49 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Kommunikation
Weiterbildungsmöglichkeiten
Work-Life-Balance
Motivierte Mitarbeiter fördern und stärken
Sich von unmotivierten Mitarbeitern trennen
Bessere Gehälter zahlen
Kommunikationsketten verbessern
Mehr Benefits für die Mitarbeiter schaffen
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren immer mehr verschlechtert. Es gibt kein gutes Miteinander mehr und Reibereien und Konflikte werden eher gefördert, statt sie zu unterbinden. Das wirkt sich insgesamt auf die Atmosphäre aus.
Das Image aus Sicht der Mitarbeiter ist, wie man auch den Bewertungen entnehmen kann eher zurückgegangen. Im Kundenbereich versucht man das Image auf einem guten Level zu halten.
Zu Corona Hochzeit war die Work-Life-Balance top. Dann wurde leider wieder mehr Wert auf Anwesenheit im Büro gelegt, was unterm Strich für weniger Freizeit und weniger Geld führt, erst Recht bei den aktuellen Spritpreisen.
Weiterbildung ist manchmal über VHS Kurse möglich, wenn diese mit der Tätigkeit zu tun haben. In der Regel macht man die Weiterbildung für sich selbst, denn für Aufstieg oder mehr Gehalt ist sie irrelevant. Weiterbildungen, die nicht von der VHS sind werden zu 90% abgelehnt. Schade.
Gehalt bewegt sich eher im unteren Bereich des branchenüblichen Gehaltes. Während es vor Corona noch viele Benefits gab, wie z.B. Massagen und auch mal Familienfeste, gibt es aktuell noch einmal im Jahr ein Sommerfest nur für die Mitarbeiter und einen Zuschuss für ein Weihnachtsessen mit dem Team, der aber, wenn man Essen geht oft nichtmal für Speise und Getränk ausreichend ist. Sehr schade, dass hier die Mitarbeitenden stark in den Hintergrund gerückt sind.
Es wird großen Wert auf Umweltbewusstsein gelegt.
Der Kollegenzusammenhalt im Unternehmen allgemein schwankt, bei uns ist er gut.
Es gibt nicht sehr viele ältere Kollegen, der Umgang ist aber mit Alt und Jung gleich gut/schlecht
Vorgesetzte gibt es solche und solche. Die einen stehen hinter ihren Leuten und verteilen ihr Wissen, manche versuchen ihre Leute extra unwissend zu halten, damit sie sich profilieren können. Einige Teamleitungen haben scheinbar auch Sonderregelungen für die Büroanwesenheit und kommen nur alle 2 bis 3 Wochen mal einen halben Tag ins Büro, wodurch die Kollegen vor Ort oft sich selbst überlassen sind. Die meisten Abteilungsleitungen sind überlastet und bei Problemen wenig bis nicht ansprechbar.
Allergieprovozierende, in die Jahre gekommene oft schmutzige Teppichböden sorgen für schlechtes Raumklima im Bereich Verwaltung. Die Hardware ist einigermaßen up to date und wird bei Funktionsstörung relativ schnell ausgetauscht.
Die Kommunikation ist mangelhaft und oftmals nicht vorhanden. Die meisten wichtigen und relevanten Informationen erfährt man in der Teeküche.
Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen fehlt hier oftmals gänzlich. Die Abteilungsleitungen sind zum Großteil, bis auf wenige Ausnahmen mit Männern besetzt.
Die Arbeit ist relativ monoton, ab und zu kommt mal was Nezes dazu.
Abwechslungsreiche to dos
Siehe Bewertung
Besseres Gehalt, mehr Urlaub, Kolleg:innen fördern nicht nur fordern. Mehr Transparenz
Lob gab es meist keinen, meist war die Leistung nicht ausreichend trotz immensen Fortschritts und starken Umsätzen wie Erträgen.
In der Branche angesehen, allgemein immer noch nicht wirklich bekannt
40 std 5 Tage, also absoluter Standard, Urlaubstage auch grad so der Standard
Beim Thema Kinder ist der Betrieb aber fair, falls man ausfällt oder ähnliches
Quereinsteiger könnten Glück haben hier reinzukommen, war früher oft der Fall.
Eher mau, obstkorb, bäckerstückchen, Kaffee und Tee for free. Einfache Klassiker
Sehr engagiert
Teamintern stark, teamübergreifend gönnt man sich nichts oder wird teils sabotiert oder es wurde nach Fehlern anderer gesucht und zur Schau gestellt.
