48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie in der Überschrift erwähnt waren die Arbeitskollegen allesamt in Ordnung.
Also wie jetzt öfters erwähnt, die Führungskräfte. Dann auch die Firmenphilosophie ansich. Es muss bei vielen Dingen die selbstverständlich sind und innerhalb von wenigen Minuten geklärt werden könnten, Wochenlang hinterher gefragt werden. Die unten ausgewählten Benefits sind zwar vorhanden aber sind zum Teil mehr Schein als sein. Parkplatz gibts zwar, zumindest an einigen Gebäuden aber da kann man meistens keinen Platz finden oder kann sich ohne das besorgen einer Parkkarte nicht reinstellen. Mitarbeiter Events haben abgenommen. Homeoffice wird nicht nach Sinnhaftigkeit erlaubt sondern nach festen Regeln. Heißt es kann gut sein, das man auch komplett alleine im Büro sitzt, obwohl die anderen Kollegen im HO sind. Es gibt einen "Obstkorb" am Anfang der Woche, der aus einer Tüte mit Obst besteht die in ein paar Minuten verschwunden ist. Gehalt wird warscheinlich um zu sparen absichtlich weit unten angesetzt und Gehaltsverhandlungen sind eher unerwünscht.
Führungskräfte sollten nach Kompetenz ausgesucht werden und nicht nach dem wer sich zuerst meldet oder die besten Verbindungen hat, anders kann man sich das nicht erklären. Falls es nicht letzteres ist, sollte man vllt die Auswahlprozesse verbessern, denn kompetente und freundliche Leute arbeiten ja in der Firma. Nur in den falschen Positionen.
Das familiäre Arbeitsklima. Die KollegInnen. Den Standort. Die Möglichkeit mit dem Unternehmen zu wachsen.
Nichts!
Unternehmensziele und Strategien offener kommunizieren.
familiär / freundlich/ offen
Hat in der Branche einen sehr guten Ruf.
altona Diagnostics hat mir den optimalen Berufseinstieg ermöglicht. Ich habe jeden Tag etwas neues gelernt.
Auch wenn man mal einen "schlechten Tag" hatte, wurde dieser durch die KollegInnen wieder zu einem Guten
kommunikativ / wohlwollend/ familiär
Die Aufgaben waren vielseitig & interessant. Als Werkstudent wurde einem auch viel Verantwortung übertragen.
Es gibt keine große Baustelle, wie in den anderen Punkten beschrieben: ein wertschätzender und empfehlenswerter Arbeitgeber
Schlecht ist nichts
Mehr Sozialleistungen (zB Anteil an betr. Altersvorsorge), sonst wenig zu beanstanden. Mehr Gehalt wollen die meisten wahrscheinlich in jedem Unternehmen
Gut, es könnten noch mehr Freiräume gegeben werden bei Homeoffice
Es wird einiges an Möglichkeiten geboten, Karrieremöglichkeiten im Besonderen aber aufgrund flacher Hierarchien eher eingeschränkt
Gehalt ist solide, in der Branche mindestens durchschnittlich. Zu Sozialleistungen: Inflationsprämie wird gezahlt, sonst nichts, was mE über das gesetzlich vorgeschriebene hinausgeht
Schwierig zu bewerten. Bewusstsein ist mit Sicherheit da, ob es ein besonderes Anliegen ist, für mich nicht zu erkennen. In der Branche aber auch per se nicht DAS Thema
Mitarbeiter sind im Alter durchmischt und mE nach alle „gleich“ zufrieden mit dem Umgang
Es wird sich bemüht, als wachsendes größeres Unternehmen ist die Optimierung der Kommunikation immer eine kontinuierliche Aufgabe
Menschliche und soziale Unternehmensführung sowie professionelle Kollegen begünstigen die Entscheidung bei Altona Diagnostics zu arbeiten.
Es gibt wenig bis kaum auszusetzen, alles an Kritik ist oben aufgeführt.
