82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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... das private Anfragen gut und schnell gelöst werden
... das Team in dem ich arbeite
... die Benefits, u.a. Firmenwagen
... die spontane und flexible Planung bei kurzfristigen Dingen wie Terminen oder Urlaub
die teilweise Betriebsblindheit und das sinnige Vorschläge selten umgesetzt werden
eine angemessene Anzahl an Mitarbeitern für die vorhandene Arbeit wäre wünschenswert
Ist gut, gehe gern auf die Arbeit
Ich finde die Firma gut, manche reden sehr gut über die Firma, einige schlecht. Bei letzteren bin ich mir nicht sicher woran es liegt, da das positive Gesamtbild überwiegt
Das passt einwandfrei, Privatleben und Arbeit lässt sich sehr gut vereinbaren, Termine oder Urlaub können sehr kurzfristig geplant und organisiert werden, Homeoffice 3 Tage pro Woche
Damit habe ich mich nicht beschäftigt und kann daher auch keine aussagekräftige Bewertung abgeben
angemessenes Gehalt, Bonuszahlungen möglich, Weihnachtsgeld, Corporate Benefits, 50€ Sachbezug
Papierfreie Büros, Firmenwagen als Elektro oder Hybrid, toller Adventskalender an Weihnachten bei dem an soziale Einrichtungen gespendet werden kann
Das beste und auch der wahre Grund, warum man täglich zur Arbeit geht
Ältere Kollegen werden gleich integriert und behandelt wie jüngere Kollegen. Altersunterschiede sind egal
Habe bisher noch nichts negatives bei Fragen erlebt
Neue Hardware, gutes Arbeitsmobiliar, sehr gutes Bistro, Getränke inklusive
ist auch soweit gut, Infos werden schnell kommuniziert
Die Mischung machts, keine negativen Aspekte zu dem Thema bisher erlebt
Es gibt Routineaufgaben, aber auch täglich was neues. Daher kann man es durchaus als abwechslungsreich bezeichnen
Die Möglichkeit, remote zu arbeiten
Benefits
Work-Life-Balance
Mir fehlt bisschen die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Es könnte mehr Anerkennung für die geleistete Arbeit geben und das Gefühl vermittelt werden, dass die Arbeit der Mitarbeiter auch wirklich gesehen wird.
-Der Vorstand sollte regelmäßiger über die aktuelle Lage der Firma, Fortschritte und Herausforderungen informieren
-Klare Kommunikation und Zielsetzung
-Verbesserungsvorschläge sollten ernst genommen und nach Möglichkeit auch umgesetzt werden
-Was Themenspeicher angeht, sollte es schnellere Entscheidungswege geben, damit Produktverbesserungen nicht unnötig lange aufgeschoben werden
Innerhalb des Teams funktioniert die Zusammenarbeit meistens einwandfrei. Blickt man jedoch über das eigene Team hinaus, wird schnell deutlich, dass viele Mitarbeitende unzufrieden sind und in der Firma insgesamt eine angespannte Atmosphäre herrscht.
Viele Mitarbeiter reden eher schlecht über die Firma, was ich nicht ganz nachvollziehen kann. Natürlich gibt es immer Dinge, die man verbessern kann, aber man sollte meiner Meinung nach auch das Positive sehen.
Aus meiner Sicht gute 4 Sterne. Die Work-Life-Balance passt und man kann Arbeit und Privatleben gut miteinander vereinbaren.
Es gibt grundsätzlich die Möglichkeit, Weiterbildungen anzufragen. Man muss allerdings gut begründen können, warum man diese machen möchte.
Das Gehalt ist angemessen, man muss allerdings auch verhandeln können. Was ich richtig nice finde, sind die Benefits wie der Firmenwagen, die 50 € über Belonio und das Weihnachtsgeld.
Kapselkaffee und Werbeprodukte, die am Ende einfach weggeschmissen werden, finde ich eher kritisch. Da könnte man meiner Meinung nach mehr darauf achten, unnötigen Müll zu vermeiden. Positiv ist allerdings, dass es jedes Jahr eine Adventskalender-Aktion gibt und die Firma Geld an soziale Einrichtungen spendet.
