7 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Nicht wirklich was es gibt nichts was ich mehr bereue als dort meine Ausbildung gemacht zu haben
Einiges aber die bereits angegebenen Sachen sollten genügen
Er sollte sich mal Gedanken darüber machen wie dort mit den azubis umgegangen wird.
Was soll ich sagen, ich bin aus der Firma geflogen, weil der Chef keine Lust mehr auf mich hatte, von einem Tag auf den anderen gab es ein Gespräch, in dem es hieß, ab morgen kommst du nicht mehr, den Rest der Zeit muss ich aus zwang mein Urlaub nehmen, und dann hieß es tschüss auf nimmer wieder sehen und diese Phänomen kommt dort öfter vor wenn der Chef kein Bock auf ein Azubi hat.
Schlechter Umgang mit den Azubis viele werden echt derbe runtergemacht
Man wird bloß zum schleppen genutzt oder zum Putzen grundsätzlich wird auch immer gesagt du kannst doch eh nix oder wenn du es jetzt selber machst muss ich es eh nochmal neu machen
Man darf kaum was selber machen außer es geht darum zu putzen zu schleppen oder andere körperliche arbeiten wie den ganzen Tag zu stemmen oder Schlitze zu zeigen da wollen alle gesellen aufeinmal die Azubis haben weil sie selber einfach kein Bock haben
Keiner zumindest nicht vom Ausbilder zu den Azubis
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist (bei den meisten, spreche nur von der Seite, die auf dem Bau ist) bombastisch. Ich verstehe mich mit vielen auch privat sehr gut.
Sie die Verbesserungsvorschläge.
Bildet die Mitarbeiter weiter, die es wollen. Rüstet die Dieselflotte langsam auf Elektro um. Bezahlt uns angemessen. Urlaubsplanungen akzeptieren und auch auf Urlaube hinweisen, dass man sie nehmen muss. Es kann nicht sein, dass es Kollegen gibt, die seit Corona nur über Weihnachten frei gemacht haben und mit mehreren Hundert Überstunden und teils über 40/50 Urlaubstagen weiter arbeiten! Verlangt nicht so absurd viel dafür, den Firmenwagen mit nach hause zu nehmen. Seid die Firma, die ihr nach Außen gerne sein wollte. Ich mag die Firma sehr (hauptsächlich wegen den Kollegen, die sind auch der Grund wieso ich noch nicht gekündigt habe!) und würde gerne bleiben aber das geht bald nicht mehr so weiter. Es gibt einige Mitarbeiter, die zuhause fertige Kündigungen liegen haben und nur auf Auslöser "warten". Verbessert ebenfalls bitte die Parksituation im Hof, das ist katastrofal.
Man ist des öfteren gestresst. Oft werden Kundentermine so knapp beieinander gelegt, dass es fast unmöglich ist, diese fristgerecht einzuhalten. Das lassen die Kunden natürlich an einem als ausführende Kraft aus. Die Mitarbeiter im Büro halten sich teilweise für etwas besseres. Einige Mitarbeiter im Büro spielen sich sehr auf, als würde Ihnen die Firma gehören.
Mehr Pfui als Hui. Wenn man sich außerhalb der Firma umhört ist Altewichard ein tolles Unternehmen aber in der Firma sind viele Kollegen unzufrieden, sei es mit der Bezahlung, mit dem Umgang, mit der Kommunikation oder mit der Urlaubsplanung.
Alles für die Firma! Egal ob man im Urlaub ist oder krank, man muss immer erreichbar bleiben, am besten 24 Stunden am Tag! Der Notdienst ist Pflicht, und wird nur sehr schlecht (fast garnicht) bezahlt, aber man bekommt ja die Überstunden gut geschrieben. Bei den Überstunden wird aber auch nur betrogen und man bekommt nicht das, was man auch gearbeitet hat gutgeschrieben.
Oft hört man von Kollegen, dass eine Fortbildung zugesagt wird und dann nichts passiert. Aber wozu weiterbilden, wenn man eh nur auf alte Techniken setzt.
Der Gehalt ist eher lächerlich und am unteren Ende in Osnabrück, das Überstundenkonto kommt rechnerisch nicht hin, aber es wird zum Bausparvertrag etwas dazugegeben wenn man möchte. Ebenfalls kann man sich bei Hansefit anmelden, wo ich aber auch von Kollegen gehört habe, dass der Austritt dafür auch teilweise Jahre gedauert hat, und da mehrere hunderte Euro reingeflossen sind von dem Kollegen, die er sich hätte sparen können.
