21 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die arroganten Vorgesetzten.
Führungskräfte austauschen. Blender helfen Keinem Unternehmen.
Misstrauen der Vorgesetzten übertrifft Alles, was man sich vorstellen kann!
Leidet seit Jahren.
Firmenlauf - ganz toll.
Hier garantiert nicht.
Zum Wettbewerb eher dürftig.
Man bemüht sich.
War einigermaßen
Es werden Alle gleich schlecht behandelt.
Verhalten???
Zahlen Daten Fakten sind im Vertrieb normal. Hier ist die Kontrolle immer inklusive. Der VKL sorgt schon dafür, dass es unruhig wird.
Glaskugel - wieviel qm werden von welchem Bodenbelag verkauft…altbacken und ohne wirklichen Wert. Hauptsache der Verkaufsleiter kann was nach England berichten. Nonsens.
Wer gut kriechen kann, der wird vielleicht in Ruhe gelassen. Aufstieg im Vertrieb unmöglich, da der VKL Gott ist.
Ja.
Du findest für jedes Problem den Ansprechpartner und es wird sich echt bemüht auch kleine Wehwehchen zu beheben.
Manche Dienstwege zu lang, hin und wieder Kompetenzprobleme. Verbesserungswürdig, aber nicht wirklich schlecht
Mehr und bessere offensive Werbung bzw. PR-Arbeit, mehr für die Optik tun. Aushängeschild muss nicht zwingend ein Schlid sein...
über´s Team kann ich ausnahmslos Gutes sagen, sicher gibts hier und da mal ne Unstimmigkeit, wird aber immer zivilisiert und auf kurzem Weg geklärt. Ansonsten bekommt jeder seine Chance, was er d´raus macht, bestimmt er/sie weitestgehend selbst.
Regional (auch als Arbeitgeber) noch zu unbekannt. Hier wird zwar dran gearbeitet, geht aber besser.
Freizeit könnte mehr sein, aber wo ist das anders. Altro bemüht sich hier wirklich auf die Kollegen einzugehen. Klappt nicht immer, aber wo geht das?
Kann man, muss man nicht. Der Weg ist da, man entscheidet selbst ob man bereit ist ihn zu gehen
Gemessen an der Region und der derzeitigen Weltwirtschaftslage gut. Aber Luft nach oben. Nette Gimmicks wie Dienst-E-bikes, VWL, mal n Mittagessen aufs Haus und Zuschüsse zur Mittagsverpflegung sind n guter Weg. Ps: Altro feiert auch gern mal ne Party mit dem Team
Man versucht nach besten Kräften die teils wahnwitzigen Vorschriften zu erfüllen. Kann ich allerdings nicht 100%ig beurteilen.
selten erlebt, dass wirklich eine Hand die andere wäscht, hier geht das. Mitmachen und lernen wollen ist hilfreich. Team funktioniert und tatsächlich hilft man sich untereinander, auch privat.
Ich denke, die älteren Kollegen sind nicht ohne Grund noch da und auch "bereits Rentner" kommen gern mal auf n Schwatz vorbei. Spricht für sich.
Sind alle Menschen. Wenn man nicht jedes Wort gleich persönlich nimmt hin und wieder auch mal Fehler bei sich sucht ist das Top. Fazit: man kann mit allen klarkommen und zusammenarbeiten, wenn man sich selbst nicht für perfekt hält
Wahrscheinlich bin ich voreingenommen, weil ich wesentlich schlechtere Bedingungen kenne. Kann aber dennoch weiter verbessert werden. Speziell was den Bereich "das Auge isst mit" betrifft.
Unternehmskommunikation oft etwas sperrig, was sicher der britischen Zentrale und dem Entscheidungsweg geschuldet ist. Kann verbessert werden, Altro arbeitet daran
Ist prinzipiell immer zu verbessern, im Grunde aber ok.
Ist halt Produktion. Man kann sich interessante Arbeiten suchen. Oder eben auch "stumpfe" Arbeit machen. Einstellungssache, wie so oft im Leben: Spaß ist, was Du draus machst.
das Umweltbewusstsein
nette Kollegen und ein super Team
Man versucht bekannter zu werden.
Private Termine lassen sich unkompliziert vereinbaren. Wir werden immer erinnert unsere Arbeitszeit nicht zu überschreiten. Da die Arbeitszeiten flexibel gelegt werden können und wir aufgrund von Covid-19 zu Home-Office angehalten wurden, ist eine optimale Work-Life-Balance gegeben.
