36 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr mitarbeiterfreundliches Unternehmen mit sozialer Einstellung, starke Förderung der Mitarbeiter durch sehr gute Verkaufstrainings.
Flache Hierarchien bieten schnelle Umsetzungen von guten Ideen.
Durch gesundes Wachstum in sämtlichen Bereichen und Erschließung neuer Geschäftsfelder stellt sich das Unternehmen immer Breiter auf.
Marktführer im online Reifenhandel.
Eines der besten Unternehmen für das ich bisher gearbeitet habe!
...das ich so vieles gut finde!! Sollte ich aus unerklärlichen Gründen das Unternehmen irgendwann verlassen, dann wird es mir sehr schwer fallen einen gleichwertigen Arbeitgeber zu finden!
Das Vertrauen der Geschäftsleitung in jeden einzelnen Mitarbeiter prägt ein sehr positives Betriebsklima! Die Motivation wird durch den regen Austausch zum Vorgesetzten immer hochgehalten.
Ich denke die zahlreichen Auszeichnungen in verschiedenen Bereichen sprechen für sich...!
Freie Urlaubseinteilung, sogar in meiner Probezeit war es kein Problem eine Woche Urlaub zu nehmen.
Es werden Aufstiegsmöglichkeiten, gerade für junge Mitarbeiter, geschaffen. Durch verschiedene Schulungsmaßnahmen mit sehr renommierten Trainern werden wir kontinuierlich gefördert. Führungspersonal werden eigens ausgebildet/ Führungspersonal kommt vorwiegend aus den eigenen Reihen.
Auch in diesem Punkt ist jeder seines Glückes Schmied, gute Arbeitsleistung wird gutem Gehalt entlohnt.
Mülltrennung in jedem Büro
Gute Zusammenarbeit, es herrscht ein reger Austausch im Team
auch 45+ wird eingestellt und von allen sehr geschätzt.
Einem Mitarbeiter gefällt es so gut, dass er trotz des erreichten Rentenalters weiter dabei ist.
Es herrscht ein freundschaftliches Arbeitsverhältnis zwischen den Vorgesetzten und Angestellten. Jeder ist per du.
...unsere Arbeitsbedingungen suchen der Gleichen...
Täglich frisches Obst, Kaffee und Wasser stehen allen kostenfrei zur Verfügung.
Komplettes Mittagsmenü für nur 2€.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit einen Firmenwagen zu erhalten.
Hardwareausstattung auf dem neusten Stand.
über den eigenen G+ Kanal und das Dashboard werden alle wichtigen Informationen ausgetauscht.
mir ist in diesem Bereich noch nie etwas Gegenteiliges aufgefallen.
Gerechte Arbeitsaufteilung, realistische Zielvorgaben, Eigenverantwortliches arbeiten.
Besonders viel Gutes kann ich dem Unternehmen nicht abgewinnen, habe lange überlegt und suche etwas Neues.
Hire&Fire Mentalität, jahrelang wird erzählt und am Ende kommt nichts dabei raus. Ganze Firmen wegen gekauft und abgestoßen, Rücksicht auf Menschen hat man nur für die Presse.
Parvenüs mit Brechstangen an der Spitze.
Mehr Mitbestimmung für Angestellte, ein aktiver (!) Betriebsrat, eine Linie/Vision.
Was soll ich dazu sagen, nach oben Bücken nach unten treten und ganz viel reden, intrigant, unangenehm.
Das Image ist fast das Schlechteste an allem, jeder weiß das Menschen bei uns nur als Ressourcen gesehen werden.
Freizeit ist okay, da gibt es nichts besonderes.
Hab ich nichts von gesehen.
Meine Kollegen sind alle ganz in Ordnung, allerdings hat man sich an das Unternehmen oft angepasst und schwimmt so im Strom mit. Wirkliche "high potentials" suchen schnell das Weite.
Um ehrlich zu sein glaube ich nicht das unsere Unternehmensleitung weiß, was wir im Unternehmen eigentlich genau machen. Die Entscheidungen sind schlecht nachvollziehbar oft willkürlich.
Bedingungen sind gut, es gibt einige kleinere Goodies.
Das Unternehmen bräuchte mal einen aktiven Betriebsrat! Mit Gleichberechtigung ist nichts, habe nun schon viele Kollegen gehen sehen, einfach weg vom Fenster - sind plötzlich nicht mehr genehm gewesen.