Unternehmensziele und Strategien offener kommunizieren, neue Stellen und Positionen strategisch zusammenbringen.
Es herrscht eine sehr freundliche und zuvorkommende Stimmung.
Hat in der Branche einen sehr guten Ruf.
Homeoffice, Gleitzeit/Vertrauens Arbeitszeit alles möglich.
Man bekommt alles was man benötigt. Jedoch nur auf Nachfrage. Regelmäßige Workshops wären sehr von Vorteil.
Das Gehalt ist insgesamt etwas unter dem Branchendurchschnitt.
Nehmen an vielen lokale Spendenaktionen teil.
Sehr nette und unterstützende Stimmung unter den Kollegen.
Bin jünger, aber nichts schlechtes gesehen oder gehört.
Flache Hierarchien, jeder kann sich einbringen, es herrscht die -open door policy-
Super Büros, Ausstattung und Lage.
Das ist der einzige Punkt an dem meiner Meinung nach gearbeitet werden muss, es gibt bereits Kommunikations Workshops, diese müssen unbedingt weitergehen.
Kein Thema, sehr weltoffenes Management/Unternehmen.
Stark wachsenden Unternehmen, das bietet viel Gestaltungsmöglichkeiten aber auch viel aufhol bzw. aufräumarbeiten.
Familiäres Betriebsklima
Flache Hirarchie
Duz-Kulur
Ausbilder
Detaillierten Einblick in die verschiedenen Abteilungen (auf der kaufmännischen Seite)
Standort
gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Nichts nennenswertes.
intensievere Förderung von jungen Talenten durch verschiedene Entwicklungsprogramme und Weiterbildungen!
Die Arbeitsatmosphäre/ das Betriebsklima würde ich mit freundlich/ offen und familiär beschreiben
Als Azubi sind die Übernahmechancen nach der Ausbildung hoch.
Man passt sich den Abteilungen an.
> Durchschnitt
Die Ausbilder sind fachlich Kompetent und daran interessiert Ihr Wissen an die Azubis weiterzugeben. Sie haben immer ein offenes Ohr und versuchen Probleme schnellstmöglich zu beheben.
Einige Aufgaben bringen mehr Spaß als andere, aber mit den richtigen Kollegen sind diese nur noch halb so schlimm
Die Aufgaben varrieren von Abteilung zu Abteilung. Das ist der große Vorteil dieser Ausbildung. Man bekommt einen vielseitigen Einblick in sämtliche kaufmännische Bereiche.
Durch das Wechseln der Abteilungen werden einem stets neue Aufgaben zugetragen.
Man begegnet sich (ob Azubi, Kollegen, Vorgesetzte oder Geschäftsführer) immer auf Augenhöhe. (Flache Hirarchien & eine gelebte Duz-Kultur tragen dazu bei.
Das Unternehmen sollte die Kommunikation innerhalb der einzelnen Abteilungen, aber auch unter den Abteilungen stärken. Des Weiteren sollten den Arbeitnehmern Chancen geboten werden, sich zu verbessern, weiterzubilden und seine Stärken zu nutzen. Das Gehalt sollte der geleisteten Arbeit angepasst werden, damit Motivation geschaffen wird, gute Arbeit zu leisten und diese auch wertgeschätzt wird.
deine zusätzliche Arbeit wird als selbstverständlich angesehen. Es kommt weder ein Danke noch ein Lob. Machst du das, was von dir erwartet wird, reicht es nicht aus. Es wird immer ein Sündenbock gesucht und in 95% der Fällen bist du es.
Die Firma verkauft sich besser, kann den Schein aber nicht wahren. das
Du hast sehr viele Freiheiten und kannst dir deinen Arbeitstag selbst gestalten, solange du zum Feierabend alle deine Aufgaben geschafft hast. Da gehören hin und wieder auch Überstunden zu. Diese kannst du nach Absprache an anderen Tagen abbauen.
Du kannst dich privat weiterbilden, aber hast in der Firma so gut wie keine Aufstiegschancen.
