320 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
320 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
320 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen ist im Kern gesund, bietet vielfältige Möglichkeiten und überzeugt durch eine sehr gute Homeoffice-Regelung.
Die genannten Punkte.
Transformation zu einer humanzentrierten Unternehmenskultur.
Rückmeldungen sollten ernst genommen werden. Bei Umfragen wäre es hilfreich, nicht nur die direkte Führungskraft zu bewerten, sondern breitere Perspektiven einzubeziehen. Regelmäßige Schulungen der ALTANA Führungsleitlinien sowie kontinuierliche Erhebungen könnten helfen, frühzeitig auffällige Entwicklungen zu erkennen und anzugehen.
Die vorherrschende toxische Führungskultur führt dazu, dass immer mehr Mitarbeitende nur noch das Mindestmaß leisten. Dies löst eine Abwärtsspirale aus und verstärkt die Probleme des Systems.
Im eigenen Team überragend, im Umfeld viel "Cover your Ass"
Obwohl die direkten Vorgesetzten ihr Bestes geben, dringt die toxische Kultur allmählich nach unten und richtet im Verborgenen Schaden an.
Der Konzern/Vorstand kommuniziert vorbildlich.
Offenes und direktes Feedback.
Mitarbeiter sehen die Firma sehr gut aber im Umfeld eher unbekannt.
Hohe Arbeitsbelastung
Jährliche Fortschrittsgespräche und Entwicklungsmöglichkeiten.
Besser gehts nicht.
Umweltschutz gibt es könnte aber noch besser sein
Gute Zusammenarbeit und ein starkes Teamgefüge
Viele auch ältere Kollegen. Jeder wird gefördert wenn gewünscht.
Vorbildlich und Entscheidungen klar nachvollziehbar
Angenehm und auf dem neusten Stand
Offen und Transparent
Verglichen mit anderen Abteilungen sehr vorbildlich
Sehr abwechslungsreiches Spektrum - wird nie langweilig
Die eingesetzte Technologie am Arbeitsplatz hat mir gut gefallen.
Interne Spezlwirtschaft in der Produktionsabteilung führt zu unfairen Entscheidungen und benachteiligt qualifizierte Mitarbeitende.
Die Firma darf nicht zulassen, dass die Chefin ihre eigene Clique bildet und Entscheidungen nach persönlichen Beziehungen trifft. Nur weil sie früher Studienkolleginnen waren, macht sie das nicht automatisch zu einer fähigen Führungskraft. Es ist dringend notwendig, erfahrene und kompetente Führungskräfte einzusetzen, die ihre Entscheidungen in den Dienst der Firma und deren Belange stellen.
Kompetente und freundliche Kolleg/innen, abgesehen vom engen Kreis um die unerfahrenen Führungskräfte.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell, doch intern stimmt die Wertschätzung und Fairness nicht überein.
Man soll so lange arbeiten, wie die Chefin es sagt, egal ob Grillfest, Arzttermin oder Brückentag, auch freitags wenn alle frei haben.
Einige Kolleg/innen waren sehr hilfsbereit und freundlich, sie kompensierten teils die unerfahrene Chefin.
Der Umgang mit älteren Kollegen war unauffällig.
Die unerfahrene Chefin gab im Jour Fixe oft viel positives Feedback und lächelte freundlich, traf aber hinterher überraschend Entscheidungen wie meine plötzliche Kündigung. Sie war wenig kommunikativ und zeigte kaum Verständnis für persönliche Belange.
Kommunikation erfolgt kaum, stattdessen wird man stumm beobachtet und vorschnell beurteilt.
Hängt davon ab, ob man zum inneren Kreis dazugehört oder nicht.
Ich musste ständig zwischen Programmierung, Datenanalyse, SQL und Gerätewartung wechseln, im Grunde genau das tun, was die Chefin wollte.
Führung der Mitarbeiter
Behandlung der älteren Kollegen
Einfach mal mit anpacken und nicht nach mehr Arbeit aufs Auge drücken
Ständige Unterbrechungen der Arbeit durch andere Aufgaben. Sehr große und spürbare Unzufriedenheit der Mitarbeiter in der Logistik und Produktion.
