23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die ganzen Mitarbeiter Benefits, die wir nutzen dürfen und uns somit entspannen und gesund und fit halten.
Nichts
Insgesamt eine sehr familiäre Atmosphäre im gesamten Hotel; Arbeitsplatz direkt an der Förde mit traumhaftem Blick - viel mehr geht nicht.
Toll - 5* Superior eben
Es wird Rücksicht auf individuelle Wünsche/persönliche Herausforderungen genommen; Home Office allerdings leider (noch) nicht dauerhaft vorgesehen
Wer hier motiviert ist und weiterkommen möchte wird auf jeden Fall gefördert.
In der Branche generell noch Luft nach oben, Bezahlung nach Tarif ist dennoch gewährleistet
Wie eine große Familie
Von sehr jung bis Rentner bunt gemischte MA, es spricht für sich, dass viele
MA schon seit über 20 Jahren im Unternehmen beschäftigt sind.
Vielleicht einer der wenigen ausbaufähigen Punkte, aufgrund der Größe allerdings nachvollziehbar..
1000%
Absolut abwechslungsreich, hier wird es definitiv nie langweilig.
Der AG ist für alle MA 24Std da, egal um was es geht. Man fühlt sich sehr wertgeschätzt, aufgenommen und im Einzelnen Wichtig.
fällt mir nichts ein..rundherum zufrieden
Aufgrund der Größe und Vielfalt der Abteilungen bleibt die Kommunikation oft ein klein Wenig auf der Strecke und man muss etwas nachhaken in den einzelnen Abteilungen, was aber nicht wirklich schlimm ist.
wie in einer grossen Familie
5Sterne plus ;-)
besser geht immer, aber man kann viele Annehmlichkeiten hier nutzen und es wird auch viel Rücksicht auf die Familiensituation genommen
Es gibt genug Schulungen oder Möglichkeiten sich weiterzubilden und bei anderen befreundeten Unternehmen ein Praktikum zu absolvieren
ich würde sagen sehr gute Verdienstmöglichkeiten
die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, auch abteilungsübergreifend
es wird viel Rücksicht auf alle Mitarbeiter genommen, ob das Alter, entsprechende Einschränkungen etc werden im Umgang berücksichtigt
Es wird immer die Meinung angehört und auf Augenhöhe untereinander kommuniziert
alles was man zum produktiven Arbeiten benötigt, ist vorhanden
könnte besser sein unter den Kollegen, aber aufgrund der Grösse verständlich
zu 100%, hier werden keine Unterschiede gemacht, die Leistungen zählt
ganz viele
es gibt viele Ausbildungsmöglichkeiten mit Schulungen und man bleibt somit immer Im und Am Thema, die vielen Benefits, das tolle Mitarbeiter Essen in der Kantine und der starke Zusammenhalt unter den Kollegen - wie in einer Familie
einfach weiter so und die netten Mitarbeiter weiter so freundlich, respektvoll und echt behandeln
wo ist es besser als am Meer ;-)
Solange Mitarbeiter im Unternehmen sind, ist immer alles gut, erst im Nachhinein ist dann plötzlich etwas schlecht, ich finde das Image passt in die Realität -
Dienstplan Wünsche werden zu fast 100% möglich gemacht, da steht selbst der Abteilungsleiter selbst im Frühstück um dieses einem MA zu ermöglichen
wir haben fast wöchentlich die Möglichkeit an internen kostenlosen Schulungen jeglicher Art und Abteilung teilzunehmen, sogar innerhalb der Arbeitszeit - wo gibt es da schon?
besser geht ja immer ;-), aber wir bekommen gutes Gehalt für einen tollen Arbeitsplatz hier an der Förde
man kann auch mit dem Bus zur Arbeit fahren um der Umwelt gutes zu tun,hält direkt vor der Tür; im Unternehmen wird ebenfalls Vieles versucht um Mutter Erde zu schützen
jeder Zeit, ich habe noch nie erlebt, dass ein Kollege gemobbt oder unschön behandelt wurde. Sogar bei privaten Problemen wird man von Kollegen gleich in die Arme genommen und es wird versucht zu helfen - wir sind doch ein TEAM. Durch dick und dünn gemeinsam, wie in einer grossen Familie
alle jeglicher Art sind hier als Mitarbeiter willkommen, es gibt so viele Nationalitäten und jeden Alters - eine gesunde Mischung, die das Kollegium mischt und man sich nie allein fühlt
man kann egal mit Was und Wann zu jedem Vorgesetzten gehen, es wird immer versucht eine Lösung zu finden
Kantine, tolles Essen, Meer, Strand, nette Gäste, Parkplatz, toller Zusammenhalt unter den MA, nette Vorgesetzte, viele Benefits, nette Eigentümer, was will man mehr?