Die Kollegen bleiben größtenteils Kollegen. Natürlich sucht man sich auf der Arbeit keine Freunde, was auch völlig ok ist. Trotzdem sollte man vernünftig miteinander auskommen und sich gegenseitig unterstützen können. Viele beschweren sich darüber, dass es keinen richtigen Zusammenhalt gibt, aber gefühlt tun nur wenige selbst etwas dafür. Man kann nicht erwarten, dass sich etwas ändert, wenn jeder nur darauf wartet, dass andere den ersten Schritt machen.
Es werden meistens jüngere Kollegen eingestellt. Wie mit älteren Kollegen umgegangen wird, kann ich daher nicht wirklich beurteilen.
Persönlich habe ich bisher nichts Negatives erlebt.
Wenn man einen Remotejob hat, ist es perfekt. Man bekommt das ganze Equipment gestellt und kann seinen Arbeitsplatz quasi selbst gestalten, solange alles arbeitskonform ist und das Internet funktioniert. Außerdem gibt es die Möglichkeit, innerhalb der EU zu arbeiten. Das muss man nur mit den Vorgesetzten absprechen und kann so auch Workation machen.
Wenn man vom Hauptquartier in KL aus arbeitet, gibt es sowohl ein neu renoviertes als auch ein nicht renoviertes Büro. Die Ausstattung und das allgemeine Ambiente unterscheiden sich dort deutlich. Ach ja, Kantine ist super!
Alle zwei Wochen gibt es ein Sprint Review und es gibt verschiedene Kanäle, über die wichtige Informationen geteilt werden (sollen).
Trotzdem fehlt mir oft eine klare Kommunikation von oben. Ich würde mir wünschen, dass der Vorstand regelmäßiger über Fortschritte, aktuelle Herausforderungen und die allgemeine Lage der Firma informiert. Außerdem fehlt mir eine klare Zielsetzung vom Vorstand, damit man besser nachvollziehen kann, in welche Richtung sich die Firma entwickeln soll und welche Ziele verfolgt werden.
In den jeweiligen Issues wird versucht, alles zu dokumentieren, allerdings halten sich nicht alle daran. Dadurch fehlen teilweise wichtige Informationen oder man muss sich diese selbst zusammensuchen. Außerdem wartet man oft sehr lange auf Feedback, was die Arbeit unnötig verzögert und Abstimmungen erschwert.
In einigen Bereichen sind Männer, aber auch Frauen in Leadpositionen vertreten. Wie überall, man muss sich erst beweisen, um ernst genommen zu werden.
Wie bei jeder Arbeit gibt es Routineaufgaben, Fleißarbeit und Aufgaben, auf die man mehr Lust hat als auf andere. Das ist völlig normal und ich finde, dass nicht jede Aufgabe neu und interessant sein muss.
Es wird auf die Bedürfnisse und Wünsche der Arbeitnehmer eingegangen, und es findet arbeiten auf Augenhöhe statt.
Arbeiten auf Augenhöhe, tolle Vorgesetzte und die Arbeitnehmer werden wertgeschätzt.
viele Kollegen sind zufrieden und stehen hinter der Firma
Gute Arbeitszeiten, private Termine können gut wahrgenommen werden, Urlaub ist gar kein Problem, wenn es im Team abgesprochen ist.
Es werden Weiterbildungen angeboten, und es gibt gute Chancen, sich weiter zu entwickeln.
Gehalt kommt immer pünktlich, wird nach Leistung und Verantwortung bezahlt, definitiv ein angemessenes Gehalt. Des Weiteren gibt es einige Mitarbeiter Rabatte und ein ganz tolles Bistro
Ich finde das die Firma Umweltbewusst handelt, Arbeitnehmern wird Homeoffice gestattet und auch die Firmenfahrzeuge sind meist Elektro oder Hybrid.
Ich schätze die Offenheit unter den Kollegen sehr, der Zusammenhalt in den Teams ist klasse und auch zwischen den Teams merkt man einen guten Vibe.
