12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich werde immer sehr wertgeschäzt.
Arbeiten auf Augenhöhe
Man kann hier frei arbeiten, seine Ideen einbringen und direkt umsetzen – ohne lange Wartezeiten. Wir halten zusammen, egal wie stressig es wird, und durch den Tariflohn gibt’s endlich ein gutes Gehalt
Direkt schlecht finde ich eigentlich nichts, aber es gibt Phasen, in denen ich mit der Situation unzufrieden war und dachte, woanders wäre es besser. Mittlerweile habe ich jedoch gelernt, dass es bei Lenter KG im Altenheim doch vieles angenehmer ist
Wenn die ältere Geschäftsführung mehr Verantwortung an jüngere Kollegen abgibt, könnten viele Prozesse moderner und effizienter gestaltet werden. Trotz wirtschaftlicher Interessen sollte immer das Wohl der Bewohner und Mitarbeiter Priorität haben
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm: Eigenverantwortung wird großgeschrieben, Anerkennung für gute Leistungen erfolgt regelmäßig, und in besonders herausfordernden Phasen gibt es kleine Aufmerksamkeiten wie Eis oder Pizza
Klar, in der Pflege gehören Wochenend- und Feiertagsdienste sowie Einspringen dazu, das wird sich auch nicht ändern. Aber: Wer einen dringenden Wunsch hat, bekommt fast immer eine Lösung – auch kurzfristig
Weiterbildung wird aktiv gefördert, und Mitarbeiter mit Interesse erhalten Unterstützung. Manchmal ermutigt der Arbeitgeber sogar Kollegen, sich weiterzubilden
Bei uns hält das Team zusammen. Wer das anders sieht, beteiligt sich vermutlich selbst nicht am Miteinander
Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen, beispielsweise durch die Zuteilung kleinerer Wohnbereiche oder passende Arbeitsbereiche
Manchmal will die Geschäftsführung zu viel und mischt sich in Prozesse ein – das geht dann nach hinten los. Zum Glück arbeiten wir hauptsächlich mit unseren direkten Vorgesetzten, und die sind top: offen, hilfsbereit und nicht zu schade, selbst mit anzupacken
Bei den Arbeitsbedingungen gibt’s Luft nach oben – vor allem bei der Digitalisierung hinken wir hinterher, so wie viele andere Pflegeheime auch
Die Kommunikation könnte im Alltag noch strukturierter sein, da in stressigen Phasen gelegentlich Informationen untergehen. Positiv ist jedoch, dass es tägliche Blitzrunden sowie monatliche Leitungsrunden gibt, um wichtige Themen zu besprechen
Gehalt? Tariflohn, da hat der Arbeitgeber nichts zu sagen. Nachzahlungen nach Tariferhöhungen dauern hier manchmal länger. Aber dafür gibt’s betriebliche Altersvorsorge, Fahrkostenerstattung, Job-Bike-Leasing und sogar Tankgutscheine und finanzielle Boni, wenn man oft einspringt.
Unabhängig von Geschlecht oder Herkunft werden alle gleich behandelt und erhalten die gleichen Chancen
Langweilig wird’s hier nicht: In der Pflege gibt’s jeden Tag neue Aufgaben – mal ruhig, mal stressig, aber immer spannend.
Nichts
Es werden vom Arbeitgeber keine Getränke gestellt. Es muss für Wasser 1 € bezahlt werden. Keine betriebliche Rentenversicherung, keine Einspringprämie , Überstunden werden oft nicht richtig notiert zum Nachteil des Arbeitnehmers.
Vorgesetzte sollten mehr Empathie und Verständnis für die Arbeitnehmer zeigen. Der Arbeitnehmer ist für die Vorgesetzten nur interessant wenn er viel einspringt und Überstunden nicht aufschreibt.
Nichts
Dass er sich nicht schlecht fühlt
Vom hohen Ross herunter
Kollegen die sich mögen, werden getrennt
NULL
Drei Sterne da ich Leitung nicht als Kollegen sehe.
klipp und klar! Mobbing!
Stunden passen nicht. Betrug bei Mehrarbeit/Urlaub. Nur weil keiner was sagt, heißt es nicht, dass keiner was merkt!
