99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Menschen. Ganz eindeutig.
Ich habe bei Alterric zahlreiche fachlich starke, engagierte und menschlich großartige Kolleginnen und Kollegen kennengelernt. Menschen, die sich mit der Energiewende identifizieren, Verantwortung übernehmen und auch in schwierigen Zeiten nicht den Zusammenhalt verlieren.
Hinzu kommen eine sinnvolle Geschäftstätigkeit, interessante Aufgaben, Gestaltungsmöglichkeiten und grundsätzlich ordentliche Rahmenbedingungen.
Besonders dankbar bin ich für die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen, die sich trotz aller Herausforderungen ihre Professionalität, ihren Humor und ihre Menschlichkeit bewahrt haben.
Ihnen wünsche ich von Herzen weiterhin viel Rückenwind, Kraft und eine wirklich goldene Zukunft.
Dass ein Unternehmen mit einer so wichtigen Mission und so vielen hervorragenden Mitarbeitenden aus meiner Sicht über einen längeren Zeitraum durch erhebliche Führungsdefizite belastet wurde.
Besonders negativ in Erinnerung bleiben mir mangelnde Transparenz, fehlende Wertschätzung, eine unzureichende Fehler- und Feedbackkultur sowie der Umgang mit kritischen Rückmeldungen. Es ist ernüchternd, wenn Mitarbeitende wiederholt auf Probleme aufmerksam machen, viel Zeit und Energie in Workshops und Veränderungsprozesse investieren und anschließend kaum nachhaltige Verbesserungen erkennen können.
In meinen knapp dreieinhalb Jahren im Unternehmen habe ich insbesondere im HR-Bereich eine außergewöhnlich hohe personelle Fluktuation, wiederholte Führungswechsel und zahlreiche externe Beratungs- und Veränderungsprozesse erlebt.
Für ein vergleichsweise kleines Team bedeutete dies aus meiner Sicht eine enorme Belastung. Statt Kontinuität, Vertrauen und einer klaren gemeinsamen Richtung erlebte ich immer wieder Unsicherheit, fehlende Orientierung und einen Mangel an Wertschätzung und Professionalität.
Mein Vertrauen in die zum Zeitpunkt meiner Bewertung amtierende Geschäftsführung und ihr unmittelbares Umfeld ist weitgehend aufgebraucht. Unter dieser Führungskonstellation kann ich Alterric nicht mehr guten Gewissens als Arbeitgeber empfehlen.
Auch die Rolle des Betriebsrats habe ich in dieser Zeit leider als sehr enttäuschend und widersprüchlich erlebt.
Während wir zunächst ausdrücklich darin bestärkt wurden, unsere Anliegen und die bestehenden Probleme gegenüber der Geschäftsführung anzusprechen, nahm ich im weiteren Verlauf eine deutliche Veränderung in der Haltung und Unterstützung wahr.
Auf anfänglich sehr deutliche Positionierungen folgten aus meiner Sicht zunehmend Zurückhaltung und schließlich die Erwartung, die bestehenden Verhältnisse zu akzeptieren.
Gerade in einer ohnehin belastenden Situation hätte ich mir eine verlässliche, konsequente und unabhängige Interessenvertretung gewünscht. Stattdessen fühlte ich mich mit meinen Anliegen am Ende weitgehend alleingelassen. Das hat mein Vertrauen in die damalige Arbeit des Betriebsrats erheblich beeinträchtigt.
All dies ist besonders schade, weil das Unternehmen und vor allem seine Belegschaft so viel mehr verdient haben.
Die größte Baustelle ist aus meiner Sicht nicht das Geschäftsmodell, sondern die Führungskultur.
Das Unternehmen braucht eine Geschäftsführung, die Vertrauen schafft, Verantwortung übernimmt, Kritik ernst nimmt und Mitarbeitende als Menschen behandelt – nicht lediglich als Ressourcen.
Konkret wünsche ich mir:
_Eine echte Aufarbeitung der Führungs- und Kulturprobleme der vergangenen Jahre.