Wir haben eine Elektroauto (Gefühlt auch mehr als Alibi), der Rest ist noch alles alte Dieselautos, wobei es auch Elektrotransporter gibt, und wir als ausführende Kräfte auch nicht so weit fahren, es wäre also durchaus auch eine Sache der Möglichkeit, für einige Mitarbeiter Elektrotransporter zu ordern in Zukunft und nicht immer wieder Diesel. Und wir verbauen des öfteren PV-Anlagen (auch als dafür ungeschulter SHK-Techniker, da die Elektrofachkräfte dafür keine Zeit haben) und Elektroladesäulen, was aber ja auf Kundenwunsch erfolgt und nicht direkt mit dem Umweltbewusstsein der Firma.
Der Zusammenhalt unter den meisten Kollegen im eigenen "Bereich" ist sehr gut. Es gibt jedoch einige Kollegen, die nicht so gern gemocht werden und auch einige, die hinter dem Rücken übereinander herziehen.
Die älteren Kollegen können sich alles erlauben und sind unfehlbar. Auf Baustellen, teilweise rassistische Äußerungen und auch starke Verschwörungstheorien zu äußern gehört für manche ältere Kollegen an die Tagesordnung und es wird nichts von Führungsseite getan.
Mit einigen Vorgesetzten kann man sich sehr gut unterhalten und austauschen, mit anderen absolut nicht. Auf dem Bau bekommt man von einem gesagt, alles sei in Ordnung, und im Büro bekommt man zu hören von einem anderen Vorgesetzten, dass das alles doof sei laut dem Vorgesetzten, der vor Ort war. Da spielt also sehr viel doppelmoral mit.
Man bekommt Werkzeug gestellt und auch Firmenwagen, die verhältnismäßig oft durchgetauscht werden. Jedoch ist es auch hin und wieder der Fall, dass man auf bestelltes Werkzeug mehrere Monate warten muss, und dann es erst bestellt wird, weil man aufm Bau steht und dann nicht weiterarbeiten kann, weil das passende Werkzeug IMMERNOCH nicht da war.
Die Kommunikation in andere Bereiche (Von Sanitär zu Elektro zum Büro) funktioniert kaum, und wenn dann eher fehlerhaft. Termine werden, wie erwähnt nur eng gesetzt.
Wir haben nun eine Azubine auf dem Bau, ansonsten nur Männer. Kann ich aufgrund dessen nichts zu sagen.
Immer das selbe, bloß keine neuen Techniken anwenden, dafür müsste man seine Mitarbeiter ja fortbilden! Nur alte Schule.
Pünktliche Gehaltszahlungen
Wie beschrieben, 2 Abteilungen sind die letzten Jahre fast komplett ausgetauscht. Fast alle sind selbst geflüchtet.
Profit Profit Profit sage ich nur.
Es wird viel gehetzt und gepetzt. Vertraulichkeiten sind kaum möglich.
Man möchte Hui sein, ist aber leider pfui.
Man meint, die Firma ist hoch angesehen. Es wird versucht, das Bild zu wahren. Leider hört man sehr oft etwas anderes. Überteuert fällt da immer wieder. Entspricht den gemachten Erfahrungen. Profit Profit Profit.
Man wird nicht zu Überstunden verdonnert, aber man wird oft darauf hingewiesen.
Urlaub von mehr als 2 wochen sieht man gar nicht gerne. Kurzfristige Urlaubsanträge sind unerwünscht.
Nicht selten bekommt man viele Aufträge für einen Tag. Oder man muss mehrere große Baustellen gleichzeitig besetzen.
Lob ist selten zu hören
Auch deswegen haben ehemalige Mitarbeiter den Betrieb verlassen.
Wirklich Weiterbildungsangebote gibt es nicht. Wenn man etwas machen will, wird es oft verneint, besonders wenn es Geld kostet oder man zu der Zeit nicht produktiv ist.
Hersteller Produktvorstellungen helfen nicht weiter.
Das Gehalt ist ok. Es kommt innerhalb der ersten Tage im Monat. Dafür muss man Stundenzettel schreiben.
VWL wird 1/3 bezahlt.
