48 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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die anderen Arbeitnehmenden
Keine Euphorie für das Unternehmen. Chefs kaufen sich Ferraris und co, während am unteren Ende für Hungerlohn geschuftet wird
Ha ha ha
Mindestlohn halt. Kommt man nicht auf das Gehalt vom Bafög-Höchstsatz (was aufgrund der sperrlichen Einteilung oft passiert), zahlt man sogar anteilig mehr an Krankenkassenbeiträgen.
Keine Wertschätzung für langjährige Mitarbeitende, außer bisschen applaus und hauseigenen Gutschein
Kollegen, Arbeitszeiten, Hardware
Könnte noch ein bisschen lockerer sein und den Mitarbeiter mehr im Blick haben
Gehalt, Klima
Kann stressig werden, generell aber gut.
Wie bauen PCs und sind dafür bekannt. Das Sortiment ist mittlerweile abseits der Hardware enorm gewachsen und auch für z.B. Lego sind wir jetzt eine gute Adresse
Gleitzeit
Keine planbare Entwicklung, Chancen ergeben sich immer mal wieder
Wer ist schon mit seinem Gehalt zufrieden?
Es fällt sehr viel Müll an, der jedoch ordentlich getrennt wird.
Gutes Team
Alter spielt keine Rolle
Helfen mit
Klimatisch nicht immer angenehm
Viel Flurfunk, die wichtigsten Mitteilung erreichen jedoch jeden.
Kein Unterschied
Neue Konfigurationen sind spannend
Offener und ehrlicher Umgang miteinander.
- veraltete Einstellung zu Mobilem Arbeiten
- Gehaltsstrukturen
- Gehaltspolitik optimieren
- Büroräume modernisieren
- Kommunikationsketten verbessern
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, es gibt mal stressigere und mal etwas entspanntere Zeiten. Alles in Allem passt die Grundatmosphäre.
Klar kommt es bei hohem Arbeitsaufkommen mal vor, dass man Mehrarbeit leistet, aber es besteht dann auch die Möglichkeit seine Stunden abzubauen, indem man z.B. einfach mal 2 Stunden früher geht oder mal einen Tag frei bekommt für die geleisteten Mehrstunden.
Es gibt die Möglichkeit sich für VHS Kurse anzumelden, diese sollten aber am Besten im direkten Zusammenhang mit der Tätigkeit im Unternehmen stehen. Intern gibt es leider nur Pflichtschulungen, es wäre schön, wenn hier z.B. auch intern noch die Möglichkeit zu Schulungen gegeben wäre.
Das Gehalt im Allgemeinen ist eher niedrig und es wird mit Obstkorb und Stückchen geworben, statt z.B. mehr Homeoffice oder Gehaltserhöhung anzubieten. Hier sind oft noch veraltete Strukturen, die dringend angegangen werden sollten.
Hier wird sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Von der Abfalltrennung bis hin zur EMAS Zertifizierung, hier wird immerqieder optimiert, sehr vorbildlich.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Man kann sich aufeinander verlassen und findet immer Unterstützung, was ich sehr vorbildlich finde.
Leider gibt es nicht so viele ältere Kollegen, diejenigen, die da sind werden aber meist respektvoll behandelt und sind super ins Team integriert.
Ist zum Großteil ohne Beanstandung, jeder hat mal einen schlechten Tag und dann vielleicht nicht immer super Laune oder Zeit für Probleme. Prinzipiell findet man aber bei wichtigen Themen immer ein Zeitfenster und hat ein offenes Ohr.
Die Arbeitsbedingungen an sich sind in Ordnung, defekte oder nicht funktionierende Hardware wird relativ zeitnah getauscht. Die Großraumbüros im Bereich Verwaltung könnten mal einen neuen, etwas hygienischeren Bodenbelag vertragen und die Fenster hätten vielleicht mal eine Reinigung nötig.
In Sachen Kommunikation mangelt es leider noch an der ein oder anderen Stelle und die Umsetzung von Verbessrungsvorschlägen und Optimierung dauert leider sehr lange. Potential nach oben, aber aktuell auf dem richtigen Weg.
Ist vorhanden.
Das Aufgabenspektrum ist sehr vielfältig und Interessant und hält immerwieder neue Herausforderungen bereit.
Kollegen sind der einzige Grund warum Leute hier 10 Jahre und mehr bleiben
Gut.
Keine Möglichkeit
Gehalt ist unterstes Minimum. Kaum Chancen auf Erhöhung.
Müll wird an den Tagen getrennt, an den die Umweltbehörde es prüfen kommt. Sonst nicht.
So wie es sein sollte.
