140 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super hilfsbereite Kollegen, Probleme werden schnell und ohne Zuständigkeitsgenörgel zielorientiert gelöst. Kollegen antworten sehr schnell. Interessante Projekte. Führungskräfte größtenteils gut. IT-Arbeitsbedingungen (Hard+Software) sind fortschrittlich mit unkomplizierter Berechtigungsverwaltung.
Büro- und Gebäudeausstattung nicht mehr zeitgemäß, wodurch sich die Wertschätzung vom AG gering anfühlt.
Hier sollte mehr auf erfahrene Kollegen gehört werden.
Ist gut aber leider sehr wenige Fachleute
Ist wirklich gut ....
Unter den langjährige Mitarbeitern sehr gut
Ist in Ordnung.... hier steckt das Wissen. Von daher werden sie gut behandelt.
Direkte Vorgesetzte meist sehr gut, im Management fehlt der Überblick zum Produkt und den Rahmenbedingungen.
Mab will viel aber die Firma kann die eigenen Ziele nicht erreichen
Das wird oft übertrieben
Stellweksprojekte sind herausfordernd und Komplex aber hoch interessant.
Viele verschieden arbeit möglichkeiten
Die ausbilder
Mehr ins detail gehen und respektvoll sein
Ok
Mann wird nicht so gerne übernommen
Fix andern fast unmöglich
Sehr respektlos und nicht nett
Kucke oben
Mann ist fast nur im betrieb am band
Mann hat viel zutuhen
Kein respekt von den ausbildern
Gehalt
-Parkplätze müssen bezahlt werden
-Firmenkultur (direkte und kritikfähige Kultur fördern, statt alles schönzureden und keine Konsequenzen zu ziehen)
-Mikromanagement abschaffen
-Verantwortung sollten durch verantwortliche Angestellte übernommen werden und nicht alles runterdeligiert werden
-Kommunikation ehrlich und direkt führen
-Wirtschaftsergebnisse als oberstes Ziel stellen statt Health&Wellbeing, Diversity days, Brücken bauen etc.
-Wissensträger und engagierte Mitarbeiter honorieren
Konzernflair mit Intrigen und Lügen. Auf Arbeitsebene auf gleicher Ebene angenehm
nach außen wirkt es hervorragend
38h Woche
Internes Schulungsprogramm besteht aus langweiligen Videos; Weiterbildungen extern sind meist hervorragend
-wer nach Oben möchte sollte an allen Meetings teilnehmen, nicht konkret reden und auffallen. Fachliche Kompetenz ist nicht nötig
gutes Gehaltsgefüge und Pensionspläne
sehr engagiert im Umweltschutz
Sehr angenehm. Allerdings viel Heuchelei. Direkte Sprache ist unerwünscht
alte Kollegen werden geschätzt und geschützt. Sowohl positiv als auch negativ
Engineering-Lead sieht Mitarbeiter nur als Nummer. Keinerlei Sympathie und Schaffung des Angstklimas. Es werden JA-Sager gesucht
Desksharing, teils laute Büroumgebungen durch laute Mitarbeiter. Parkplatz der Firma kostet 70€ pro Monat
Viele Newesletter und Informationen. Allerdings wird alles schöngeredet trotz der schlechter Ergebnisse
es wird alles für Gleichberechtigung getan
Interessante Projekte und Entwicklungen
Nichts
Projekte und Termine verzögern sich, da interne Konflikte und fehlende Zusammenarbeit die Umsetzung blockieren.
Gebäude im Sommer stark überhitzt, keine ausreichende Kühlung. Hygienestandards unzureichend (Sanitärbereiche oft ungepflegt, zeitweise fehlende Seife und Handtücher). Grundausstattung mangelhaft (kein Kühlschrank). Mehrfach Probleme mit Diebstahl, u. a. beim Kaffeeautomaten.
Fehlende Struktur, keine Führung, keine Integration.
Ausgrenzendes Verhalten wurde toleriert. Psychische Belastungen wurden nicht ernst genommen. Statt Unterstützung gab es unterschwellige Strategien, die eine Integration erschwerten.⁸
Kein Onboarding, keine Integration. Chaotisch und planlos.
Kaum Arbeitsbelastung – nicht positiv, sondern wegen fehlender Aufgaben.
