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Altenheim 
Brüggen 
- 
Bracht 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 9 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Altenheim Brüggen - Bracht die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 22 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Altenheim Brüggen - Bracht
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Altenheim Brüggen - Bracht
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Die meist gewählten Kulturfaktoren

9 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    67%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    67%

  • Gute Arbeitsqualität erwarten

    FührungTraditionell

    56%

  • Mitarbeiter fordern

    FührungTraditionell

    56%

  • Mitarbeiter fördern

    FührungModern

    56%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Sehr schlecht , Bewohner sind sehr unzufrieden und die Qualität der pflege bleibt zu wünschen übrig. Zuviel Personal die Probleme mit der deutschen Sprache haben und die Bewohner Schwierigkeiten haben diese zu verstehen. Die gleichen Kollegen sind meist krank was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkt wegen mangelhafter Besetzung.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

War mal gut ,aber leider hat sich das drastisch verschlechtert. Mitarbeiter gehen sich gegenseitig an und. Wird viel hinter den Rücken gelästert.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wenn du dich mit den Vorgesetzten gut verstehst, hast du auf dem Dienstplan keine Probleme.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Atmosphäre ist leider stark abhängig von den jeweiligen Personen. Unter Kolleginnen und Kollegen herrscht eine gute, hilfsbereite und freundliche Stimmung. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet menschlich zusammen.
Problematisch empfinde ich jedoch den Umgang auf Leitungsebene. Mitarbeitende werden aus meiner Sicht teilweise ignoriert, Förderung findet kaum statt und Wertschätzung wird selten gezeigt. Teilweise entsteht der Eindruck von Hinterhältigkeit und mangelnder Kommunikation, was die Arbeitsatmosphäre deutlich belastet.

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4,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Leitungen sind grundsätzlich gut ansprechbar und nehmen sich in der Regel Zeit für Gespräche, wenn Bedarf besteht. Auch im Arbeitsalltag ist die Erreichbarkeit gegeben. Der Umgang unter Kollegen ist respektvoll, offen und freundlich, sodass man sich gut unterhalten kann und die Zusammenarbeit Spaß gemacht hat.
Einschränkend ist jedoch, dass es einzelne Führungskräfte gibt, die Mitarbeitende ignorieren, wodurch die Kommunikation stellenweise erschwert wird

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4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Für mich zählen Wohnbereichsleitungen ebenfalls zum Kollegenkreis. Leider war der Zusammenhalt hier nicht immer gegeben. Bei schlechter Personalsituation gab es häufig keine Unterstützung durch die Wohnbereichsleitungen, da diese nach eigener Aussage keine Zeit hatten oder andere Aufgaben priorisiert wurden. Dadurch mussten teilweise zwei Personen einen gesamten Wohnbereich versorgen und die Pflege durchführen, was auf Dauer weder gut leistbar war noch den Bewohnerinnen und Bewohnern gerecht werden konnte. Viele Kollegen waren dadurch körperlich wie auch psychisch stark belastet. Es kam häufig zu Einspringdiensten, teilweise fühlte man sich dazu gedrängt oder verpflichtet.

Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass sich die kollegen große Mühe gegeben haben, trotz der schwierigen Bedingungen gut zusammenzuarbeiten und sich im Dienst gegenseitig zu unterstützen.

Es gab Mitarbeitende, die Unterstützung durch die Wohnbereichsleitung erhalten haben, gleichzeitig aber auch Kolleginnen und Kollegen, die kaum oder gar nicht unterstützt wurden.

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