_Transparente Entscheidungen und nachvollziehbare Kommunikation.
_Eine unabhängige und wirksame Feedback- und Beschwerdekultur.
_Führungskräfte, die durch Empathie, Verlässlichkeit und Kompetenz überzeugen.
_Ein Ende von aus meiner Sicht übermäßigem Kontrollverhalten und einer Kultur der Verunsicherung.
_Eine Personalabteilung, die als vertrauenswürdiger Partner der Belegschaft agieren kann.
_Auch die Rolle des unmittelbaren Umfelds der Geschäftsführung sollte bei einer kulturellen Neuausrichtung kritisch betrachtet werden.
Der angekündigte Wechsel an der Unternehmensspitze könnte eine große Chance sein. Entscheidend wird sein, ob sich ab Frühjahr 2027 nicht nur Personen, sondern tatsächlich Haltung, Führungsverständnis und Kultur verändern.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insbesondere in meinem letzten Beschäftigungsjahr als zunehmend angespannt und von Misstrauen geprägt erlebt. Statt einer Kultur des Miteinanders entstand für mich der Eindruck, dass Kontrolle, Hierarchie und persönliche Befindlichkeiten einen zu großen Raum einnahmen. Besonders enttäuschend: Wiederholte Versuche, die Zusammenarbeit durch Workshops zu verbessern, führten aus meiner Sicht zu keiner nachhaltigen Veränderung.
Das Unternehmen verfügt durch seine Rolle in der Energiewende über eine attraktive Ausgangsposition. Aus meiner Sicht wurde dieses Potenzial durch interne Führungs- und Kulturprobleme erheblich geschwächt. Eine glaubwürdige Arbeitgebermarke entsteht nicht durch schöne Botschaften nach außen, sondern durch den tatsächlichen Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden.
Flexible Arbeitsmöglichkeiten sind grundsätzlich ein Pluspunkt. Allerdings besteht eine gute Work-Life-Balance nicht allein aus Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten. Sie erfordert auch einen respektvollen Umgang mit persönlichen Lebenssituationen, verlässliche Planung und psychologische Sicherheit. Gerade bei diesen Punkten habe ich erhebliche Defizite wahrgenommen.
Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden. Ich hätte mir jedoch mehr strategische Personalentwicklung, transparente Perspektiven und eine Führung gewünscht, die Mitarbeitende aktiv fördert, statt sie durch Kontrolle und mangelnde Beteiligung auszubremsen.
Für mich eine der größten Stärken des Unternehmens. Ich habe viele engagierte, kompetente und hilfsbereite Menschen kennengelernt, die auch unter schwierigen Bedingungen füreinander eingestanden sind. Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen war für mich häufig das Gegengewicht zu den Defiziten auf Führungsebene.
Der mit Abstand kritischste Punkt meiner Bewertung. Ich habe Führung teilweise als distanziert, wenig empathisch, kontrollierend und unzureichend transparent erlebt. Wiederholt angesprochene Probleme führten aus meiner Sicht nicht zu den notwendigen Veränderungen. Besonders enttäuschend war für mich der Eindruck, dass auch auf Ebene der jetzigen Geschäftsführung und ihres unmittelbaren Umfelds zu wenig Verständnis für die Sorgen und Bedürfnisse der Mitarbeitenden vorhanden war.
Unter dieser Führungskonstellation kann ich das Unternehmen zuletzt nicht mehr als Arbeitgeber empfehlen. Ich hoffe, dass ab März 2027 ein positiver Neustart mit neuen Köpfen gelingt.
Die grundsätzlichen Rahmenbedingungen waren für mich ordentlich. Problematisch empfand ich dagegen organisatorische Abläufe, mangelnde Abstimmung, unklare Zuständigkeiten und teilweise wenig professionell gestaltete Personalprozesse. Gute technische Ausstattung allein schafft noch keine guten Arbeitsbedingungen. Das Büro selbst war im Sommer eine Zumutung aber ein Umzug steht wohl an.