Alter war meist kein Thema
Abteilungsleitung war eher unfreundlich und schwierig zu erreichen. Absolut überarbeitet meiner Meinung nach.
Teamleitung war sehr kompetent, aber auch sehr cholerisch veranlagt.
Hat alles gepasst, digital aufgestellt, Räumlichkeiten klimatisiert ( im Einkauf)
Es wurde viel kommuniziert und offen über interne strategische Weiterentwicklung gesprochen. In einigen Themen wurde man aber nicht mit einbezogen. Die Kommunikation Teamintern war gut, aber mit eher schwierigem Ton
Meist sind Männer an der spitze
Abwechslungsreicher Beruf, für den Start im Einkauf und e-Commerce, top
die anderen Arbeitnehmenden
Keine Euphorie für das Unternehmen. Chefs kaufen sich Ferraris und co, während am unteren Ende für Hungerlohn geschuftet wird
Ha ha ha
Mindestlohn halt. Kommt man nicht auf das Gehalt vom Bafög-Höchstsatz (was aufgrund der sperrlichen Einteilung oft passiert), zahlt man sogar anteilig mehr an Krankenkassenbeiträgen.
Keine Wertschätzung für langjährige Mitarbeitende, außer bisschen applaus und hauseigenen Gutschein
Kollegen, Arbeitszeiten, Hardware
Könnte noch ein bisschen lockerer sein und den Mitarbeiter mehr im Blick haben
Gehalt, Klima
Kann stressig werden, generell aber gut.
Wie bauen PCs und sind dafür bekannt. Das Sortiment ist mittlerweile abseits der Hardware enorm gewachsen und auch für z.B. Lego sind wir jetzt eine gute Adresse
Gleitzeit
Keine planbare Entwicklung, Chancen ergeben sich immer mal wieder
Wer ist schon mit seinem Gehalt zufrieden?
Es fällt sehr viel Müll an, der jedoch ordentlich getrennt wird.
Gutes Team
Alter spielt keine Rolle
Helfen mit
Klimatisch nicht immer angenehm
Viel Flurfunk, die wichtigsten Mitteilung erreichen jedoch jeden.
Kein Unterschied
Neue Konfigurationen sind spannend
Offener und ehrlicher Umgang miteinander.
- veraltete Einstellung zu Mobilem Arbeiten
- Gehaltsstrukturen
- Gehaltspolitik optimieren
- Büroräume modernisieren
- Kommunikationsketten verbessern
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, es gibt mal stressigere und mal etwas entspanntere Zeiten. Alles in Allem passt die Grundatmosphäre.
Klar kommt es bei hohem Arbeitsaufkommen mal vor, dass man Mehrarbeit leistet, aber es besteht dann auch die Möglichkeit seine Stunden abzubauen, indem man z.B. einfach mal 2 Stunden früher geht oder mal einen Tag frei bekommt für die geleisteten Mehrstunden.
Es gibt die Möglichkeit sich für VHS Kurse anzumelden, diese sollten aber am Besten im direkten Zusammenhang mit der Tätigkeit im Unternehmen stehen. Intern gibt es leider nur Pflichtschulungen, es wäre schön, wenn hier z.B. auch intern noch die Möglichkeit zu Schulungen gegeben wäre.
Das Gehalt im Allgemeinen ist eher niedrig und es wird mit Obstkorb und Stückchen geworben, statt z.B. mehr Homeoffice oder Gehaltserhöhung anzubieten. Hier sind oft noch veraltete Strukturen, die dringend angegangen werden sollten.
Hier wird sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Von der Abfalltrennung bis hin zur EMAS Zertifizierung, hier wird immerqieder optimiert, sehr vorbildlich.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Man kann sich aufeinander verlassen und findet immer Unterstützung, was ich sehr vorbildlich finde.
Leider gibt es nicht so viele ältere Kollegen, diejenigen, die da sind werden aber meist respektvoll behandelt und sind super ins Team integriert.
Ist zum Großteil ohne Beanstandung, jeder hat mal einen schlechten Tag und dann vielleicht nicht immer super Laune oder Zeit für Probleme. Prinzipiell findet man aber bei wichtigen Themen immer ein Zeitfenster und hat ein offenes Ohr.
