116 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man fuhr immer mit einen schlechten Gefühl nach hause weil man den Bewohnern nicht gerecht wurde.
Sehr schlecht , Bewohner sind sehr unzufrieden und die Qualität der pflege bleibt zu wünschen übrig. Zuviel Personal die Probleme mit der deutschen Sprache haben und die Bewohner Schwierigkeiten haben diese zu verstehen. Die gleichen Kollegen sind meist krank was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkt wegen mangelhafter Besetzung.
Schlecht man hört im Ort nichts gutes sowie Mitarbeiter die sehr unzufrieden sind .
Wird sich an den TVöD Gehalten.
War mal gut ,aber leider hat sich das drastisch verschlechtert. Mitarbeiter gehen sich gegenseitig an und. Wird viel hinter den Rücken gelästert.
Wenn du dich mit den Vorgesetzten gut verstehst, hast du auf dem Dienstplan keine Probleme.
Wäsche meist zuwenig es gab zeiten da hat man mit deckenbezüge Bewohner abgetrocknet weil kaum Wäsche vorhanden war. Handtücher und wasch lapen werden zu wenig geliefert. Betten können konnten nicht regelmäßig bezogen werden weil es auch da Mangel herrschte .
Schlimm
Null
Schlimm
Nicht klar
Immer ůberpůnktlich das Gehalt auf den Konto. Das wir Schlichter im Haus haben .Das MAV sehr gut funktioniert. Da zu viel bestelltes Essen , Mitarbeiter für geringes Gehalt essen dürfen.
Zu viele Pausen nehmen sich die Raucher raus und bis jetzt wurde es geduldet.
Raucher Pausen kůrzen. Sorgen das alle ihren Dienst gute Einstellung und Haltung haben zu ihrer Arbeit
Bei diesen wieder steigenden Preisen kŏnnte erhŏht werden
Aktuelle Themen in grosser Runde besprechen. Spaziergănge mit Bewohner und dabei Eis essen gehen in der Innenstadt.
Habe selbst gekündigt, deshalb kann ich leider nichts gutes berichten
Das Auftreten der Vorgesetzten gegenüber den Arbeitnehmer
Alle Mitarbeiter unterstützen und Wertschätzen. Alle gkeich behandeln und eine faire Vergütung
Es wird auf das Personal geachtet, wie es ihm geht.
/
Es gibt keine
Bezahlung
Keine wirkliche Gleichbehandlung zwischen Pflegekräften und anderem Pflegepersonal… zum zum Beispiel Thema Teildienst. Die einen müssen die andern nicht.
Sprachkenntnisse müssen vorausgesetzt sein in Deutsch und bessere Weiterbildungen Voraussetzungen
Arbeitszeiten, Verdienst, die Bewohner sind top
Verhalten gegenüber Mitarbeiter. Man bekommt sehr oft gesagt, wo die Tür ist und dass man einfach gehen kann.
Wertschätzung zeigen, nicht davon ausgehen, dass man als Leitungspositionen besser als die anderen ist, nicht mehr durcheinander arbeiten im ganzen Haus. es ist für viele sehr belastend
Die Atmosphäre ist leider stark abhängig von den jeweiligen Personen. Unter Kolleginnen und Kollegen herrscht eine gute, hilfsbereite und freundliche Stimmung. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet menschlich zusammen.
Problematisch empfinde ich jedoch den Umgang auf Leitungsebene. Mitarbeitende werden aus meiner Sicht teilweise ignoriert, Förderung findet kaum statt und Wertschätzung wird selten gezeigt. Teilweise entsteht der Eindruck von Hinterhältigkeit und mangelnder Kommunikation, was die Arbeitsatmosphäre deutlich belastet.
Leider sehr schlechte Ruf
Die Work-Life-Balance war für mich über einen längeren Zeitraum nicht gegeben. Der Dienstplan war sehr belastend, unter anderem durch viele Spätdienste sowie häufige Wechsel von Spät- zu Frühdiensten. Auch nach Nachtdiensten gab es teilweise lediglich den Ausschlaftag, bevor der nächste Dienst folgte.Nach mehrmaligem Ansprechen wurde zwar zugesagt, dass auf eine bessere und fairere Dienstplangestaltung geachtet werden würde, dies setzte sich jedoch nicht um. Stattdessen wurde man regelmäßig direkt mit Überstunden eingeplant.