Das Gehalt wird den erbrachten Leistungen nicht angepasst. Arbeitest du viel und gut und hast mehrere Nebentätigkeiten und engagierst dich, wird es nicht mit entsprechendem Gehalt belohnt. Du bist auf der gleichen Gehaltsstufe wie ein Kollege / eine Kollegin, die nur das nötigste arbeitet.
Anstrengen lohnt sich also nicht…
Labore allgemein produzieren Unmengen an Plastikmüll…
Die Kollegen sind das beste an der ganzen Firma (mit ein paar Ausnahmen, aber die gibt es ja überall ;)). Ohne die netten und hilfsbereiten Kollegen, die für ein Späßchen zu haben sind, wäre die Arbeit nicht aushaltbar.
Sofern Aufstiegschancen vorhanden sind, gibt es eine kleine Chance aufzusteigen. Da die meisten Posten von vergleichsweise jungen Personen besetzt sind, sind die Aufstiegschancen = 0.
Die direkten Vorgesetzten versuchen einen hin und wieder mit einzubeziehen, bspw. bei der Arbeitsplatzgestaltung.
Das Verhalten ist nicht professionell und beruht eher auf Sympathie dem Arbeitnehmer gegenüber und hängt stark von der eigenen Stimmung ab. Das zeigt einem, dass diese Person ihrem Posten als Vorgesetzte/r nicht gewachsen ist.
Hierbei geht es meist nicht nach Qualifikation für den Job, sondern nach der Dauer, die diese Person bereits im Unternehmen tätig ist. Pädagogische Qualifikationen im Umgang mit den eigenen Mitarbeitern ist hier echt Mangelwahre.
Wie immer gibt es auch hier wenige Ausnahmen, die ihrem Posten als Vorgesetzte/r gerecht werden und es nur an kleinen Kommunikationsschwierigkeiten mangelt.
Sind okay
Die Kommunikation ist unterirdisch. Es werden zwar Meetings angesetzt, diese aber kurzfristig abgesagt. Die Eigeninitiative ist wieder gefordert, dir die Informationen selber zu beschaffen, aber bitte zackig, denn am besten solltest du es bereits gestern wissen.
Alle werden, unabhängig ihrer Leistungen, gleich bezahlt.
Die Arbeit ist alles andere als interessant. Sie ist stumpf und einfach zu lernen. Routine eben…
Gut für nebenbei, wenn du studierst oder als Lückenfüller.
Unter den Kollegen meist ein gutes und freundschaftlichen Klima. Leider zu viele Personen in Führungspositionen, die es weder von der Qualifikation noch vom Umgang mit Menschen sein sollten. Kritik kann durchaus geäußert werden, aber es muss mit Konsequenzen gerechnet werden.
Wie schon oben beschrieben, es sitzen leider nicht immer die geeignetsten Personen auf Führungspositionen.
Alle bekommen ungefähr das gleiche Gehalt unabhängig von der Leistung und Einsatzbereitschaft. Führt also dazu, dass diejenigen die wenig leisten am besten bei wegkommen. Man bekommt keine Motivation sich mehr zu engagieren, weil bessere Leistungen weder gewürdigt noch durch finanzielle Aufwendungen gefördert werden.
Es werden zumindest alle gleich bezahlt unabhängig von der Leistung.
Abteilungsabhängig, aber meist Routineaufgaben. Wenige Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
Familiäres Umfeld trotz starkem Wachstum in den letzten Jahren. Man kann alles sagen, Vors hläge und auch Kritik werden angehört. Es gibt keine politischen Spielchen.
Eigentlich nichts. Man könnte mehr in Richtung papierloses Büro tun.
Die Gehälter könnten nachgebessert werden, mehr Infos von der Geschäftsführung zu Plänen der Firma wären schön.
Seit dem Lockdown ist auch mobiles Arbeiten möglich, Arbeitszeiten sind in gewissem Rahmen flexibel, Arztbesuche etc kann man immer prima absprechen..