Die Arbeitsbedingungen an sich sind in Ordnung, defekte oder nicht funktionierende Hardware wird relativ zeitnah getauscht. Die Großraumbüros im Bereich Verwaltung könnten mal einen neuen, etwas hygienischeren Bodenbelag vertragen und die Fenster hätten vielleicht mal eine Reinigung nötig.
In Sachen Kommunikation mangelt es leider noch an der ein oder anderen Stelle und die Umsetzung von Verbessrungsvorschlägen und Optimierung dauert leider sehr lange. Potential nach oben, aber aktuell auf dem richtigen Weg.
Ist vorhanden.
Das Aufgabenspektrum ist sehr vielfältig und Interessant und hält immerwieder neue Herausforderungen bereit.
Kollegen sind der einzige Grund warum Leute hier 10 Jahre und mehr bleiben
Gut.
Keine Möglichkeit
Gehalt ist unterstes Minimum. Kaum Chancen auf Erhöhung.
Müll wird an den Tagen getrennt, an den die Umweltbehörde es prüfen kommt. Sonst nicht.
So wie es sein sollte.
Keine Ahnung
Absolut nicht professionell. Versprechungen werden nicht eingehalten, da die Abteilungsleiter ansich überhaupt keine Entscheidungsgewalt besitzen. Entscheidungen werden von Leuten getroffen, die man noch nie zuvor gesehen hat.
Keine höhenverstellbaren Tische, Werkzeug teilweise unvollständig oder kaputt.
Kommunikation zu Vorgesetzten und umgekehrt ist quasi nicht vorhanden. Extrem intransparent.
Oft erlebte ich Diskriminierung
Die Tätigkeit war der einzige Grund morgens aufzustehen.
-Mitarbeiterrabatte
-Mitarbeiterparkplatz
-Frühstück
-Mangel an Wertschätzung
-katastrophales Gehalt
-Management
-Verhalten der Führungskräfte
-gelebte zwei-Klassen-Gesellschaft
-Mitarbeitende wertschätzen
-Faire Gehälter zahlen
-Mitarbeitermotivation
-Führungskräfte und Mitarbeitende schulen
-Geeignete Räumlichkeiten sicherstellen
-Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fördern
-Einführung neuer Software besser planen und organisieren
-Gründung eines Betriebsrats zulassen
Stark abhängig von der jeweiligen Abteilung und in welchem der Gebäude man arbeitet. Teilweise sind die Räumlichkeiten nicht als Büros geeignet. Zu dunkel, zu wenig Frischluft, die Auswirkungen dürften jedem klar sein. Auch die Pausenräume laden nicht gerade zum Erholen ein. Oft sind diese Durchgangsräume. Mal abschalten oder in Ruhe essen ist hier schwierig.
Unrealistische Deadlines mit Nachdruck vom Management.
Sieht man ja an den Bewertungen, es geht stetig bergab und die Kundenzufriedenheit sinkt ebenfalls.
Hohe Fluktuation der Mitarbeitenden in den letzten Jahren. Auch immer mehr langjährige Mitarbeitende, die das Unternehmen verlassen. Hier geht ganz viel Kompetenz flöten. Die, die sonst neue Mitarbeitende angelernt haben, ihr Wissen weitergeben, kann man nicht so einfach ersetzen, das macht sich bemerkbar.
Home Office wurde unter Vorwänden wieder gekürzt. Man muss zurück in Büros die als solche nicht geeignet sind. Sehr demotivierend. Gleitzeit auch schwierig, wenn es heißt, dass immer jemand bis 18 Uhr arbeiten muss, da hat man sich zwar abgewechselt, aber was bringt es wenn andere Abteilungen ab 17 Uhr bereits nicht mehr erreichbar sind?
Früher durfte man noch an verschiedensten VHS Kursen auf Kosten des Unternehmens teilnehmen, um sich weiterzubilden. Zuletzt nur noch an Kursen die einen direkten Bezug zu den beruflichen Tätigkeiten haben.
In neue Tools oder ähnliches muss man sich selbst reinfuchsen oder durchfragen.
Nach langjähriger, guter Arbeit immer noch ganz knapp über dem Mindestlohn.
VWL bekommt man hier nicht.
Ggf hat man die Möglichkeit einer Spendit Card.