Keine Ahnung
Absolut nicht professionell. Versprechungen werden nicht eingehalten, da die Abteilungsleiter ansich überhaupt keine Entscheidungsgewalt besitzen. Entscheidungen werden von Leuten getroffen, die man noch nie zuvor gesehen hat.
Keine höhenverstellbaren Tische, Werkzeug teilweise unvollständig oder kaputt.
Kommunikation zu Vorgesetzten und umgekehrt ist quasi nicht vorhanden. Extrem intransparent.
Oft erlebte ich Diskriminierung
Die Tätigkeit war der einzige Grund morgens aufzustehen.
-Mitarbeiterrabatte
-Mitarbeiterparkplatz
-Frühstück
-Mangel an Wertschätzung
-katastrophales Gehalt
-Management
-Verhalten der Führungskräfte
-gelebte zwei-Klassen-Gesellschaft
-Mitarbeitende wertschätzen
-Faire Gehälter zahlen
-Mitarbeitermotivation
-Führungskräfte und Mitarbeitende schulen
-Geeignete Räumlichkeiten sicherstellen
-Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fördern
-Einführung neuer Software besser planen und organisieren
-Gründung eines Betriebsrats zulassen
Stark abhängig von der jeweiligen Abteilung und in welchem der Gebäude man arbeitet. Teilweise sind die Räumlichkeiten nicht als Büros geeignet. Zu dunkel, zu wenig Frischluft, die Auswirkungen dürften jedem klar sein. Auch die Pausenräume laden nicht gerade zum Erholen ein. Oft sind diese Durchgangsräume. Mal abschalten oder in Ruhe essen ist hier schwierig.
Unrealistische Deadlines mit Nachdruck vom Management.
Sieht man ja an den Bewertungen, es geht stetig bergab und die Kundenzufriedenheit sinkt ebenfalls.
Hohe Fluktuation der Mitarbeitenden in den letzten Jahren. Auch immer mehr langjährige Mitarbeitende, die das Unternehmen verlassen. Hier geht ganz viel Kompetenz flöten. Die, die sonst neue Mitarbeitende angelernt haben, ihr Wissen weitergeben, kann man nicht so einfach ersetzen, das macht sich bemerkbar.
Home Office wurde unter Vorwänden wieder gekürzt. Man muss zurück in Büros die als solche nicht geeignet sind. Sehr demotivierend. Gleitzeit auch schwierig, wenn es heißt, dass immer jemand bis 18 Uhr arbeiten muss, da hat man sich zwar abgewechselt, aber was bringt es wenn andere Abteilungen ab 17 Uhr bereits nicht mehr erreichbar sind?
Früher durfte man noch an verschiedensten VHS Kursen auf Kosten des Unternehmens teilnehmen, um sich weiterzubilden. Zuletzt nur noch an Kursen die einen direkten Bezug zu den beruflichen Tätigkeiten haben.
In neue Tools oder ähnliches muss man sich selbst reinfuchsen oder durchfragen.
Nach langjähriger, guter Arbeit immer noch ganz knapp über dem Mindestlohn.
VWL bekommt man hier nicht.
Ggf hat man die Möglichkeit einer Spendit Card.
Müll wird akribisch getrennt, es gibt auch immer wieder Schulungen dazu. Bringt aber nichts, wenn der Müll dann nicht korrekt entsorgt wird.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen und Kolleginnen habe ich tendenziell als gut empfunden. Vor allem aber abteilungsintern. Wenn gewisse Abteilungen gepredigt bekommen, sie seien etwas besseres als andere Abteilungen wird's halt schwierig. Die Geschäftsleitung sollte besser dafür sorgen, dass alle an einen Strang ziehen. Würde dem Unternehmen auch gut tun, wenn wieder mehr miteinander und nicht gegeneinander gearbeitet werden würde.
Auch als langjährigem Mitarbeiter kann es einen passieren, dass man ohne Vorwarnung und ohne, dass man etwas verbrochen hat, mal eben in eine andere Abteilung gesteckt wird.neinfachbweilndas der Geschäftsleitung gerade so in den Kram passt.
Sehr gerne würde ich hier 0 Sterne vergeben. Ich habe es in den ersten Jahren nie als so katastrophal wie in den letzten Jahren empfunden. Unangenehme Mitarbeitergespräche häuften sich. Nach mehr Gehalt darf man hier schon gar nicht fragen. Man geht gut vorbereitet in das Gespräch, wissend, dass man seine Arbeit gut und gerne macht und einiges zum Wohle des Unternehmens bewegen konnte. Es folgten mehr als fragwürdige Argumentationen die gegen eine Gehaltserhöhung sprechen sollen und unangemessene Kommentare zu meinem Privatleben. Knapp über Mindestlohn, damit sollte ich mich nach langjähriger Betriebszugehörigkeit zufrieden geben. Zu Zeiten von Inflation etc.