Weiterbildungen werden angeboten.
Für ein mittelständiges Unternehmen in unserer Region angemessen.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Hier wird viel Aufwand investiert um alle Ziele zu erreichen.
Die Kollegen gehen respektvoll miteinander um und helfen sich gegenseitig auch abteilungsübergreifend.
Ob Jung oder alt, es werden keine Unterschiede gemacht.
Man kann alles offen ansprechen und sucht gemeinsam nach Lösungen.
freundlich, wertschätzend und sachbezogen
hier gibt es keine Unterschiede
gibt es immer, kein Tag ist wie der Andere.
Im Vertrieb organisiere ich meinen Tag selber, arbeite vom Home Office aus, alles top.
Das Image würde ich als gut bezeichnen, da die Produkte qualitativ eine benchmark darstellen.
Vertrieb ist grundsätzlich etwas zeitintensiver, aber da man sich selber organisiert, hatte ich noch nie Probleme mit diesem Thema.
Es gibt die Möglichkeit, sich über Job Rad ein Fahrrad oder Ebike zu tollen Konditionen leasen.
Es finden regelmäßig Meetings und Workshops statt, bei denen man sich in gewissen Bereichen klar weiterbilden und Infos ziehen kann.
Ein faires Grundgehalt mit der Möglichkeit auf Boni pro Quartal. Die Möglichkeit auf einen monatlichen Bonus, fände ich gut.
Bei Altro ist das Thema Nachhaltigkeit nicht nur ein Marketingwort, sondern wird auch praktiziert. Die Produktion unterschreitet alle zugelassenen Emissionswerte massiv. Alle Produkte sind frei von chemischen Weichmachern (Phtalaten). Produkte sind recycelbar. Die Lieferanten kommen zu 90% aus Deutschland, 10% aus Norditalien, nichts aus Asien.
Absolut top! Man telefoniert hin und wieder und wenn man Infos oder Hilfe benötigt, bekommt man die volle Unterstützung.
Wir haben auch ältere Kollegen im Team. Habe noch nie etwas negatives gehört, daher gehe ich davon aus, dass das passt.
Mein Vorgesetzter / Verkaufsleiter ist ein feiner Kerl. Menschlich und fachlich einwandfrei. Ich freue mich, wenn ich ihn sehe, was ich von früheren Vertriebsjobs nicht unbedingt behaupten kann. Er nervt nicht mit hanebüchenen Kontrollanrufen oder dergleichen, um zu schauen, ob man noch unter der Dusche steht. Jede 14 Tage tauscht man sich über aktuelle Themen aus, dazwischen wenn nötig, jederzeit.
Ich wurde zu Beginn meiner Vertriebstätigkeit mit Notebook, 2. Bildschirm für das Home Office, Smartphone und zwei Tankkarten, bestens ausgestattet. Mir fehlt es an nichts.
Die Kommunikation ist grundsätzlich gut. Viele vom Innendienst arbeite auf Grund von Corona über Home Office, was manchmal die Kommunikation etwas beeinträchtigt.
Wir sind ein bunt gemischter Haufen. Männlein, Weiblein, alt und jung. Mit ist nichts bekannt, was in die Kategorie "schlechte Gleichberechtigung
Da wir im Projektgeschäft sind, immer interessant und spannend. Jedes Projekt ist anders, Langeweile kommt nicht auf.
Ich fand es super, dass das Unternehmen mir eine Chance gab, obwohl mir in dem Beruf noch die praktische Erfahrung fehlte. Durch eine gut organisierte Einarbeitungszeit, konnte ich schnell Fuß im Unternehmen und in meinem Job fassen. Ich gehe jeden Tag gern auf Arbeit. Mein Anfahrtsweg ist zwar nicht der kürzeste, aber das nehme ich in Kauf, weil ich tolle Kollegen habe und einen Job der mir sehr viel Spaß macht.
Tatsächlich habe ich nichts zu bemängeln.
Ich persönlich habe keine, aber Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen. Es wurde extra ein Team "Verbesserungsmanagement" gegründet. Wenn die Idee super ist, gibt es sogar eine Prämie.
Es wird daran gearbeitet, die Firma bekannter zu machen.
Hier wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen. Gleitzeit wird angeboten und man kann seine Überstunden tageweise abbummeln.
Es werden Monats - und Jahresgespräche geführt, in denen der Mitarbeiter seinen Weiterbildungsbedarf anzeigen kann. Oder der Vorgesetzte sieht Potenzial in seinen Mitarbeitern, dann werden den Mitarbeitern Schulungen angeboten. Ausbilder und Meisterausbildungen gehören fast zur Tagesordnung. Wer aufsteigen möchte, bekommt die Chance.