Für eine Gehaltserhöhung muss man lange betteln.
Wenn es Geld und Profit bringt, dann ja, sonst eher nein.
Geschäftspartner werden oft preislich ausgestochen.
Das Motto „Leben und leben lassen“ kennt man nicht.
Die Abteilungen sind gespalten. Auf gemeinsamen Baustellen ist kaum Zusammenhalt zu erkennen. Viele mögen sich nicht oder wollen mit anderen nichts zu tun haben.
Innerhalb einer Abteilung sind oft Azubis zu Gesellen gesetzt. Einen Tausch sieht man nicht gerne.
In vergangener Zeit wurden ältere Kollegen auch gerne „ausgemustert“. Besonders wenn sie nicht mehr so belastbar waren.
Manche verhalten sich oft nicht passend. Hauptsache die Baustellen und Aufträge schreiben richtig grüne Zahlen. Sie sind immer nur auf Profit aus.
Hinter die Kulissen wird aber nicht geschaut. Dafür ist keine Zeit!
2 Abteilungen wurden die letzten Jahre fast komplett gewechselt. Dabei haben fast alle Mitarbeiter selbst den Betrieb verlassen!
Kollegen werden von den Chefs unterschiedlich gut oder schlecht behandelt.
Positiv ist, man bekommt einen Firmenbully. Dafür muss man aber auch gut bezahlen. Weitere Nutzung, außer nach Hause fahren, ist natürlich untersagt. Leider verhunzen viele Kollegen die Autos, wenn man mal tauschen muss, ist es eine Katastrophe.
Die Autos sind GPS überwacht. Manchmal bekommt man mit, wie nachgesehen wird, wann man wo war.
Werkzeug bekommt man. Teurere Sachen oder Messgeräte oft nicht.
Maschinen sind manchmal in schlechtem Zustand, werden nicht gepflegt.
Arbeitsklamotten muss man viel zuzahlen, obwohl dick Werbung drauf ist.
Wie mehrfach erwähnt, es sind mehrere Kollegen von selbst gegangen.
Es werden jedes Quartal Versammlungen abgehalten. Dort erfährt man nur, welche Baustellen aktuell sind und was alles negativ läuft.
Zur Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern kann ich nicht viel sagen. Frauen arbeiten nur in der Büroabteilung.
Eher selten. Man setzt viel auf „alte“ wiederkehrende Arbeiten.
Neues wird selten probiert, besonders wenn es Gefahr läuft, kein Geld zu verdienen. Profit Profit Profit.
Manche Kollegen wollen was machen, aber Weiterbildung ist so gut wie gar nichts.
Die moderne Ausrichtung, die Anpassung an den Zeitgeist ohne gleichzeitig die "Ursprünge" unserer Handwerksberufe aus den Augen zu verlieren....
Wirklich schlechtes kann ich nicht beschreiben, normale Kleinigkeiten gibt es na klar immer. Arbeiten muss man überall, Unstimmigkeiten gibt es auch immer mal, Wie schon vorher beschrieben liegt es auch an jedem selber, was er daraus macht....
Hmm. Weiter so, aber natürlich auch überall noch besser werden. Ich wünsche mir noch mehr Eigenverantwortung. Toll wäre auch wieder mehr Ausflüge und Spaßveranstaltungen, doch für den Corona-Mist kann die Firma ja nichts....
Gute Arbeitsatmosphäre, trotz der Mitarbeiterzahl sehr persönlich. Liegt natürlich an jedem selber, wie er dazu beiträgt....
Gutes Image, man kennt uns in der Stadt und ich glaube dass wir viele Kunde auch durch Weiterempfehlung gewinnen. Einheitliche Arbeitskleidung, Beschriftung der Firmenfahrzeuge, Visitenkarten für alle Monteure, Internetseite.
Ich glaube, dass das für einen Handwerksbetrieb, der auch "Notfälle" wie Stromausfälle, Rohrbrüche, Störungen an Anlagen bei Endkunden bearbeitet die Work-Life-Balance bei uns schon fast vorbildlich ist. Keine Fernbaustellen, nur selten und nach Absprache Wochenendarbeit und vor allem, wenn ein Mitarbeiter ein privates/familiäres Anliegen hat, wird versucht das auch spontan möglich zu machen. (Urlaub/flexible Arbeitszeit, usw...)