Zudem entstand der Eindruck, dass das Äußern einer eigenen Meinung oder sachlicher Kritik Auswirkungen auf den Dienstplan haben konnte. Man wurde vermehrt auf unterschiedlichen Wohnbereichen eingesetzt, wodurch es schwierig war, sich sicher in den Abläufen zu fühlen. Bei sehr knapper Besetzung und einer hohen Anzahl an Bewohnerinnen und Bewohnern steigt dadurch das Risiko von Fehlern, was zusätzlichen Druck erzeugte.
Insgesamt blieb dadurch über Monate hinweg kaum Raum für Erholung oder ein stabiles Privatleben.
Für mich zählen Wohnbereichsleitungen ebenfalls zum Kollegenkreis. Leider war der Zusammenhalt hier nicht immer gegeben. Bei schlechter Personalsituation gab es häufig keine Unterstützung durch die Wohnbereichsleitungen, da diese nach eigener Aussage keine Zeit hatten oder andere Aufgaben priorisiert wurden. Dadurch mussten teilweise zwei Personen einen gesamten Wohnbereich versorgen und die Pflege durchführen, was auf Dauer weder gut leistbar war noch den Bewohnerinnen und Bewohnern gerecht werden konnte. Viele Kollegen waren dadurch körperlich wie auch psychisch stark belastet. Es kam häufig zu Einspringdiensten, teilweise fühlte man sich dazu gedrängt oder verpflichtet.
Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass sich die kollegen große Mühe gegeben haben, trotz der schwierigen Bedingungen gut zusammenzuarbeiten und sich im Dienst gegenseitig zu unterstützen.
Es gab Mitarbeitende, die Unterstützung durch die Wohnbereichsleitung erhalten haben, gleichzeitig aber auch Kolleginnen und Kollegen, die kaum oder gar nicht unterstützt wurden.
Verständnis für ältere Kollegen gezeigt
Es wäre wünschenswert, wenn Leitungen sich einmal fragen würden, warum so viele Mitarbeitende krank werden oder kündigen – vor allem auf der dritten Etage und warum die Belastung für das Personal so hoch ist. Wertschätzung und Unterstützung im Arbeitsalltag werden nur selten gezeigt, obwohl sie dringend nötig wären.
Ständiger Personalmangel
Die Leitungen sind grundsätzlich gut ansprechbar und nehmen sich in der Regel Zeit für Gespräche, wenn Bedarf besteht. Auch im Arbeitsalltag ist die Erreichbarkeit gegeben. Der Umgang unter Kollegen ist respektvoll, offen und freundlich, sodass man sich gut unterhalten kann und die Zusammenarbeit Spaß gemacht hat.
Einschränkend ist jedoch, dass es einzelne Führungskräfte gibt, die Mitarbeitende ignorieren, wodurch die Kommunikation stellenweise erschwert wird
Nicht immer
Keine
Keine
Keine
Viele gute Pfleger/Mitarbeiter, die den Bewohnern sehr zugetan sind und herzlich mit ihnen umgehen.
Es gibt eben auch Ausnahmen bei den Mitarbeitern. Die leitenden Ebenen wälzen viel auf die "Kleinen" ab und sind oft nicht zu erreichen.
Man muss viel "vertrösten".
Respektvollerer Umgang miteinander, bessere Kommunikation intern,
mehr Lob und Wertschätzung. Es gilt vieles als selbstverständlich.
sehr durchwachsen, tagesabhängig - oft stressig
werden oft ausgenutzt
man wird oft nicht wahrgenommen
mit den direkten Kolleginnen gut, zwischen den Ebenen schlecht!
sehr vielfältige und verantwortungsvolle Aufgaben
Das die Dienststelle nah am Ort ist!
Das er die Zeichen der Zeit nicht erkennt!
Lasst euch auf die Diensterfahrung euerer erfahrenen Mitarbeiter ein und bevorzugt nicht ständig die zuletzt gekommenen und frisch ausgebildeten Mitarbeiter.
Seit Jahren von Seiten der Leitung/Führung unerträglich.
Altenpflege wird von der Gesellschaft benötigt aber nicht wertgeschätzt.
Was ist das?
Ältere Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt, zwischenzeitlich vorhandene Erkrankungen werden klein geredet.
Bedauerlicherweise gibt es die nahezu gar nicht, es spielt sich alles im geheimen ab.
Das Gehalt kommt pünktlich, ständig anfallender zusätzlicher Dienst wird nur zeitverzögert, nach Monaten ausbezahlt.
Neue Mitarbeiter werden protegiert (Thema: Mutti Arbeitszeiten).
So verdient kununu Geld.