Schulungen wie man Mitarbeitende führt und man sich als Führungskraft zu verhalten hat, würde Sinn machen.
Ungeeignete Räumlichkeiten zum Arbeiten oder Pause machen. Pausenräume oft Durchgangsräume. Hier kann man weder mal abschalten noch in Ruhe essen.
Hardware gut, wird auch zügig gestellt wenn etwas benötigt wird.
Abteilungsintern war die Kommunikation sehr gut. Abteilungsübergreifend sieht das leider oft schon anders aus. Es gibt Abteilungen, die sich lange weigerten Tickets zu erstellen, was das Organisieren & Priorisieren der Aufgaben fast unmöglich macht.
Ein neues Warenwirtschaftssystem wurde vom Geschäftsführer durchgeboxt (!) und die betroffenen Mitarbeitenden bekamen bei weitem nicht alle eine Schulung. Von heute auf morgen steht man da und fragt sich, wie man seine Arbeit weiterhin erledigen soll. Es war bekannt, dass auch unsere Abteilung täglich mit diesem System arbeiten muss. Aber offensichtlich hat es niemanden interessiert. Sogar für das Upgrade des einen Ticket Systems Jahre zuvor gab es Schulungen. Warum nicht für das Warenwirtschaftssystem? Damit hat sich das Unternehmen ohnehin keinen Gefallen getan, verärgerte Mitarbeitende und Kunden die keine Lust mehr haben dort zu kaufen, weil alles komplizierter wurde und wesentlich länger dauerte.
Gewisse Abteilungen und Mitarbeitende werden stark bevorzugt. Auch was das Gehalt angeht.
Hier und da gab es schonmal spannnendere Aufgaben und Projekte welche ich sehr genossen habe und gut umsetzen konnte. Das daily Business aber leider sehr ermüdend, hauptsächlich wegen des neuen Warenwirtschaftssystems.. Es funktionierte gefühlt nichts mehr. Man musste ständig allem und jedem hinterherrennen.
Die Mitarbeiter und die Hardware die verkauft wird.
Alles oben schlecht besternte. Miese Atmosphäre, mieser Lohn, miese Stimmung, mieses System, miese Geschäftsführung.
Schafft die Wawi ab und holt euch was, was sinnvoll und kosteneffizienter anpassbar ist. JTL oder so. Das ist sonst der Sargnagel!
Haltet die treuen und guten Mitarbeiter bei der Stange, zahlt mehr für sie. Ist auch möglich, wenn man für die unsinnige aktuelle Wawi nicht mehr unnötig Geld raus haut und durch sie Aufträge verliert.
Es gibt sicher ansprehendere Arbeitsplätze, aber auch noch schlechtere. Problem ist jedoch das Damoklesschwert, was irgendwie immer über einen schwebt. Sollte der Geschäftsführung irgendwas nicht passen oder die Zahlen nicht stimmen, wird weg rationalisiert, anstatt sinnvoll reagiert und Probleme an anderen Stellen zu suchen, anstatt bei den eigentlich loyalen Mitarbeitern.
Bröckelt immer weiter. Wie schon in der headline erwähnt. Schade um das eigentlich vorhandene Potential. Aber man macht lieber im alten Trott weiter, ohne selbstkritisch zu sein und Fehler zu korrigieren. Auch wenn's Geld kostet, so geht's nicht mehr lange gut.
9 Stunden Pflichtaufenthalt inkl. der Mindestpause ist jetzt nicht unbedingt der Knaller.
Keine Karriere, keine Weiterbildung in Sicht. Es sei denn man ersetzt nen Posten eines Teamleiters, der wieder mal das Handtuch schmeißt. Da ist nichts zu holen. Vor allem auch nicht mehr Lohn.
Für noch weniger, wäre ich nicht aufgestanden. Mit Familie kaum tragbar.
Denke das ist auch in Ordnung. Man gibt sich Mühe, vor allem nach außen. Wie es hinter allen Kulissen aussieht weiß ich nicht genau.
Das beste in der Firma würde ich meinen. Ich hatte die Freude in einem top Team zu sein. Sicher auch unterschiedlich, je nach dem wo man seinen Alltag verrichtet, aber grundsätzlich, was ich mitbekommen habe, sind die Kollegen meist immer in Ordnung. Das ist auch leicht damit zu erklären, dass es zusammenschweißt, wenn man einen gemeinsamen Feind hat, das Genick brechende Warenwirtschaftssystem und die Geschäftsführung.