Eine der größten Schwächen. Entscheidungen wurden häufig nicht nachvollziehbar erläutert, wichtige Informationen erreichten Mitarbeitende verspätet oder gar nicht. Kritische Rückfragen wurden nach meiner Wahrnehmung nicht immer als konstruktiver Beitrag verstanden. Von einer modernen, transparenten Kommunikationskultur erwarte ich deutlich mehr.
Die Vergütung und die angebotenen Zusatzleistungen habe ich grundsätzlich als ordentlich empfunden. Allerdings können auch gute finanzielle Rahmenbedingungen eine dauerhaft belastende Führungskultur nicht ausgleichen. Wertschätzung lässt sich nicht allein über das Gehalt ausdrücken.
Eine glaubwürdige Gleichbehandlung zeigt sich für mich vor allem im täglichen Umgang mit Mitarbeitenden, unabhängig von ihrer persönlichen Lebenssituation. Ich hätte mir insbesondere bei familiären Verpflichtungen, Elternschaft und individuellen Bedürfnissen mehr Sensibilität und einen konsequent wertschätzenden Umgang gewünscht.
Inhaltlich bietet das Unternehmen durchaus interessante Aufgaben und die Möglichkeit, die Energiewende aktiv mitzugestalten. Ich konnte in meiner Rolle viel bewegen und Verantwortung übernehmen. Umso bedauerlicher ist es, wenn mangelnde Führung und organisatorische Defizite das Potenzial engagierter Mitarbeitender ausbremsen.
Top Arbeitsatmosphäre
Für mich passt die Work-Life-Balance perfekt. Es fehlt mir an nichts
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr gut. Auch abteilungsübergreifend
Die Vorgesetzten sind immer hilfsbereit und nicht von oben herab
Die Kommunikation ist immer super.
Bei uns in der Abteilung sehr gut, jeder hilft einen, wenn man nicht weiterkommt.
Die Arbeitszeiten können wir frei wählen, was gut für private Termine ist.
Weiterbildungen werden angeboten.
Auch wenn man meint, jeden Tag das gleiche zu machen, ist es das nicht. :)
es handelt es sich um ein Unternehmen mit Zukunftsperspektiven, Potenzial für Einsparungen und Verbesserungen, der Arbeitgeber kann auf ein innovatives, motiviertes Team mit eine guten Arbeitseinstellung zurückgreifen, die Bereitschaft zur Mehrarbeit mit deutlichem Engagement ist eine Bereicherung
Man sollte versuchen die Mitarbeiter:innen in der Basis abzuholen, dadruch könnten viele Verbesserungen, die kostensparende und arbeitszeitschonende Effekte hätten, ausfindig gemacht werden (es gibt Probleme die in vielen Abteilungen Folgeprobleme nach sich ziehen). Benefits, die für alle MA`s verfügbar wären, wie z. B. VL Leistungen, Zuschüsse zur Altersorgung (nicht nur für MA`s die sich eine eigene Anzahlung leisten können), Gruppenverträge für Versicherungen
Das Management des Unternehmen sollte für mehr Transparenz sorgen, damit die Mitarbeiter:innen besser informiert sind und sich abgeholt führen, damit alle die gleiche Vision entwickeln können. Ein Engagement in der Region wäre zu begrüßen, dadurch würde der Bekanntheitsgrad steigen. Eine Empfehlung wäre die Bildung von abteilungsübergreifenden Gruppen um Schnittstellen und damit ein gemeinsames Verständnis für Abläufe zu bekommen, hier ist die Flughöhe manchmal zu hoch (Entfernung zur Basis)
flexibel in der Arbeitszeitgestaltung, sowohl eigenverantwortliches wie auch gutes Arbeiten im Team
Das Unterrnehmen ist jung und im Aufbau, der Bekanntheitsgrad besteht in der Branche, regional scheint sie als Arbeitgeber noch unbekannt.
