Gut am Arbeitgeber finde ich
+ tolle Arbeitsatmosphäre
+ guter Kollegenzusammenhalt
+ Teamevents (z.B. Sommerfest)
+ nachhaltiges Umwelt- und Sozialbewusstsein
+ Fitnessstudio für Mitarbeiterpreise
+ vergünstigtes Mittagsmenü
+ Grillplatz für Mitarbeiter-Events
+ Kostenlose Massagen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Auszubildende dürfen nicht überall parken
Verbesserungsvorschläge
+ Ausbilder sollten mehr Zeit für die Auszubildende haben
Arbeitsatmosphäre
Bei Alternate sind insgesamt ca. 70 Azubis angestellt. So ist man als Azubi nie allein in einer Abteilung. Da wir einen großen Teil der Mitarbeiter ausmachen, werden wir überall eingeplant. Das heißt, wir dürfen mit auf die Gamescom (Messen) fahren und auch bei Events (Verkaufsoffener Sonntag) helfen. Wir werden nirgends ausgelassen und genauso akzeptiert wie alle Festangestellten.
Karrierechancen
Alternate legt sehr viel Wert auf eine gute Ausbildung und übernimmt nahezu alle Auszubildenden. Egal in welcher Abteilung man ist: fast immer arbeiten dort ehemalige Auszubildende.
Arbeitszeiten
Als Azubi muss man, genau wie ein Festangestellter, 40 Stunden in der Woche arbeiten. Für jede Schulstunde wird dafür eine Arbeitsstunde angerechnet. Damit man nach der Schule nicht arbeiten muss, können an den anderen Tagen der Woche Überstunden aufgebaut werden. Das finde ich persönlich sehr gut, weil man so noch ein wenig Freizeit hat oder auch noch mittags etwas für die Schule machen kann. Denn abends nach der Arbeit (17/18 Uhr) noch zu lernen, ist sehr anstrengend.
Ausbildungsvergütung
Leider ist die Vergütung während der Ausbildung nicht so prickelnd. Zusätzliches Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es auch nicht.
Die Ausbilder
Zunächst sollte erwähnt werden, dass es für jeden Ausbildungsberuf einen Ausbilder gibt. Die Ausbilder haben immer ein offenes Ohr für die Auszubildenden. Egal welche Fragen oder Probleme man hat: man kann immer zu ihnen kommen. Leider ist die schnelle Kommunikation untereinander nicht so gut, denn unsere Ausbilder erledigen neben ihren „Ausbilderaufgaben“, auch ihre Hauptaufgaben vom Betrieb, somit haben sie sehr viel neben den Azubi-Sachen zu tun. Ich finde, dass sich die Ausbilder für die Azubis mehr Zeit nehmen und nachfragen sollten, ob einem die Ausbildung und die einzelnen Abteilungen gefallen. Natürlich ist man am Anfang des Berufslebens auf einmal auf sich allein gestellt, aber das lernt man in diesen 3 Jahren der Ausbildung. Auf diesem Weg sollten die Ausbilder die Auszubildenden begleiten.
Spaßfaktor
Während meiner Ausbildung bin ich sehr gerne zu Alternate gekommen, denn alle Kollegen sind super freundlich und man wird immer als Azubi respektiert. Neben der Arbeit finden auch Azubi-Treffen statt, damit wir Azubis uns alle kennenlernen und zusammenhalten. Dadurch wird der Teamgeist enorm gestärkt.
Aufgaben/Tätigkeiten
Zusätzlich zur Schule wird allen Azubis von Alternate pro Woche eine einstündige Lerngruppe angeboten. Dafür trifft man sich mit den anderen Azubis aus demselben Ausbildungsberuf in einem Meetingraum, um für die Schule zu lernen oder Hausaufgaben zu machen.
Variation
Da man als Azubi bei Alternate durch viele Abteilungen rotiert und verschiedene Aufgaben kennenlernt, wird immer Abwechslung geboten und die drei Jahre Ausbildung sind kein bisschen langweilig. In allen Abteilungen wird einem viel anvertraut und man wird wie ein Festangestellter behandelt und erledigt auch die gleichen Aufgaben.