17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Stadion.
Die Fans.
Die MitarbeiterRabatte im Zeughaus.
Vorzug beim Kartenkauf.
Der Arbeitgeber an sich nicht schlecht , nur Verhalten und die Arbeitsweise von einigen "Chefs" macht es sehr schlecht.
Es kommt nicht von ohne, wenn der Mitarbeiterdurchlauf immens hoch ist.
Die Führungskräfte schulen im Umgang mit seinen Mitarbeitern.
- Da ist meiner Meinung nach, aber Hopfen und Malz verloren.-
Zuhören und die Ohren nicht auf Durchzug stellen.
Ein ehrliches Interesse an den Belangen der Mitarbeiter zeigen.
Einfach nur schlecht.
Kein miteinander, eher ein gegeneinander.
Jeder ist sich der nächste. Empathie ist Fehlanzeige. Oft schwankende Leistungen der Mitarbeiter, die führen zu schwankenden Ergebnissen.
Die Küchenleitung einfach zum gruseln, Führungsqualitäten Fehlanzeige.
Wohltuend, wenn derjenige im frei ist bzw. Urlaub hat.
Nach außen Wow.
Nach innen naja.
Hinterm Vorhang sieht es oftmals anders aus....
Wochenendarbeit wird vorausgesetzt.
Wechseldienste sind Normalität.
Frei Tage, die zusammenhängend sind , eher Seltenheit.
Gibt bzw. gab es die jemals?
Wenn die jährliche Brandschutzschulung dazu gehört, dann ja.
Mitunter große Gehaltsunterschiede zwischen den Kollegen *innen.
Der Gedanke ist vorhanden....
Einige sehr liebe Menschen kennenlernen dürfen.
Auf der anderen Seite, die überwiegt. Mitunter sehr schwierige Charaktere im Team, die eine gemeinsame Zusammenarbeit zur einer Herausforderung werden lassen können.
Schwierig.
Respektvoll geht anders.
Auf Kritik, hat die Führungskraft die Ohren auf Durchzug gestellt und lässt dich gerne, mit einem schmunzeln, auch mal stehen.
Alles zu klein.
Bei hohem bis sehr hohem Arbeitsaufkommen, stößt man oft an die Grenzen des machbaren.
Was das Arbeiten und das gemeinsame miteinander oft zur Herausforderung macht.
Ebenfalls sehr schlecht.
Informationen müssen oftmals selbst beschafft werden.
Entscheidungen werden oft vertagt oder verlaufen im Sande.
Wenn man mal selbst entscheidet, kann es einem passieren, dass man dafür " einen auf den Deckel bekommt " und mitunter bloss gestellt wird.
Die Kommunikation kann mitunter sehr laut werden. Gerade wenn der Küchenchef einen schlechten Tag hat und die können oft sein.
Wird nach außen kommuniziert, nach innen nicht gelebt.
Wiederholung keine Seltenheit.
Die Küchenleitung bewegt sich in ihrem Rahmen aus dem selten ausgebrochen wird.
Kostenlose Verpflegung zum Mittagessen
Kein wirkliches miteinander und die Arbeitsverteilung bevor ein Event stattfindet ist echt grausam…
Ein wirkliches Interesse an Teamwork ohne das komplette Küchen Team in zwei Lager zu spalten…
Alle benefits
Das man mitwirken kann
Dass sie Kollegen in Not helfen
Das sie ein Herz für sozial schwache haben
Den Mitarbeiter- Abbau
Die Atmosphäre ist nur so gut, wie es die Kollegen menschlich zulassen
Leider wird mehr von Family gesprochen, als es am Ende auch ist. Die Zeiten sind vorbei
Wochenende und Feiertage gehört zu den Branchen Event und Fußball eben dazu
Wenn man will, kann man sich hocharbeiten- man muss nur wissen, ob man dies wirklich möchte
Gehalt und benefits stimmen
Geht besser
In den einzelnen Abteilungen super- die Abteilungen untereinander sind noch ausbaufähig
Langjährige Mitarbeiter werden nicht einfach gekündigt- man sucht bis zum Schluss etwas für sie. Aber sie werden auch immer weniger.
Der Wechsel ist im Moment sehe groß
Gut, wenn man den richtigen erwischt
Offen für Innovationen.
Es ist eben auch Fußball mit drinnen und dann geht nicht gleich jede Info an jeden.
