60 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dienstplan, Personalschlüssel, Ausstattung, Tarif, sehr netter Umgang mit den Bewohnern, gute Betreuung der Azubis
nichts, außer dass manche (wenige) notorisch negativ gestimmt sind
vielleicht mal mit denen ein ernstes Wort sprechen, die alles negativ sehen. Warum arbeiten sie nicht woanders? Sonst top
Es gibt viele, die Pflege wirklich als Berufung ausüben, und ein paar, die die Stimmung runterziehen.
habe selten einen so hohen Personalschlüssel erlebt
die Mitarbeiter werden nach DRK Reformtarifvertrag bezahlt
s.o.
top, vielleicht sogar etwas zu viel Rücksichtnahme
alles gut
Parken problemlos, Essen könnte man zum Sonderpreis im Altenheim, die Wohnbereiche sind gemütlich, soweit alles da was man braucht, sauber
Mit den meisten super, auch mit der Wohnbereichsleitung und PDL
Altenpflege halt
Die Menschlichkeit des DRK , der Zusammenhalt der Schwesternschaft
Fällt mir spontan nichts ein
Freiwilligkeit steht ganz oben , jeder erhält die Chance sich zu entwickeln nach seinen Stärken und Interessen
Gibt nichts zu beanstanden , Jahressonderzahlung am Ende des Jahres
Mittlerweile ein tolles Team
Verständnisvolle WBL s , respektvoller Umgang
Super WBL s und PDL
Mitarbeit auf Augenhöhe mit viel Menschlichkeit und Respekt
Jeder erhält Chance sich entwickeln zu dürfen
Man kann hier frei arbeiten, seine Ideen einbringen und direkt umsetzen – ohne lange Wartezeiten. Wir halten zusammen, egal wie stressig es wird, und durch den Tariflohn gibt’s endlich ein gutes Gehalt
Direkt schlecht finde ich eigentlich nichts, aber es gibt Phasen, in denen ich mit der Situation unzufrieden war und dachte, woanders wäre es besser. Mittlerweile habe ich jedoch gelernt, dass es bei Lenter KG im Altenheim doch vieles angenehmer ist
Wenn die ältere Geschäftsführung mehr Verantwortung an jüngere Kollegen abgibt, könnten viele Prozesse moderner und effizienter gestaltet werden. Trotz wirtschaftlicher Interessen sollte immer das Wohl der Bewohner und Mitarbeiter Priorität haben
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm: Eigenverantwortung wird großgeschrieben, Anerkennung für gute Leistungen erfolgt regelmäßig, und in besonders herausfordernden Phasen gibt es kleine Aufmerksamkeiten wie Eis oder Pizza
Klar, in der Pflege gehören Wochenend- und Feiertagsdienste sowie Einspringen dazu, das wird sich auch nicht ändern. Aber: Wer einen dringenden Wunsch hat, bekommt fast immer eine Lösung – auch kurzfristig
Weiterbildung wird aktiv gefördert, und Mitarbeiter mit Interesse erhalten Unterstützung. Manchmal ermutigt der Arbeitgeber sogar Kollegen, sich weiterzubilden
Bei uns hält das Team zusammen. Wer das anders sieht, beteiligt sich vermutlich selbst nicht am Miteinander
Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen, beispielsweise durch die Zuteilung kleinerer Wohnbereiche oder passende Arbeitsbereiche
Manchmal will die Geschäftsführung zu viel und mischt sich in Prozesse ein – das geht dann nach hinten los. Zum Glück arbeiten wir hauptsächlich mit unseren direkten Vorgesetzten, und die sind top: offen, hilfsbereit und nicht zu schade, selbst mit anzupacken
Bei den Arbeitsbedingungen gibt’s Luft nach oben – vor allem bei der Digitalisierung hinken wir hinterher, so wie viele andere Pflegeheime auch
Die Kommunikation könnte im Alltag noch strukturierter sein, da in stressigen Phasen gelegentlich Informationen untergehen. Positiv ist jedoch, dass es tägliche Blitzrunden sowie monatliche Leitungsrunden gibt, um wichtige Themen zu besprechen
Gehalt? Tariflohn, da hat der Arbeitgeber nichts zu sagen. Nachzahlungen nach Tariferhöhungen dauern hier manchmal länger. Aber dafür gibt’s betriebliche Altersvorsorge, Fahrkostenerstattung, Job-Bike-Leasing und sogar Tankgutscheine und finanzielle Boni, wenn man oft einspringt.
Unabhängig von Geschlecht oder Herkunft werden alle gleich behandelt und erhalten die gleichen Chancen
Langweilig wird’s hier nicht: In der Pflege gibt’s jeden Tag neue Aufgaben – mal ruhig, mal stressig, aber immer spannend.
Nichts
Es werden vom Arbeitgeber keine Getränke gestellt. Es muss für Wasser 1 € bezahlt werden. Keine betriebliche Rentenversicherung, keine Einspringprämie , Überstunden werden oft nicht richtig notiert zum Nachteil des Arbeitnehmers.
Vorgesetzte sollten mehr Empathie und Verständnis für die Arbeitnehmer zeigen. Der Arbeitnehmer ist für die Vorgesetzten nur interessant wenn er viel einspringt und Überstunden nicht aufschreibt.
