24 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Teamklima! Offenheit für Ideen,
Corona hat nicht ausgereicht, um ein selbstbestimmtes Wählen zwischen Homeoffice- und Office-Tagen zu ermöglichen. Stattdessen stark limitiertes Kontingent.
Sehr Positiv, Kollegen sehr hilfsbereit, wie eine Familie
Flexible Arbeitszeiten, wenn mal was mit dem Kind ist, gar kein Problem.
Die klassische Karriereleiter mit zahlreichen Hierarchiestufen gibt nicht, das hat aber auch Vorteile. Die Entwicklung auf fachlicher wie persönlicher Ebene wird stark gefördert. Wem es ausschließlich auf den Titel auf der Visitenkarte ankommt, ist hier falsch, denn hier gibt es vorrangig „echte“ Entwicklung.
u.a. ansehnliche betriebliche Altersvorsorge, Fahrtkostenzuschuss, Weiterbildungsbudget, Urban Sports Club
Nachhaltigkeit ist als Thema allzeit präsent und insbesondere dem Vorstand eine Herzensangelegenheit.
Unvergleichbar, habe ich in keinem anderen Unternehmen so erlebt
Absolut fair
Ein Kompliment an die IT!
Es wird wert auf „Augenhöhe“ zwischen allen Hierarchieebenen gelegt. Verhältnismäßig viele weibliche Führungskräfte, auch in Teilzeit.
Es gibt natürlich fixe To Dos, die zum Kern des Jobs gehören, aber darüber hinaus kann jeder Mitarbeiter Projekte initiieren oder Aufgaben übernehmen, auch aus anderen Bereichen (z.B. IT Power User, diverse Projektgruppen)
Das werden sämtliche Anstrengungen unternommen, um die Arbeitnehmer zu schützen und die Arbeitszeit machbar für die Familie auszulegen
Alles gut
Nette Kollegen, gutes Miteinander.
Flexible Arbeitszeiten sollten besser gelebt werden. Leider keine homeoffice Möglichkeiten. Zu wenig Flexibilität für die moderne Arbeitswelt.
Sehr großer Anteil an jungen Kollegen
Sehr gute Arbeitsbedingungen in einem tollen Team!
Die Geschäftsführung übt zu viel Druck aus.
soziales Engagement, Mitarbeiter sind ein wichtiger Teil des Ganzen
keine Anmerkungen
ganz ehrlich, in meiner beruflichen Laufbahn hatte ich selten so einen sozialen Arbeitgeber
sehr gut
es wird auf die Belange der Mitarbeiter eingegangen
Die Möglichkeit, sich zu entwickeln, auszuprobieren und zu entfalten. die
alstria ist ein M-Dax Unternehmen. Trotzdem Dudsen sich alle. Casual-Friday wird gelebt und das Unternehmen trifft sich mehrfach jährlich zu gemeinsamen Veranstaltungen.
Nichts so richtig. Die alstria wächst und sollte auf diesem Weg seine Unternehmenskultur nicht aus den Augen verlieren.
Durch Anpassung von Fixgehalt und Dienstwagen Mitarbeiter halten bzw. mehr Mitarbeiter gewinnen.
Jeder hat die Möglichkeit seine Ideen einzubringen. Alle (auch der Vorstand) nutzen das „Du“ und alle sitzen gleichberechtigt in offenen Arbeitsbereichen.
Durchweg positiv. Lediglich das mittelmäßige Gehaltsgefüge verglichen mit der Branche lässt immer wieder Diskussionen aufkommen.
Gleitzeit, Teilzeit, 30Tage Urlaub im Jahr, Zuschuss zu den ÖPNV oder einen Parkplatz beim Büro, Kaffee/Wasser im Büro, Kicker in der Küche, Dusche im Büro, offene Küchen mit Aufenthalsqualität...
Weiterentwicklungen im Unternehmen sowie Fort- und Weiterbildungen (Unternehmensgefördert) sind durchweg möglich und gern gesehen.
Sozialleistungen sind ausgeprägt vorhanden.
Fixgehalt und Dienstwagen sind verglichen mit dem Markt eher im Mittelfeld.
Sehr ausgeprägt! Die alstria fördert durch eine eigene Abteilung Nachhaltigkeit und Brancheneigene Start-Ups. Mitarbeiter können zu alstria Konditionen „grünen“ Strom und Gas beziehen.
Gleitzeit und Teilzeitmodelle sind gegeben. Dienstwagen können mit in Mutterschutz/Elternzeit genommen werden.
Man freut sich Standort- und Abteilungsübergreifend sich zu sehen und auszutauschen. Kollegen zu verabschieden, weil sie sich neuen Herausforderungen stellen, fällt oft schwer.
Junge und ältere Kollegen mischen sich und profitieren voneinander. Auf Aspekte, wie z.B. rückengerechtes Arbeiten wird durch ergonomische Möbel Rücksicht genommen.
Diskussionen auf Augenhöhe, Interessiert an den jeweiligen operativen Themen, konstruktiv, ebenfalls per Du, Wir-Gefühl.
Jeder hat seinen Arbeitsplatz, jeder hat Gleitzeit, modernes Equipment und modern ausgebaute Büros mit Pausen- und Aufenthalsqualität.
Das Arbeitspensum ist gelegentlich grenzwertig.
Jede Tür steht allzeit offen. Ansprechpartner sind immer nett/höflich und flache Hirachien ermöglichen schnelle Rückmeldungen egal zu welchem Thema.
Männer/Frauquote ist über alle Abteilungen und Hirachieebenen sehr ausgeglichen.
