Duales Studium im AMERON Hamburg Hotel Speicherstadt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich habe viele Chancen zur persönlichen und beruflichen Weiterbildung erhalten. Es gab immer eine offene Tür für mich und meine Gedanken bzw. Wünsche.
Verbesserungsvorschläge
Mehrarbeit bzw. Mehrverantwortung für die Stelle (bspw. Azubi/Student) besser kommunizieren und auch mit Lob anerkennen.
Arbeitsatmosphäre
Innerhalb des Azubiteam wurden Exkursionen und Workshops geplant, welche den Zusammenhalt definitiv gestärkt haben. Auch im Arbeitsalltag hatte ich unter den Kollegen immer das Gefühl, als Studentin ein vollwertiges Teil des Teams zu sein, und wertgeschätzt und respektiert zu werden.
Karrierechancen
Durch die Teilnahme am Karrieretag, dem 2-wöchtigen Crosstraining wie auch einem Studienaustausch wurden mir viele Chancen vom Hotels gegeben und der Blick auf die vielen Karriere-Möglichkeiten erweitert.
Arbeitszeiten
Wunschfrei bzw. Urlaub konnten quasi immer berücksichtigt werden. Teilweise musste ich relativ viele Überstunden aufbauen. Positiv hierbei ist aber, dass die Vorgesetzten immer hinterher waren, dass man diese auch abbaut.
Ausbildungsvergütung
Die Entlohnung als dualer Student ist generell aufgrund der hohen Studiengebühren eher gering ausgefallen, was aber auch viele Kommilitonen in anderen Betrieben hatten. Es liegt also nicht am AMERON, jedoch ist es schwer sich ohne einen Nebenjob Lebenserhaltungskosten zu finanzieren.
Die Ausbilder
Es gab immer jemanden mit einem offenen Ohr ob für private oder berufliche Angelegenheiten. Außerdem konnte man auch viel lernen. Einerseits vom fachlichen, andererseits auch wenn es darum ging was für Optionen es nach der Ausbildung gibt.
Spaßfaktor
Die Ausbildung/Studium hat generell sehr Spaß gemacht. Großen Teil daran hatte das große Team an Auszubildenen. In manchen Abteilungen gab es stressigere/weniger spaßige Zeiten aufgrund von Personalmangel. Schwierig war es manchmal, wenn dadurch Azubis durch die Abteilungen springen mussten um überall einzuspringen und man nicht in einer Abteilung 5 Tage die Woche war.
Aufgaben/Tätigkeiten
Je nach Abteilung/verfügbarer Zeit bekam ich einen tieferen Einblick in Aufgaben, die sonst keine klassischen täglichen Azubi Aufgaben sind. Außerdem wurde ein Cross-Training ermöglicht, welches besonders interessant war.
Variation
Durch den Versetzungsplan konnte man viele, auch etwas kürzere, Einblicke in so gut wie alle Abteilungen erhalten.
Respekt
Ich hatte nie Probleme mit gegenseitigem Respekt unter Kollegen wie auch mit Vorgesetzten. Wenn andere ein Problem hatten, habe ich es so mitbekommen, dass es für sie immer eine offene Tür gab und ins Gespräch gegangen wurde.
