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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 3 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Alten- und Pflegeheim Martha-Haus die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 1 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Alten- und Pflegeheim Martha-Haus
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Alten- und Pflegeheim Martha-Haus
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es gab nur sehr wenige wirklich kollegiale Mitarbeitende, mit denen die Zusammenarbeit angenehm war. Leider haben gerade diese das Unternehmen mittlerweile verlassen.
Viele der verbliebenen Pflegekräfte verfügen nur über geringe Deutschkenntnisse, was die Kommunikation erschwert – insbesondere im Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. Der Umgangston gegenüber hilfsbedürftigen Menschen ist teils respektlos, distanziert oder sogar aggressiv.
Bei der Essensvergabe wird häufig mehr Zeit mit dem Handy als mit den Bewohnern verbracht. Auch die Pflege leidet unter dem Personalmangel und mangelndem Engagement: Urinierte Bettwäsche wird nicht rechtzeitig gewechselt, ebenso wenig wie Inkontinenzeinlagen.

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3,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation war grundsätzlich in Ordnung, auch wenn es vereinzelt zu Informationsverlusten kam. Die täglichen Schichtübergaben waren jedoch hilfreich.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt wechselhaft. Während mit einigen wenigen Kolleginnen und Kollegen eine gute Zusammenarbeit möglich war, herrschte im restlichen Team häufig Missgunst, Lästereien und ein ausgeprägter Hang zur Selbstdarstellung.

Einige Mitarbeitende versuchten gezielt, sich durch übertriebene Anpassung bei der Pflegedienstleitung beliebt zu machen – selbst dann, wenn Entscheidungen offensichtlich unprofessionell oder zum Nachteil der Bewohner und Kollegen waren. Offene Kritik wurde vermieden oder im Keim erstickt. Statt für Qualität und Teamarbeit einzustehen, stand bei manchen der persönliche Vorteil im Vordergrund. Das führte zu einem unauthentischen Miteinander und einem angespannten Arbeitsklima.

Auch der überdurchschnittlich hohe Anteil an Rauchpausen einiger Mitarbeitender sorgte für Spannungen. Während bestimmte Kolleginnen und Kollegen regelmäßig über längere Zeiträume abwesend waren, mussten andere deren Aufgaben mitübernehmen – was weder fair noch langfristig tragbar war.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine echte Work-Life-Balance ist in dieser Einrichtung kaum möglich. Aufgrund des chronischen Personalmangels kam es häufig zu kurzfristigen Schichtwechseln und Einsätzen ohne ausreichende Erholungsphasen.
Die Gesundheit und Belastbarkeit der Mitarbeitenden wurde oft ignoriert. Hauptsache, der Dienstplan war irgendwie abgedeckt – egal, zu welchen Kosten für das Team.

Der Arbeitsdruck war hoch: Bewohner mussten im Eiltempo versorgt werden, damit die Schicht überhaupt geschafft werden konnte. Wer sich für eine würdevolle Betreuung mehr Zeit nahm, musste mit Überstunden rechnen – die teilweise gar nicht oder erst verspätet ausgeglichen wurden. Nachhaltig oder fair war das nicht.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten war katastrophal und für mich völlig unverständlich. Statt eines unterstützenden Führungsstils dominierte oft Bösartigkeit und mangelnde Professionalität. Teamarbeit wurde kaum gefördert, was das Arbeitsklima stark beeinträchtigte.

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5,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Tätigkeiten waren vielfältig und boten immer wieder neue Situationen, die es zu meistern galt. Dadurch blieb der Arbeitsalltag spannend.

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