War meine Meinung noch auch in Ordnung.
Keiner hat in Endeffekt was zu melden außer der GF und der Inhaber. Alle anderen führen nur dessen Weisungen aus. Ob man sich beschwert oder nicht, macht keinen Unterschied.
Wenn man ein gutes System hätte wäre es wesentlich besser und erfüllender. Man meint eigentlich sind die ganzen Leute nur da um die Fehler und Unzulänglichkeiten des Systems zu kompensieren. Das macht keinen Spaß und Besserung ist bei weitem nicht in Sicht.
Was?
Ich konnte hier jetzt tatsächlich keine Unterschiede feststellen. Ob's finanzielle Unterschiede gibt, weiß ich nicht
Nö. Täglich grüßt das Murmeltier. Lediglich das nicht rund laufende Warenwirtschaftssystem hat dazu geführt, dass mein Puls in regelmäßigen Abständen nach oben ging.
Das Gehalt kommt pünktlich, die Kollegen sind teilweise super.
Dazu musst wohl nichts weiter gesagt werden.
Frische Führung die modern denkt, modern handelt und zwischenmenschlich fähig ist.
Es gibt keine klare Richtung mehr, keine Mitarbeitermotivation, kein Wir mehr. Jeder gegen jeden, aber wer sich beim Chef am meisten einschleimt gewinnt.
Von Jahr zu Jahr immer schlechter, heute schämt man sich nur noch.
Back to the 90‘s, das ist die Devise. Zurück ins Büro, raus aus dem Home Office. Um dann im muffigen Großraumbüro zu verrotten. 8 Stunden Arbeit, dann Feierabend. Oh Wunder, es darf aber zwischen 8-9 angefangen werden und nennt sich dann ironischerweise „Gleitzeit“.
Existiert nicht, jeder muss sich privat selbst darum kümmern wenn er hier mal raus möchte. Ist aber ein gutes Sprungbrett zu richtigen Firmen.
Enorme Unterschiede zwischen den Kollegen. Man versucht es leistungsgerecht aussehen zu lassen, scheitert daran aber kläglich.
Außen Hui, Innen Pfui.
Das ist auch das einzige, was den Laden noch irgendwie am laufen hält. Wenn einige der Mitarbeiter gehen würden, dann kann der Rollladen unten bleiben. Das versteht man im Unternehmen aber ohnehin nicht, weil man auf seiner Arroganz der starken 90er und Anfang 2000er beruht.
Wie bei der Gleichberechtigung, nur das einige Sonderrechte frei haben, aufgrund ihrer Zugehörigkeit.
Paradebeispiel wie man es nicht macht. Arrogant, von oben herab und keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter. Die Teamleiter bekommen hier und da noch etwas auf zwischenmenschlich auf die Reihe, ganz oben an der Spitze regiert aber der Monarch.
Die Technik ist alt und auf das Mindestmaß reduziert, das Büro ist noch älter und einfach nur muffig und verstaubt.
Existiert nicht mehr. Dinge passieren einfach plötzlich. Morgen kommt man ins Büro und alles ist einfach anders. Es wird aus der Laune und Tagesform heraus entschieden. Das bisschen Blabla was es in den wöchentlichen Meetings gibt ist meist nur ein Nachtrag zur Kentnissnahme.
In der Regel werden alle gleich abfällig behandelt.
Endlich mal etwas wofür ich Sterne vergeben kann. Die Arbeit macht Spaß, das Unternehmen allerdings nicht.
Nichts
Alles
Die Arbeitsatmosphäre ist hier alles andere als gut. Während es im Nachbarhaus vielleicht eine angenehme und kuschelige Atmosphäre geben mag, ist das hier leider nicht der Fall. Die Stimmung ist schlecht, und es herrscht eine strenge Kontrolle, bei der jeder Schritt genau beobachtet wird. Fehler werden sofort kritisiert, oft auf ungerechte und ganz übele Weise. Es sind schon so viele Kollegen ungerecht behandelt worden, dass ich sie gar nicht mehr an einer Hand abzählen kann. Warum wird nicht auch mal in anderen Abteilungen genauer hingeschaut?
gibt kein Unternehmen in der Branche, das schlechter dasteht als Alternate
Während die einen keine Sekunde länger arbeiten, als sie müssen, sitzen andere täglich bis zu zwei Stunden länger im Büro. Über die Arbeitszeiten brauchen wir gar nicht erst zu reden – in anderen Abteilungen funktioniert das interessanterweise besser.Jede Abteilung wird hier unterschiedlich geführt, wenn man das überhaupt "Führung" nennen kann. Ich würde es eher als einen schwachen Versuch bezeichnen, zu führen.