es gibt ein Whiteboard, wo alle wichtigen Infos gesammelt werden und einen Email Account in jeder Abteilung, klar rutscht auch mal eine Info durch, aber welches Unternehmen ist darin schon perfekt?
warum auch nicht? ist doch völlig normal, niemand wird diskriminiert oder unfair behandelt, so fühlen wir uns hier einfach wohl
Vorschläge sind immer herzlich willkommen, sodass tatsächlich geschaut wird, wo man seine Qualitäten hat und wo man eingesetzt werden könnte
Der menschliche Umgang am Empfang bei gleichzeitiger unbedingter Professionalität.
Abgesehen von alltäglichen Wehwehchen, die wir alle einmal haben, finde ich keine großen Punkte.
Alle Angaben sind aus der Sicht eines Mitarbeiters am Empfang geschrieben. Die Atmosphäre im Empfangsteam ist herzlich und von großer Professionalität geprägt. Persönliches findet Platz, obwohl Effizienz und Organisation groß geschrieben werden. Zu Kollegen anderer Abteilungen hatte ich ein durchweg positives Verhältnis, was Leben und Arbeit einfacher macht.
"Wo arbeiten Sie denn? Ach, im Meierhof? Ist ja stark!"
Es bleibt natürlich ein Hoteljob mit allem, das dazu gehört. 08/15 ist für Weicheier. ;)
Aber der Empfangschef nimmt die Wünsche seiner Leute sehr ernst. Schichtwechsel werden berücksichtigt, Freiwünsche auch. Gemessen an dem, was in der Branche manchmal üblich ist, war ich überaus zufrieden.
In privat geführten Hotels steht natürlich die Aufgabe im Vordergrund; weniger ausgefallene Titel und Karrierepfade. ABER jedem sei gesagt: am Empfang des Meierhofs zu lernen bedeutet zu lernen, was Gastfreundschaft und Organisation sind. Wer am Empfang des Meierhofs mit offenen Augen den Abteilungsleiter und die Geschäftsführer beobachtet, kann ebenfalls lernen.
Förderung findet statt, z.B. Ausbilderprüfungen. Auch Schulungen gibt es.
"Einer für Alle, und Alle für Einen." - Alexandre Dumas
Passt super auf die Mentalität am Empfang.
Keine Probleme.
Einwandfrei. Die Geschäftsführer sind Menschlich top, fachlich top. Ansagen kommen nur, wo nötig. Der Abteilungsleiter ist jederzeit für sein Team da und wahrt dennoch die erforderliche professionelle Distanz (im besten Sinne!).
Der Ausbau des etwas beengten Empfangs ist in Planung. Der Empfangschef und seine Stellvertretung bräuchten einen kleinen Rückzugsort (Stichwort: in Ruhe Dienstpläne schreiben etc.), aber auch das wird wohl alles in naher Zukunft umgesetzt. Hier sind vergleichbare Hotels etwas voraus, aber die Architektur des Hotels kann natürlich nur selten angepasst werden.
Die Eigentümer des Betriebs sind regelmäßig vor Ort und kümmern sich um strategische Belange Ihres "Babys" Meierhof. Persönlicher Gruß der Mitarbeiter ist eine Selbstverständlichkeit für die Familie. Erfolge und Probleme werden durchaus in Rundschreiben kommuniziert.
Die Geschäftsführer sind "hands-on" und immer sichtbar. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, über die Situation des Hotels nicht im Bilde zu sein oder nur eine Nummer zu sein.
In der operativen Abteilung Empfang selbst hält der Abteilungsleiter seine Mannschaft auf dem Laufenden. Sein "Chefsessel" ist direkt am Empfangstresen, was der Kommunikation sehr dienlich ist.
Über das gastronomische Gehalt brauchen wir an dieser Stelle nicht zu diskutieren. Aber fest steht, dass der Meierhof über dem Durchschnitt der Branche liegt und Einsatz durchaus sieht und honoriert. Das ist natürlich mein subjektiver Eindruck - für andere kann ich nicht sprechen.
