4 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen, die bei ALZURA eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,1 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen, die bei ALZURA eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,1 von 5 Punkten.
Meine damaligen Teamkollegen. Und die Kantine.
Darüber rede ich besser mit meiner Therapeutin.
Würden mir bestimmt einige einfallen, aber ich bilde mir gar nicht erst ein, dass man die hier überhaupt ernst nimmt, also spar' ich mir die Luft. Ich würde höchstens der IHK vorschlagen, die Eignung als Ausbildungsbetrieb zu prüfen.
Den Mitarbeitern dort würde ich vorschlagen, endlich mal einen Betriebsrat zu gründen. Das habe ich auch mal während der Ausbildung erwähnt – hat sich ungefähr so angefühlt, als wäre ich Harry Potter und hätte gerade "Voldemort" gesagt.
Im Kernteam super, ansonsten quasi nicht vorhanden. Für den Flurfunk würd' ich ein Zeitungsabo abschließen.
Übernahme ist zwar möglich, aber will man das wirklich? Auf dem bereitgestellten MacBook konnte man aber wunderbar nach neuen Jobs suchen. Die Besten arbeiten ja offensichtlich woanders.
"Flexible" Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit von 10-12 und 14-16 Uhr. Also 9-to-5. Und jeden Tag 15min extra Pause buchen – als Ausgleich für die Toiletten- und Kaffeepausen.
Für die Branche ziemlich mager. Immerhin gab's Weihnachtsgeld.
Gut, wenn man denn jemanden hatte, der nicht lediglich ein Name auf dem Papier war. Meine Teamkollegen haben aber immer ihr absolut Bestes gegeben, die dadurch entstandenen Lücken zu schließen.
Ähnlich wie Farbe beim Trocknen zusehen. Selbst die Berufsschule war 50-mal spannender. Da hat man im Gegensatz tatsächlich manchmal auch was Neues gelernt. Wer hier nicht lieber Browsergames spielt, ist selber schuld.
Die wenigen interessanten Aufgaben, an denen man gearbeitet hat, haben nie das Licht der Welt erblickt (super für die Motivation!) – sonst nur Routine- und Fließbandarbeit.
2 Jahre lang Autoteile in Photoshop freistellen. Damit ist glaube ich genug gesagt. Heutzutage macht das die KI, hat sich die Ausbildung ja richtig gelohnt!
Respekt gibt's in der Regel nur von unten nach oben, vor allem im mittleren Management.
Azubis mussten neben ihrer eigentlichen Tätigkeit auch noch "Küchendienst" machen: In den Küchen standen Tablets, wo die Mitarbeiter auf 'nen Knopf gedrückt haben, wenn in der Küche was gemacht werden musste. Der Azubi, der gerade Dienst hatte, bekam dann eine automatisierte Chatnachricht und musste einmal quer durch das Gebäude marschieren, um in der Küche z.B. die Spülmaschine anzumachen. Ich weiß jetzt sogar, wie man einen Vollautomaten entkalkt. Gezeigt hat's mir Ausbilder YouTube.
Recht wenig .
Recht viel
Kritiken die man aufbringt werden meistens nicht so ernsthaft nachverfolgt wie man das in anderen Unternehmen kennt . ( edit , hier wollte die Alzura AG das diese Passage angepasst wird ) , diesen genannten Verbesserungsvorschlag kann man auch aus den anderen negativen Kriterien entnehmen
Innerhalb meines Teams top , bei den anderen Teams so wie es die negativen Bewertungen beschreiben , kein miteinander sondern ein endloses gegeneinander
Denn anderen Aussagen hierzu kann ich mich nur anschließen , am Ende des Tages arbeiten sich die meisten nach oben durch das ausmerzen anderer Kollegen hinsichtlich des aufzeigen deren Fehler bei Vorgesetzten
Meistens schon ab 14.30 nur noch sporadisch etwas zu tun , jedoch immer mind. Bis 16.00 arbeiten müssen , zu Beginn sogar bis 17.00 . Da hatte man nichts mehr vom Tag . 45 min Pause , + 15 min wegen Flurgesprächen etc zu buchen ist auch etwas sonderbar was ich bei anderen Arbeitgebern so noch nicht gesehen habe .
Minimum was man brutto im jeweiligen Berufsfeld zahlen muss , bei anderen betrieben startet man mit guten 200-300 € brutto in jedes Ausbildungsjahr mehr
Der Ausbilder war Menschlich sehr nett , jedoch litt darunter sehr stark die fachliche Kenntnisse , desweiteren hatte man auch nur Regen Kontakt was man eigentlich so von einem Ausbilder nicht kennt bzw was nicht den Erwartungen entspricht .
Innerhalb meines Teams super , außerhalb meines Teams war es eher ein Kampf gegeneinander und mehr gegenseitiges überwachen und ausspielen , um sich am besten und schnellsten zu profilieren .
