9 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Werkstudent:innen bei ALTERNATE - Wave Computersysteme haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Werkstudent:innen bei ALTERNATE - Wave Computersysteme haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,7 von 5 Punkten bewertet.
die anderen Arbeitnehmenden
Keine Euphorie für das Unternehmen. Chefs kaufen sich Ferraris und co, während am unteren Ende für Hungerlohn geschuftet wird
Ha ha ha
Mindestlohn halt. Kommt man nicht auf das Gehalt vom Bafög-Höchstsatz (was aufgrund der sperrlichen Einteilung oft passiert), zahlt man sogar anteilig mehr an Krankenkassenbeiträgen.
Keine Wertschätzung für langjährige Mitarbeitende, außer bisschen applaus und hauseigenen Gutschein
Zwischenmenschlich ist es bei ALTERNATE sehr angenehm. Flasche Hierarchien zur Vertriebs-Leitung, tolle Kolleginnen und Kollegen. Homeoffice.
Das Gehalt. Es ist schön, wenn man morgens ein Brötchen geschenkt bekommt, manche verdienen dort Mindestlohn. Samstagschichten trotz des schlechten Gehalts.
mehr Gehalt
noch mehr Gehalt
War ganz nett, super Zusammenhalt aber es wurde auch viel gelästert.. typisch Büro eben
Hier kommt man nicht weiter.
sehr schlechte Bezahlung
Um ehrlich zu sein gar nichts, außer die Kollegen.
Wirklich schlecht, finde ich die das so wenig bezahlt wird. Es herrscht immer Unruhe, wenn einer der Leitenden kommt. Und aus den oberen Etagen sind die meisten ziemlich unfreundlich, weil sie einen höheren Titel besitzen. Außerdem darf man keine Handys in Richtung Lager mitnehmen, wenn man es doch tut wird das eingezogen.
Hört auf, die Menschen zwischen verschiedenen Tochtergesellschaften einzustellen. Gründet doch einfach den Aufsichtsrat. Es sollte einfach faire Bedingungen geben.
Wenn es Personalausfälle gibt, werden bei den anderen die freien Tage gestrichen.
Es wird immer gesagt, dass es welche geben soll. Doch selbst nach fünf Jahren wurde keine einzige veranstaltet.
Es wird immer nur der Mindestlohn gezahlt. 450 Kräfte dürften zum Beispiel nur 410 verdienen da das Unternehmen keinen Urlaub anbieten wollte. Stattdessen gibt’s eine Weihnachtszahlung, die sich dann aus dem Durchschnitt der Monatsgehälter errechnet. Das ist einfach nur dreist.
Trotz der Auszeichnung umweltbewusst zu sein, ist es das Unternehmen nicht. Es wird viel Papier bedruckt und das einfach manchmal aus Spaß und weggeschmissen, als gäbe es kein Morgen mehr
Man wird als blöd abgestempelt, wenn man sich nicht gegen die Grippe impft. Besonders von der Geschäftsleitung gibt es dann jedes Jahr eine Rundmail.
Immer nur die selbe stumpfe Arbeit. Es gibt keine Abwechslung.
An sich locker, wenn man denn auch arbeitet
Von außen recht gut, nach der Lagerarbeit jedoch eher mäßig
Schichtarbeit mit Selbsteintragung, Spätschicht manchmal frühzeitig vorbei, deswegen zu wenige Stunden gearbeitet und weniger Geld bekommen
Hohe Mitarbeiterfluktuation
Manchmal gibt es Kommunikationsschwierigkeiten
-Umweltengagement
-Blutspenden in der Firma
-Führungsstil
-Generelle Bezahlung aller Mitarbeiter
-Geringes Engagement für Mitarbeiter
-Fast ausschließlich mangelnde Führungskompetenzen
-Führungskräfte schulen
-Personalgespräche verpflichtend und regelmäßig einführen
-Mitarbeiter deutlich besser bezahlen und positive Leistungen wertschätzen
-Angstkultur beenden
Es wurde seitens Alternate mehrfach versucht die Veröffentlichung dieser Bewertung zu verhindern.
Durch fehlende Anerkennung und Wertschätzung in jeder Ebene ist die generelle Atmosphäre schlecht. Ein Mitarbeiter hat hier lediglich seinen Soll zu erfüllen. Wie man Mitarbeiter motiviert und eine harmonische Atmosphäre schafft ist dabei offensichtlich egal.
Nach außen präsentiert sich die Firma modern, der Eindruck als Angestellter steht diametral zu diesem Eindruck. Zitate von Kollegen wie "als ob hier irgendjemand gerne arbeitet" beschreiben die generelle Stimmung im Unternehmen.