Schwachsinn, gibt es hier nicht
Hungerlohn, und wenn’s gut läuft, gibt es mal 150 Euro mehr. Danke für nichts. Die nächsten Mitleids-Euros könnt ihr behalten – kauft euch ein Eis davon, wenn es finanziell so eng ist.
Keine Worte….mal so tun als ob
Der Kollegenzusammenhalt ist miserabel, was auch durch das ständig wechselnde Personal verstärkt wird. Es kommt häufig vor, dass Personen willkürlich zu Teamleitern ernannt werden, nur um sie ruhig zu stellen, was wiederum Neid bei den anderen Kollegen schürt. Niemand erkennt, dass dadurch intern ein Konkurrenzkampf entsteht, der dazu führt, dass man sich gegenseitig nicht mehr unbedingt leiden kann. Andere abteilungen , haben mittlerweile drei „Abteilungsleiter“, damit sich niemand benachteiligt fühlt. Wie viele Team- und Abteilungsleiter wollen wir noch haben?
Gibt kaum noch welche
erspare mir lieber die Zeit, einen langen Text zu schreiben. Jeder, der dieses Unternehmen kennt, weiß, wie sich die Vorgesetzten verhalten.
Die Kommunikation hier lässt sehr zu wünschen übrig. Informationen bekommt man fast ausschließlich über Kollegen, und man kann nie sicher sein, ob sie der Wahrheit entsprechen. Fragen an den Teamleiter oder die Einkaufsleitung bringen wenig, da man keine klaren Antworten erhält. Es fühlt sich so an, als würde man den ganzen Tag über belogen werden
Gleichberechtigung gibt es hier nicht, vor allem nicht zwischen den Abteilungen. Während einer Abteilung der rote Teppich ausgerollt wird, werden andere komplett vernachlässigt. In manchen Abteilungen ist ab halb 4 niemand mehr zu erreichen, während andere bis 18 Uhr besetzt sein müssen. Warum gelten hier Sonderregeln für bestimmte Abteilungen? Auch die Arbeitsleistung wird in einigen Abteilungen überhaupt nicht bewertet – die Kollegen werden einfach machen gelassen, egal wie schlecht sie sind. Warum wird dort nicht genauer hingeschaut, was hinter den geschlossenen Türen oder im „Homeoffice“ wirklich passiert?
Es gibt hier keine interessanten Aufgaben, solange man als Marionette arbeitet. Es fehlt nur noch, dass nach dem Toilettengang kontrolliert wird, ob man sich die Hände gewaschen hat.
Frühstücksteilchen, Kollegenzusammenhalt
Gehalt, Kommunikation, Umgang mit Mitarbeitern
Bessere Kommunikation, Leistungsträger fördern und halten. Auf die Stärken Konzentrieren und nicht versuchen auf jeder Hochzeit zu tanzen
Großraumbüros mit schlechtem Klima, Arbeitsmittel für ein Unternehmen wie Alternate eher mittelmäßig
Hat stark nachgelassen
40 Stunden Woche mit einer Kernarbeitszeit zwischen 9:00 und 17:00. Meist muss man Überstunden mit einplanen. Dennoch kann man auch spontan mal freinehmen
Nur Möglichkeiten VHS Kurse wahrzunehmen, ansonsten keinerlei Weiterbildung bzw. Förderung
Joa
Es wird versucht nachhaltig zu sein und Mülltrennung wird zelebriert
Die Größte Stärke der Firma und das, was die letzten Jahre den Erfolg der Firma geprägt hat
Man respektiert die Mitarbeiter, aber es wird nichts getan um langjährige Mitarbeiter zu halten
Teamleiter, naja man kann Glück oder Pech haben…
Einkaufsleitung, kaum Zeit und kaum Bindung zu den Mitarbeitern…
Geschäftsleitung hat leider jegliche Kontrolle verloren...
Alle nötigen Arbeitsmittel stehen zur Verfügung, Großraumbüros allerdings nicht mehr Zeitgemäß. Genauso wie die Home Office Regelung
Es gibt keinerlei Kommunikation. Informationen muss man sich über Pausengespräche erschleichen, Teamleiter geben auch nur sporadisch mal Infos weiter, die Einkaufsleitung hat zu viel um die Ohren.
Keine Probleme festgestellt
Viele abwechslungsreiche Aufgaben, wenn man nicht nur Dienst nach Vorschrift macht (was bei 85% der Leute der Fall ist)
Durch das niedrige Gehalt und die vielen offenen Stellen hat fast jeder die Chance, in einen neuen Beruf zu schnuppern und Erfahrungen zu sammeln. Der Mut zum Zweitjob ermöglicht es den Mitarbeitern, einen Job zu finden, der das bietet, was ALTERNATE nicht liefert.
