97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles. Ich arbeite gerne hier.
Die Großraumbüros, aber damit kann man leben
Keine, ich bin zufrieden.
Untereinander ist es super und der Arbeitgeber macht vieles dafür, das es so bleibt. Sicherlich gibt es mal Spannungen, aber diese werden schnell aus der Welt geschafft.
Ich glaube wir haben ein sehr gutes Image, was an der tollen Arbeit von uns allen liegt
Mit bis zu 3 Home-Office Tage flexible Arbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit ist jeder für sich selbst verantwortlich.
Solange man seinen Job schafft, schaut keiner genau hin.
Interne stellen werden immer erst intern ausgeschrieben. Jeder kann sich dafür bewerben. Aufstieg ist schwierig, aber eine Umorientierung ist möglich.
Weiterbildung ist jeder Zeit möglich durch ein gut organisiertes Fortbildungssystem.
Alles natürlich in der Arbeitszeit.
Mehr geht immer.
Die alstria zählt etwas mehr als andere Arbeitgeber in dieser Branche.
Egal ob die Nachhaltigkeit in den eigenen Flächen, oder an den vermieteten Gebäuden. Alstria ist hier definitiv ein Vorbild.
Bezüglich Sozialverhalten genauso. Perfekt
Sitzenmäßig. Die besten Kollegen, die man sich wünschen kann. Helfen, unterstützen und auch innen den Beruf mal da sein, ist hier selbstverständlich.
Allerdings gibt es auch ehrliche Worte, wenn man nervt, oder sich mal daneben benimmt und das ist auch gut so.
Hier ist keiner Nachtragend.
Top. Durchschnittlich sind die Kollegen zwischen 30 und 45 und es gibt fast keine Kollegen die +60 sind.
Es wird jeder gleich behandelt egal ob 20 oder 63.
Gut, könnte aber besser sein.
Um so höher der Vorgesetzte ist um so besser ist das Verhalten zu seinen Mitarbeitern.
naja, hier erhält die alstria die niedrigste Sternezahl, da überall nur Großraumburos gibt. Aber mit Kicker, mehrere Think Tanks, moderne Arbeitsplätze und viele Rückzugsmöglichkeiten macht die alstria die Arbeitsumgebung ziemlich angenehm.
Man erfährt alles was man wissen möchte. Es gibt immer jemanden den man fragen kann. Man ist mit allen per DU und blöde Fragen gibt es nicht.
Hier haben Frauen in vielen Abteilungen die Hosen an . Wir sind ein bunter Haufen in allen Abteilungen.
Es ist unser Job... Den machen wir uns das gut.
Gute Fehlerkultur
Nix
Besser geht immer
Durch die Lage direkt am Hamburger HBF ist das Büro sehr gut zu erreichen. Besonders schätze ich die gute Stimmung im Team und die vielfältigen Aufgabenbereiche.
Es wäre schön, wenn es irgendwann eine Regelung dafür geben würde, dass man seinen Hund mit ins Büro bringen kann.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist sehr gut. Dies ist aber wahrscheinlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Gutes Image.
Ist vorhanden. Für seine Stunden ist man selber verantwortlich (Vertrauensarbeitszeit). Man muss seine Stunden einfach im Blick behalten.
Es gibt verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten. Wenn man etwas machen möchte, wird dies auch angegangen.
Sehr gut. Es gibt eine eigene Nachhaltigkeitsabteilung, die auf aktuelle Geschehnisse aufmerksam macht und das Unternehmen in Bezug auf Nachhaltigkeit vorantreibt. Der CEO legt großen Wert auf Nachhaltigkeit, sodass bei alstria Nachhaltigkeit bereits von Beginn an stark verankert ist.
De Kollegenzusammenhalt bei uns im Team ist super.
Respektvoll und rücksichtsvoll.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Der Hamburger Standort ist ein Großraumbüro, welches aber durch mehrere kleine Think Tanks auch Rückzugsmöglichkeiten bereithält.
Kommunikation findet stets auf Augenhöhe statt.
Definitiv vorhanden. Es gibt viele Frauen in Führungspositionen.
Es gibt natürlich Prozesse, die sich wiederholen, aber auch tagtäglich neue Herausforderungen.
