28 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Krisenmanagement in der Corona Pandemie.
Mehr Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber, das sind Menschen! Gehälter der Region anpassen. Zitat Robert Bosch: Ich zahle nicht gute Löhne weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld weil ich gute Löhne bezahle.
Das Bestriebsklima hat endgültig den Tiefpunkt in der bisherigen Firmengeschichte erreicht. Keine Motivation, schlechte Bezahlung, keine Anerkennung für gute Leistungen. Im Gegenteil die Umsätze steigen, sind auf Rekordniveau jedoch erhalten nur ausgewählte Mitarbeiter eine Gehaltserhöhung. Die Kommunikation mit Kollegen sowie der Zusammenhalt ist super was bleibt einem auch anderes übrig, wenn das auch noch verloren geht will ich nicht wissen was mit diesem Unternehmen passiert.
Naja, wie soll.man sagen. Auf dem Land spricht sich alles schnell herum.
Hier hat sich dank Corona etwas zum Positiven geändert, mit Einführung von Homeoffice.
Weiterbildung ja, aber bitte nur Privat auf eigene Kosten. Aber bitte keine Aufstiegschancen dadurch erwarten.
Das Gehalt ist in der Region nicht vergleichbar. Hier muss dringend etwas passieren, sonst werden dir wenigen letzten guten Mitarbeiter das Unternehmen in naher Zukunft verlassen.
Die kostenlose Milch jeden morgen ist klasse, die Zahlt aber leider keine Rechnungen oder das Benzin. Zitat Kollege: Solange ALUCA so tut als würden Sie mich richtig bezahlen, solange tue ich so als würde ich richtig arbeiten.
Hier ist wohl das Problem mit Plastik, Verpackungsmüll etc. Noch nicht angekommen. Kleiner Tipp, ab und zu mal die Nachrichten schauen was auf der Welt so los ist. Es soll sehr viel Plastikmüll in unseren Weltmeeren schwimmen.
Was bleibt einem anderes übrig, wird sich aber kurzfristig ändern da die Fluktuation momentan ins Unermessliche steigt. Wer kann verlässt das Unternehmen nach ein paar Wochen/Monaten wieder
Die Erfahrung wird leider nicht wertgeschätzt und eher noch als unwissend dargestellt.
Das Verhalten von den meisten (nicht von allen) ist nur noch unverschämt. Untragbar wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Kein Lob, kein Danke, kein Bitte, keine menschliche Kommunikation möglich, entweder schlecht erzogen oder so gewollt.
Im Sommer extreme Temperaturen und im Winter sehr kalt mit viel Durchzug da die Tore immer offen stehen. Schmutzige, staubige Büros und eine Produktionshalle die fast so aussieht wie das Lager der Ludolfs. Über die Toiletten sprechen wir besser nicht, viele Kollegen verkneifen sich das Geschäft oder gehen zur Tankstelle gegenüber.
Kommunikation gibt es nur in eine Richtung in einem Art und Weise die einfach nur schrecklich ist und nicht in die heutige Zeit passt. Natürlich wird das vom Management nicht so gesehen da es regelmäßig Betriebsversammlungen gibt (Seit Corona Skype/Teams) hier wird viel geredet und nichts gesagt, zum Teil treffen angekündigte Themen nie oder komplett anders ein.
Findet nicht statt. Bonus für den einen, Gehaltserhöhung für den anderen, Gleitzeit für viele, Firmenwagen nur für das Mangement, und für viele gar nichts. Man darf gerne seinen Privaten PKW verwenden oder sich ein Fahrzeug mieten.
Eintönig fast wie am Fließband, in fast jeder Abteilung. Leider werden dann Aufgaben die keiner der Vorgesetzten machen will da man nicht von seinem hohen Ross herunter will an Mitarbeiter als "interessante Aufgabe" verkauft. Das ist eher Demotivierend.
Die Kaffeeautomaten.... Achne die sind ja ausgeschaltet.
So einiges. Sollen doch mal wieder jeden Mitarbeiter hoch holen zu einem Gespräch, aber diesmal mit qualifizierten leuten gegenüber.
Nicht mehr so von oben herab Komandieren und endlich mal den Lohn zahlen was die Leute verdienen.