Tip top
Müllproduktion ohne Ende durch z.b. einmaliges nutzen von Palettenhauben für Fahrten über das Werksgelände
Geht besser aber auch schlechter
Werden trotz körperlicher Defizite für die am meisten anstrengenden Tätigkeiten eingeteilt. Wenn Schäden an Geräten, Toren oder sonstigem auffallen werden ältere Kollegen beschuldigt obwohl sie es vehement abstreiten.
Keine Unterstützung durch Vorgesetzte bei großen Personalmangel und sehr hohem Arbeitsvolumen. Abteilungsleiter ist wenn er denn mal nicht in einem Meeting ist überwiegend mit seinem Handy beschäftigt und überträgt seine Aufgaben dem Vorarbeiter so dass dieser nicht mehr bei der eigentlichen Arbeit unterstützen kann.
Im allgemeinen sehr gut im verschlecht bessern der Arbeitsbedingungen.
Sicheres und Gesundheitlich schonendes Stapler fahren auf dem Werksgelände durch massive Schlaglöcher fast unmöglich.
Viel zu viel, Vorgesetzte sind ständig in in Meetings anstatt für die Mitarbeiter greifbar zu sein
Für den Job gut.
Allerdings wird immer von Fairpay geredet, es aber nicht gelebt.
Ist immer das gleiche, was in diesem Job aber normal ist
Das die meisten der Kollegen nett und respektvoll sind auch Abteilungsübergreifend. Das die einzelnen Abteilungen gut als Teams zusammenwachsen.
Als Azubi hat man einige benefits wie z.b. der Betrieb zahlt die Kosten für Bahntickets um zur Berufsschule zu fahren. Wenn man von weiter weg kommt und sich eine eigene Wohnung mieten muss, dann bekommen Azubis einen zusätzlichen Zuschlag.
Dass auch wenn es nur wenige sind, es dort Kollegen gibt, die das eigentlich gute Betriebsklima, komplett runterreißen. Wenn es nur "normale Kollegen" wären, sprich die kleinen Arbeiter, dann sollte man das Problemlos verkraften können, mit einer Person auf keinem guten Zweig zu sein. Da sowas aber meist mit einigen wenigen Vorgesetzten geschiet und sich sofort unbehagen in einem Verbreitet, da einem schon sehr deutlich gemacht wird, dass man dann unten durch ist, kann dafür sorgen, dass man sich dort sehr schnell unwohl fühlt, oder für lange zeit.
Potenzielle Vorgesetzte besser auswählen. Mehr auf die kleinen Arbeiter hören. Weniger durch den Einfluss eigener persönliche differenzen handeln, sondern danach handeln wie gut eine Person sich in ihrem Arbeitsumfeld integriert hat. Man bekommt schon seine Anerkennung in der eigenen Abteilung, wenn man auch so von oben behandelt werden würde, wäre es Super.
Lob nur innerhalb des eigenen Rudels (bedingt auch mal von anderen Produktionsnahen Abteilungen wie z.b. Quali oder F&E). Betriebsklima unter den "normalen Kollegen" zum großteil echt gut. Wenn es in Richtung einiger Vorgesetzter geht dann ist es Teilweise sehr schlecht.
Es gibt dort viel schönes Geplänkel über Werte imnerhalb der Firma, diese existieren allerdings nur auf dem Papier, würden sich dort alle so Verhalten, wie die Firmenpolitik es vorgibt, dann wäre dass der reinste Traum. Letztendlich bekommt man nur Lob und Anerkennung (wenn überhaupt), nur von den Leuten die im selben Boot sitzen, wie man selbst.
Die Chancen sind da, Ja. Aber wenn man sich manchmal anschaut, welche Leute für Weiterbildungen ausgewählt werden, dann kann man nur zweifeln. Es gibt dort einige sehr Kompetente Leute im Bezug auf die Arbeit und auf sozialer, menschlicher Ebene. Aber diese werden dafür selten gewählt, leider sind es meist die eher unqualifizierten.
Ich würde gern 4 Sterne geben, da die bezahlung dort schon recht gut ist. Aber im Vergleich zu dem was man dort leistet, könnte es echt mehr sein, Stichwort Leistungsorientierte Bezahlung. Dort ist die Rede von "Low- und High-Performern" aber die "High-Performer" verdienen genauso viel wie die "Low-Performer".
Hohes Bewusstsein, wenn es um Entsorgung von chemischen resten etc. geht und dem vermeiden von Umweltverschmutzung. Es werden dort sogar Produkte auf Basis nachwachsender Rohstoffe hergestellt, allerdings haben die sich nie so wirklich durchgesetzt.