Fehlender Betriebsrat
Mangelnde Identifikation mit dem Unternehmen
Das Verhalten des Inhabers/Geschäftsführers
Das Verhalten der Abteilungsleiter
Die fehlende und weiterhin nachlassende Kompetenz der Teamleiter
Das Gehalt
Das Verhalten gegenüber langjährigen Mitarbeitenden
Das fehlende Vertrauen in die Firma und Führung
Schlechte Atmosphäre unter den Mitarbeitenden
Stark schwankendes Arbeitsaufkommen unter gleichbezahlten Mitarbeitern
Unprofessionelle Feedback-Kultur
Mangelnde Leistungsanreize
Keine Möglichkeit zur Identifikation mit dem Unternehmen.
Einführung eines Betriebsrats
Wertschätzung der langjährigen Mitarbeiter
Angemessene Gehälter
Sonderzahlungen zum Umsatz/Gewinn
Fokus auf die Gesundheit der Mitarbeitenden
Angemessenes Verhalten der Vorgesetzten
Bereitstellung von Leistungsanreizen
Der Hauptgrund, warum ich mich für eine Anstellung bei Alternate entschieden habe, waren die Mitarbeiter. Bedauerlicherweise verlassen jedoch qualifizierte Fachkräfte die Firma in großem Maße. Aufgrund des Mangels an qualifiziertem Personal erfolgen Beförderungen, die bei genauerer Betrachtung nicht immer die besten Kandidaten berücksichtigen. Dies geschieht trotz Bedenken seitens der verbleibenden Kollegen, was auf weitere Herausforderungen in der Firma hindeutet.
Einige der noch fähigen Führungskräfte erscheinen überlastet, da sie mit einer Vielzahl von Aufgaben konfrontiert sind und möglicherweise nur begrenzten Einblick in die Leistungen ihrer Mitarbeiter haben. Es scheint, als ob Beförderungen eher davon abhängen, wie gut man persönlich vernetzt ist, als von der tatsächlichen Passung zur neuen Position.
Unzufriedenheit, Unbehagen und Verbitterung prägen für mich die aktuelle Arbeitssituation bei Alternate und bei den verbleibenden Mitarbeitern auf diesem "Dampfer ins Nirgendwo".
HA HA HA
Die reguläre Arbeitszeit im Büro erstreckt sich von 7:00 Uhr bis 9:00 Uhr und dann bis mindestens 17:00 Uhr von Montag bis Freitag. Es ist erforderlich, die vereinbarte Stundenanzahl zu absolvieren, selbst wenn der Arbeitstag um 7:00 Uhr beginnt; eine vorzeitige Beendigung um 16:00 Uhr ist zumindest im Einkauf nicht möglich. Die Gewährung von zwei Tagen Home-Office ist möglich, jedoch nicht universell anwendbar und variiert je nach Person sowie Abteilung. Die Option für Home-Office kann jederzeit entzogen werden, ohne Rücksprache mit einem Betriebsrat, da ein solcher nicht existiert. Es scheint, dass bei Alternate die rechtliche Verankerung der Gleichbehandlung, wie auch bei anderen Belangen, eher gering geschätzt wird. Personen, die eine familiäre Verpflichtung oder Eigenheimbesitz anstreben, haben das Unternehmen verlassen. Die Bezeichnung "ältere Kollegen" ist nicht mehr zutreffend. Vermutlich haben die Aussichten auf Gehalt und Weiterbildung in Verbindung mit der schlechten Stimmung in der Belegschaft jeden dazu bewogen zu gehen, der nicht so stark unterbeschäftigt war, dass das Gehalt akzeptabel schien. Es gibt Positionen im Unternehmen, bei denen zwar schattige Plätze vorhand
Für Mitglieder der Mitarbeitervertretung stehen derzeit keine speziellen Weiterbildungsangebote zur Verfügung. Personen, die bereits eine Weiterbildung absolviert haben, äußern gelegentlich den Wunsch nach einer Gehaltsanpassung. Wir sind der Überzeugung, dass dies nicht im Einklang mit den Grundsätzen der Alternatephilosophie steht. Dennoch ermutigen wir alle Interessierten, sich für Studienprogramme an Hochschulen oder Abendschulen zu bewerben, wobei jedoch keine automatischen Erwartungen bezüglich zusätzlicher Vergütung bestehen."