Kleines Haus, immer ein Ansprechpartner, Bewohner werden gut gepflegt, gute Betreuung, inzwischen gutes Gehalt
Neue Möbel für den Außenbereich
Es wird. Gerade die, die meckern, sollten selbst zu guter Stimmung beitragen
Eine Zeitlang gab es schlechte Stimmung unter den Mitarbeitern, das dringt auch nach außen. Wird besser, es wird auch viel an Betreuungsangeboten für die Bewohner gemacht und als Pflegekraft kennt man seine Bewohner und kann entsprechend auf sie eingehen. Viel Lob von Angehörigen, das zählt.
Guter Personalschlüssel, leider recht oft Krankheitsausfälle
DRK bezahlt inzwischen gut. Außerdem gibt es Extraleistungen und das Mittagessen ist sehr günstig.
Ist in der Pflege schwierig. Neu kommt eine Solaranlage
Es wird. Da muss sich jeder an die eigene Nase fassen.
Bei den Übergaben hat jeder die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Anregungen und Beschwerden loszuwerden. Regelmäßige Meetings der Bereiche, Tür der PDL steht meist offen. Auch Aushänge und Rundbrief
Es ist Altenpflege, kein Uniklinikum. Wer seinen Beruf liebt, ist richtig. Es gibt nur 60 Bewohner, da kennt man "seine" Bewohner.
Finde zu diesem Punkt leider nichts positives.
Das Probleme nicht ernst genommen werden. Die Bezahlung zu niedrig ist. Zu wenig Personal da ist und die vorhandenen Mitarbeiter überfordert werden.
Besser bezahlen und auf die Mitarbeiter zugehen und deren Probleme ernst nehmen und dementsprechend reagieren.
Meines Erachtens nicht gut ausgereift. Viel Luft nach oben.
Hat das Haus ein gutes.
Nicht vorhanden.
Wird zwar gesagt, dass das gefördert wird, findet aber nicht statt.
Unterste Schublade. Was von einen erwartet wird,steht in keinster Weise im Verhältnis zum Gehalt. Viel zu niedrig.
Hält sich im Rahmen.
Ist in Ordnung
Umso älter man wird,umso schlechter der Umgang.
Unterste Stufe.
Könnten um einiges verbessert werden.
Findet in meiner Abteilung so gut wie gar nicht statt.
Wäre schön. Findet aber nicht statt.
Viel zu wenig. Monotones arbeiten.
Dass der Geschäftsführer in der Pflege mitarbeitet, wenn Not am Mann ist.
Keine Menschlichkeit und Empathie.
Ein Antiaggressionstraining für den Geschäftsführer.
Mitarbeiter mit Respekt behandeln und ernst nehmen.
Sehr schlecht. Es gibt keinen,über den nicht hinter vorgehaltener Hand geredet wird.
5 Sterne, dass das Image mit dem Ruf übereinstimmt. Der Ruf dieses Heims ist das letzte Jahrzent sehr schlecht geworden. Als hiesiger Einwohner hört man das leider immer wieder.
Jeden 2. Donnerstag Mitarbeiterfrühstück.
Auf Fortbildungen wird sehr geachtet und durchgeführt.
Der einzige Grund warum man sich diesem Arbeitsklima aussetzt.
Gibt es dort tatsächlich noch. Leider nur in kleinen Gruppen, da jeder jedem misstraut.
Unter Kollegen teilweise schon respektvoll.
Unter den Leitungskräften gut. Spätestens hier lernt man Hierarchie am eigenen Leib kennen. WBLer grenzen sich deutlich vom 'normalen Volk' ab. Nehmen sich Sonderrechte z.B. bei Pausen raus. Wer dagegen spricht mit dem wird dann auch sehr gut unter 6 Augen kommuniziert.
Kommt drauf an. Das Teilen von negativen Infos über Kollegen funktioniert sehr gut.
Nein. Der 'stärkere' gewinnt.
Es wird befohlen was wie gemacht wird.
Viele Events und Investationen in Arbeitnehmer werden investiert
Die Arbeitstage kürzen und besser mehr Stdunden an einem Tag arbeiten
die zahlreichen Benefits, wie E-Bike-Leasing, vergünstigte Eventtickets, ein gesundes Mitarbeiterfrühstück und vieles mehr
Ich fühle mich im Unternehmen sehr wohl – das Arbeitsklima ist angenehm, und das Miteinander im Team ist wertschätzend und unterstützend
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut, da auf Mitarbeiterwünsche eingegangen wird, auch wenn aufgrund der 24/7 Bewohnerversorgung nicht immer alle umgesetzt werden können
hervorragende Weiterbildungsmöglichkeiten Ausbildungen Pflegefachmann/-frau und Pflegefachassistenz und spezialisierte Weiterbildungen wie Aromafortbildung, Praxisanleitung und Wundexperte. Einsatz der Lern-App SuperNurse.
wenn es darauf ankommt, kann man sich immer aufeinander verlassen
Die Vorgesetzten agieren fair und bemühen sich um die Anliegen der Mitarbeitenden, auch wenn nicht alle Wünsche realisiert werden können.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt gut, Informationen werden meist transparent weitergegeben
TVöD
Das man akzeptiert wird,so wie man ist.
Ggf mehr für die Mitarbeiter, wie z.b. Massagen anbieten. Therapeuten die 1x monatlich kommen für die Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.