Müll wird akribisch getrennt, es gibt auch immer wieder Schulungen dazu. Bringt aber nichts, wenn der Müll dann nicht korrekt entsorgt wird.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen und Kolleginnen habe ich tendenziell als gut empfunden. Vor allem aber abteilungsintern. Wenn gewisse Abteilungen gepredigt bekommen, sie seien etwas besseres als andere Abteilungen wird's halt schwierig. Die Geschäftsleitung sollte besser dafür sorgen, dass alle an einen Strang ziehen. Würde dem Unternehmen auch gut tun, wenn wieder mehr miteinander und nicht gegeneinander gearbeitet werden würde.
Auch als langjährigem Mitarbeiter kann es einen passieren, dass man ohne Vorwarnung und ohne, dass man etwas verbrochen hat, mal eben in eine andere Abteilung gesteckt wird.neinfachbweilndas der Geschäftsleitung gerade so in den Kram passt.
Sehr gerne würde ich hier 0 Sterne vergeben. Ich habe es in den ersten Jahren nie als so katastrophal wie in den letzten Jahren empfunden. Unangenehme Mitarbeitergespräche häuften sich. Nach mehr Gehalt darf man hier schon gar nicht fragen. Man geht gut vorbereitet in das Gespräch, wissend, dass man seine Arbeit gut und gerne macht und einiges zum Wohle des Unternehmens bewegen konnte. Es folgten mehr als fragwürdige Argumentationen die gegen eine Gehaltserhöhung sprechen sollen und unangemessene Kommentare zu meinem Privatleben. Knapp über Mindestlohn, damit sollte ich mich nach langjähriger Betriebszugehörigkeit zufrieden geben. Zu Zeiten von Inflation etc.
Schulungen wie man Mitarbeitende führt und man sich als Führungskraft zu verhalten hat, würde Sinn machen.
Ungeeignete Räumlichkeiten zum Arbeiten oder Pause machen. Pausenräume oft Durchgangsräume. Hier kann man weder mal abschalten noch in Ruhe essen.
Hardware gut, wird auch zügig gestellt wenn etwas benötigt wird.
Abteilungsintern war die Kommunikation sehr gut. Abteilungsübergreifend sieht das leider oft schon anders aus. Es gibt Abteilungen, die sich lange weigerten Tickets zu erstellen, was das Organisieren & Priorisieren der Aufgaben fast unmöglich macht.
Ein neues Warenwirtschaftssystem wurde vom Geschäftsführer durchgeboxt (!) und die betroffenen Mitarbeitenden bekamen bei weitem nicht alle eine Schulung. Von heute auf morgen steht man da und fragt sich, wie man seine Arbeit weiterhin erledigen soll. Es war bekannt, dass auch unsere Abteilung täglich mit diesem System arbeiten muss. Aber offensichtlich hat es niemanden interessiert. Sogar für das Upgrade des einen Ticket Systems Jahre zuvor gab es Schulungen. Warum nicht für das Warenwirtschaftssystem? Damit hat sich das Unternehmen ohnehin keinen Gefallen getan, verärgerte Mitarbeitende und Kunden die keine Lust mehr haben dort zu kaufen, weil alles komplizierter wurde und wesentlich länger dauerte.
Gewisse Abteilungen und Mitarbeitende werden stark bevorzugt. Auch was das Gehalt angeht.
Hier und da gab es schonmal spannnendere Aufgaben und Projekte welche ich sehr genossen habe und gut umsetzen konnte. Das daily Business aber leider sehr ermüdend, hauptsächlich wegen des neuen Warenwirtschaftssystems.. Es funktionierte gefühlt nichts mehr. Man musste ständig allem und jedem hinterherrennen.
Die Mitarbeiter und die Hardware die verkauft wird.
Alles oben schlecht besternte. Miese Atmosphäre, mieser Lohn, miese Stimmung, mieses System, miese Geschäftsführung.
Schafft die Wawi ab und holt euch was, was sinnvoll und kosteneffizienter anpassbar ist. JTL oder so. Das ist sonst der Sargnagel!
Haltet die treuen und guten Mitarbeiter bei der Stange, zahlt mehr für sie. Ist auch möglich, wenn man für die unsinnige aktuelle Wawi nicht mehr unnötig Geld raus haut und durch sie Aufträge verliert.
Es gibt sicher ansprehendere Arbeitsplätze, aber auch noch schlechtere. Problem ist jedoch das Damoklesschwert, was irgendwie immer über einen schwebt. Sollte der Geschäftsführung irgendwas nicht passen oder die Zahlen nicht stimmen, wird weg rationalisiert, anstatt sinnvoll reagiert und Probleme an anderen Stellen zu suchen, anstatt bei den eigentlich loyalen Mitarbeitern.