Mehrarbeit, die ich auch teilweise von Zuhause in meiner Freizeit geleistet habe, wurde nicht gewürdigt, später sogar für selbstverständlich genommen (ich hatte lediglich eine studentische Werktätigkeit). Geltende Arbeitsrechtliche Bestimmungen werden jedoch eingehalten.
Personalgespräche werden nur auf eigenen Wunsch widerwillig geführt und haben "Nachsitzcharakter". Dinge wie eine Potentialanalyse sind dem Unternehmen so fremd wie ein heutzutage gängiges Jahresgespräch oder Fortbildungstage.
Vor Einführung des Mindestlohns war das Gehalt von studentischen Aushilfen deutlich unter diesem. Danach war eine Gehaltserhöhung quasi ausgeschlossen. Auch nach einigen Jahren Beschäftigung wurde trotz mehrfacher Nachfrage keine Gehaltserhöhung gewährt, notfalls Gründe gegen diese konstruiert.
Die Firma achtet mithilfe von Solarenergie und der Alternaid Stiftung auf die Umweltbilanz. Auch Mülltrennung wird konsequent umgesetzt. Einzig die Autosammlung des Chefs, die den Angestellten fast täglich akustisch präsentiert wird, passt hier nicht in das gewollte Bild.
Durch die generell schlechte Arbeitsatmosphäre leidet auch der Zusammenhalt der Kollegen.
Da der Altersdurchschnitt subjektiv beurteilt bei etwa 35 Jahren liegt und ich selbst von der Thematik nicht betroffen bin, noch einen Fall hierzu beobachten konnte, kann ich weder positives noch negatives berichten.
Stellvertretend hierfür steht ein Zitat, dass ich nach mehrjähriger Anstellung von meiner/m Vorgesetzem/r, das als erster Satz in einem Mitarbeitergespräch hören durfte:
"Falls das Theater hier wegen einer Gehaltserhöhung ist, können Sie das vergessen".
Generell wird ein Klima der Angst gefördert. Oft bekommt man mit, dass auch Führungspersonen Angst vor den "Launen da oben" haben und diesen Druck entsprechend nach unten verteilen.
Obwohl es sich um ein IT-Unternehmen handelt wurden hier langsame und alte Rechner eingesetzt. Als studentische Hilfskraft hat man lediglich die ausrangierten Stühle bekommen. Im Sommer herrschten Temperaturen bis zu 36° im Büro. Milch, Kaffee und Tee wurden kostenlos zur Verfügung gestellt.
Arbeitsanweisungen, strukturelle Änderungen und anderes Wissenswertes wurde selten und meist unvollständig kommuniziert. Maßgebliche Informationsquelle war der sogenannte "Flurfunk".
Da Alternate hier direkt anwaltlich gegen alle Angaben vorgeht und man erlebtes natürlich nicht beweisen kann musste ich diesen Absatz entfernen.
In meinen Jahren bei der Firma hat sich mein Tätigkeitsfeld trotz neu erlernter und zur Firma passenden Kenntnissen nicht geändert. Generell wird auch bei monotoner Arbeit kaum der Tätigkeitsbereich gewechselt, so dass keine Abwechslung entsteht und der Arbeitsalltag häufig sehr monoton verläuft.
Hierarchien überdenken, sowohl nach oben als auch unten. Sicherheitsservice zu aufmerksamerem Verhalten animieren.
Nach einiger Einspielzeit ist die Arbeitsatmosphäre nett. Anfangs leider recht tyrannisch in einem Laden voller Frauen.
Häufige Streitereien.
Am liebsten nur junge Mitarbeiterinnen.
Vorgesetzte sollten häufiger durchgreifen und das Ruder übernehmen. Die krasse Distanz zum Chef der übergeordneten Firma (Alternate Computerversand) sollte dringend überdacht werden, wenn Vermeidung von Augenkontakt und Nicht-Ansprache gewünscht sind...
Getränke sind kostenfrei und es wird spätnachts ein Sicherheitsservice beim Verlassen des Gebäudes geboten.
Mindestlohn
Zu meiner Zeit wurden keine Männer gewünscht!
Als Aushilfe ist das eben ein Job zum Geldverdienen. Wer nicht affin im Kundenservice ist, sollte sich besser andere Beschäftigungen suchen.
4 Schichtbetrieb, somit gut für meine Zeitplanung
Bonuszahlung bei Abwicklung vieler Aufträge
Mitarbeiterrabatt
Unterschiedliche Benefits, wie vergünstigte Handyverträge etc.
Für Teckies immer Ansprechpartner bei Fragen
Stundenlohn könnte für geforderte körperliche Belastung etwas höher sein.
Schichtplanung wird zu früh für Aushilfen geschlossen, somit kurzfristig nicht bequem mehr aus der Schicht heraustretbar