35 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmensgröße, Standort, Produkt, Produktqualität.
Das Konzerndenken, denn das Wachstumstreben zerstört viele alte Werte. Und dass obwohl sich ALUCA "Tradition und Moderne" auf die Fahnen schreibt.
Findet Führungskräfte mit Sozialkompetenz!
Respekt für die Wurzeln des Unternehmens, unserer Kunden und Mitarbeiter.
Nur weil man ein Unternehmen verändert und "modernisiert", verbessert sich automatisch nicht alles.
Invest in Innovationen und Neuprodukte - wir treten auf der Stelle.
Kleinere Büros werden zu unpersönlichen Großraumbüros mit wenig Wohlfühlatmosphäre zusammen gelegt. Konzentriertes Arbeiten ist in diesen Räumen nicht immer möglich. Zudem fühlt man sich tw. überwacht / kontrolliert.
Im Sommer herrschen sowohl in der Produktion als auch im Büro hohe Temperaturen, weil es keine Klimaanlage für alle Bereiche gibt.
Das Image des Unternehmens wirkt nach Außen recht positiv, wenngleich ALUCA selbst lokal nicht überall bekannt ist. Es wurde und wird viel für die positive Außendarstellung unternommen.
Überstunden und Mehrarbeit sind jederzeit willkommen. Wäre das Klima besser, würde man weniger Jobsorgen mit nach Hause nehmen. Im Großen und Ganzen jedoch o.k.
Mitarbeiter die im Ansehen günstig stehen, dürfen mit Weiterbildungen und Karriereschritten rechnen.
Das Gehaltsgefüge ist tw. recht unterschiedlich und kann im Wettbewerb zu lokalen Großbetrieben nicht konkurrieren.
Mülltrennung und Entsorgung entsprechen den gesetzlichen Standards. "Vermeide Verschwendung" hat noch Potenzial. Zur Weihnachtsfeier geht ein kleinerer Betrag an eine soziale Einrichtung.
Ist sicher situativ zu bewerten. Durch den "Austausch" von Mitarbeitern und ganzen Abteilungen muss sich manches Gefüge erst neu bilden. In kleinen Gruppen gelingt ein Vertrauensverhältnis. Ein Grillfest und eine bunte Weihnachtsfeier alleine machen noch kein Dreamteam.
Je jünger die Führungskräfte, um so mehr "stören" die Alten. Weil die "Alten" Erfahrungen mitbringen, die die Entscheidungen der "Jungen" ggf. in Frage stellen. Und die Jungen wollen sich beweisen, profilieren, Vollgas geben und übersehen dabei gerne, dass langjährige Mitarbeiter auch ihren Teil zum Unternehmenserfolg und Wachstum beigetragen haben.
Das Unternehmen hat gewisse Investitionen an den Arbeitsplätzen vorgenommen und bewegt sich im oberen Mittelfeld eines modernen Produktionsbetriebs. Arbeitsschutz und Unfallvermeidung sind wichtig. IT mit Potenzial nach oben.
Die regelmäßigen Mitarbeiterversammlungen sind eine Verbesserung zu früheren Zeiten, und haben dennoch Charakter einer Alibi-Veranstaltung. Es gibt meist wenig Konkretes. Häufig wurden positive Dinge angekündigt, die sich später nicht oder nur in abgeschwächter Form ereignet haben ("wir ziehen bald um", "wir bauen neu", "wir sind an einem Riesenauftrag dran", ...).
Auch innerhalb der Abteilung ist die Kommunikation oftmals schwach, denn nach wie vor fehlt eine verständliche und greifbare Strategie. "Globales Wachstum" als Strategie klingt schön, doch lässt sich für den einzelnen Mitarbeiter wenig ableiten, wie er seinen Teil dazu beitragen kann.
Solange sich Führungskräfte in Meetings anbrüllen, unbequeme Emails und Anrufe ignoriert werden, Mitarbeiter zum Weinen gebracht werden, solange kann nicht von einer respektvollen und produktiven Kommunikation gesprochen werden.
Ein paar weibliche, erfahrene Führungskräfte in den oberen Reihen würden nicht schaden.
Im allgemeinen Arbeitsbetrieb werden Männer und Frauen gleich behandelt. Dennoch bleibt die Branche (leider) eine Männerdomäne.
Das Aufgabenspektrum kann sehr vielseitig sein - ebenso der Verantwortungsgrad. Dies ist der Vorteil des Veränderungsprozesses, in dem sich das Unternehmen gerade befindet.
Ich überlege noch.......
Zu starke Unterscheidung zwischen den Arbeitnehmern
Fairness.....Fairness ach ja und Fainess
Abteilungen untereinander harmonieren nicht
Einer bekommt Weihnachtsgeld, der Andere bekommt Urlaubsgeld, der Nächste bekommt Beides und viele Nichts von alle dem!!!!!