Es gibt einige ältere Kollegen und auch viele die schon langjährig dabei sind, ich habe das Gefühl das diese auch geschätzt werden.
Die Vorgesetzte haben realistische Ziele und treffen auch nachvollziehbare Entscheidungen.
Arbeitsmaterialien werden gestellt und sind auf dem Neusten Stand der Technik.
Ich finde den Regelmäßigen Austausch im Team wichtig, machen mind. einmal die Woche ein Meeting, bei bedarf auch öfter.
gleiche Chancen für alle, es zählt die Leistung
Die Aufgaben sind gut zu schaffen, machen Spaß und sind nicht eintönig.
Bistro.
Das Unternehmen verspricht viel, leistet am Ende aber wenig. Fantasien von Flexibilität, Innovation, schnellen Entscheidungswegen und der Möglichkeit etwas zu verändern, wenn man nur “tatkräftig anpackt”, treffen irgendwann auf den harten Boden der Realität: Dauerhaftes Einschalten der Kamera außerhalb von Meetings auch im eigenen Wohnraum, Strukturlosigkeit angeführt von der obersten Etage und sinnfreies vor sich hin arbeiten an Projekten, die niemals ihr Ziel finden, weil morgen schon wieder etwas anderes auf der Tagesordnung steht. Manche nennen es “flexibel bleiben”, aber es ist eindeutig, dass die Arbeitsmoral der Mitarbeiter unter dem inhabergeführten dauerhaften Tanz auf dem Drahtseil leidet.
Die guten Mitarbeiter, die das Unternehmen vorantreiben wollten, sind damals reihenweise gegangen und sofern sich an der gesamten Arbeitskultur nichts ändert, befürchte ich, dass es so bleiben wird.
Einen Betriebsrat gab es zu meiner Zeit nicht und ich schätze den Erfolg einer solchen Initiative als eher gering ein.
Leider ist die Unternehmenskultur von einer gedrückten und demotivierten Arbeitsatmosphäre geprägt. Die Kollegen tun, was ihnen aufgetragen wird, ob sie es für richtig halten oder nicht (genauso wies es erwünscht ist) und haben die Eigeninitiative schon lange zur Seite gelegt. Meiner Meinung nach ist das auch nicht verwunderlich wenn man die strategische Führungslosigkeit der obersten Etage einmal miterlebt hat.
Siehe die meiner Meinung nach authentische Kritik in den früheren Bewertungen.
Es gibt Homeoffice, das je nach Stelle relativ frei genommen werden kann. Allerdings muss dafür im Gegensatz ein Online Tool genutzt werden, bei dem dauerhaft die Kamera eingeschaltet sein muss. Wer die Privatsphäre also für einen geringen Preis für die Flexibilität des Homeoffices empfindet, würde hier vielleicht höher bewerten.
Zusätzlich zur halben Stunde Mittagspause müssen 15 weitere Minuten gebucht werden, die für Toilettengänge und Gespräche auf dem Flur gedacht sind. Jegliche Anmerkungen zu der Konformität dieser Regelung prallen bei den üblichen Anlaufstellen (HR) gänzlich ab.
Es gib zusätzlich zum Bistro noch 50 Euro Gutscheine als Sachbezug.
Nicht vorhanden. Es gibt ein Lager, das voll ist mit Flyern und Prospekten, die ständig in Neuauflage gedruckt und nie wirklich verwendet werden.
Innerhalb des Teams teilweise vorhanden. Außerhalb kaum zu finden, Loyalität ist hier ein Fremdwort sowohl gegenüber Geschäftsführung als auch in die andere Richtung.
Empathielos und unstrukturiert. Im ganzen Unternehmen bis hin zum Geschäftsführer, der scheinbar willkürlich Entscheidungen trifft und es zumindest zu den wenigen Meetings, in denen ich dabei war, nie pünktlich schafft, scheint niemand Respekt für Mitarbeiter und Kollegen zu haben.
Das Bistro ist der einzige Grund für den weiteren Stern.
Die Kommunikation in meinem Umfeld beschränkte sich eher auf das Übereinander anstatt auf das Mitarbeiter.