Bröckelt immer weiter. Wie schon in der headline erwähnt. Schade um das eigentlich vorhandene Potential. Aber man macht lieber im alten Trott weiter, ohne selbstkritisch zu sein und Fehler zu korrigieren. Auch wenn's Geld kostet, so geht's nicht mehr lange gut.
9 Stunden Pflichtaufenthalt inkl. der Mindestpause ist jetzt nicht unbedingt der Knaller.
Keine Karriere, keine Weiterbildung in Sicht. Es sei denn man ersetzt nen Posten eines Teamleiters, der wieder mal das Handtuch schmeißt. Da ist nichts zu holen. Vor allem auch nicht mehr Lohn.
Für noch weniger, wäre ich nicht aufgestanden. Mit Familie kaum tragbar.
Denke das ist auch in Ordnung. Man gibt sich Mühe, vor allem nach außen. Wie es hinter allen Kulissen aussieht weiß ich nicht genau.
Das beste in der Firma würde ich meinen. Ich hatte die Freude in einem top Team zu sein. Sicher auch unterschiedlich, je nach dem wo man seinen Alltag verrichtet, aber grundsätzlich, was ich mitbekommen habe, sind die Kollegen meist immer in Ordnung. Das ist auch leicht damit zu erklären, dass es zusammenschweißt, wenn man einen gemeinsamen Feind hat, das Genick brechende Warenwirtschaftssystem und die Geschäftsführung.
War meine Meinung noch auch in Ordnung.
Keiner hat in Endeffekt was zu melden außer der GF und der Inhaber. Alle anderen führen nur dessen Weisungen aus. Ob man sich beschwert oder nicht, macht keinen Unterschied.
Wenn man ein gutes System hätte wäre es wesentlich besser und erfüllender. Man meint eigentlich sind die ganzen Leute nur da um die Fehler und Unzulänglichkeiten des Systems zu kompensieren. Das macht keinen Spaß und Besserung ist bei weitem nicht in Sicht.
Was?
Ich konnte hier jetzt tatsächlich keine Unterschiede feststellen. Ob's finanzielle Unterschiede gibt, weiß ich nicht
Nö. Täglich grüßt das Murmeltier. Lediglich das nicht rund laufende Warenwirtschaftssystem hat dazu geführt, dass mein Puls in regelmäßigen Abständen nach oben ging.
Das Gehalt kommt pünktlich, die Kollegen sind teilweise super.
Dazu musst wohl nichts weiter gesagt werden.
Frische Führung die modern denkt, modern handelt und zwischenmenschlich fähig ist.
Es gibt keine klare Richtung mehr, keine Mitarbeitermotivation, kein Wir mehr. Jeder gegen jeden, aber wer sich beim Chef am meisten einschleimt gewinnt.
Von Jahr zu Jahr immer schlechter, heute schämt man sich nur noch.
Back to the 90‘s, das ist die Devise. Zurück ins Büro, raus aus dem Home Office. Um dann im muffigen Großraumbüro zu verrotten. 8 Stunden Arbeit, dann Feierabend. Oh Wunder, es darf aber zwischen 8-9 angefangen werden und nennt sich dann ironischerweise „Gleitzeit“.
Existiert nicht, jeder muss sich privat selbst darum kümmern wenn er hier mal raus möchte. Ist aber ein gutes Sprungbrett zu richtigen Firmen.
Enorme Unterschiede zwischen den Kollegen. Man versucht es leistungsgerecht aussehen zu lassen, scheitert daran aber kläglich.
Außen Hui, Innen Pfui.
Das ist auch das einzige, was den Laden noch irgendwie am laufen hält. Wenn einige der Mitarbeiter gehen würden, dann kann der Rollladen unten bleiben. Das versteht man im Unternehmen aber ohnehin nicht, weil man auf seiner Arroganz der starken 90er und Anfang 2000er beruht.
Wie bei der Gleichberechtigung, nur das einige Sonderrechte frei haben, aufgrund ihrer Zugehörigkeit.
Paradebeispiel wie man es nicht macht. Arrogant, von oben herab und keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter. Die Teamleiter bekommen hier und da noch etwas auf zwischenmenschlich auf die Reihe, ganz oben an der Spitze regiert aber der Monarch.