Wird gut darauf geachtet
Man kann kreativ sein und mit entwickeln/ aufbauen- wenn man will.
gratis essen und die spiele kann man sehen
siehe bewertung
fürhungskräfte austauschen! schunlungen für mitarbeiterführung!
wie alle schon sagen toxisch, laut stressig
fans feiern es aber arbeiter wollen nur weg
viele vile stunden 40-60h woche normal und fast jeden wochenede arbeiten
müll geht alles in die presse egal was es ist
nicht vorhnaden
teils teils, anzicken und rauer ton gehört dazu
genaso schlecht wie bei den jungen, werden rausgemoppt
schlimmer geht es nicht, schleimen beom vorstand und mehr nicht. bauen etrem druck auf und haben einen schlechten umgangston
nass kalt alte technik
nicht vorhanden
für die arbeit und stundne viel zu gering
monoton ist dann doch immer das selbe
Einfach nur schlecht. Führungskräfte und Personaler gehen aufs Aussehen der angestellten. Was da läuft ist absolut nicht fair.
Gibt es nicht, man muss für den Verein und die Veranstaltungen leben. Kann man mal nicht, wird direkt klargemacht dass man sowieso nicht gebraucht wird
Das beste an der ganzen Sache
Schrecklich, einige Teamleiter sind in Ordnung und wissen wie es ist. Der Rest ist schrecklich, man wird aufs aussehen reduziert und nicht auf seine Fähigkeiten. Man bekommt immer pampige Antworten und wird als Inkompetent dargestellt, wenn man mal etwas fragt
Bis vor kurzem gab es noch nicht mal Arbeitsverträge
Es wird nie kommuniziert. Das kennen die oberen Leute anscheinend gar nicht.
Minderjährig bekommen nicht mal Mindestlohn.
leider nicht mehr viel!
Der schlechte Ruf ist mittlerweile auch beim Jobcenter und der Agentur für Arbeit angekommen. Union, aufwachen!
Leider gibt es hier gleich mehrere Führungskräfte, denen es an Basiswissen und Grundkenntnissen von Mitarbeiterführung fehlt.
Mitarbeiter werden bewusst kleingehalten, Informationen nur dosiert an Auserwählte weitergegeben um Machtstrukturen zu sichern. Kein Wunder dass der Personaldurchlauf sehr hoch ist und sich niemand traut, eine eigene Meinung zu haben.
Wer nicht in das toxische System passt, der wird gleich wieder aussortiert.
Bei der Begründung wird man sehr kreativ und hält sich gern an alternative Wahrheiten. Der Mitarbeiter wird erst mit der Kündigung informiert.
Ich habe meine Führungskraft gefragt, wie sie die Unternehmenskultur in der Alten Försterei beschreiben würde. Antwort: „Unternehmenskultur? Ich weiß gar nicht genau was das ist.“
Das trifft es ziemlich genau!
Strukturen müssen mitwachsen, wenn der Verein wächst.
Union sollte sich dringend um professionelles Personal in Führungspositionen kümmern…im Moment lässt sich die Struktur leider nur als toxisch beschreiben.
Sehr schade für Union und wirklich bitter!
Hier herrscht Mikromanagement in Reinkultur
viel besser als die Realität…..leider!
starre Struktur und lieber nie krank werden…sonst werden sofort Minusstunden eingetragen.
man tut zwar so…aber eigentlich wird nicht mal Müll nachhaltig getrennt
Weiterentwicklung scheint nicht gewollt
hoher Durchlauf an Personal…die,die da sind halten zusammen. Es könnte aber zwischen den Abteilungen noch besser laufen, wenn die Führungskräfte direkte Kommunikation zulassen würden.
toxisch, unehrlich, intransparent, respektlos, unprofessionell, willkürlich
o.k. aber veraltet.
sehr intransparent, lieber Anweisungen als Mitarbeiterbeteiligung
zu wenig im Vergleich.
das schönste Stadion der Welt….darüber hinaus leider sehr beschränkt, eigene Ideen sind nicht gewollt
Untereinander bei den Minijobbern funktioniert sehr gut.
Minijobber werden zum Teil öffentlich diffamiert und nach Fehlern aus ihrem Stammbereich verwiesen. Bei Anschuldigungen der Teamleiter ggü. der Minijobber wird sich seltenst die Stimme der Minijobber angehört, stattdessen wird die Meinung nicht mehr geändert. Die Leitung des Personalmanagements ist eine einzige Katastrophe. Minijobber, welche negativ aufgefallen sind werden konsequent rausgeekelt.
Im Team super, die meisten Teamleiter helfen allerdings nicht mit, sondern verteilen weiterhin Aufgaben, selbst wenn Not am Mann ist, statt selber mal mit anzupacken.