Der Anspruch spielt sich immer nur auf oberster Fläche ab, was dahinter passiert interessiert nicht, so sieht dann auch der eigentlich Vorgang der Arbeit aus.
Nette Büros, aber das wäre für mich kein Grund dort zu arbeiten.
Marketing und Realität stimmen kaum überein.
Arbeitszeiten ein GRAUS!
Kennt man diese Wörter dort?
Da kann man sich gleich einen Zweitjob suchen. Prämiensystem nicht nachvollziehbar und überflüssig, lieber höheres Grundgehalt. Über Benefits kann ich keine Auskünfte geben, denke allerdings nicht, dass es außer etwas VWL etwas gibt.
Sehr verbesserungswürdig (Sozialbewusstsein).
Gut fand ich meinen letzten Tag dort.
Ältere Kollegen werden nicht diskriminiert.
Leider keinerlei Empathie, keine Kompetenz in Sachen Personalmanagement, so macht das Arbeiten keinen Spaß.
Ganz nett...
Respekt? Freundlichkeit? Dialog? Zu oft im mangelhaften Bereich.
Das Verhältnis zwischen Männern und Frauen ist einigermaßen ausgeglichen.
Ich persönlich finde es sehr anspruchslos. Spiegelt sich allerdings in der Vergütung wider.
Den Firmeninhaber. Ein fairer und für Vorschläge offener, wenn auch vielbeschäftigter Mann mit guten Visionen.
Mein Team, dass mir das Leben ein halbes Jahr lang extrem schwer gemacht hab, bis ich kündigte, weil das Maß voll war.
Abschaffung desPrämiensystems zugunsten höherer Grundgehälter, damit der Neid nicht gefördert wird. Schulungen in Führungsqualitäten und Moderation für die Teamleiter. Mein persönlicher war absolut menschlich wie fachlich ungeeignet für seine Aufgaben. Vielleicht eine zentrale Stelle für Beschwerden einrichten, ventuell eine unternehmensfremde Person, die Konflikte im Team bearbeitet.
Nach der Probezeit, wurde es richtig unangenehm. An vielen Tagen ging ich nur mit Bauchschmerzen zur Arbeit. Von der Chefetage aus wird ein gutes Betriebsklima ausgestrahlt, was leider nicht bis in die Teams ausstrahlt. Bereits beim Vorstellungsgespräch belästigte mich ein Kollege mit "schmutzigen Interna" und dass man "hier in der Firma niemandem trauen könnte". Das hätte mich warnen sollen.
Das Unternehmen als Ganzes genießt-soweit ich das beurteilen kann, vor allem in der Region einen exzellenten Ruf, meine spezielle Abteilung jedoch trifft in der Außenwelt auf ebensoviel Ablehnung wie Zustimmung. Man kann sagen, meine Unterabteilung der Firma polarisiert die Branche. Meiner Meinung nach liegt dies aber auch an den menschlichen Qualitäten des Teams in der Außenwirkung.
Wenn es noch eine schlechtere Bewertung als Mangelhaft gäbe, würde ich die wählen. In meinem speziellen Team existiert das Wort "Life" nicht. Urlaubsanträge wurden nur zähneknirschend entgegengenommen, auf die Familie wurde keine Rücksicht genommen, die Hobbies beziehungsweise After-Work-Aktivitäten wurden ungern gesehen, weil sie mich angeblich "nicht flexibel" machten. Auf den Hinweis meinerseits, das ich eben noch ein Leben nach der Arbeit, Freunde, Sport und Familie habe und diese auch leben wolle, antwortete man mir: "Das hab ich doch alles auch nicht - so ist der Job hier eben". Überstunden konnten nur unter Protest abgebaut werden, bezahlt wurden sie natürlich nicht.
Hier ein befriedigen, weil ich dazu nichts sagen kann. In meinem Team gab es keine Aufstiegsmöglichkeiten und auch keine Möglichkeit zur Weiterbildung.
Mein Gehalt war zufriedenstellend und auch die Prämien sehr großzügig. Punktabzug gebe ich hier nur, weil erwartet wird, dass viele Überstunden unentgeltlich aufgebaut werden und die Möglichkeit, diese durch Freizeit auszugleichen, nicht gegeben ist. Auch Sozialleistungen werden geboten.
Umwelt und Soziales werden von der Firmenleitung geachtet und auch gefördert. Laufen für einen guten Zweck, Mülltrennung und Co sind selbstverständlich. Der Inhaber zeigt ein besonders großes Verantwortungsbewusstsein für seine Region.