Für ein zu Spitzenzeiten "Milliarden" Unternehmen sind die Gehälter ein großer Witz. Zwischen gefühlten plus 1-2 € zum MIndestlohn im Lager sind nur wenige 100€ zu einem Einkäufer. Aufgrund dessen, dass niemand bei ALTERNATE arbeiten möchte oder dass niemand mehr für dieses Gehalt weitermachen oder anfangen möchte, ist es keine Seltenheit mehr, dass langjährige Mitarbeiter weniger verdienen als Neueinsteiger. Dies führt zu zusätzlichem Unmut selbst bei den verbliebenen treuen Mitarbeitern. Spätestens nach Berücksichtigung von Inflation und Mieterhöhungen ist es unmöglich geworden, sich das "Arbeiten" bei Alternate noch leisten zu können. Selbst ein trockenes Brötchen am Morgen oder Leitungswasser aus einem seit Jahren nicht gewarteten Festwassersprudler, geschweige denn das was einige als Kaffee bezeichnen, hilft nicht. Denn auch die 20 Jahre alten Kaffeemaschinen sind, wie ALTERNATE und deren Gehaltsvorstellungen, nicht mehr zeitgemäß. Man sollte sich immer vor Augen führen, dass man in einem Unternehmen arbeitet, das keinen Betriebsrat hat. Diesen Preis würde ich nie wieder bei einem Unternehmen und mMn. drigend benötigt Unternehmen zahlen.
Es scheint, wie die Sonne, dass hier auf die Umwelt geachtet wird. Jedoch bekommt man schnell den Eindruck, dass das Ganze eher große Schatten wirft, anstatt der Umwelt wirklich zu helfen. Wenn man sich mit Elektroautos beschäftigt, die hohe Kosten verursachen, und dann auf sein Gehalt schaut, oder bemerkt, dass Geschäftsführer/Inhaber mit Sportwagen statt Führungsqualitäten in Erscheinung treten, wird man als kleines Licht schon etwas unruhig. Auch das Verhalten des Gesamtunternehmens wirkt für den Angestellten eher wie Greenwashing als ein ehrlicher Wille für das Wohlbefinden der Umwelt. Jemand, der so wenig von seinen Mitarbeitenden hält, kann meiner Meinung nach nicht am Allgemeinbefinden der Menschheit interessiert sein.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen erinnert an ein kleines Dorf, in dem viel gelästert und hinter dem Rücken über andere gesprochen wird. Jedoch habe ich festgestellt, dass in dieser Firma solche Informationen durch eine Art "Stille Post" ungewöhnlich weit verbreitet werden. Dadurch entstehen Meinungen, die weit über die sachliche Grundlage hinausgehen, auch bei höheren Entscheidungsträgern, ohne dass die betroffenen Personen zu den diskutierten Themen Stellung nehmen können. Trotzdem gibt es auch hier bemerkenswert intelligente Kollegen, mit denen man seine Sorgen über bestehende Probleme teilen kann. Einige der talentiertesten Teamleiter und Mitarbeiter scheinen die Firma zu verlassen, mit Ausnahme einiger weniger. Es scheint jedoch auch so zu sein, dass die unerfahrenen Mitarbeiter, die für die Mitarbeitervetretung vorgesehen sind, bewusst, falls sich jemand dafür aufstellt, keinerlei Kompetenz zeigen und vertrauliche Informationen im Minutentakt an die übrigen Mitarbeiter weitergeben.
Wie ich vermute, haben viele fähige Mitarbeiter bereits gehört, dass man Reisende nicht aufhalten sollte. Es sei denn, diese haben sich über viele Jahre hinweg einen festen Kundenstamm aufgebaut und stehen nun vor Schwierigkeiten, einen neuen Job zu finden, bedingt durch die lange zugehörigkeit resultieren daraus lange Kündigungsfristen. Das sollte für alle bestehenden Arbeitnehmer ein Weckruf sein. Es erscheint merkwürdig, dass bei Alternate so viele Stellen neu besetzt werden müssen.
Ich könnte mir denken, dass in einem Unternehmen, dass so groß geworden ist Vorgesetzte entweder maßlos unfähig, angst vor tiefergreifenden Entscheidungen oder maßlos überfordert sind, da ein guter Einkäufer leider nicht immer ein guter Teamleiter ist.Wie es mir erscheint, gibt es wohl auch Teamleiter, die aufgrund der hohen Fluktuation sowohl fachlich als auch bedauerlicherweise sozial dermaßen inkompetent sind, dass wirtschaftliches Arbeiten nicht möglich scheint. Personen aus der Geschäftsführung scheinen sich wenig gedanken zu machen, was gegenüber Mitarbeitenden passende Kommentare sind, zu denen keinerlei freundschaftliches oder kumpelhaftes Verhältnis besteht, Bemerkungen wie "Sie sind aber 'groß' geworden" zu äußern, zweifellos auf die Gewichtszunahme des betreffenden Mitarbeitenden in der Coronazeit anspielend.