Zu meiner Zeit habe ich keine Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Religion, etc. , die kulturell verankert ist, wahrgenommen. Dennoch werden Mitarbeiter, besonders von der obersten Etage, nicht auf Augenhöhe begegnet.
Sucht man hier mit Mühe. Was der vorherige Kommentar als “Lust etwas anzupacken” beschreibt, ist hier in Wahrheit ganz und gar nicht gerne gesehen. Im Gegensatz, Tatendrang bei neuen Mitarbeitern wird bei den Alteingesessenen, die oft nicht aus Überzeugung sondern aus Mangel an Alternativen noch bei der Firma sind, eher belächelt als ermutigt. Man merkt schnell, dass jeder seine Meinung sagen kann und sein Expertenwissen zur Schau stellen darf, aber Entscheidungsfreiheit und Autonomie ist nicht gegeben - auch nicht bei noch so kleinen Themen.
Tolles Team
Gründergeführt mit schnellen Entscheidungswegen
Eigenes Restaurant
Viele Benefits, z. B. Hotelgutscheine
Weihnachtsfeiern
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Weiterbildungsangebote
Moderne Hardware und modernes Office
Toller Zusammenhalt und tolle Kolleginnen und Kollegen
Spaß an der Arbeit
Abwechslungsreiche Aufgaben
Ich finde es wirklich sehr schade, dass manche Bewertungen hier so negativ ausfallen. ALZURA erwartet, dass man seine Arbeit gut und mit Engagement erledigt, und das ist doch eigentlich überall selbstverständlich. Wer gern anpackt, fühlt sich hier richtig wohl.
Jeder hier ist super lieb und hilfsbereit. Man merkt, dass alle ihre Arbeit gern machen und richtig Bock haben, gemeinsam auf ein Ziel hinzuarbeiten. ALZURA ist gründergeführt, und das spürt man jeden Tag: Dahinter steckt eine besondere Energie und der Anspruch, in dem, was wir tun, die Besten zu sein. Und zwar gemeinsam.
Ich kann selbst entscheiden, an wie vielen Tagen ich von zu Hause arbeite, und gestalte meinen Arbeitstag außerhalb der Kernarbeitszeit ganz flexibel. So lassen sich Job und Privatleben super vereinbaren.
Wer hier mit Freude bei der Sache ist und gute Leistung bringt, dem stehen alle Türen offen. Nicht ohne Grund sind viele Kolleginnen und Kollegen schon von Anfang an dabei.
Ich kann in meinem Team und darüber hinaus alles ansprechen. Der Zusammenhalt ist wirklich sehr gut.
Das „Bistro“ ist eigentlich eher ein Restaurant, und zwar ein richtig gutes. Das Essen ist super lecker, die Auswahl riesig, und auch auf Sonderwünsche wird eingegangen. Dazuzahlen muss man im Schnitt nur 1 bis 4 €. Ich freue mich jeden Tag auf die Mittagspause mit meinen Kolleginnen und Kollegen und komme deshalb sogar öfter ins Office, als ich müsste.
Gerade am Anfang hatte ich viele Fragen und war begeistert, wie schnell mir alle im Unternehmen per Chat geantwortet und weitergeholfen haben. Mit Jira dokumentieren wir alles transparent, was die Zusammenarbeit spürbar einfacher und effizienter macht. Da ALZURA gründergeführt ist, werden Entscheidungen oft sehr schnell getroffen, und nächste Woche kann manches schon anders aussehen als heute. Das verlangt Flexibilität, aber genau das finde ich klasse: Man muss mit der Zeit gehen und darf nicht starr an Altem festhalten.
Bei ALZURA wird jeder gleich behandelt. Wer ein Jahr dabei ist und gute Leistung bringt, bekommt einen Firmenwagen, egal ob Reinigungskraft, Hausmeister oder Manager. Frauen sind selbstverständlich auch in Führungspositionen vertreten und werden genauso behandelt wie Männer. Besonders klasse finde ich den Themenspeicher: Darüber kann jede und jeder im Unternehmen Ideen, Verbesserungsvorschläge, Bedenken und Kritik direkt an die Geschäftsleitung geben.