Die Technik ist alt und auf das Mindestmaß reduziert, das Büro ist noch älter und einfach nur muffig und verstaubt.
Existiert nicht mehr. Dinge passieren einfach plötzlich. Morgen kommt man ins Büro und alles ist einfach anders. Es wird aus der Laune und Tagesform heraus entschieden. Das bisschen Blabla was es in den wöchentlichen Meetings gibt ist meist nur ein Nachtrag zur Kentnissnahme.
In der Regel werden alle gleich abfällig behandelt.
Endlich mal etwas wofür ich Sterne vergeben kann. Die Arbeit macht Spaß, das Unternehmen allerdings nicht.
Nichts
Alles
Die Arbeitsatmosphäre ist hier alles andere als gut. Während es im Nachbarhaus vielleicht eine angenehme und kuschelige Atmosphäre geben mag, ist das hier leider nicht der Fall. Die Stimmung ist schlecht, und es herrscht eine strenge Kontrolle, bei der jeder Schritt genau beobachtet wird. Fehler werden sofort kritisiert, oft auf ungerechte und ganz übele Weise. Es sind schon so viele Kollegen ungerecht behandelt worden, dass ich sie gar nicht mehr an einer Hand abzählen kann. Warum wird nicht auch mal in anderen Abteilungen genauer hingeschaut?
gibt kein Unternehmen in der Branche, das schlechter dasteht als Alternate
Während die einen keine Sekunde länger arbeiten, als sie müssen, sitzen andere täglich bis zu zwei Stunden länger im Büro. Über die Arbeitszeiten brauchen wir gar nicht erst zu reden – in anderen Abteilungen funktioniert das interessanterweise besser.Jede Abteilung wird hier unterschiedlich geführt, wenn man das überhaupt "Führung" nennen kann. Ich würde es eher als einen schwachen Versuch bezeichnen, zu führen.
Schwachsinn, gibt es hier nicht
Hungerlohn, und wenn’s gut läuft, gibt es mal 150 Euro mehr. Danke für nichts. Die nächsten Mitleids-Euros könnt ihr behalten – kauft euch ein Eis davon, wenn es finanziell so eng ist.
Keine Worte….mal so tun als ob
Der Kollegenzusammenhalt ist miserabel, was auch durch das ständig wechselnde Personal verstärkt wird. Es kommt häufig vor, dass Personen willkürlich zu Teamleitern ernannt werden, nur um sie ruhig zu stellen, was wiederum Neid bei den anderen Kollegen schürt. Niemand erkennt, dass dadurch intern ein Konkurrenzkampf entsteht, der dazu führt, dass man sich gegenseitig nicht mehr unbedingt leiden kann. Andere abteilungen , haben mittlerweile drei „Abteilungsleiter“, damit sich niemand benachteiligt fühlt. Wie viele Team- und Abteilungsleiter wollen wir noch haben?
Gibt kaum noch welche
erspare mir lieber die Zeit, einen langen Text zu schreiben. Jeder, der dieses Unternehmen kennt, weiß, wie sich die Vorgesetzten verhalten.
Die Kommunikation hier lässt sehr zu wünschen übrig. Informationen bekommt man fast ausschließlich über Kollegen, und man kann nie sicher sein, ob sie der Wahrheit entsprechen. Fragen an den Teamleiter oder die Einkaufsleitung bringen wenig, da man keine klaren Antworten erhält. Es fühlt sich so an, als würde man den ganzen Tag über belogen werden
Gleichberechtigung gibt es hier nicht, vor allem nicht zwischen den Abteilungen. Während einer Abteilung der rote Teppich ausgerollt wird, werden andere komplett vernachlässigt. In manchen Abteilungen ist ab halb 4 niemand mehr zu erreichen, während andere bis 18 Uhr besetzt sein müssen. Warum gelten hier Sonderregeln für bestimmte Abteilungen? Auch die Arbeitsleistung wird in einigen Abteilungen überhaupt nicht bewertet – die Kollegen werden einfach machen gelassen, egal wie schlecht sie sind. Warum wird dort nicht genauer hingeschaut, was hinter den geschlossenen Türen oder im „Homeoffice“ wirklich passiert?
Es gibt hier keine interessanten Aufgaben, solange man als Marionette arbeitet. Es fehlt nur noch, dass nach dem Toilettengang kontrolliert wird, ob man sich die Hände gewaschen hat.
So verdient kununu Geld.