Der unzureichenden Belüftung im Großraumbüro, stark schwankenden Luftfeuchtigkeit sowie einer von Allergenen freien Raumluft scheinen unlösbare Herausforderungen in diesem Unternehmen zu sein. Nach dem Ausscheiden der für den Einkauf zuständigen Raumpflegerin wurde ihre Position nicht neu besetzt. Vertreter übernehmen die Aufgaben zusätzlich, erledigen jedoch unregelmäßig nur das Notwendigste – sei es die Reinigung der Toiletten, das Entsorgen des Mülls, das Gießen der Pflanzen oder das Saugen des Bodens. Neben der seit Monaten fehlenden festen Raumpflegerin vermissen wir auch eine Assistenz für die Geschäftsleitung; diese sorgte zuvor zumindest für ein Mindestmaß an Ordnung. Nachdem diese Positionen offensichtlich aufgrund der anspruchsvollen Aufgabe der Versorgung der Geschäftsführung mehrmals neu besetzt werden mussten, klafft hier ein weiteres Defizit. In den nun absterbenden Pflanzen wachsen Pilze. Der seit Jahren vernachlässigte Teppich wird zunehmend fleckiger. Seit etwa einem Jahr erfolgt keine oder nur sehr unregelmäßige Reinigung, so selten, dass Mitarbeiter den Staubsauger selbst aus dem Lagerraum holen, um wenigstens einmal im Monat zu saugen.
In einem Unternehmen mit fast 1000 Mitarbeitern würde man erwarten, dass die Kommunikation reibungslos funktioniert. Leider entspricht meine Erfahrung in dieser Hinsicht nicht diesen Erwartungen. Wichtige Entscheidungen für bestimmte Abteilungen oder bedeutende Veränderungen in anderen Abteilungen werden offenbar entweder unzureichend oder überhaupt nicht kommuniziert. Es scheint, als würden Informationen oder Entscheidungen nur auf Anfrage zwischen den Abteilungen hin und her geschoben werden.
Die vermeintlich fehlende Kompetenz der Mitarbeiter und Teamleiter führt zu einem ständigen Fluss von Anfragen und Arbeitsaufkommen, um fortwährend wiederkehrende Fragen zu klären. Ein wirklicher Austausch von Informationen findet nicht statt. Die Teams im Einkauf werden zwar wöchentlich von ihren mehr oder weniger kompetenten Teamleitern über Neuigkeiten im Unternehmen informiert. Leider finden diese teilweise wichtigen Informationen nicht immer den Weg in allgemeine Updates und sollten auch anderen betroffenen Abteilungen mitgeteilt werden.
Endlich ein Bereich, in dem ALTERNATE glänzen kann – das dachte ich, bis ich genauer darüber nachdachte. In meinen Augen werden alle Mitarbeiter gleich schlecht behandelt oder gleichgeschlechtlich. Es kann vorkommen, dass jemand sich nicht für Fußball interessiert oder für bestimmte Aspekte der allgemeinen sozialen Etikette. Natürlich spielt dies am Arbeitsplatz eine gewisse Rolle, aber meiner Meinung nach ist dies bei ALTERNATE unverhältnismäßig höher als bei anderen Arbeitgebern. Es scheint, als würden bevorzugte Mitarbeiter anders behandelt werden als solche, die zwar gute Arbeit leisten, aber beispielsweise keinem bestimmten Verein oder einer bestimmten Freundesgruppe in der Firma angehören. Selbstverständlich ist ein gewisses Maß an Sozialkompetenz erforderlich, aber leider scheint dies in dieser Firma nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Hier wird befördert was nicht bei Drei gekündigt hat.
Es scheint, dass es hier spannende Aufgaben geben könnte, doch leider werden diese im Keim erstickt. Neuerungen oder kreative Ideen werden von den einzelnen Bereichen entweder direkt abgewiesen (Arbeitsvermeidung) oder später als eigene Ideen der jeweiligen Bereiche dargestellt. Es könnte sogar vorkommen, dass dies bei Abteilungsleitern im Einkauf geschieht. Alte Ideen der Mitarbeiter werden plötzlich als die eigenen präsentiert. Natürlich wäre so etwas äußerst unangenehm, da es mittlerweile lobenswerterweise eine Belohnung für Ideen und Verbesserungsvorschläge gibt.
So verdient kununu Geld.