durch Gleitzeit und home office Möglichkeit, die Möglichkeit auf Sabbaticals, gute Vereinbarkeit für bspw. Familie oder nebenberufliche Fortbildungen (Studium) oder Pflege von Personen
Grundsätzlich bestehen Entwicklungsmöglichkeiten, diese sollte man mit seiner Führungskaft in entsprechenden Gesprächen vortragen, aber auch Weiterentwicklung durch die Übernahme von Zusatzaufgaben oder guter Performance werden besprochen und berücksichtigt.
es gibt einige Benefiz beim Einkaufen, die Möglichkeit auf Pluxee Card, Fitnessstudio und Deutschlandticket der DB, Ermäßigungen für EWE Tel Kunden, Möglichkeit zum Eintritt in die EWE BKK
es wird auf Nachhaltigkeit geachtet, außerbetriebliche Möglichkeiten zum Kennenlernen werden nicht angeboten, manchmal schwierig für Mitarbeiter:innen die eigens für den Job umgezogen sind
sehr nett, wertschätzend und hilfsbereit, gute Unternehmenskultur auf den"unteren" Ebenen
grundsätzlich wertschätzend, leider sehr wenig Kommunikation bspw. fehlende Mitteilungen von Strategien und Unternehmensausrichtung
gründsätzlich sind die Arbeitsplätze mit allem Benötigtem ausgestattet, alle Schreibtische sind elektrisch höhenverstellbar, Plätze müssen gebucht werden, die Bestuhlung ist ein wenig "in die Jahre" gekommen. Manchmal, wenn viele im Büro sind, ist es sehr laut, eine Vielzahl der Fenster sind defekt und können nicht geöffnet werden. Es gibt nur in einer Etage eine Klimaanlage. Heißgetränke, Wasser und ein Obstkorb pro Woche werden kostenlos angeboten, es gibt eine Kantine mit einer abwechslungsreisen Auswahl zu fairen Preisen
auf Mitarbeiter:innenbasis offen und kollegial, auf Führungsebene wäre eine transparentere Kommuniktion wünschenswert
insgesamt sind die Aufgaben abwechslungsreich und herausfordernd, es gibt noch wenig standardtisierte Prozesse, dadurch viel Möglichkeiten zu Mitwirkung bei der Entwicklung
Freie Zeiteinteilung von Arbeit und Freizeit
Mittlerweile ist das Verhältnis wie in der Politik, die d oben und wir da unten. Die da oben haben die Bindung zur arbeitenden Masse völlig verloren. Entscheidungen werden getroffen ohne zu wissen was es für Auswirkungen hat, die Mitarbeiter werden gar nicht mehr eingebunden
Transparentere Entscheidungen und bessere Einbindung der Mitarbeiter
Wer nicht den richtigen Abschluss hat, kommt auch nicht weiter. Leistung bringt nicht weiter
Bezahlung ist hinter der Konkurrenz
Grünes Unternehmen halt.
Sehr Unterschiedliche Bezahlung von ex EWE und ex ENERCON Mitarbeitern
In meinem Bereich Top
Viele Vorgesetzte erkennen offensichtlich nicht die Aufgabenlast ihrer Mitarbeiter
Pünktliches Gehalt, flexibel Arbeitszeiten, mobiles arbeiten, keine gebundenen Arbeitsplätze / Büros, wenn man zwischen mehreren Standorten wohnt.
Ich habe tatsächlich lange überlegt… aber einen richtigen negativen Punkt hab ich nicht. Evtl. müssten Prozesse noch einmal verbessert werden. Grade die Einbindung, wer muss wann und mit welchen Informationen eingebunden werden, sollte noch einmal über den relevantesten Prozess geprüft werden.
Macht weiter so im Bereich Work-Live- Balance , Flexibilität der Arbeitszeiten,
Was tatsächlich schön wäre, sind Gesundheitstage, welche zusammen mit der Krankenkasse angeboten werden.
Nach jetzt fast 1 1/2 im Unternehmen kann ich nur wenig negatives sagen. Seit langen ein Unternehmen, wo Vorgesetzte und Kollegen auch tatsächlich einmal danke sagen und die eigene Arbeit loben. Auch das Gefühl, dass Probleme offen angesprochen werden können besteht. Alle von der GF bis zum Angestellten sind freundlich und fair miteinander.