Zusammenhalt je nach Abteilung und Ansehen Top. Letztendlich ist man nur froh, wenn jeder sein Pensum abgearbeitet hat. Da man im selben Boot sitzt und nicht viel Spielraum hat, man versucht nur sich gegenseitig den Rücken freizuhalten und das klappt dort ganz gut. Auch Absprachen und gegenseitige Gefallen werden in der Regel eingehalten, wenn es die Auftragslage Zeittechnisch erlaubt.
Auch die Zusammenarbeit mit dem Lager, der Quali und der F&E ist sehr angenehm. Viele sympathische Kollegen mit denen man gut klarkommt.
Der Betrieb bemüht sich Arbeitsmittel bereitzustellen, die den Körper entlasten sollen um die Anstrengungen zu senken, trotzdem gibt es viele Sachen die körperliche Kraft benötigen. Es werden Massagen angeboten die vor Ort stattfinden, sowie weitere kleine benefits, wenn es um die Gesundheit der Mitarbeiter geht.
Schwieriges Thema, ich bin mit den meisten sehr gut klar gekommen. Es gibt aber auch einige die kein Stück sozial sind, teilweise sehr herablassend und beleidigend werden. Wenn man sehr gut arbeitet, den Respekt der anderen Kollegen genießt und gut in der Firma integriert ist, können einem trotzdem einigen Türen sofort vor der Nase zugeschlagen werden, wenn gewisse Vorgesetzte einen nicht riechen können.
Das Arbeitspensum ist sehr hoch, ich persönlich bin darin aufgegangen. Dennoch sollte man den Zeitdruck nicht unzerschätzen. Leider muss man sehr oft betteln, oder sehr lange warten, bis man moderne neue Arbeitsmittel bekommt, da es sich immer um Ausgaben handelt. Mir hat die Arbeit dort sehr gefallen, kann aber dennoch nicht mehr als 3 Sterne geben, wenn man das gesamtbild und, dass persönlich eigene aufgehen als neutral betrachtet.
Zeitarbeiter, einige unfähige wurden durch Vitamin B übernommen und einige die echt richtig gut waren und eine Bereicherung für die Firma gewesen wären, wurden Grund- und Kommunikationslos entlassen.
Im Grobem und ganzem ist alles bestens. Man wird nur manchmal benachteiligt, wenn man es sich mit den falschen Leuten verscherzt hat, meiner Erfahrung nach, betrifft es dort eine Person ganz besonders und es handelt sich dabei nichtmal um unangemessenes Verhalten. Diese Person würde ich, als sehr zynisch beschreiben, die grundsätzlich erstmal mit allem unzufrieden ist und wenn man mal eine Meinungsverschiedenheit hat, dann wird diese nicht auf erwachsene Art ausdiskutiert, sondern es wird sich Stur gestellt, man wird wutentbrannt angeschrien und jeglicher Verbesserungsvorschlag abgelehnt. Und auf diese Art und Weise wird dann auch beurteilt, wem die Chance zugute kommt sich weiterzubilden und die Karrierleiter emporzusteigen, bzw. egal wie gut man dafür qualifiziert ist, hat man es sich mit dieser einen gewissen Person verscherzt, dann wird man in diesem Auswahlverfahren konsequent ausgeschlossen. Oder es werden komplett abstruse Begründungen genannt. (Dies betrifft den Bereich der Produktion)
Da der Betrieb permanent wächst, kommen immer wieder neue Projekte und Aufgaben dazu.
Nette Kollegen und ein offenes Miteinander
Gute Atmosphäre und Aufstiegschancen
Sehr flexibel bei Begründungen etwas nicht zu machen
Mitarbeiter als Opportunismus und nicht kosten sehen.
Fairer bezahlen statt verstecken hinter Aussagen
Work-Life-Balance
Einige Abteilungen sind sehr Konservativ
Abwechslungsreich
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern sehr zurückhaltend.
Sicherer Arbeitsplatz mit spannenden Aufgaben, das Umfeld in Hartenstein ist für mich super!
Modernisierung in einigen Bereichen und Digitalisierung der Prozesse muss weiter vorangetrieben werden, aber hieran arbeiten wir bereits.
So verdient kununu Geld.