Keine Entwicklung, keine Perspektive.
Keine Unterstützung, eher Ausgrenzung neuer Mitarbeiter
Keine Auffälligkeiten.
Keine Führung, keine Verantwortung. Unterstützung faktisch nicht vorhanden.
Unklare Struktur, fehlende Ausstattung und kein funktionierendes Onboarding.
Unklar, reaktiv, keine Ziele, kein Feedback.
Keine Gleichbehandlung. Ausgrenzendes Verhalten wurde toleriert.
Keine klaren Aufgaben. Über Monate kaum sinnvolle Tätigkeiten.
Das Gehalt kommt pünktlich
Toxisches Verhalten der Führungsebene gegenüber Mitarbeitern
Ohne den Zusammenhalt der Kollegen untereinander in der Fertigung, wäre der Laden schon lange zu
Auf Erfahrungen und Expertisen wird nicht zurück gegriffen. Erfahrung zählt nicht.
Standortleiter interessiert sich nicht für die Probleme und Belange der Beschäftigten. Will man den Standort und die Abteilung wechseln, werden unter Vorspielung falscher Tatsachen exorbitante Sperren verhängt. Mitarbeitergespräche fanden in den letzten 11 Jahren nicht statt. Probleme werden "weggedrückt"
Dazu fällt mit nicht ein.
Besonders schlecht ist das mangelhafte Führungsverhalten und die verbreitete Angstkultur. Ausserdem sind wirkliche Leistungsprinzipien nicht mehr vorhanden.
Die Unternehmensleitung hat verpasst, sich auf die Ratschläge der erfahreren Mitarbeiter zu verlasen. Seit Jahren findet ein Know-How-Verlust statt, der die Kompetenzen dermassen geschwächt hat, dass selbst einfachste kaufmännische oder vertragliche Störungen nicht mehr bewältigt werden können.
Ratschlag an die Führung: Haben Sie den Mit auf die immer weniger werdenden verbliebenen Fachleute zu hören. Vielleicht schaffen Sie es auf diese Weise das Ruder noch einmal herumzureissen. Ansonsten sehe ich schwarz.
Es herrscht eine sehr schlechte Atmosphäre, die grösstenteils von Ignoranz für Probleme geprägt ist. Oftmals wird ein Klima der Einschüchterung verbreitet. Lang anhaltende Themen werden verwaltet und nicht abgestellt.
Ich unterhalte noch viele Kontakte zu ehemaligen Kollegen bei Alstom.
Alle diese Kollegen reden ausschliesslich negativ über diesen Arbeitgeber, der bei der Abwicklung seiner Projekte in jeden Fetttopf tritt, der im Weg steht. Die Performance des Unternehmens ist derart schlecht geworden, dass man sich als ehemaliger Mitarbeiter nur noch fremdschämen kann. Genau so sehen es die verbliebenen Mitarbeiter, zu denen ich noch Kontakt habe, auch.
Alstom gibt vor, sich für eine gut Work-Live-Balance einzusetzen. Das steht jedoch lediglich auf dem "Papier". Tatsächlich schert sich das Unternehmen herzlich wenig um das individuelle Wohl der Mitarbeiter. Eine ehrliche, professionelle Workloadplanung für die Mitarbeiter gibt es nicht. Mitarbeiter werden drangsaliert und häufig psychisch krank gemacht. Alstom ist bei den Gesundheitskassen für die schlechte Führungsqualität bekannt.
Weiterbildung beschränkt sich grossteils auf Online-Schulungen, mit denen meist nur Quoten erreicht werden sollen, um gesetzliche Vorschriften zu erfüllen. Zielgerichtete Seminare sind angeblich zu teuer.
Das Gehalt befand sich zu meiner Dienstzeit meist auf einem guten Niveau.
Das Umwelt-/Sozialbewusstsein wird gross geschrieben. Leider häufig ebenfalls nur pseudomässig.
Der Zusammenhalt zwischen Kollegen ist meistens gut, da die Kollegenschaft häufig unter den gleichen Problemen leidet. Auf diese Weise entsteht eine Bindung zwischen den Kollegen und schürt einen Widerstand gegen die Führungsriege.