Natürlich gibt es auch negative Punkte, welche man in Gesprächen wahrnimmt, aber im Großen und Ganzen hört man auch viel gutes.
Besser geht es nicht. Ich kann private Termine zwischen den beruflichen Terminen legen. In der Zeit von 6 bis 22 können die Arbeiten erledigt werden. Grade mit zwei Kindern ist dies ein massiver Vorteil, welcher nicht mit Geld zu bewerten ist, da man sich die Zeit mit den kleinen Kindern gut einteilen kann und sie auch übern Tag aufwachsen sehen kann. Selbst wenn man mal unter seiner Regelarbeitszeit fällt, wir nicht direkt gefragt, wann man diese wieder aufarbeitet.
Abwarten, was die Zeit bringt und ob die Zusagen eingehalten werden.
Gute Benefizspiele, welche sicherlich hier und dort noch erweitert / optimiert werden können. Aber grundsätzlich schon sehr gut. Auch gehaltlich kann man sich nicht beschweren. Teilweise liegen gleiche Tätigkeiten bei anderen Unternehmen deutlich unter den jetzigen Möglichkeiten.
100% Energiewende
Was soll man sagen? Teamevents, Firmenevents etc. haben einen wichtigen Stellenwert. Auch innerhalb des Teams kann man sich auf seine Kollegen verlassen. Selbst die Zusammenarbeit Bereichsübergreifend ist sehr gut und man hilft sich gegenseitig um ans Ziel kommen.
Keine negativen Erfahrungen gemacht. Man sollte ruhig mal auf die Erfahrung von älteren Kollegen hören und diese respektieren.
Gute Ausstattung mit guten Notebooks I Phones und restlicher Technik. Alle Büros sind mit höhenverstellbaren Tischen und zwei Bildschirmen ausgestattet. Auch mit der Kantine lässt es sich leben.
In Punkto Kommunikation kann man sich vom Informationsfluss nicht beschweren. Natürlich ärgert man sich immer mal wieder dass gewisse Informationen nicht rechtzeitig bei einem angekommen und ärgert sich. Aber man kann den entsprechenden Kollegen dann auch offen drauf ansprechen ohne dass dieser eingeschnappt ist. Auch der direkte Kommunikationsweg zu den Vorgesetzten bis hin zur Geschäftsleitung schätze ich tatsächlich. Einziger Punktabzug ist dass die richtigen Verantwortlichen noch nicht klar sind, wer wann welche Info benötig um erfolgreich seine Arbeit zu verrichten.
Ich glaube schon, wenn man Leistung zeigt und bringt, dass man einige Vorteile hat und sicher auch gute Aufstiegschancen hat. Wir schauen mal, was sich in den nächsten Monaten so ergibt.
Es sind super Spannende Aufgaben, in den man auch noch eigene Ideen einbringen kann und Prozesse sogar noch weiterentwickeln und optimieren kann. Natürlich ist es nicht immer ein Zuckerschlecken und man muss auch aktive Themen voranbringen aber es lohnt sich, wenn man die Erfolge sieht.
Es gibt solche und solche, es wird auch schon mal im Beisein von Vorgesetzten Mitarbeitende bloßgestellt. Das dürfte überhaupt nicht sein!
Dass langjährige Kollegen das Unternehmen mit aufgebaut haben und viele Verbindungen in der Branche haben, wird nicht gesehen. Da lebt man das Motto: neue Besen kehren gut und wenn Mitarbeitende gehen, noch eben nachtreten.
Mitarbeitende werden bei Neuerungen vor vollendete Tatsachen gestellt.
so wenig wie möglich.
Die hohen Ziele können m.E. nur mit weiterem guten Personal erreicht werden, was mit mittelmäßigen Gehalt nicht zu bekommen ist.
Immer ausreichend vorhanden.