Meine Aufgaben sind jeden Tag aufs Neue abwechslungsreich, und ich starte jeden Morgen mit Freude in den Arbeitstag.
Meine damaligen Teamkollegen. Und die Kantine.
Darüber rede ich besser mit meiner Therapeutin.
Würden mir bestimmt einige einfallen, aber ich bilde mir gar nicht erst ein, dass man die hier überhaupt ernst nimmt, also spar' ich mir die Luft. Ich würde höchstens der IHK vorschlagen, die Eignung als Ausbildungsbetrieb zu prüfen.
Den Mitarbeitern dort würde ich vorschlagen, endlich mal einen Betriebsrat zu gründen. Das habe ich auch mal während der Ausbildung erwähnt – hat sich ungefähr so angefühlt, als wäre ich Harry Potter und hätte gerade "Voldemort" gesagt.
Im Kernteam super, ansonsten quasi nicht vorhanden. Für den Flurfunk würd' ich ein Zeitungsabo abschließen.
Übernahme ist zwar möglich, aber will man das wirklich? Auf dem bereitgestellten MacBook konnte man aber wunderbar nach neuen Jobs suchen. Die Besten arbeiten ja offensichtlich woanders.
"Flexible" Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit von 10-12 und 14-16 Uhr. Also 9-to-5. Und jeden Tag 15min extra Pause buchen – als Ausgleich für die Toiletten- und Kaffeepausen.
Für die Branche ziemlich mager. Immerhin gab's Weihnachtsgeld.
Gut, wenn man denn jemanden hatte, der nicht lediglich ein Name auf dem Papier war. Meine Teamkollegen haben aber immer ihr absolut Bestes gegeben, die dadurch entstandenen Lücken zu schließen.
Ähnlich wie Farbe beim Trocknen zusehen. Selbst die Berufsschule war 50-mal spannender. Da hat man im Gegensatz tatsächlich manchmal auch was Neues gelernt. Wer hier nicht lieber Browsergames spielt, ist selber schuld.
Die wenigen interessanten Aufgaben, an denen man gearbeitet hat, haben nie das Licht der Welt erblickt (super für die Motivation!) – sonst nur Routine- und Fließbandarbeit.
2 Jahre lang Autoteile in Photoshop freistellen. Damit ist glaube ich genug gesagt. Heutzutage macht das die KI, hat sich die Ausbildung ja richtig gelohnt!
Respekt gibt's in der Regel nur von unten nach oben, vor allem im mittleren Management.
Azubis mussten neben ihrer eigentlichen Tätigkeit auch noch "Küchendienst" machen: In den Küchen standen Tablets, wo die Mitarbeiter auf 'nen Knopf gedrückt haben, wenn in der Küche was gemacht werden musste. Der Azubi, der gerade Dienst hatte, bekam dann eine automatisierte Chatnachricht und musste einmal quer durch das Gebäude marschieren, um in der Küche z.B. die Spülmaschine anzumachen. Ich weiß jetzt sogar, wie man einen Vollautomaten entkalkt. Gezeigt hat's mir Ausbilder YouTube.
Leider gibt es nicht viel, die Mitarbeitenden-Benefits sind ganz nett.
Kommentare lesen, dann muss ich mich nicht wiederholen.
Zu viel.
Ich habe hier die schlimmste berufliche Erfahrung meiner bisherigen Laufbahn machen müssen. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
Die guten Kommentare hier bei Kunznu werden von Mitarbeitenden mehr oder weniger schon verlangt. Jemand, der dem Unternehmen ALZURA AG / SAITOW AG eine sehr gute Bewertung gibt und zum selben Zeitpunkt noch dort gearbeitet hat, ist nicht authentisch. Seltsam, dass das Unternehmen entweder volle 5 Sterne hat oder nur 1-2.
Durch die Möglichkeit von 5 Tagen pro Woche im HO zu arbeiten, ist man - an sich - flexibel. Was die Arbeitszeiten betrifft leider nicht. Es heißt „flexible Arbeitszeiten“, aber man hat Kernarbeitszeiten von 6 Stunden am Tag und die Pause darf auch nur zwischen 12 - 14 Uhr gemacht werden - auch wenn man keinen Kundenkontakt o.Ä. hat.