Wenn Prämien mit einer neuen Kollegin geteilt werden müssen, wird Kollegialität zum Fremdwort. Oder anders formuliert: Es kann der friedlichste Mensch nicht arbeiten, wenns dem neidischen Kollegen nicht gefällt!
Nur wenige Kollegen waren über 45, das liegt an der IT -Branchenorientierung.
Diese wenigen wurden jedoch überaus höflich behandelt und konnten sich auch mehr Schrulligkeiten erlauben.
In meinem Fall wurde über ein halbes Jahr mitangesehen, wie ein Kollege mir das Leben zur Hölle und mich auf jede nur erdenkliche Art diskreditiert hat. Beschwerden stießen auf taube Ohren, bis ich mich entschied, eine Stufe höher zu gehen.
Die neuen Räume in Siegelbach waren modern eingerichtet, einzig das Chaos in den Räumen störte. Unordnung ist eben nicht jedermanns Sache. Aber so ist das, wenn mehrere Personen in einem Büro sitzen wohl.
Geplant war eine monatliche und später wöchentliche Team- Sitzung, die in den 13 Monaten im Unternehmen nicht stattfanden. Viele Informationen wurden im Laufe der Zeit nicht an mich weitergegeben. Klassisches Mobbing eben. Zu einer Konfliktsitzung mit einer anderen Abteilung wurde ich erst auf Nachfrage eingeladen mit dem Hinweis: "Dann müsse ich auch ordentlich wettern gegen die anderen"....
In der Firma arbeiten sehr viele Frauen, daher stimmt die Gleichberechtigung wohl. In meinem Team wurden Frauen insgesamt eher abwertend gesehen und in KOmmentaren über andere Kolleginnen zeigte sich die wahre Einstellung der beiden Kollegen zum weiblcihen Geschlecht. Von der Chefetage aus sind Frauen auf jeden Fall hoch geschätzt, das konnte ich in einem abschließenden Gespräch feststellen.
Meine Arbeit konnte ich von Anfang an selbst einteilen. Da ich auf eine ordentliche Einführung vergeblich wartete, musste ich mir das nötige Spezialwissen für den Bereich Reifen selbst aneignen. Als Branchenfremde war mir ab und an ein Fakt fremd, was nur mit den Worten "Wieso weißt du das denn nicht?" kommentiert wurde.
Die Arbeitsbelastung war in keinster Weise gerecht aufgeteilt, eher kann man sagen, dass mit zunehmender Kritik an meiner Arbeit zusätzlich (paradoxerweise) immer mehr Arbeit auf mich abgeschoben wurde, wobei Überstunden in unangemessenem Außmaß unvergütet erwartet wurden.
Es wird viel Geld ausgegeben damit der Mitarbeiter auch gerne zur Arbeit kommt. Eis, Kicker, Kantine, PS3 Stände, Beamer, Billiardtisch....und das sind nur einige möglichkeiten sich in der Pause aus zu ruhen. Auch die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet.
Arbeitszeiten sind typisch für die Handelbranche. Leider komme ich aus einem anderem Bereich.
Es gibt keine Überstunden.....find ich auch nicht besonders gut. Ich kenne es nicht den "Hammer" mitten in der Arbeit fallen zu lassen, nur weil meine 8Std. rum sind. Schade...
Die Gleitzeiten zu optimieren. Überstunden.
Man arbeitet von 8:00-8:30 bis 17:15-17:45 Das sind zwar Gleitzeiten, helfen aber gerade in der Zeit einem nicht besonders viel. Bank, Behörden oder Arzttermine sind außerhalb der Arbeitszeit nicht möglich.
Im Sommer ist es sehr warm.
Betriebsklima aufgrund von Zickereien und Hetzattacken sehr schlecht, unter den männlichen Mitarbeitern sicher besser
Man wird null gefördert!
sehr sehr sehr schlechte Bezahlung für eine 42,5 Stunden Woche (exklusive Überstunden!!)
Zickenterror unter den weiblichen Kolleginnen deluxe! Vornerum sind alle sehr nett aber hinter dem Rücken gehts rund. Da kann man sich nicht wohlfühlen.
Top Modern da macht Arbeiten echt Spaß und es wird immer in neuste Techniken investiert! Echt super!
Aufgabenbereich ist immer der gleiche, man wird null gefordert, die Aufgaben kann jeder auch ohne Ausbildung innerhalb kürzester Zeit erlernen, man schaltet einfach den Kopf aus und arbeitet stur