Den Teamzusammenhalt und das Engagement möglichst eine gute Stimmung aufrecht zu erhalten durch viele Unternehmensveranstaltungen
Intransparente Vorgänge, die sich deutlich negativ auf die Kultur und das Vertrauen gegenüber dem Arbeitgeber auswirkt. Das war früher auf jeden Fall anders
Es sollte sorgfältig reflektiert werden, wer im Management vertreten ist und ob diese Besetzung fachlich und persönlich nachvollziehbar begründet ist
Durchwachsen. Angespannte Stimmung aufgrund undurchsichtiger Vorgänge im Unternehmen, das Team wertet den Arbeitsalltag aber deutlich auf
Das Bild, das Mitarbeitende intern vom Unternehmen haben, ist stark getrübt: Unfaire Vorgänge, undurchsichtige Prozesse und alarmierende Fluktuationen prägen das Arbeitsklima
Wird gelebt, sofern der Druck durch einen zu hohen Aufgabenload einem nicht einen Strich durch die Rechnung macht
Bewusstsein ist da, aber noch Luft nach oben
Kaum Perspektiven. Nur bei mehrfachem Nachfragen und Eigeninitiative wird überhaupt etwas angestoßen
Das Team, mit dem ich zusammenarbeiten darf, ist einfach großartig und aktuell der entscheidende Faktor für meine Verbleibentscheidung im Unternehmen
Während die Führungskultur heterogen erscheint, tragen einzelne Führungskräfte maßgeblich zu einer negativ geprägten Wahrnehmung/Kultur bei
Gebäude i.O., Technik und Tools stehen in ausreichendem Maße zur Verfügung
Obwohl eine transparente Kommunikationskultur angestrebt wird, führen intransparente Abläufe zu einer getrübten Wahrnehmung und mindern die Glaubwürdigkeit des Arbeitsgebers
Möglicherweise der einzige Grund, der einen vorübergehend zum Bleiben bewegt
Der Anspruch wird zwar verfolgt, doch die Umsetzung variiert stark zwischen den einzelnen Führungskräften und dem Top Management
Aufgaben sind zwar ausreichend vorhanden, doch die Motivation leidet, wenn langfristige Überlegungen/Ideen/Konzepte unbeachtet in der Schublade verstauben
Am Anfang hatten wir eine Vision, dann noch Hoffnung und nun nur noch Erschöpfung. Von in den ersten Jahren Euphorie und Begeisterung ist derzeit im gesamten Betriebsklima nichts zu spüren. MA schwinden und statt zu überlegen, warum wird lieber nachgetreten.
Grün halt
Heißt hier, du sollst keine Überstunden machen, aber trotzdem immer mehr in immer weniger Zeit schaffen. Homeoffice wird willkürlich erlaubt und auch innerhalb von Teams sehr unterschiedlich.
Undurchsichtig, hier wären echte Funktionsbeschreibungen vielleicht hilfreich.
Es ist eigentlich in Ordnung, aber steht nicht im Verhältnis zum permanenten Druck/Stress
Zwiespalt und Missgunst nehmen zu. Dennoch die MA versuchen im Rahmen ihrer Möglichkeiten weiterhin am Wir-Gefühl fest zu halten.
Sind nicht sehr viele...
Da muss so einiges passieren. Auf der einen Seite fordern, dass man bei Problemen miteinander spricht und wenn man das tut unfair angegangen werden ist das eine. Etwas anders wird einem, wenn gelogen und schlecht geredet wird und MA gegeneinander ausgespielt werden. Kontakt zu höheren Führungskraft besteht nicht.
Standard und bisher stetige Verbesserung
Zumindest wird versucht zu kommunizieren, aber irgendwie ist da nicht mehr viel Positives. Wo ist denn das Problem mal zu sagen, dass die Zeiten hart sind und dennoch den Eindruck zu vermitteln das wir gemeinsam es schaffen und nicht das wir MA Schuld sind?
Diversität soll gelebt werden und hinter den Türen wird drüber gelacht.
Sind da, nur Zeit dafür gibt es kaum.
So verdient kununu Geld.