Eine Kommunikation auf Augenhöhe fand in vielen Fällen nicht statt. Insbesondere zwischen Vorgesetzten und ihren Mitarbeitern. Im Real Estate Bereich muss die Leitung wieder den Fokus aufs Wesentliche finden. Die Stimmung wurde zunehmend schlechter.
Nach außen hin scheint es gut zu sein. Unter den Kollegen wurde oftmals nicht positiv über die Firma gesprochen.
Gibt es! Man sollte die zur Verfügung gestellten Möglichkeiten aber nicht zu sehr nutzen, da dies dann wiederum zu offensichtlichen Missstimmungen führt.
Auch hier schien es unter den Abteilungen unterschiedlich gehandhabt worden zu sein. Im Real Estate Bereich war es sehr schwer.
Ich konnte mich über mein Gehalt nicht beschweren. Meiner Meinung nach angemessen.
Das Unternehmen bemüht sich dem gerecht zu werden.
Kam auf die Abteilung an. Es sind eher feste Gruppen die eng zusammenhalten. Als Aussenstehender hatte man es sehr schwer.
Gab es kaum, daher kann ich dazu nichts sagen.
Ist von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Im Real Estate Bereich führt das Vorgesetztenverhalten oft zu schlechter Stimmung in den Teams.
Die Arbeitsausstattung und die Arbeitsräume waren modern und funktional.
Fand sehr zäh statt. Kritik wurde nicht gerne gehört. Daran muss unbedingt gearbeitet werden.
Meiner Erfahrung nach versuchte man Frauen nicht zu benachteiligen. Jungen weiblichen Berufsanfängerinnen wurden schnell Aufstiegschancen ermöglicht. Bei Müttern, die oftmals in Teilzeit arbeiten sah es leider anders aus.
Leider wurde nicht nach den fachlichen Kompetenzen der Mitarbeiter geschaut, um Positionen oder Aufgaben zu optimieren. Man machte im Grunde jeden Tag das selbe, ohne absehbare Veränderungsmöglichkeiten.
gemeinsame Mittagspausen; After-Work Events, etc.
Sehr ausgeprägt (in positiver Hinsicht)
Jeder hat ein offenes Ohr; lösungsorientiert
Moderner Arbeitsplatz; helles Büro; Großraumbüro mit Rückzugsmöglichkeiten (bspw. zum Telefonieren)
Regelmäßige Absprachen/interne Meetings; Microsoft Teams etc.
Sehr vielfältig; Werkstudierende werden regelmäßig zu Terminen mitgenommen (ohne zu "betteln"), aus denen sich meist im Nachgang Aufgaben ergeben; regelmäßig wiederkehrende Aufgaben können dennoch unterschiedlich ausfallen
-super Traineeprogramm - sehr abwechslungsreiche Aufgaben, viel Verantwortung, große Lernerfolge in kurzer Zeit
-nichts wesentliches
Mehr Teamevents wären super gewesen !
Die flachen Hierarchien, die Wertschätzung der Mitarbeiter, das soziale Bewusstsein.
Schon bekannte Mängel der Mitarbeiter bezüglich des Arbeitgeber , werden nicht umgesetzt.
Sonderzahlungen, mehr auf den Nachhaltigkeitaspekt eingehen.
Teamgeist, Spaß, Wertschätzung
Durch ein Flexworkmodul gibt es die Möglichkeit Homeoffice zumachen, was eine gute Work-Life-Balance ermöglichen. Das Kontingent dieser Tage könnte etwas höher ausfallen. Die Vertrauensarbeitszeit ermöglicht auch innerhalb der Arbeitszeit private Termine wahrzunehmen.
Jeder Mitarbeiter hat ein jährliches Budget zur Weiterbildung. Eine Weiterbildung wird einem allemal ermöglicht. Innerhalb des Unternehmens hast du die Möglichkeit, dich beruflich umzuorientieren.
Ich finde, es mangelt dem Unternehmen an Sonderzahlungen wie z. B. Weihnachtsgeld. Leider ist die Zahlung für gleichgestellte Positionen nicht fair. Es gibt für einige Mitarbeiter einen Bonus. Leider nicht für alle.