Unter den Kollegen gut aber die "Führungskräfte" wissen einfach wie sie die gute Atmosphäre gegen die Wand fahren.
Schlecht
Lachhaft....
Nö
Nicht Vorhanden...... Aber eweng besser als arbeitslos.
Nicht vorhanden.
Ist von dem Kollegen abhängig, gibt auch ein paar Kollegen den man einfach nich vertrauen kann.
Je höher Sie stehen das so schlimmer wird es. Langsam fühlt man sich wie im Zoo wenn manche Leute von Ihrer "Beobachtungsplatform" schauen.
Außerdem ist man nur eine Nummer für die aber was am meisten nervt ist ihr heuchlerrisches interesse an einem genauso wie das nicht ernstgemeinte danke!
Laut und unter dauer Beobachtung.
Als Mitarbeiter bekommt man wuchtige sachen immer als letztes mit und meistens bekommt man auch was von den Kollegen mitgeteilt und nicht von den Führungskräften.
Versuchen gerade immer mehr aufgaben abzugeben so das halt nur noch die simplen aufgaben übrig bleiben und es so langweiliger wird.
》Umgang mit der Situation
》Gute Informationspolitik
》Kursarbeiter Geld auf 80% angepasst
》gibt klare Aussage das und wie es weitergeht/schaffen damit Gefühl der Sicherheit
》keinerlei Druck auf niemand
Ich kenne niemanden im Unternehmen der sich irgendwie negativ geäußert hat, die Zeit ist nicht leicht, keiner hat Erfahrung mit so einer Situation aus meiner Sicht ein sehr professioneller Umgang beeindruckend die Leichtigkeit
Da gibt es nichts zu verbessern, das ist absolut fair mit der nötigen Ruhe dem nötigen Feingefühl für alle Probleme das ist sicher nicht in allen Firmen so, herzlichen Dank
Macht einfach Spaß miteinander
Leider schlechter als die Realität
Wie überall, dafür ist jeder selbst verantwortlich, das Zauberwort ist Zeitmanagement, 40 Stunden Woche wer mehr möchte wird nicht gehindert, wer nicht möchte darf die Work-Life-Balance in vollen Zügen genießen
Fortlaufende Angebote für alle Mitarbeiter
Alle die wollen finden sicher überall großen Zusammenhalt, wie man in den Wald........
ohne Einschränkung sehr gut, mit viel Respekt vor geleisteten,
Halte ich für überaus korrekt, ich habe nichts anderes erlebt
Unterschiedliche Bedingungen
》 im Außendienst hervorragende Bedingungen
》im Innendienst fehlen leider weiter die Büroräume 》gut Nachricht der Bau beginnen bald《
》in den letzten Jahren enorme Fortschritte 》hohes Niveau
Von Zeit zu Zeit ist das schon noch verbesserungswürdig, das wird schon
In allen Bereichen zu 100% umgesetzt und gelebt
Interessante Aufgabe in einem dynamischen Umfeld
Viel Freiraum und selbständiges Arbeiten, regelmässige Meetings und Events, Informationen werden weitergegeben
ALUCA ist manchem nich nicht so bekannt, aber wir arbeiten daran.
Wie im Vertrieb üblich: Arbeit vom Homeoffice mit freier ZEiteinteilung, 30 Tage Urlaub, Erreichbarkeit rund um die Uhr wird nicht gefordert oder erwartet
Könnte mehr sein, wird aber durchgeführt.
Gutes Gehalt, mit Bonifikation bei Erreichung von Zielen. Regelmässige Anpassung.
Tolle Zusammenarbeit, Kollegen helfen und geben Tipps
Bunte mischung aus Kollegen von 25-60, wichtig ist Kompetenz, nicht Alter.
Vorgesetzte sind auch nur Menschen, nicht immer perfekt aber authentisch und mitarbeiterorientiert. Bei Fehlern wird nach Lösungen gesucht.
Ausstattung normal (Laptop, Smartphone, etc.); Besonderheit: Das Dienstfahrzeug ist ein Transporter mit einer Fahrzeugeinrichtung zum Vorführen - also kein klassisches auch privat nutzbares Fahrzeug, muss aber auch nicht versteuert werden. Kleidung wird gestellt.