Wenn man gut verhandeln kann, kann man auch gutes Geld verdienen, würde ich behaupten.
Sobald Mitarbeitende nicht gut im Verhandeln sind, bekommen sie auch nur kleines Geld.
Personen, die die selben Aufgaben machen, erhalten unterschiedliches Gehalt. Da sind Tarifgruppen mit eventuellen Boni angebrachter, da sich Gehälter ansonsten drastisch unterscheiden.
Ich kann leider nicht über alle Teams etwas sagen, aber in dem, in dem ich tätig war, war der Zusammenhalt nicht vorhanden. Man hat sich eher versucht auszustechen, um die Gunst von ganz oben zu erlangen.
Hinterhältiges Verhalten vom Feinsten.
Dazu kann ich nicht all zu viel sagen, da der Altersdurchschnitt eher wenige „ältere“ Kolleg:innen beinhaltet hat.
Der CEO kommt sehr nett und zuvorkommend rüber, was sich aber schnell ändert, je nach Laune.
Mitarbeiter:innen werden gekündigt und es wird gehofft, dass sie keinen Rechtsschutz haben und wenn doch geklagt wird, wird ein Vergleich angestrebt, den die meisten dann annehmen. Somit ist die Firma aus dem Schneider.
Vetternwirtschaft wird großgeschrieben.
Wenn sich mehrere Mitarbeitende über eine:n Vorgesetzte:n beschweren, passiert nichts. Beleidigende Kommentare und verbale Angriffe wurden der Perso oder dem CEO aufgezeigt und es gab sogar Kündigungen unter den Mitarbeitenden deshalb, was allerdings nicht interessierte.
Die Personalabteilung ist absolut keine Hilfe und gibt sogar Fehlverhalten der Führungskräfte und des CEOs zu, macht aber nichts und rammt dir später lieber ein Messer in den Rücken.
Die Arbeitsausstattung ist gut.
Am liebsten würde ich 0 Sterne geben, da die Kommunikation sowohl von oben herab als auch im Team selbst verheerend ist.
Der CEO degradiert Mitarbeiter:innen, sobald ihm irgendetwas nicht passt. Herausgefunden, was denn schief gelaufen sei, haben wir nie. So wurde eine Mitarbeiterin, die eine leitende Funktion hat, durch eine andere ersetzt, OHNE, dass der CEO oder die Personalabteilung ein Gespräch gesucht hatten. Die „Degradierung“ musste dann von Kolleg:innen übernommen werden. Eine sehr unschöne Aufgabe und auch für das Team mehr als verwirrend.
Sobald Frauen nur erwähnen, dass sie bald Kinder haben möchten, werden wichtige Aufgaben nicht mehr an sie verteilt.
Der CEO kommt aus seinem jährlichen Sommerurlaub zurück, kündigt ganzen Abteilungen und/oder hat neue Ideen, die SOFORT umgesetzt werden müssen.
Hübsche blonde Frauen sind gerne gesehen.
Sobald es allerdings um das Thema Kinder geht, wird man abgeschrieben.
Es gibt nicht einmal einen Betriebsrat oder sonstigstes. Was der Chef sagt, wird gemacht, egal wie unfair es auch sein mag.
Die Aufgaben wären interessanter, wenn nicht alle zwei Wochen neue dazu kämen und die vorherigen auf Eis gelegt werden würden. So wird nie etwas fertig. Druck begleitet dich somit tagtäglich.
Recht wenig .