Gehalt ist eher am unteren Ende des branchenüblichen. Aber Geld ist ja nicht alles..
Viele gemeinnützige Aktionen, Umweltbewusstsein könnte besser sein
Es wird schon viel getan, damit man sich wohlfühlt. Die Firmenparties sind legendär.
Ich schätze die Arbeitsatmosphäre hier sehr und fühle mich im Team und im gesamten Unternehmen sehr wohl.
Es ist für ein Diagnostikunternehmen schwer hier viele Punkte zu machen. Viele Kollegen kommen mit dem Rad oder der Bahn. Es wird auf Recyclingpapier umgestellt. DIe Firma spendet und unterstützt gemeinnützige Einrichtungen mehr als ich es von früheren Arbeitgebern kenne.
Alles in allem begegnet einem bei altona ein guter Kollegenzusammenhalt. Es gibt immer auch mal schwarze Schafe, von denen sollte man sich aber den Tag nicht verderben lassen. Die Kollegen in Gänze bilden in meinen Augen ein tolles Team.
Ich bin mit meinen Vorgesetzten sehr zufrieden. Ich halte sie für fair und absolut kompetent in ihrer Position.
Durch Corona gestaltet sich die Kommunikation nicht mehr so einfach von Büro zu Büro. Auch durch das Wachstum des Unternehmens wird diese Art der Kommunikation erschwert. Im Allgemeinen kann man sich die Informationen aber bei den meisten Kollegen gut abholen und Missverständnisse, die immer mal wieder auftauchen, lassen sich durch ein Gespräch gut aus der Welt bringen.
Ich habe keine Ungleichbehandlung feststellen können. Egal ob Männer, Frauen, junge oder alte Kollegen. Religion oder Aussehen spielen meiner Erfahrung nach auch keine Rolle. Auch der Wiedereinstieg nach einer Elternzeit ist ohne Probleme möglich.
Die Arbeitsatmosphäre bei altona kann ich durchweg als positiv bezeichnen.
Durch die Duz-Kultur werden Barrieren beseitigt und das lockere Miteinander bestärkt.
Jeder ist super hilfsbereit und unterstützt den anderen wo er kann.
Sinnvolle Produkte, hinter denen man steht und gerne darüber spricht.
Arbeit und Freizeit lassen sich gut trennen. Es kommt nicht oft vor, dass die Arbeit das Privatleben beeinflusst.
Bei Bedarf gibt es Möglichkeiten zur Weiterbildung, aber flache Hierarchien geben nicht viele Möglichkeiten, Karrieresprünge zu machen.
Ich sage mal, marktüblich.
Branchenüblich viel Plastik, da es sich um Medizinprodukte handelt, lässt sich dies wohl nicht vermeiden.
Es gibt keine Grabenkämpfe, auch keine Elbogenmentalität. Ich fühle mich wohl.
Hier gibt es keinen Unterschied zwischen älteren oder jüngeren Kollegen.
Vorgesetzte sind, wie alle anderen auch, Teammitglieder. Sie unterstützen die Kollegen, für die sie Verantwortung tragen, agieren trotz dessen auf einer ähnlichen Ebene: Umgang mit ihnen und ihren Umgang mit Kollegen unterscheidet sich nur wenig.
Es gibt bei Bedarf Laptops, wer sie benötigt, hat 2 Bildschirme und höhenverstellbare Tische sowie Headsets.
Ich werde in meinem Arbeitsumfeld ausreichend informiert. Ansonsten ist der Flurfunk recht zuverlässig.
Gutes Verhältnis im Betrieb. Abteilungsleiter und Geschäftsführer sind vorrangig männlich, aber auch Frauen finden sich in den Positionen wider.
Die Aufgaben sind vom Inhalt her breit gefächert und können, je nach derzeitiger Aufgabe, mehr oder weniger interessant sein. Im Großen und Ganzen sind die Aufgaben interessant und fördernd.
So verdient kununu Geld.