Trotz Arbeit als Einzelkämpfer ist man eingebunden und wird informiert. Meinungen sidn willkommen und werden auch bei Entscheidungen berücksichtigt.
Auch im Vertrieb sind Frauen willkommen und tätig...nicht nur im Innendienst.
Tolles Produkt mir vielfältigen Kunden.
Unternehmensgröße, Standort, Produkt, Produktqualität.
Das Konzerndenken, denn das Wachstumstreben zerstört viele alte Werte. Und dass obwohl sich ALUCA "Tradition und Moderne" auf die Fahnen schreibt.
Findet Führungskräfte mit Sozialkompetenz!
Respekt für die Wurzeln des Unternehmens, unserer Kunden und Mitarbeiter.
Nur weil man ein Unternehmen verändert und "modernisiert", verbessert sich automatisch nicht alles.
Invest in Innovationen und Neuprodukte - wir treten auf der Stelle.
Kleinere Büros werden zu unpersönlichen Großraumbüros mit wenig Wohlfühlatmosphäre zusammen gelegt. Konzentriertes Arbeiten ist in diesen Räumen nicht immer möglich. Zudem fühlt man sich tw. überwacht / kontrolliert.
Im Sommer herrschen sowohl in der Produktion als auch im Büro hohe Temperaturen, weil es keine Klimaanlage für alle Bereiche gibt.
Das Image des Unternehmens wirkt nach Außen recht positiv, wenngleich ALUCA selbst lokal nicht überall bekannt ist. Es wurde und wird viel für die positive Außendarstellung unternommen.
Überstunden und Mehrarbeit sind jederzeit willkommen. Wäre das Klima besser, würde man weniger Jobsorgen mit nach Hause nehmen. Im Großen und Ganzen jedoch o.k.
Mitarbeiter die im Ansehen günstig stehen, dürfen mit Weiterbildungen und Karriereschritten rechnen.
Das Gehaltsgefüge ist tw. recht unterschiedlich und kann im Wettbewerb zu lokalen Großbetrieben nicht konkurrieren.
Mülltrennung und Entsorgung entsprechen den gesetzlichen Standards. "Vermeide Verschwendung" hat noch Potenzial. Zur Weihnachtsfeier geht ein kleinerer Betrag an eine soziale Einrichtung.
Ist sicher situativ zu bewerten. Durch den "Austausch" von Mitarbeitern und ganzen Abteilungen muss sich manches Gefüge erst neu bilden. In kleinen Gruppen gelingt ein Vertrauensverhältnis. Ein Grillfest und eine bunte Weihnachtsfeier alleine machen noch kein Dreamteam.
Je jünger die Führungskräfte, um so mehr "stören" die Alten. Weil die "Alten" Erfahrungen mitbringen, die die Entscheidungen der "Jungen" ggf. in Frage stellen. Und die Jungen wollen sich beweisen, profilieren, Vollgas geben und übersehen dabei gerne, dass langjährige Mitarbeiter auch ihren Teil zum Unternehmenserfolg und Wachstum beigetragen haben.
Das Unternehmen hat gewisse Investitionen an den Arbeitsplätzen vorgenommen und bewegt sich im oberen Mittelfeld eines modernen Produktionsbetriebs. Arbeitsschutz und Unfallvermeidung sind wichtig. IT mit Potenzial nach oben.
Die regelmäßigen Mitarbeiterversammlungen sind eine Verbesserung zu früheren Zeiten, und haben dennoch Charakter einer Alibi-Veranstaltung. Es gibt meist wenig Konkretes. Häufig wurden positive Dinge angekündigt, die sich später nicht oder nur in abgeschwächter Form ereignet haben ("wir ziehen bald um", "wir bauen neu", "wir sind an einem Riesenauftrag dran", ...).
Auch innerhalb der Abteilung ist die Kommunikation oftmals schwach, denn nach wie vor fehlt eine verständliche und greifbare Strategie. "Globales Wachstum" als Strategie klingt schön, doch lässt sich für den einzelnen Mitarbeiter wenig ableiten, wie er seinen Teil dazu beitragen kann.