Recht viel
Kritiken die man aufbringt werden meistens nicht so ernsthaft nachverfolgt wie man das in anderen Unternehmen kennt . ( edit , hier wollte die Alzura AG das diese Passage angepasst wird ) , diesen genannten Verbesserungsvorschlag kann man auch aus den anderen negativen Kriterien entnehmen
Innerhalb meines Teams top , bei den anderen Teams so wie es die negativen Bewertungen beschreiben , kein miteinander sondern ein endloses gegeneinander
Denn anderen Aussagen hierzu kann ich mich nur anschließen , am Ende des Tages arbeiten sich die meisten nach oben durch das ausmerzen anderer Kollegen hinsichtlich des aufzeigen deren Fehler bei Vorgesetzten
Meistens schon ab 14.30 nur noch sporadisch etwas zu tun , jedoch immer mind. Bis 16.00 arbeiten müssen , zu Beginn sogar bis 17.00 . Da hatte man nichts mehr vom Tag . 45 min Pause , + 15 min wegen Flurgesprächen etc zu buchen ist auch etwas sonderbar was ich bei anderen Arbeitgebern so noch nicht gesehen habe .
Minimum was man brutto im jeweiligen Berufsfeld zahlen muss , bei anderen betrieben startet man mit guten 200-300 € brutto in jedes Ausbildungsjahr mehr
Der Ausbilder war Menschlich sehr nett , jedoch litt darunter sehr stark die fachliche Kenntnisse , desweiteren hatte man auch nur Regen Kontakt was man eigentlich so von einem Ausbilder nicht kennt bzw was nicht den Erwartungen entspricht .
Innerhalb meines Teams super , außerhalb meines Teams war es eher ein Kampf gegeneinander und mehr gegenseitiges überwachen und ausspielen , um sich am besten und schnellsten zu profilieren .
Aufgaben die zu erwarten sind , teilweise unrealistische ansätze der Vorgesetzten , des weiteren einer eher schwammige Kommunikation der generellen abläufe von den Vorgesetzten und eine besser schon vor 2 Wochen passiert als gleich Einstellung
Tagtäglich die selben Aufgaben .
Innerhalb meines Teams sehr respektvoll , was man jedoch vom CEO nicht erwarten kann , egal ob Geschichten über kündigungen oder Mitarbeiter Mobbing , alles ist dabei . Ein Hallo gibt es nur für das höhere Gehaltsklasse Volk oder Mitarbeiterinnen die ins Beuteschema passen .
-Corporate Benefits
-Belohnungsprogramm
-Cafeteria/Bistro mit durchaus überschaubaren Preisen
-Dauerhafte Überwachung der Mitarbeiter durch Aufforderung, ihre Webcam aktiv zu lassen. Unter dem Deckmantel, "dass man zusammen mit denen aus dem Homeoffice das Gefühl hat, man sitzt in einem Büro." - Das ist nicht gemeinschaftlich, das ist rechtlich im dunkelgrauen Bereich. Bloß traute sich keiner bisher zu beschweren.
-Kein Betriebsrat
-Keine Bezugspersonen oder kommisarischen Vorgesetzten, die das Ruder in die Hand nehmen, wenn der eigene Chef plötzlich nicht mehr da ist. Als würde das Konzept von "Plan B" gar nicht existieren. Es wird jemand ernannt, der seitdem aber nicht mehr anzutreffen ist. Auch wenn mal ein Diskurs stattfindet, bemerkt man hier bei besagter ernannten Person die fachliche Inkompetenz zum Aufgabenbereich. Sehr ernüchternd und demotivierend.
-Keine Kommunikation, kein beid- oder überhaupt einseitiges Feedback. Hier wird wenig zur Entwicklung des Personals getan.
Leider hat die kurze Laufbahn bei der ALZURA AG klar gezeigt, wie eine Firma menschlich komplett versagen kann. Hier wird nicht mal so getan, als wäre Personal mehr als nur eine Zahl. Da wird dann eine spannende Weihnachtsfeier auch nur so kurz die Laune auf Trab halten. (edit: hier wurde seitens ALZURA AG aufgefordert, Passagen zu editieren oder zu entfernen), selten wird etwas gemeinsam zelebriert oder gegenseitig angespornt.
-Feedback-Kultur
-Social-Media-Präsenz
-Angemessenes Vertrauen bilden für und mit Mitarbeitern
-Entwicklungsprogramm/Talentförderung
Ähnlich wie die Arbeitsbedingungen mehr als ernüchternd und stellenweise unerträglich. (edit: hier wurde seitens ALZURA AG aufgefordert, Passagen zu editieren oder zu entfernen.)