Beschränkt auf „Wir müssen sparen“
Personalpflege und Verständnis für die Arbeit am Menschen
Lob? Ein Fremdwort, es sei denn man sah wie das Personal gelitten hat. Bevorzugung aus der Chefetage an der Tagesordnung
Anrufen im Frei und im Urlaub sind völlig normal. Anrufe im Krank, wann man denn wohl wieder einsatzfähig ist trotz laufender Krankschreibung. Eine Krankschreibung sei ja nur eine Empfehlung man entscheide ja selbst wann man wieder arbeitet und könne ja auch eher zurück kommen
Für ein privaten Arbeitgeber war das Gehalt im Durchschnitt in Ordnung
Der Teamzusammenhalt war fast immer 1-A
Kein Verständnis für ältere Kollegen und deren reduziertes Leistungspensum
Vorgetäuschtes Verständnis
Um Materialien wie Handtücher musste gekämpft werden
Im Team super. Außerhalb hätte man genau so gut mit einer Wand reden können, die hört genau so zu.
Ih wo..Bevorzugung wo man hin sieht
Zeit für interessante Aufgaben hatte man bei seinen Tagesaufgaben nicht. Man war froh wenn die Tagesaufgaben so weit fertig waren das der Bewohner zufrieden war
Mit einige Kollegen könnte man gut arbeiten
Es wird nur gelästert und gehetzt
Wer aus der Gegend kommt weiß bescheid
Gibt's nicht wenn's nach den Vorgesetzten geht
Dahingehend passiert nicht viel außer das was verpflichtet ist
Kam auf das Team an, wird aber viel gelästert
Unprofessionell, erpresserisch und gemein
Unterbesetzt ohne Ende
Findet eigentlich gar nicht statt
Geht immer mehr, Tariferhöhungen wurden nicht gezahlt bis die Refinanzierung stand
Wer nicht gemocht wird ,wird auch benachteiligt
Gibt's nicht
Das es doch so in Erinnerung bleibt, was hier alles abgelaufen ist.
Hier kann man nichts mehr Retten.
Ein Fass ohne Boden
Unzumutbare Belastungen, wo alle dran leiden. Arbeitsmaterialien fehlen oder sind komplett defekt. Multitasking ist gefragt, aufgrund der Personalausstattung.
Gibt es hier nicht. Außer man ist Krank.
Telefonterror aus der Chefetage
Alle sind zum eigenen Vorteil bedacht. Völlig Normal
Tja,man sollte aufpassen was einem Versprochen und Angeboten wird. Am besten sagt man direkt zu allem nein!So bleibt einem eine Enttäuschung erspart!
Einiges fehlt oder ist defekt
Es geht einiges unter ! Schade man wird einfach überfordert und bis zum äußersten gereizt. So bleibt für das wesentliche und wichtige leider keine Zeit. Probleme werden abgewimmelt oder es wird nicht ernst genommen.
Man sollte zufrieden sein den Bewohner zumindest ordentlich versorgt zu haben. Für alles andere bleibt keine Zeit!
Nichts.
Man wird immer ungerecht behandelt. Das menschliche fehlt einfach. Respektiert wird man auch nicht.
Dieser Arbeitgeber ist einfach eine seelische sowie physische Belastung. Es wird nicht drauf geachtet dass es einem nicht gut geht.
Mit einigen Kollegen hat man immer sehr gerne gearbeitet, egal wie die Situationen waren.
Man ist der Fußabtreter
Vereinzelt ist der Zusammenhalt sehr gut
Unangemessene stichelein
Sehr schlecht teilweise unzumutbare Bedingungen für die Bewohner und personal
Es gibt keine
Es gibt keine gleichberechtigung
Nur Streit, lästerein, ausschließen bestimmter leute
Immer wenn man frei hat mindestens 1 Anruf selbst im Urlaub
Die Leute schließen dich aus oder vor deinem Rücken sind sie nett und dann lästern sie wenn du es nicht mitbekommst
Nur leere Versprechungen und Drohungen
Es wird nix weiter gegeben und Patienten und Angestellte leiden drunter
Wenn du neu bist bekommst du nur die schlechten Aufgaben und man muss Dinge tun die nicht rechtens sind
So verdient kununu Geld.