Steht jedem Mitarbeiter frei sich im Rahmen seiner Möglichkeiten und Wünsche weiterzuentwickeln, der Betrieb unterstützt das in verschiedenen Formen, man muss aber selber das auch wünschen und mitmachen. (warten bis von alleine etwas kommt, kann schon dauern...)
OK! Gehalt passt. (ist ja nie zuviel (-;), Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, vermögenswirksame Leistungen, Tankgutschein, Fitnessstudio, wie oben gesagt: LÄUFT
Weiß nicht im Detail, aber es gibt auf jeden Fall einiges wie Spenden für Hilfsprojekte, Sponsoring von Sportvereinen und ähnliches. Umweltbewusstsein wohl schon, z.B. durch Beratung und Verkauf von umweltbewussten Techniken wie regenerativen Heizungsanlagen, PV-Anlagen, usw.
Auch hier komme ich gefühlt gut klar, natürlich sind manche Mitarbeiter "näher" beieinander als andere. Wenn es darauf ankommt, ist der Zusammenhalt da, bietet aber sicherlich noch etwas Steigerungspotential...
Klar andere Generation, läuft aber wenn man sich dessen immer bewusst ist. Ich finde gut, dass hier jung und alt voneinander lernen....
Die Vorgesetzten machen insgesamt einen guten Job, natürlich haben die auch Stress und viele Dinge gleichzeitig und dadurch nicht zu jeder Zeit die Möglichkeit auf alles, direkt einzugehen. Ich kann damit gut umgehen, Stressspitzen sind halt nur "Spitzen" und danach bietet sich immer die Möglichkeit Dinge in Ruhe zu besprechen. Logisch liegt es an dem kompletten Zusammenspiel zwischen allen, wie gut die Abläufe funktionieren....
Die Bedingungen sind gut, zu verbessern gibt es immer was...
Für mich gut, sowohl die persönliche Kommunikation, sowie auch mittels Handy, Mails und Messanger. Das nicht jeder gleichermaßen kommunikativ ist, ist wohl normal....
Weibliche Mitarbeiter haben wir leider nur im Büro, daher hier wenig zur Gleichberechtigung zu sagen. Die Gleichberechtigung insgesamt ist gut, logisch ist, dass ältere Mitarbeiter sich schon einen gewissen "Stand" im Betrieb erarbeitet haben, aber dass steht ja jedem jüngeren auch noch bevor. Die Chefs sind schon bemüht, sich sehr objektiv und fair zu verhalten...
Absolut! Klar gibt es auch viele immer wiederkehrende Arbeiten, aber zum Glück auch immer wieder neue Dinge. Neue und innovative Techniken (PV-Anlagen, Batteriespeicher, BUS-Systeme, Wärmepumpen, Hybridheizungen, Brennstoffzellenheizungen, usw.) und auch neue Werkzeuge und Verfahrensweisen. Eigenverantwortliche Baustellen, selbstständige Absprachen mit Bauherren und Architekten. Und das, was wir Handwerker brauchen: das Erfolgserlebnis etwas gebaut zu haben oder ein Problem für den Endkunden gelöst zu haben.
Man muss den Firmenwagen nicht auf eigene Kosten tanken. Man hat ein Firmenhandy mit Internet.
Die Bewertungen oben sprechen Bände.
Weiterbildungen unterstützen. Mehr auf die Arbeitnehmer eingehen. Anstatt neue Monteure zu suchen, erstmal die vorhandenen halten! Zeitpläne nicht immer unrealistisch gestalten und abwechslungsreichere Aufgaben verteilen.
Man hört selten Lob. Es wird von manchen Vorgesetzten hinter dem Rücken an die Geschäftsführung direkt weitergegeben, wenn etwas falsch lief, obwohl man sich mit dem Vorgesetzten 2 Minuten zuvor auf der Baustelle unterhalten hat. Man wird von manchen Vorgesetzten fair behandelt, von manchen nicht. Als Monteur wird man von den anderen Angestellten im Büro nicht ernst genommen, Werkzeugbestellungen dauern teilweise Monate und man wird ignoriert
Mehr Schein als Sein. Nach Außen hat die Firma ein gutes Ansehen, aber innerhalb der Firma sieht das anders aus. Auch unter anderen Handwerkern auf Baustellen hört man des öfteren, dass einige Monteure/Vorgesetzte auf Baustellen sehr ungern gesehen werden aufgrund der Arbeitsweise und des Verhaltens untereinander. Das Image zur Öffentlichkeit ist sehr ausgeprägt in die Richtung, dass die Firma immer auf dem Stand der neusten Technologie ist und immer neue Wege bestreitet. Das ist aber nicht der Fall. Aufgaben, die etwas komplexer sind, werden des öfteren an Sub-Unternehmen weitergeleitet oder nicht angenommen.