Es ist für ein mittelständisches Unternehmen in unserer Region angemessen. Es könnte mehr sein, aber das ist sicherlich immer so. Das Geld kommt immer pünktlich. Es wird ein neues Gehaltssystem eingeführt, damit kann man sein Gehalt steigern, indem man sich beweist und besonders anstrengt.
Die Firma ist zertifiziert und arbeitet stets und ständig an Verbesserungen.
Es ist ein guter Kollegenzusammenhalt, auch abteilungsübergreifend. Alle gehen respektvoll miteinander um und helfen sich gegenseitig. Wenn man eine Frage hat, kann man immer fragen. Es ist keiner genervt , wenn jemand ein Anliegen hat.
Es werden alle älteren voll akzeptiert und ihre Arbeit wertgeschätzt. wie bei allen Mitarbeitern. Es wird kein Unterschied gemacht ob jung oder alt.
Absolut positiv! Ich habe einen guten Vorgesetzten. Ich kann immer alles offen ansprechen und wir finden gemeinsam eine Lösung, wenn es Probleme geben sollte.
Der Computer arbeitet etwas langsam und einige Bereiche bräuchten etwas Modernisierung. (Daran wird gearbeitet) Ansonsten sind die Arbeitsbedingungen gut.
Das Unternehmen ist bemüht eine gute Kommunikation zu betreiben. In den Abteilungen selber finden wöchentlich Meetings statt, um auf den neusten Stand gebracht zu werden.
Es wird kein Unterschied zwischen Männern und Frauen gemacht. Wer sich weiterentwickeln möchte wird unterstützt.
Gibt es in jedem Bereich. Teilweise hohes Arbeitspensum, Es wird nie langweilig.
Man bemüht sich täglich, sich zu verbessern und das in allen Bereichen.
Das Image, die Außendarstellung.
Weniger Leute austauschen, es kommt keine Ruhe ins Unternehmen.
Den Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken und nicht alles ständig hinterfragen.
Lob muss man sich bekannter Maßen erarbeiten. so auch hier.
Das größte Problem im Unternehmen. Positive Energie verstreuen hier nur sehr wenige Leute. Die Außendarstellung und das Image nach außen ist sehr dürftig.
Perfekt.
Na ja...auch hier ist einiges fraglich.
Luft nach oben, Geld kommt pünktlich.
Hier wird sehr viel Zeit und Aufwand betrieben, um gerade im Umweltbereich alle Ziele zu erreichen.
Da sehr viele Wechsel stattgefunden haben, kann aktuell kein Team-Building stattfinden.
Perfekt.
Trotz Corona und Homeoffice sollen die Umsätze gesteigert werden - wie soll das ohne Kundenbesuche etc. klappen. MS-Teams ist kein Ersatz für ein Verkaufsgespräch vor Ort.
Da ist vor allem am Standort Deutschland noch gaaaaanz viel Luft nach oben.
Der Austausch findet regelmäßig statt.
Perfekt.
Passt.
Für mich persönlich, ein großer Pluspunk,die Gleitzeit :)
Das Überstunden-Tageweise abgebummelt werden können.
Es gibt sicherlich hier und da noch optimierungsbedarf,aber man muss sagen es hat sich vieles positiv entwickelt
Überstunden können Tageweise abgebummelt werden,sehr positiv :)
Urlaub kann in Absprache relativ unkompliziert genommen werden.
Einhaltung von Umweltvorgaben, teilweise werden Rohstoffe aus Deutschland bezogen . Produkte sind phthalatfrei und Emmisionsarm. Des Weiteren werden soziale Projekte unterstützt.
Für Mitarbeiter gibt es einige Möglichkeiten sich weiterzubilden,wie zB. Computer/Englisch/Abteilungsspezifischekurse,des Weiteren besteht die Möglichkeit einen Meister bzw Fachwirt oder ein Studium zuabsolvieren. Je nach Qualifikation.
Innerhalb unseres Teams ist ein guter Zusammenhalt.
Man hilft sich untereinander,selbst Abteilungsübergreifend! Ich hatte nie das Gefühl,dass geblockt worde.
Sehr tolerant,respektvoll und haben immer ein offenes Ohr für Probleme.
In manchen Situationen wäre ein konstruktives Feedback/Kritik hilfreich!