Aufgaben die zu erwarten sind , teilweise unrealistische ansätze der Vorgesetzten , des weiteren einer eher schwammige Kommunikation der generellen abläufe von den Vorgesetzten und eine besser schon vor 2 Wochen passiert als gleich Einstellung
Tagtäglich die selben Aufgaben .
Innerhalb meines Teams sehr respektvoll , was man jedoch vom CEO nicht erwarten kann , egal ob Geschichten über kündigungen oder Mitarbeiter Mobbing , alles ist dabei . Ein Hallo gibt es nur für das höhere Gehaltsklasse Volk oder Mitarbeiterinnen die ins Beuteschema passen .
Super nett
Nette Kollegen
Macht mir Spaß, dient zur Weiterentwicklung
Abwechlungsreich, man sieht immer was neues
Gute Übernahmechancen und die Möglichkeit Abteilungen innerhalb der Ausbildung zu Wechseln. Die Flexibilität des Unternehmens, es wird nie langweilig und wir stagnieren nicht. Natürlich unsere Benefits, wie kostenfreies Obst, Wasser und Kaffee.
Für unsere IT gibt es FedEx-Day's, man sollte hier einen ähnlichen Ausgleich für die kaufmännischen Mitarbeiter schaffen.
Man sollte eine Möglichkeit für einen besseren Informationsfluss zwischen den unterschiedlichen Abteilungen finden.
In den meisten Abteilungen war es sehr harmonisch und der Teamzusammenhalt hoch. Nur in einer Abteilung bin ich nach späterem Teammitgliederwechsel nicht warm geworden. Manchmal stimmte die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Abteilungen nicht.
Wir bilden aus, um unsere Auszubildenden auch zu behalten - Dieses Motto wird von Anfang an kommuniziert. Wir werden schon während der Ausbildung in jedes Team voll integriert und stellen in der Ausbildung schon fest, ob wir uns in einer Abteilung sehen oder nicht. Unser Abteilungswunsch wird auch bei der Übernahme berücksichtig, wir werden also nicht willkürlich zugeteilt. Natürlich besteht in manchen Abteilungen mehr Bedarf als in anderen. Wir werden hier bereits während der Ausbildung mit innerbetrieblichen Weiterbildungen gefördert. Nach der Ausbildung wird man weiterhin mit Weiterbildungen unterstützt.
Zu Beginn meiner Ausbildung hatten wir ein sehr starres Arbeitszeitenmodell. Wir haben aber nun Gleitzeit eingeführt, wodurch Arbeitszeit und Freizeit besser abgestimmt werden können. 3 Sterne, da das Modell noch nicht lange besteht.
Wir erhalten zusätzlich zum Ausbildungsgehalt jährlich eine Notenprämie. Wenn man sich etwas ins Zeug legt, kann man hier richtig abstauben. Außerdem übernimmt unser Betrieb alle Kosten für Schulbücher und stellt zusätzlich noch Arbeitsmaterial zur Verfügung.
Ausbilder stehen für alle Fragen zur Ausbildung bereit und unterstützen uns über die gesamte Ausbildungszeit. Bei wichtigen Themen und Besprechungen in Bezug auf Ausbildungsinhalte werden Azubi-Meetings einberufen. Bei Unzufriedenheiten oder sonstigen Problemen können wir uns immer an sie wenden. Ein Stern Abzug gibt es, da Feedbackgespräche zu Beginn meiner Ausbildung etwas vernachlässigt wurden. Später wurden regelmäßig zum Abteilungswechsel, oder auf Wunsch, Gespräche geführt.
Die Ausbildung macht grundsätzlich Spaß. Da wir unterschiedliche Abteilungen mit unterschiedlichen Aufgabengebieten haben, kommt es aber durchaus vor, dass einige Aufgaben mehr Spaß machen, als andere.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Wir können an verschiedenen Projekten, wie unser Instagram-Projekt, zusätzlich teilnehmen Dabei wird aber immer berücksichtigt, dass Zeit zum Lernen bleibt. Vor unseren Prüfungen bekommen wir Lernzeit vom Unternehmen gestellt.
Da wir Abteilungen im Unternehmen haben, bekommen wir auch die Möglichkeit innerhalb des Unternehmens zu Wechseln und viele neue Tätigkeiten kennenzulernen. Hier werden auch die Interessen des Auszubildenden berücksichtigt.
Schön ist es, dass wir hier voll in die Teams integriert werden und nicht "Azubi-Arbeit" erledigen müssen. Wir werden von unseren Mitkollegen geschätzt. Allerdings könnten manche Mitarbeiter sich mehr an der Sauberkeit der Küchen beteiligen und ihr dreckiges Geschirr in die Spülmaschine räumen.