Ältere Kollegen werden nicht geschützt. D.h., dass die Arbeitsbelastung nicht dem Alter entsprechend angepasst wird. Die grosse erfahrung der älteren Mitarbeiten macht sich das Unternehmen meistens nicht zu Nutze, was wiederum negativen Einfluss auf die Motivation hat.
Leider ist das Führungsverhalten durch alle Ebenen mangelhaft. Es entsteht der Eindruck, dass lediglich Probleme verwaltet und nicht bearbeitet werden. Auf allen Führungsebenen findet man überwiegend "Ja-Sager", die um ihren Job bangen und deshalb professionelle Auseinandersetzungen mit ihren jeweiligen Vorgesetzen vermeiden. Es hat eine Kultur der Duckmäuserei Einzug gehalten.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht wirklich gut.
Die Mitarbeiter sind meist auf sich selbst gestellt, wenn es um die Verbesserung von Arbeitsbedingungen geht.
Hier sind zu nennen:
- katastrophaler IT-Support
- klimatische und akustische Bedingungen in vielen Büros
- keine individuellen Gefährdungsbeurteilungen vorhanden
Die Kommunikation ist im wesentlichen beschränkt auf KPI's und selbstdarstellerische Nachrichten im Intranet oder in Mail-Verteilern. Eine ehrliche Kommunikation, die die Themen, die Mitarbeiter betreffen gibt es kaum. Wenn denn mal ein Thema aufgegriffen wird, wird das lediglich pseudomässig getan.
Gleichberechtigung wird sehr hoch geschrieben.
Es gibt sehr viele hochinteressante Aufgaben, die jedoch leider durch überbordende Vorschriften negativ beeinflusst werden. Entscheidungsfreiräume sind kaum noch vorhanden.
Arbeitsort.
Oberes Management. Das Unternehmen wird sehr schlecht geführt. Deshalb verzögern sich 100 % ihrer Projekte.
Verbessern Sie die Kommunikation zwischen den Kollegen. Betreiben Sie keine Politik zwischen Ihren eigenen Teams. Wechseln Sie zumindest den Standortleiter von Berlin/Braunschweig aus.
Für mich war das Arbeitsumfeld schon am ersten Tag ruiniert. Jede Woche gibt es Streitigkeiten zwischen den Teams.
Home office
Nur diejenigen werden befördert, die kein Problem damit haben, ihren Chef falsch zu loben.
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig.
Mein ehemaliger Chef ist ein sehr sachkundiger Mensch. Aber in Bezug auf Führungs- und Managementfähigkeiten würde ich ihm und seinen Kollegen die Note Null geben. Alle versuchen, sich vor dem sehr aufbrausenden und unhöflichen Standortleiter des Büros in Berlin/Braunschweig zu schützen.
Die Kommunikation war sehr dürftig. Mein Chef war nie erreichbar. Er beantwortete nur die Nachrichten, die er für wichtig hielt. Niemand checkt seine E-Mails, weil sie „zu viel Arbeit haben“. Wenn man sie anruft, sind sie genervt, weil man sie angerufen hat. So kann niemand arbeiten.
Alstom arbeitet für DB-Züge. Deshalb hat mir die Arbeit Spaß gemacht. Ich hatte das Gefühl, etwas Wichtiges zu tun.
Sehr termingetrieben, uralte Büroausstattung
Keine gute Stimmung durch die ständigen Standortprobleme
Mobiles Arbeiten möglich, Präsenz aber mehrere Tage die Woche verpflichtend. 36h Woche
Ein Unternehmen in der umwelt- und sozialbewussten Branche, leider nur sehr umständlich mit Bus/Bahn erreichbar.
Kaum bis keine Weiterbildungen, weil sie Geld kosten. Karriere/Aufstieg aber grundsätzlich möglich.
Seit Jahren eingefahrene Strukturen, wenig Veränderung. Extrem abhängig von der jeweiligen Führungskraft.
Großraumbüros, antike Büroausstattung. Trinkwasser gibt's im Keller.
Standardreports jedes Quartal, Infoveranstaltungen. Man wird informiert, mehr aber auch nicht.
Ok, Basis IG-Metall mit deutlichen Abzügen. Corporate Benefits, Deutschlandticket Bezuschussung.
Standard Konzernarbeit
ich habe einen der besten Chefs, die man sich wünschen kann
So verdient kununu Geld.