Nicht mal die eigenen Mitarbeiter schwärmen von der eigenen Firma, hier bleiben sogar gezielt Begriffe wie "Betriebsrat" unausgesprochen (edit: hier wurde seitens ALZURA AG aufgefordert, Passagen zu editieren oder zu entfernen). Gleichzeitig fragt man sich, warum es diesen noch nie gab.
Kernarbeitszeiten sind i.O., Home-Office ist eine Option, Urlaubsplanung teilweise ohne Komplikationen.
Abteilungswechsel sind stellenweise ansprechbar gewesen.
Grundgehalt ist nicht spöttisch, jedoch ist das Provisionsmodell ohne jegliche Struktur - umso schlimmer, wenn es mittendrin gekippt wird und irgendwelche x-beliebigen Boni dazukommen. Hier gab es keine Konstante und es scheint sie nach wie vor nicht geben zu werden.
Hier gibt es lediglich wegen des Support-Teams keine 1/2 Sterne. Diese zeigen noch ein gutes Teamgefüge und helfen einem bei jeder Gelegenheit aus.
Keine Kommunikation, kein Interesse an Feedback und/oder Verbesserung. "Friss oder stirb"-Mindset. Hier erfährt man zum ersten Mal über die eigenen Fehler eher parallel zur Kündigung.
Bis auf die moderne Hardware gibt es keine positiven Impressionen. Die Telefonanlage ist ein kompletter Reinfall, von der dauerhafte Überwachung per Webcam ganz zu schweigen. Flurfunk ist 1A, in den Küchen wird gerne und viel gehetzt, auch über die eigenen Reihen bis zur Führungsetage.
Nicht vorhanden. Einziger Zusatzstern, da man von Support seine Antworten erhält.
Fehlanzeige. Sowohl, wenn es um die bisherige Laufbahn geht als auch darum, wie Fehler oder Erfolge bemessen werden.
Sehr monotone Arbeit im Büro. Weitere Abzüge, da die uninteressanten und notorischen Aufgaben, die einst in einem Einstellungsgespräch mit "Die wirst du definitiv nicht machen müssen" abgewunken wurden, sehr schnell doch auf deinem Tisch landen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Nach meinem Wechsel aus dem Autohaus habe ich hier schnell einen Platz gefunden, an dem ich mich wirklich wohlfühle.
Aus meiner Sicht hat Alzura ein gutes und wachsendes Image. Ich bin gern Teil des Unternehmens und freue mich auf die weitere Zeit.
Die Work-Life-Balance passt für mich. Der Job macht Spaß und lässt sich gut mit dem Alltag verbinden.
Ich schätze die Möglichkeiten, mich im Vertrieb weiterzuentwickeln. Die Rolle bietet viel Potenzial und macht dadurch richtig Freude.
Die Bezahlung passt zur Leistung, und die Benefits, besonders der Firmenwagen, sind für mich ein echter Vorteil.
Das Unternehmen entwickelt sich in diesem Bereich positiv, was ich grundsätzlich sehr gut finde.
Der Zusammenhalt im Team ist gut. Das Umfeld ist positiv, und man merkt, dass man gemeinsam an einem Strang zieht.
Der Umgang ist wertschätzend und angenehm, unabhängig vom Alter sind alle gut eingebunden
Ich erlebe das Verhalten der Vorgesetzten als professionell und unterstützend/motivierend. Leistung wird gesehen, und man bekommt die Freiheit, sich gut zu entfalten.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und gut organisiert. Ausstattung, Arbeitsplatz und Tools passen perfekt zu meinem Vertriebsalltag und machen die Arbeit effizient und angenehm.
Die Kommunikation ist größtenteils klar und hilfreich. Man bekommt die Infos, die man braucht, und fühlt sich gut eingebunden.
Ich erlebe das Umfeld als fair. Jeder bekommt die gleichen Chancen und wird respektvoll behandelt
Als Auto-Enthusiast und Vertriebsfan passen die Aufgaben perfekt zu mir. Sie sind abwechslungsreich und motivierend.
So verdient kununu Geld.