Solange sich Führungskräfte in Meetings anbrüllen, unbequeme Emails und Anrufe ignoriert werden, Mitarbeiter zum Weinen gebracht werden, solange kann nicht von einer respektvollen und produktiven Kommunikation gesprochen werden.
Ein paar weibliche, erfahrene Führungskräfte in den oberen Reihen würden nicht schaden.
Im allgemeinen Arbeitsbetrieb werden Männer und Frauen gleich behandelt. Dennoch bleibt die Branche (leider) eine Männerdomäne.
Das Aufgabenspektrum kann sehr vielseitig sein - ebenso der Verantwortungsgrad. Dies ist der Vorteil des Veränderungsprozesses, in dem sich das Unternehmen gerade befindet.
Top Produkt, dies verkauft man gerne
schlechte Arbeitsbedingungen, was zugesagt wird ist stillschweigend wieder vergessen, Vorgesetzte welche sich nicht für die Mitarbeiter einsetzen waren einmal - sollte heutzutage nicht mehr vorkommen, wer mind. ein Abteilungsleiter ist denkt der König zu sein - die Monarchie gibt es aber schon länger nicht mehr.
regelmäßige Meetings im Team - auch mit Zahlen und Fakten, Teamtreffen (z.B. Weihnachtsmarkt, Cafe in der Stadt), Teamtreffen mit anderen Teams zu welchen es regelmäßige Schnittstellen gibt. Dies sorgt für ein besseres Arbeitsklima und sollte auch für den Schwaben nicht zu teuer.
Zu den direkten Kollegen hat man einen guten Kontakt, jedoch herrscht stillschweigen wenn gewisse Personen den Raum betreten oder im Anmarsch sind.
Ich war stolz darauf hier anzufangen, jedoch war ich nach einem Monat das erste mal 'fertig' dennoch habe ich es einige Jahre dann mit zähneknirschen ausgehalten. Leider wechselde Vorgesetzte und keine klare Linie. Ich würde niemandem die Firma zu den damaligen Bedingungen empfehlen. Wenn diese heute anders sind, dann hat das Unternehmen eine Zukunft.
Wenn man kurzfristig Urlaub (z.B. Todesfall in der Familie) braucht, ist dies kein Problem. Da es im Sommer wie im Winter Betriebsferien gibt, ist die freie Urlaubsplanung doch etwas eingeschränkt.
Förderung, Weiterbildung, Karriere? Alles leider Fehlanzeige. Eine wurde mir zugesagt, jedoch dann nicht gebucht :-( Es wird einem viel versprochen und dann nur das umgesetzt was die Firma nichts kostet. Meist habe ich Urlaub genommen und die Weiterbildung selbst gezahlt, dies spart diskussionen.
VwL werden teilweise gezahlt, Weihnachtsgeld ebenfalls. Dafür ist das Gehalt bei anderen Firmen deutlich besser
Solar auf dem Dach und Erdwärme ist ja schon mal ein Anfang.
Die einen sind so, die anderen so... Abteilungsübergreifend wird das 'zusammen reden' von oben her nicht geduldet.
Langdienende Mitarbeiter werden geduldet, hin und wieder lässt die Arbeitsmoral bei einigen sehr nach was dann wiederum der Firma schadet. Dem sollte ggf. ein Ende gesetzt werden.
Wenn der Vorgesetzte sich nicht für seine Mitarbeiter einsetzt, dann sagt dies wohl schon alles.
Bei anderen Firmen sind diese deutlich schlechter, jedoch will man ja nicht überall klagen.
Kommunikation? Nur die negative wenn es Kurzarbeit gibt. Über Gewinn, Umsatz und Auslastung weiß kaum einer was die wirklichen Zahlen sind. Vielleicht wird dies einmal geändert werden. Ich hoffe es für meine ehem. Kollegen.
Frauenquote ade, nur als normale Sachbearbeiter. Schade eigentlich.
Die Interessanten Aufgaben habe ich mir selber angeschafft und dafür eingesetzt das ich diese bekomme, die normalen und eintönigen Aufgaben kamen von alleine.