Einige Räumlichkeiten haben noch Verbesserungsbedarf,gerade im Bereich Produktion/Technik.
Aktuell ist eine guter Informationsaustausch gegeben, es werden monatliche Meetings gehalten, sowie Wochenbesprechungen in den einzelnen Abteilungen. Selbst in der momentanen "Coronasituation" ist die Kommunikation durch EMAIL oder online Plattformen vorhanden.
Gehalt/Lohn ist für die Region wahrscheinlich gut,dennoch ist noch Luft nach oben.
Was positiv ist,es werden VL und betriebliche Altersversorge angeboten.
Mir ist keine Differenzierung/Benachteiligung,auf Grund des Alters oder ähnliches bekannt, im Gegenteil.
Es gibt einige interessante Projekte,aber es ist auch viel Routine,was aber in jedem Job so ist!
In den meisten Abteilungen angenehm.
Hier ist noch einiges zu tun im Sinne von "Tue Gutes und sprich darüber".
Vorbildlich, auch auf die Belange von erziehenden Vätern und Müttern wird Rücksicht genommen.
Es gibt sowohl Angebote von Seiten des Unternehmens als auch Förderung von Eigeninitiative auf Nachfrage.
Das Gehalt ist ortsüblich. Kantinenessen und verschiedene Belegschaftsfeiern gibt es so auch nicht überall.
Auflagen und Vorschriften werden seit langer Zeit eingehalten, der gute CO2-Fußabdruck und phtalatfreie Fertigung sind seit mehr als 6 Jahren auch ein Beweis dafür, dass dem Unternehmen die Umwelt wichtig ist.
Sowohl in den einzelnen Bereichen als auch abteilungsübergreifend überwiegend gut.
Vorbildlich, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Das kommt sicher auf die Sicht des Betrachters an, aber überwiegend positiv.
Für die Mitarbeiter/innen der Produktionsbereiche müsste speziell in der Produktion etwas mehr getan werden. Es geht nicht alles auf einmal, aber eine angenehme Arbeitsumgebung ähnlich wie in UK würde der Arbeitsmoral sicher nicht schaden. Ansonsten ist man auf einem guten Weg. Besonderes Augenmerk liegt auf Sicherheit und Ordnung.
Hat sich in den vergangenen Jahren verbessert, aber da geht sicher noch etwas.
Grundsätzlich in Ordnung, aber insbesondere bei der Besetzung der Führungspositionen mit Frauen gibt es Nachholbedarf.
Aufgrund der vielen Änderungen der letzten Jahre gab es immer spannende Herausforderungen, bei deren Bewältigung sich jeder einbringen konnte.
Hier wird jeder Mitarbeiter (sofern er denn will) entwickelt. Es gibt so gut wie immer die Möglichkeit eine Weiterbildungsmaßnahme wahrzunehmen.
Das Sommerfest und die Weihnachtsfeier sind immer gut geplant und bieten die ein oder andere Überraschung.
1) Mehr Geld in die Hand nehmen und die Büroarbeitsplätze alle auf den selben Stand bringen.
2) Interne Vorgaben von Altro (Mutterfirma) mehr am Standort Dessau einführen (Bürosituation, Aktienausschüttung an MA, Arbeitszeit, Nutzung Home Office, Höhe Weihnachtsgeld uvm.)
3) Umfragen könnten bei manchen Entscheidungen der GL häufiger genutzt werden (z.B. über Survey Monkey)
Das Betriebsklima wird besser und besser, leider hängt dies extrem vom Vorgesetzten ab. Es gibt super Führungskräfte und leider auch den Gegenpol. Die HR Abteilung arbeitet aber konsequent daran alle Führungskräfte auf den gleichen Entwicklungsstand zu bringen.
Leider hinkt das Image den Produkten hinterher. Die Produkte haben eine sehr gute Qualität.
Habe noch nicht erlebt, dass man dieses Thema nicht toleriert. Dies liegt aber meist in eigener Hand.
Es gibt jährlich Gespräche mit JEDEM Mitarbeiter, in welchen der Bedarf an Weiterentwicklung und Schulungen ermittelt wird. Sollte Bedarf bestehen, wird so gut wie immer eine Weiterbildungsmaßnahme angeboten.
Es sind meines Erachtens nach Umweltzertifizierungen vorhanden. Weiterhin kann man einen Tag "frei machen", wenn man ehrenamtlich tätig wird.
Teamabhängig. Generell habe ich aber das Gefühl, dass es einen guten Zusammenhalt gibt.