Baustellen werden häufig zeitlich sehr eng geplant. Es kommt häufiger mal vor, dass man 3 Baustellen parallel managen muss, die am besten alle zur selben Zeit fertig werden müssen. Man bekommt öfters zu hören, dass man doch schneller fertig sein soll. Baustellen werden nicht angeschaut und es werden Termine vorgegeben, die unrealistisch sind. Öfters leidet darunter das Wochenende und die passenden Feierabendzeiten. Durch Corona ist man mit Kindern auch sehr eingeschränkt, da auf Kollegen mit Kindern nicht wirklich Rücksicht genommen wird.
Weiterbildungen bestehen, aus Sicht der Firma, aus Produktvorstellungen von Unternehmen. Aber Weiterbilden und sich auf spezielle Bereiche spezialisieren oder neue Bereiche zu erlernen, wird von Firmenseite nicht unterstützt.
Das Gehalt ist in Ordnung, es wird ein kleiner Betrag zu z.B. einen Bausparvertrag beigetragen. Das Gehalt ist meistens zwischen dem 1. und dem 5. des Monats auf dem Konto.
Wir besitzen eine PV-Anlage auf dem Gebäude und es wird seid einiger Zeit behauptet wir bekommen einen Elektrowagen für die Meister/Techniker aus dem Büro. Es wurde vor kurzem für jenes eine Ladesäule auf den eh schon viel zu kleinen Parkplatz montiert.
Die Monteure und Azubis untereinander haben ein top Verhältnis zueinander, und unternehmen auch außerhalb der Arbeit manchmal etwas zusammen! Mit der "Büroseite" sind viele nicht befreundet von den Monteuren, da das Verhältnis auf der Arbeit schon sehr kritisch ist untereinander.
Die Altgesellen können ihre Aufträge/Baustellen selber einteilen. Sie sind aber dennoch sehr gestresst.
Die Geschäftsführung ist selten in Baustellenprozesse integriert, aber wenn, dann sehr positiv.
Man bekommt Werkzeug von der Firma bestellt. Ebenfalls hat jeder Monteur einen Firmenbully. Als Azubi hat man ebenfalls die Möglichkeit einen Bully zu bekommen für den Tag. Das Werkzeug, welches von allen benutzt wird (Staubsauger, Schlitzfräse, [...]) funktioniert nur halb gut. Die Staubsauger z.B. saugen nicht ab und machen mehr Schmutz als würde man ohne Absaugung arbeiten. Staubmasken sind manchmal vorhanden, manchmal nicht. Ohrschutz ist vorhanden in Form von Einwegohrstöpseln, welche auch nicht den Zweck erfüllen, den sie haben. Arbeitsschuhe werden nur bis 50€ von der Firma zu 100% übernommen und sind dann qualitativ auf den Stand von 50€. Der Parkplatz ist morgens und abends sehr überfüllt, und es kann gut und gerne passieren, dass man morgens 15 Minuten warten muss um überhaupt von dem Hof runter zu kommen. Man kommt sich durch das im Auto verbaute GPS-Gerät sehr überwacht vor.
Es finden im Normalfall 4 mal im Jahr Betriebs- und Monteurversammlungen statt. Da wird man auf den aktuellen Stand gebracht, aber Zwischenupdates gibt es nur zu eigenen Baustellen/Aufträgen und auch nur auf Nachfrage.
Kann ich nicht bewerten, da unser Monteurteam nur aus männlichen Arbeitskräften besteht.
Es ist eher eintönig, da man häufig die selben Aufgaben hat. Es wird viel auf alte Installation gesetzt und selten mal etwas neues probiert. Baustellen laufen immer nach dem selben stressigen Prinzip ab, selten gibt es interessante Baustellen/Aufträge.
