur teilweise angemessen. Viele Mitarbeiter empfinden die ein oder andere Maßnahme als unfair, insbesondere wenn die Argumentation dazu nicht stimmig ist. Wer nicht betroffen ist, hat natürlich kein Problem damit.
Definitiv ein Arbeitgeber mit einem nachhaltigen Zweck und entsprechenden Ambitionen. Gelegentlich gibt es CSR Veranstaltungen bei denen Mitarbeiter mitwirken können.
Kann man pauschal nicht sagen. In den meisten Abteilungen scheinbar okay.
Unterschiedlich
Wie gesagt, abhängig von diversen Faktoren.
Top: ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen, Büros sind gut ausgestattet, mehrere Küchen mit kostenlosem Kaffee und es gibt Snack Automaten
Minus: Lärmpegel. Die Schallisolierung und die Rücksicht der Mitarbeiter hält sich in Grenzen. Man muss sich seinen Sitzplatz 14 Tage im Voraus reservieren wenn man einen bestimmten Platz möchte. Wer zuerst kommt malt zuerst.
Schwieriges Thema. Auch hier viel Bemühung, aber das mit der Abstimmung, Wahrnehmung und Weiterleitung der Informationen ist wieder sehr abhängig vom jeweiligen Chef oder Bereich.
Wie in fast allen großen Unternehmen gibt es aktuell einen Ruck der Frauenförderung und der Berücksichtigung von Diversität. Auch hier kann die Wahrnehmung stark variieren.
Kommt wieder auf den Bereich und die eigenen Vorstellungen an. Wenn man für Schienenverkehr und Mobilität brennt sicher top.
Schlechter Umgang mit den Mitarbeitern
Mehr in Deutschland investieren und Mitarbeiter besser unterstützen anstatt sie nur unter Druck zu setzen
Stimmung ist deutschlandweit sehr schlecht
Gibt es überhaupt nicht
Wertschätzung ist ein Fremdwort
Keine Antwort
Das miteinander drauf eingehen
Mehr Mitteilungen im Werk einbringen
- Man kann die Position besetzen, welche man möchte: man muss seine Ziele nur kommunizieren und den Weg mit seinem Vorgesetzten definieren
- Man ist relativ frei in seiner Arbeitsweise und seinem Fokus: Alles was dem Erfolg des Unternehmens dient, kann umgesetzt werden.
- Schlechte Arbeitsauslastung zwischen den Mitarbeitern: Einige Kollegen machen dauerhaft nur Überstunden und andere sind tagtäglich tiefenentspannt. Es können nicht immer die selben Kollegen Einsatz zeigen, da dieses demotiviert.
- Mehr Verantwortung und Mitbestimmungsrecht an die untere Hierarchie geben. Hier schlummern viele gute Ideen und Talente
- Mehr Fokus auf das Image legen, um auch zukünftig gute Mitarbeiter finden zu können, bspw durch Kooperationen mit Universitäten und Schulen
- Besseres Work-Life-Balance auch für das Management: Das minimal höhere Gehalt rechtfertigt die Mehrarbeit und die größere Verantwortung nicht wirklich.
Man merkt ganz klar einen Unterschied zwischen alt eingesessenen und neuen Mitarbeitern. Es muss jedem klar sein, dass wir Alstom sind und wir es sind, die das Unternehmen zu dem machen, was es ist.
Das Image ist leider aufgrund der Branche etwas eingestaubt, jedoch stehen jedem Mitarbeiter die Möglichkeiten zu, dieses zu ändern
Home Office wird angeboten, jedoch im zu geringen Rahmen und ohne Anpassung auf individuelle Bedürfnisse. Eine Regel für alle scheint zwar fair, ist aber nicht sinnvoll.
Wer aufsteigen möchte, kann dieses ohne Probleme tun. Es werden jeder Zeit Kollegen gesucht, welche Verantwortung übernehmen und das Unternehmen zum Erfolg führen möchten. Hierbei werden einem auch nur wenige Vorgaben gemacht und man ist in seinen Entscheidungen frei.
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Leider denken viele Kollegen nur an Ihre eigene Nase und stehen bei jeder Kleinigkeit beim Betriebsrat. Dieses schadet leider dem Klima und dann teilweise auch den Kollegen der gesamten Abteilung.
Gute Führungsebene mit klaren Zielen. Und trotz geographischer Distanz ist das Management sofort bereit bei Problemen vorbeizukommen.
Home Office, gute Equipment (Laptop, Handy, Bildschirme), flexible Arbeitszeiten
Hier muss keiner Unwissend bleiben und jeder wird über alles informiert, wenn er möchte. Jedoch muss man dazu selbst aktiv werden und fragen.
Leider gibt es noch viele Stereotypen in der Führungsebene, aber es wird auch hier fleißig dran gearbeitet. Geschlecht, Nationalität, Alter und selbst Lebenslauf spielt mittlerweile eine immer unwichtigere Rolle. Mehr Focus wird auf die Motivation und die Soft Skills gelegt.
Dadurch, dass Alstom aktuell noch in der Überführung von Bombardier steckt, kann man das Unternehmen direkt mitgestalten und hat Mitbestimmungsrecht. Gute Ideen sind jederzeit willkommen und können auch Global zum Best Practice werden. Hands-On Mentalität ist daher gefragt.
Alles soweit gut!
Spannend und mit innovativen Produkten
nur Routinetätigkeiten auszuführen
besser Entlohnung der Arbeitgeber
So verdient kununu Geld.