Vor gut zwei Jahren hat man einen 58-jährigen Teamleiter eingestellt. Mehr muss man dazu nicht sagen.
Abhängig vom Vorgesetzten. Wie schon vorab erwähnt, gibt es "gute" und "weniger gute"... Zumeist fehlen die Manager (welche es nötig haben) in den Manager-Schulungen. Hier könnte man die Manager mehr in die Pflicht nehmen.
Deutlicher Verbesserungsbedarf (abgesehen von Verwaltung und Vertrieb)! Abhängig vom Gebäude, in welchem man tätig ist.
Die interne Kommunikation war vor einiger Zeit stark verbesserungswürdig. Dies hat sich aber seit der Altro-Übernahme deutlich verbessert. Es wurden Meetings ins Leben gerufen, welche ausschließlich der internen Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen gewidmet sind. Weiterhin gibt es eine monatliche Betriebsveranstaltung, in der alle Neuerungen und Informationen mit der Belegschaft ausgetauscht werden.
Frauen und Männer haben hier nach meinem Empfinden dieselben Chancen.
Man kann durchaus sagen, dass der Arbeitgeber schon vieles richtig macht bzw. versucht richtig zu machen. Zur Verteidigung muss man auch erwähnen, dass Altro ein sehr schweres Erbe übernimmt von der Firma Debolon. Viele langjährige Mitarbeiter wurden lange Zeit vernachlässigt und nicht ernst genommen. Das versucht Altro nun zu ändern. Eine sehr schwere Aufgabe, da manche Mitarbeiter nicht gewillt sind anzusprechen, was sie stört.
Ein sehr schwieriger Punkt. Da ich mich sehr wohlfühle bei Altro, musste ich lange nachdenken um hier etwas reinzuschreiben. Da der Change-Prozess momentan noch läuft und viele Sachen angegangen werden, welche in Vergangenheit nicht gut fabriziert wurden, kann man schlecht sagen, was am Arbeitgeber schlecht ist.
Ein Fazit was man auf jeden Fall abgegeben kann, ist das der Arbeitgeber noch Zeit braucht um sich vollends zu entwickeln.
Man sollte mehr Fokus auf das gemeinsame Ziel legen. Den Interpretationsspielraum lasse ich hier bewusst.
Im allgemeinen kann man sagen, dass die Arbeitsatmosphäre gut ist. Erfahrungsgemäß konnte man sich meist darauf verlassen, dass egal wie der Stand innerhalb der Firma in Bezug auf Entwicklung oder Strategie war, zumindest das Verhältnis mit den Kollegen gepasst hat.
In Dessau ist die Firma bei jungen Menschen so gut wie unbekannt. Ältere Leute kennen die Firma meist noch unter alter Geschäftsleitung.
Ein sehr schwieriger Punkt für eine einwandfreie Bewertung. Der Arbeitgeber ist bemüht diesen zu erfüllen, jedoch ist es Aufwandstechnisch nicht immer möglich eine gesunde Balance zu schaffen.
Mehrere Mitarbeiter werden beim Studium unterstützt. Interne Weiterbildungen werden bei Bedarf ermöglicht.
Im eigenen Team gut, im gesamten Unternehmen gibt es immer noch viel Spielraum.
Beim direkten Vorgesetzten gibt es kaum Kritikpunkte. Das gesamte Management hat teilweise noch Verbesserungspotenzial.
Das Büro wurde komplett neu saniert. Über die Raumnutzung lässt sich zwar streiten, aber im Großen und Ganzen kann man hier eigentlich nicht meckern. Technik verbessert sich nach und nach.
In der Kommunikation gibt es wenige Kritikpunkte. Es gibt viele Infos, viele Meetings und viele Catch-ups. Wenn Informationen nicht weitergegeben werden, was selten der Fall ist, liegt dies meist am Stress der einzelnen Personen.
Man kann damit gut leben. Zu mehr wird bekanntlich niemand nein sagen.
Im Team gibt es keine Auffälligkeiten für eine Ungleichberechtigung. Soweit ich das mitbekomme, bekommt jeder die Chance, wenn er Lust hat, sich unter Beweis zu stellen.
Im gesamten Unternehmen ist noch Verbesserungspotenzial, es ist aber nicht mehr so schlimm wie früher und betroffene Personen bemühen sich mittlerweile, nicht mehr so arrogant aufzutreten.
Grundsätzlich ist es im Vertrieb eher unwahrscheinlich langweilige Aufgaben zu bekommen.
So verdient kununu Geld.