Man kann sich bei Interese auch über sein eigentliches Aufgabengebiet hinaus einbringen (bei einzelnen Projekten auch Abteilungsü ergreifen) und sich im Unternehmen weiter entwickeln.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Wer engagiert ist und eine eigene Meinung hat bekommt Probleme. Gleichwohl könnte er der Firma sehr nutzen.
Führungskräfte nicht nach Zugehörigkeit auswählen sondern Kompetenz. Und dabei ist aich Sozialkompetenz ein Kriterium. Aktuell ist dies nicht der Fall
Fehlende Struktur, schlechte Umgangsformen unter den Kollegen und Vorgesetzten. Typische Grüppchenbildung.
Intern eher bescheiden. Extern anscheinend ganz passabel.
Mittlerweile typische Behördenstrukturen mit geregelter Arbeitszeit. Insofern sehr gut.
Hier kann man nichts werden, ohne den Vorgesetzten den Allerwertesten zu küssen.
Man kann durchaus angemessen entlohnt werden wenn man es einfordert. Es gibt grosse Unterschiede bei der Entlohnung.
Auf dem Papier extrem hoch. Real eher von untergeordneter Bedeutung. Insbesondere das Sozialbewusstsein ist ziemlich abgesunken. Es herrscht eine „Ellenbogenmentalität“.
Innerhalb der Gruppen ist der Zusammenhalt ausgezeichnet. Schon Abteilungsübergreifend funktioniert dies nur eingeschränkt. Von Vorgesetzten ganz zu schweigen.
Ohne Worte
Inkonsequent, launisch, demotivierend. Es wird gerne untereinander über Mitarbeiter „getratscht“.
Laut, alte Arbeitsmittel, keine Rückzugsmöglichkeiten in den Grossraumbüros. Insgesamt Verletzung der einschlägigen Vorschriften durch Verdichtung der Mitarbeiter.
Wer fragt gewinnt, wer nicht fragt wird nichts erfahren.
Zwischen Mann und Frau gibt es keine Probleme. Soziale Spannungen sind eher zwischen jung und älter zu finden die von den „Vorgesetzten“ nicht nur toleriert sondern auch unterstützt werden.
Insgesamt kann es interessante Aufgaben geben. Auch hier ist es stark davon abhängig welchen Stellenwert man bei Vorgesetzten hat und wer der eigene Vorgesetzte ist.
Die Einstellung einiger Mitarbeiter zum Miteinander, fehlende Konsequenzen bei massiven Verstößen, Konstruktive Kritik am Mitarbeiter üben
Konsequenzen einführen, nur weil Mitarbeiter Führungspositionen bekleiden sollten Sie nicht freie Hand in Ihrem Verhalten zeigen können.
Durch starkes Personalwachstum ohne echte Strukturen leidet die Arbeitsatmosphäre. Überall treten kleine Streitereien auf.
in der Immobilienwelt eher noch nicht ernst genommen, dabei schon relativ gewachsen in den letzten Jahren.
Okay, es wird Vertrauensarbeitszeit propagiert, aber nicht gelebt. Wer früher gehen muss (insbesondere bei Müttern) wird häufig schräg angeschaut.
unglaublich viele Ansätze zur nachhaltigen Bewirtschaftung von Immobilien. Auch das allgemeine Leben wird versucht in nachhaltiger Art und Weise zu gestalten. Die Wahrnehmung der Mitarbeiter im Unternehmen bzgl. solcher Themen ist ausbaufähig.
Der Zusammenhalt schwindet und man merkt, dass die Leute ihre Ellenbogen ausfahren.
Führungspositionen werden nicht nur nach Leistung vergeben. Es gibt auch sehr fragwürdige Personalentscheidungen, dennoch ist der Großteil jedoch sehr gut.
Im großen und ganzen sehr gut.
durchaus Verbesserungsbedarf, vor allem in Emails wird zu kurz, zu abstrakt und an der Realität vorbei beschrieben. Vorgaben gibt es nicht, dennoch wird am Ende kritisiert.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Im konkreten Fall eher weniger.
Bei hohem Arbeitseinsatz und sehr guten Ergebnissen faire Bezahlung. Vertrauensvorschuss vom Vorstand wenn zuverlässig und überdurchschnittlich "abgeliefert" wird.
Chaos in Führungsstrukturen, extrem inkonsistente Erwartungen an die Mitarbeiter (abhängig vom Vorgesetzten), fehlende Strategie in Aufbau und Entwicklung der Mitarbeiter und des Geschäfts, Möglichkeiten der Weiterentwicklung im Unternehmen eher zufällig. Verhältnis "Führungskräfte"-Mitarbeiter völlig unausgewogen.
Kommunikation und Information muss man aktiv einfordern.
Fazit: Als durchsetzungsstarker und engagierter Mitarbeiter mit eigenen Vorstellungen wird man anecken. Als angepasster und durchschnittlich interessierter Mitarbeiter, der seinen Job ok machen will ohne größere Ambitionen passt man gut ins Unternehmen und wird sich wohlfühlen.
je nach Abteilung von schlecht bis sehr gut
Wahrnehmung von außen ist besser als intern
da mittlerweile eher eine Behördenathmosphäre besteht, ist work-life-balance gut möglich
Einige Positionen v.a. in operativen Geschäftsbereichen werden nicht marktgängig bezahlt
als Marketinginstrument hoch, im Alltag nicht von Interesse
hängt sehr von den einzelnen Personen ab
In vielen Teilen gar nicht vorhanden.
- Wertschätzung der Mitarbeiter
- Weiterbildung der Mitarbeiter
- Vertrauensarbeitszeit
das Buchhaltungssystem ist leider instabil, woran von der IT gearbeitet wird
So verdient kununu Geld.