Selbstherrlichkeit pur
Top Produkt, dies verkauft man gerne
schlechte Arbeitsbedingungen, was zugesagt wird ist stillschweigend wieder vergessen, Vorgesetzte welche sich nicht für die Mitarbeiter einsetzen waren einmal - sollte heutzutage nicht mehr vorkommen, wer mind. ein Abteilungsleiter ist denkt der König zu sein - die Monarchie gibt es aber schon länger nicht mehr.
regelmäßige Meetings im Team - auch mit Zahlen und Fakten, Teamtreffen (z.B. Weihnachtsmarkt, Cafe in der Stadt), Teamtreffen mit anderen Teams zu welchen es regelmäßige Schnittstellen gibt. Dies sorgt für ein besseres Arbeitsklima und sollte auch für den Schwaben nicht zu teuer.
Zu den direkten Kollegen hat man einen guten Kontakt, jedoch herrscht stillschweigen wenn gewisse Personen den Raum betreten oder im Anmarsch sind.
Ich war stolz darauf hier anzufangen, jedoch war ich nach einem Monat das erste mal 'fertig' dennoch habe ich es einige Jahre dann mit zähneknirschen ausgehalten. Leider wechselde Vorgesetzte und keine klare Linie. Ich würde niemandem die Firma zu den damaligen Bedingungen empfehlen. Wenn diese heute anders sind, dann hat das Unternehmen eine Zukunft.
Wenn man kurzfristig Urlaub (z.B. Todesfall in der Familie) braucht, ist dies kein Problem. Da es im Sommer wie im Winter Betriebsferien gibt, ist die freie Urlaubsplanung doch etwas eingeschränkt.
Förderung, Weiterbildung, Karriere? Alles leider Fehlanzeige. Eine wurde mir zugesagt, jedoch dann nicht gebucht :-( Es wird einem viel versprochen und dann nur das umgesetzt was die Firma nichts kostet. Meist habe ich Urlaub genommen und die Weiterbildung selbst gezahlt, dies spart diskussionen.
VwL werden teilweise gezahlt, Weihnachtsgeld ebenfalls. Dafür ist das Gehalt bei anderen Firmen deutlich besser
Solar auf dem Dach und Erdwärme ist ja schon mal ein Anfang.
Die einen sind so, die anderen so... Abteilungsübergreifend wird das 'zusammen reden' von oben her nicht geduldet.
Langdienende Mitarbeiter werden geduldet, hin und wieder lässt die Arbeitsmoral bei einigen sehr nach was dann wiederum der Firma schadet. Dem sollte ggf. ein Ende gesetzt werden.
Wenn der Vorgesetzte sich nicht für seine Mitarbeiter einsetzt, dann sagt dies wohl schon alles.
Bei anderen Firmen sind diese deutlich schlechter, jedoch will man ja nicht überall klagen.
Kommunikation? Nur die negative wenn es Kurzarbeit gibt. Über Gewinn, Umsatz und Auslastung weiß kaum einer was die wirklichen Zahlen sind. Vielleicht wird dies einmal geändert werden. Ich hoffe es für meine ehem. Kollegen.
Frauenquote ade, nur als normale Sachbearbeiter. Schade eigentlich.
Die Interessanten Aufgaben habe ich mir selber angeschafft und dafür eingesetzt das ich diese bekomme, die normalen und eintönigen Aufgaben kamen von alleine.
Es ist alles chaotisch, es gibt keinen Plan. Versprechungen werden nicht eingehalten. Die Arbeitsbedingungen sind sehr sehr schlecht.
Es gibt nur sehr wenige die richtig arbeiten, die Mehrheit bespricht sich nur. Man sollte hier dringend die Streu vom Weizen trennen .
giftiger geht es nicht, viele burn outs
nie wieder, würde es niemanden empfehlen, keine einheitlichen Arbeitsverträge, jeder hat eine andere Küdigungsfrist, Gehaltsregelung bezgl. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeldm das Image ist am Boden
Arbeitszeiten wenig flexibel, fast nur Betriebsurlaub der spät angekündigt wird, kein Freiraum mehr , Überstunden meist im Gehalt,
Lohnkürzung, kein Weinachts- und Urlaubsgeld, keine Sozialleistungen, Gehalt erst im nachfolgenden Monat, bei Einstellung wird ein Gehalt versprochen was dann nicht gezahlt wird
jeder gegen jeden, wenig Zusammenhalt, es wird vieeeeel erzählt und gedichtet
Diese werden eingestellt, bekommen aber keine Förderung oder werden nicht gefordert, meist bekommen diese nicht was man ihnen verspricht
keine Vorbildwirkung, Mitarbeiter haben keine Entscheidungsfreiheit
Angestellte arbeiten im Container ohne Einhaltung gesetzlicher Vorgaben,
hoher Lärmpegel, schlechte Luft und Licht, dadurch sehr hoher Krankenstand
gibt es nicht, Besprechungen nur bei den Vorgesetzten, der Rest muss ja arbeiten
keine Frauen in der Führungsebene, reine Männerdomäne
Arbeit wird auf wenige aufgeteilt, keinerlei Entscheidungsfreiheit
der Name
alles
Führungsebene komplett wechseln