Die Arbeitsatmosphäre ist toll, da man spürt dass alle für ein großes Ziel arbeiten, die Firma voranzubringen und noch erfolgreicher zu machen.
Ich denke jeder der einmal in den Genuss gekommen ist bei ALUCA arbeiten zu dürfen erzählt gerne von diesem Arbeitgeber und ist stolz auf diese, doch aussergewöhnliche Firma.
Arbeitszeiten und Urlaub für die Mitarbeiter werden jederzeit ernst genommen auch kurzfristige Anträge der Mitarbeiter werden nicht abgelehnt. So ensteht eine angenehme Work-life balance, bei der jeder Mitarbeiter gerne mal länger arbeitet wenn viel Arbeit anfällt, da er weiß er bekommt auch etwas dafür zurück.
Weiterbildung und Karrieremöglichkeiten sind gegeben, da Aluca ein wachsendes Unternehmen ist, sind auch genügend Perpektiven für Mitarbeiter da. Wenn eine neue Position zu besetzen ist wird natürlich ersteinmal nach internen Mitarbeitern gesucht, die Interesse haben sich innerhalb des Unternehmens fortzubilden. Erst wenn sich niemand findet geht die Ausschreibung nach aussen.
Gehälter sind absolut gerecht, Sozialleistungen werden in einem normalen Umfang geboten.
Es herrscht ein großes Umweltbewußtsein. Da der Umweltschutz aber auch Teil der Marktstrategie von ALUCA ist, ist dies ja selbstverständlich.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist gut und wird durch den Arbeitgeber mit gemeinsamen Freizeitaktivitäten gefördert. So weiß jeder mit wem er arbeitet und versteht den anderen.
Bei Aluca wird Berufserfahrung und langfristige Zusammenarbeit sehr geschätzt. Man weiß was man an 45+ Mitarbeitern hat und fördert diese auch.
Vorgesetzte setzen sich zu 100% für Ihre Mitarbeiter ein. Probleme und Anliegen der Mitarbeiter werden ernst genommen und umgehend aus der Welt geschafft.
Durch den enorm guten Wachstum des Unternehmens müssen in diesem Bereich Kompromisse eingegangen werden, die von jedem Mitarbeiter aber akzeptiert werden, es wird ständig an der optimierung der Arbeitsbedingungen gearbeitet.
es sind kurze Kommunikationswege gegeben. So ist es möglich sehr flexibel zu handeln. Gibt es größere Veränderung wird umgehend darüber informiert. Die Geschäftsleitung weißt niemanden zurück der ein Anliegen hat, sehr gut gelöst.
Es herrscht eine absolute Gleichberechtigung aller Mitarbeiter, jeder Mitarbeiter hat dieselben Chancen, egal welchen Geschlechts oder Nationalität. Dies sollte bei einer International agierenden Firma auch selbstverständlich sein.
Die Aufgabenbereiche in der Firma sind sehr vielseitig und abwechslungsreich, kein Mitarbeiter muß monotone Arbeiten erledigen, jeder kann einen Verbesserungsprozess anstossen.
ein gemeinsamer Umgang mit Wertschätzung und Respekt sind üblich und an der Tagesordnung - wäre ein Traum
im Keller
Urlaub und Überstundenabbau jederzeit nach Absprache möglich, ab und zu gibt's auch Zwangsurlaub
wird großgeredet, aber kleingeschrieben
FLUKTUATIONSRATE WEIT ÜBER 10%
keine Einheitliche Arbeitsverträge
es war früher mal ein Team................
der Vorgesetzte ist (fast) immer erreichbar, bzw. nimmt sich Zeit für Gespräche, aber das bringt nicht viel, er nickt die Sachen nur ab
gibt hier keine Probleme, gunug Platz in den Bürocontainer, die in der Produktionshalle stehen
Kantine = Stehimbis
sehr stark ausgeprägt, vor allem die Vorgesetzten reden sehr viel, aber jemnad muss noch die tägliche Arbeit erledigen
auch wenn sehr viel Arbeit anfällt , ist doch die Möglichkeit gegeben, diese aufzuteilen und im Team zu bearbeiten, vorausgesetzt, jemand kennt sich aus