Die zwei Geschäftsführer sind ein Herr und eine Dame. Abteilungsleiter sind auch durchweg abwechselnd beides. Noch Fragen?
Hotellerie ist der INBEGRIFF von Abwechslung und interessanten Aufgaben. Langeweile steht nicht unbedingt auf der Agenda.
Es gab eine gewaltige Diskrepanz zwischen dem Umgang mit den Gästen und dem Umgang mit dem Personal. Im Allgemeinen gelang es sehr gut, dies unter den Teppich zu kehren, sodass die Gäste nichts davon merkten.
- Das Mitarbeitermanagement im Allgemeinen: Dass der Mitarbeiter der Schlüssel zum Erfolg ist, hatte man hier offensichtlich nicht verstanden. Zumindest behandelte man ihn nicht dementsprechend.
- Zu niedriges Mindestmaß an Qualifikationen für Mitarbeiter.
- Reflexion, den eigenen Mehrwert hinterfragen und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter entsprechend anpassen.
- Vorgesetzte sollten auf Führungsqualitäten geschult werden.
- Reinigungsservice für Arbeitskleidung anbieten - dies ist bei anderen Hotels eine Selbstverständlichkeit.
Generell wurde eher auf negative als auf positive Schwingungen gesetzt. Die Atmosphäre im Kollegium, insbesondere zwischen den Mitarbeitern der Operative und den Vorgesetzten war geprägt und von Arroganz, dem Fehlen von Wertschätzung und von Respekt.
Dies führte dazu, dass der Ton oft schief hing. Da fiel es schon schwer, den Kopf oben zu halten.
Allmählich sprechen sich die Missstände in der Region herum.
Flexible Arbeitszeiten bedeutete hier: Flexibilität für das Hotel. Ein Mix aus 3 verschiedenen Dienstzeiten (Früh-, Mittel- und Spätdienst) in einer Woche war keine Seltenheit. Zusammen mit der vom Arbeitgeber verlangten permanenten Einsatzbereitschaft blieb kaum Platz für ein ausgeglichenes Privatleben mit Zeit für Familie und planbarer Freizeit, um Freundschaften zu pflegen.
Hinzu kamen die vielen Überstunden, die hauptsächlich inadäquatem Staffing der Schichten geschuldet waren. Der Arbeitnehmer kann für diesen Missstand nichts, hat ihn aber auszubaden.
Definitiv nicht leistungsgerecht: Dem Gastgewerbe entsprechend und auch hier noch unteres Niveau und den Strapazen, die einem in diesem Hotel aufgebürdet wurden, nicht angemessen.
Überstunden durften wir übrigens nicht aufschreiben und wurden folglich auch nicht vergütet!
Der Müll wurde getrennt, Pfandflaschen gesammelt.
Zusammenhalt gab es schon, aber lediglich in Form von Cliquenbildung, abteilungsübergreifende Solidarität und Hilfsbereitschaft war mangelhaft.
In der Operative wurde man tendenziell als Mensch zweiter Klasse angesehen oder fühlte sich zumindest dementsprechend behandelt.
Meine Erfahrung lässt sich wie folgt zusammenfassen: Du musst Dir alles gefallen lassen, sonst wirst Du fallengelassen.
Von der Herzlichkeit und menschlichen Wärme, welche von uns dem Gast gegenüber verlangt wurde, war uns gegenüber hingegen nichts zu spüren!
Gute Leistung, Zuverlässigkeit und ständige Verfügbarkeit wird selbstverständlich vorausgesetzt, jedoch nicht honoriert.
Auch im Gastgewerbe steht mir das Recht auf die Beachtung angemessener Pause- und Ruhezeiten zu. Ferner sollten kurzfristige Änderungen des Dienstplanes und das Kontaktieren von Angestellten in ihrer Freizeit auf das absolut notwendige Minimum begrenzt werden. Für das kurzfristige “Reinholen” aus der Freizeit gilt dies ganz besonders!
Die Kommunikation war im besten Fall unvollständig. Team-Meetings gab es nur selten - zum Glück: Wenn diese in die Freizeit fielen, durften ich sie - bei Anwesenheitspflicht - nicht als Arbeitszeit verrechnet werden!
Den Zusammenhalt und die familiäre Atmosphäre!
Tolle Zusammenarbeit, Wohlfühlatmosphäre, sehr familiär
Beliebtes Hotel an der Flensburger Förde!