Nachhaltigkeit wird in der Projektentwicklung und in den Bestands Immobilien großgeschrieben. Innerhalb des Unternehmens könnte das Umweltbewusstsein etwas besser ausfallen. z.B. papierlosen unternehmen. Es wird jedoch daran gearbeitet. Durch die Gesundheitsförderung, Work-Life-Balance, Mitarbeiteraktivitäten und co. mangelt es nicht am Sozialbewusstsein.
Kollegen,-innen nehmen aufeinander Rücksicht, unterstützen und schätzen einander.
Ältere Kollegen sind genauso willkommen, wie jüngere. Durch Erfahrungen können wir durch ältere Kollegen lernen. Der Umgang mit älteren Kollegen weicht nicht mit dem Umgang mit jüngeren Kollegen ab.
Das Wohl der Mitarbeiter ist meinem Vorgesetzten wichtig. Regelmäßige Gespräche werden durchgeführt. Mitarbeiter werden nicht bevorzugt, sondern gleichgestellt. Die Meinung eines jedem Mitarbeiters ist wichtig.
Die IT-Ausstattung, sowie die Gestaltung des Arbeitsplatzes ermöglicht ergonomische Arbeitsbedingungen.
Regelmäßige Updates, gute Kommunikationswege innerhalb der Abteilung und abteilungsübergreifend. Einige wichtige Informationen fehlen jedoch.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass ich gleichberechtigt behandelt wurde. Ich habe jedoch auch schonmal was anderes mitbekommen.
Ich arbeite im einer interessanten Abteilung. Die Abläufe sind meist gleich jedoch gibt es inhaltlich immer etwas anderes zu tun.
Offene partnerschaftliche Behandlung und Atmosphäre!
keine schlechten Bemerkungen!
Optimales Umweltbewußtsein ( ESG konform)!!
Die Arbeitsmaterialien sind super gewesen. Die Kollegen sind sehr offen und angenehm gewesen. Es gab kleine Projekte in denen man sich voll ausprobieren konnte. Es wurde mit sehr neuen Technologien gearbeitet. Allgemein gab es keine starren Strukturen.
Projekte planen. Fachliche Kompetenz erweitern.
Es gibt sehr viele Auszubildende. Als Auszubildender arbeitet man fast von Anfang an, an echten Projekten.
Aufstiegschancen gibt es wenige. Wenn übernommen wurde, dann teils befristet teils unbefristet.
Überstunden waren für mich nie nötig. Am Wochenende habe ich auch nie gearbeitet.
Leicht über dem Durchschnitt (gemessen an dem was Mitschüler bekommen haben).
Die Kollegen sind die Ausbilder. Fachlich war die Abteilung unterbesetzt. Dadurch ergab sich die Möglichkeit viel Verantwortung (in Form eigener Projekte) zu übernehmen. Für Leute, die gerne selbst lernen ist es super.
Ist halt Arbeit.
Arbeitsmaterialien sind top. Für die Berufsschule war immer Zeit.
Außer der IT-Abteilung lernt man keine Abteilungen kennen. Die Aufgaben sind sehr verschieden.
Die Kollegen sind sehr nett gewesen.
Nachhaltiger Fokus
Schlechte Vergütungssystematik + keine Karriereperspektiven + die guten Trainees schauen sich nach dem Traineeprogramm anderweitig um
Die Traineegehälter und das ggf. Übernahmeangebot ist unterdurchschnittlich und entspricht nicht dem Marktstandard. Das Traineeprogramm läuft 2 Jahre - sollte auf 1 Jahr verkürzt werden.
Ab dem Zeitpunkt, an dem man übernohmen wird, ist die Karriere schon vorbei. Es gibt Null Perspektive, keine Senior Positionen oder sonstige Aufstiegsmöglichkeiten.
Im Traineeprogramm selber wird man in den zwei Jahren nicht marktgerecht vergütet. Es gibt eine minimale Anpassung im zweiten Lehrjahr. Das Übernahmeangebot nach dem Traineeprogramm ist nicht gerecht - es gibt kein Verhandlungsspielraum. Alle Trainees werden gleich bezahlt, trotz unterschiedlicher Hintergründe und Erfahrungen.
Die Führungskräfte sind alle okay.
Die Teams sind cool.
Aufgaben sind vielseitig, man wird direkt überall mit eingebunden.
So verdient kununu Geld.