Man muss selten Überstunden machen aufgrund von Fehlplanung. Man hat die Möglichkeit einen Firmenwagen mit nach Hause zu nehmen. Kollegenverhältnis untereinander ist einmalig klasse!
Manche Leute werden von der Büroseite nicht ernst genommen als Monteur. Termine werden teilweise sehr knapp bemessen und angesetzt.
Mehr in die Weiterbildung von den Monteuren stecken. Mehr auf die Monteure eingehen bei Kritik und nicht die Fehler bei eben jenen suchen.
Die Atmosphäre ist sehr gut. Hier und da gibt es mal kleine Unstimmigkeiten untereinander, die aber sehr schnell auch geregelt werden können.
Nach außen ist das Image ein bisschen besser als es im internen wirklich ist!
Man muss keine Überstunden machen oder am Wochenende arbeiten. Es wird aber hin und wieder mal unterschwellig drauf hingewiesen, dass man es doch gerne sehen würde.
Es wird oft erwähnt, man könne sich ja gerne weiterbilden etc. aber umgesetzt wird dann letzendlich nichts. Wenn man wirklich sich weiterbilden möchte, dann auf eigene Kosten nebenbei. Freitage gibts dafür auch nicht extra, für Lehrgänge muss man sich Urlaub nehmen, wenn man sich selbst weiterbilden will.
Man kann mehr bekommen, man kann aber auch deutlich weniger bekommen. Bausparverträge werden von Firmenseite aus gefördert mit einem kleinen Beitrag!
Wir haben bald ein einzelnes E-Auto. Ansonsten kein Umweltbewusstsein.
Top!
Die älteren Kollegen werden meistens zwar bevorzugt aber haben damit keinen Nachteil.
Teilweise verhalten sich die Vorgesetzten nicht passend den Monteuren gegenüber!
Man bekommt nicht immer das aktuellste Werkzeug aber ansonsten ist alles top
Es ist eher eine mittelmäßige bis schlechte Kommunikation von Büroseite zu Handwerkerseite.
Manche Monteure werden aufgrund Ihres Alters bevorzugt, andere aufgrund ihrer Freundschaft, bzw. Nichtfreundschaft zu bestimmten Vorgesetzten benachteiligt
Es wird ab einen bestimmten Punkt sehr monoton, da man kaum bis keine Weiterbildungsmöglichkeiten hat von Seiten der Firma.
Das er es immer wieder schafft, interessante Projekte und immer mehr sympathische Kunden zu finden, um damit neue Herausforderungen anzunehmen und sich aus der Masse der Handwerker abzusetzen. Außerdem sorgt er dafür, das der Zusammenhalt der Kollegen gefördert wird und schön ist, dass er jederzeit ansprechbar ist.
Manchmal etwas mehr Gelassenheit, wenn die Auftragsbücher nicht komplett gefüllt oder auch überfüllt sind oder wenn Kunden unnötigen Druck erzeugen.
Fällt mir momentan nichts ein, aber irgendwas gibt es natürlich immer zu verbessern ...
Die Arbeitsvorbereitung klappt sehr gut, so dass es Spaß macht, sein Tagespensum zu absolvieren. Außerdem arbeitet man ständig im Team, so dass ein Austausch über alle möglichen Dinge jederzeit möglich ist.
Ständig höre ich Lob von vielen Seiten für uns, auf den Baustellen, vom Kunden, vom Großhandel. Die Firmenfahrzeuge sehen toll aus und der ganze Firmenauftritt ist gut durchdacht und modern. Außerdem sind die Mitarbeiter top geschult.
Meistens wird versucht, dass alle Mitarbeiter pünktlich Feierabend machen können, so dass auch noch ein Leben neben der Arbeit möglich ist.
Wer möchte, hat jederzeit die Möglichkeit, entsprechende Wünsche zu äußern und es wird immer gemeinsam versucht, diese zu realisieren.
Kann nie zu viel sein .. :-) , aber ich fühle mich angemessen bezahlt und es gibt auch außertarifliche und freiwillige Leistungen.
Alles okay!
Top Fahrzeuge, Werkzeuge, Maschinen und Meßgeräte. Überstunden werden versucht zu vermeiden und die Arbeitsvorbereitung ist gut.
Es finden regelmäßig Besprechungen statt, Betriebsversammlung 4 x jährlich und Abteilungsversammlungen je nach Bedarf. Ich fühle mich gut informiert.