Frauen werden kosequent in den höheren Bereichen eingesetzt… Da kann man sich selber fragen, ob das einfach nur eklig oder schon sexistisch ist.
Die Arbeit mit Gästen ist überwiegend schön und macht Spaß.
Das ich nicht mehr für ihn arbeiten muss…
Das er nicht zu dem steht was er verspricht…
Die ganze Struktur/System der Küche und alles was dazugehört mal zu reflektieren…
Kommunikation wäre hier der Schlachtruf aber das interessiert da keinen der Führungskräften nicht mal der Küchenchef, selbst der haut seine eigenen Köche in die Pfanne nur um besser dazustehen damit seine Fehler nicht auffallen, weil er leider kein Rückgrat sowie Moral besitzt…
Dieses Schiff ist schon seit längerer Zeit am sinken…
Leider kein Teamwork weder von ihm noch von seinen Führungskräften, da wird sich ehr drüber lustig gemacht und man wird zu allem Überfluss noch klein gehalten…
Schon echt traurig wenn man überlegt für was Union steht eigentlich steht von außen wow und von innen richtig Pfui…
Dass eine erhebliche Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlich gelebter Unternehmenskultur besteht.
Besser kommunizieren und sich nicht für relevanter halten, als man tatsächlich ist.
Die Möglichkeit der Mitarbeiterverpflegung ( wenn es mal schmeckt ;- ).
Jobticket.
Rabatte im Fanshop.
Vorkaufsrecht bei Fussballspielen.
Hier herrscht Stillstand und Stagnation.
Dieses Unternehmen steckt noch ( u.a vom Führungsverhalten ) in den 90zigern fest.
Veränderungen sind nicht erwünscht, hier steht das arbeiten und malochen im Vordergrund. In allen Bereichen und Abteilungen.
Hier steht auch nicht der Mensch im Vordergrund, sondern die Arbeitskraft.
Ex und hopp.
Hohe Mitarbeiterfluktuation.
Hier haperts an allen Ecken und Enden.
Angefangen von der Professionalität über die Kommunikation bis hin zur Menschlichkeit.
Der Mitarbeiterdurchlauf und die Krankenstände sind hoch.
Toxisch, laut, hektisch, stressig, unübersichtlich
Der Verein steht über allem.
Außen hui, innen......
Überstunden sind Standard.
Besonders zur Hin - und Rückrunde der Bundesliga.
Und bei Veranstaltungen.
Kaum Möglichkeiten zum abbummeln.
Es kam auch des öfteren die " Bitte " sie dem Verein zu spenden.
- Ein Familenverein für die Fans.
Nicht unbedingt für die Mitarbeiter mit Familie.-
Im Sommer etwas ruhiger, wenn die Abibälle vorbei sind.
Gibt es nicht!
Vetternwirtschaft und Seilschaften.
Luft nach oben.
Eklatante Gehaltsunterschiede unter den Mitarbeitern.
Mülltrennung wird propagiert, wird leider nicht gelebt.
Besonders schön, wenn an Spieltagen vergessen wird Speiseabfalltonnen zu ordern.
Gibt es nicht.
Toxische Mitarbeiter, die sich auf schwächere Mitarbeiter "einschießen".
Vereinzelter Zusammenhalt. Von Abteilung zur Abteilung abhängig.
( Fachliche + menschliche ) Fehler werden vorgehalten und sich darüber Lustig gemacht.
Lästereien und schlecht machen ist Normalität.
Vorzugsweise wenn das "Thema" Urlaub oder frei hat.
Jeder versucht seinen eigenen Vorteil zu ziehen.
Da ständig Personal fehlt, müssen die auch arbeiten und das nicht wenig.....
Menschlich völlig daneben ( keine Sozialkompetenz ).
Unehrlich.
Kaum, bis garkeine Kommunikation.
Kleinmachen, vorzugsweise vor anderen Mitarbeitern.
Kein Führungsverhalten.
Laut.
Null Vorbildfunktion.
Alles zu eng.
Kaum Platz zum arbeiten, besonders an den Spieltagen und im Veranstaltungsgeschäft macht sich das bemerkbar.
Alle hoffen auf den Stadionumbau.
Sehr schlechte Kommunikation bis hin zu gar keiner ....
Frauenfeindliche Kommentare sind keine Seltenheit :-(
Wenig Kreativität.
Wiederholungen sind keine Seltenheit.
Oder " ..... haben wir schon immer so gemacht! "
So verdient kununu Geld.