Auch wenn die Arbeitszeiten in der Hotellerie die Wochenenden und Feiertage beinhalten, wird auf die Familie und die einzelnen Wünsche Rücksicht genommen.
Es geht immer ein wenig mehr!
Teamwork, es wird einem immer geholfen!
Alle kollegial untereinander.
Vorgesetzte sind immer für einen da!
Arbeitsplätze sind gut eingerichtet.
Guter Kommunikationsfluss
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt, tolle neue Benefits für die Mitarbeiter/innen.
Total!
In der Hotelbranche ist jeder Tag anders...
Teamspirit
Weiterbildungsmaßnahmen könnten ausgebaut werden.
Familiär geführtes Haus mit flacher Hierarchie.
Guten Ruf im ganzen Norden.
Wenn man Natur und Meer liebt, hat man einen super Ausgleich zu manch längerem Arbeitstag.
Weiterbildungsmaßnahmen könnten ausgebaut werden.
Die Gehälter sind wohl eine Herausforderung in der ganzen Branche...
In unserem Hotel ist in der Vergangenheit der Bereich von Benefits für die Mitarbeiter gut ausgebaut worden.
Gut. Auch mit privaten Herausforderungen trifft man auf Verständnis.
Alle ziehen an einem Strang.
Berufsanfänger mögen den Austausch mit den erfahrenen Kollegen sehr.
Man weiß, woran man ist. Immer erreichbar und für alle Belange ein offenen Ohr.
Kantine könnte größer sein und mehr Rückzugsmöglichkeiten für die Pausen. Platz ist begrenzt.
Guter Austausch zwischen den Abteilungen.
Auf jeden Fall
Liegt ja meistens an einem selbst. Potential wird aber erkannt und gefördert.
Kleines Team, kurze Dienstwege.
Mitarbeiterverpflegung, Pausensituation
Fordern und fördern, mehr Anreize für Leistung schaffen.
Tolle Arbeitsatmosphäre unter Kollegen und Vorgesetzten.
Tolles Hotel im Norden, sollte man im CV haben.
Hotellerie halt...dafür kein Teildienst. Toll!
Ausbaufähig
Ausbaufähig.
Für persönliche Belange gibt es immer ein offenes Ohr.
Es ist toll im Team.
Durch Fachwissen und Erfahrung sind ältere Kollegen geschätzt.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr.
Toller Arbeitsplatz an der Flensburger Förde. Kleines Haus. Back of House Bereiche sind entsprechend angepasst.
Flache Hierarchien, kurze Wege. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr.
Absolut!
Könnte abwechslungsreicher sein.
Das Hotel ansich ist sehr schön mit einer tollen Lage an der Förde.
Null Wertschätzung.
Arbeitnehmer als Menschen sehen und nicht nur als Wirtschaftsfaktor.
Man arbeitet ständig unter Druck. Ist nicht schön.
Ständiger Personalwechsel. Deswegen werden auch ständig Leute gesucht. Man ist ja ersetzbar. Spricht man mit anderen über den Arbeitgeber wird einen dringlichst davon abgeraten dort zu arbeite. Ich habs leider zu spät gewusst.
Es wird versprochen das man wechselnde Schichten hat. Wurde aber nur in die Abendschicht gesteckt.
Viele Kolleginnen sind so angespannt keine Fehler zu machen das sie einfach nur stumm mit verkniffener Miene dasitzen und ihre Arbeit machen. Allerdings gab es auch ein paar nette Kollegen.
Meine Vorgesetzte war eigentlich sehr nett aber man merkt schon den Druck von oben. Es wurde viel versprochen und nichts gehalten.
Lernt man nicht in kürzester Zeit das Verlangte fliegt man. Man wird als Wirtschaftsfaktor gesehen. Nicht als Mensch. Es gibt zwar eine Mitarbeiterkantine aber das war das schlimmste Essen was ich je in einem Hotel bekommen habe. Wenn man Pech hatte gab es auch mal gar nichts oder ein paar kalte Kroketten ohne alles. Echt eine Frechheit! Oben dinieren die Gäste a la carte aber den eigenen Mitarbeitern wird das einfachste Essen vorgesetzt. Es gibt noch nicht mal einen Salat oder irgendwas an Nachtisch. Sowas nennt man null Wertschätzung den Menschen gegenüber, die für den Umsatz sorgen.
War ok
Das was in der Stellenbeschreibung steht macht man auch.
So verdient kununu Geld.