7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleginnen und Kollegen. Viele halten zusammen, helfen sich gegenseitig und sorgen dafür, dass der Laden im Alltag überhaupt funktioniert. Das Team ist oft der Grund, warum man morgens nicht direkt mit dem Bürostuhl Richtung Sonnenuntergang rollt.
Auch einzelne Aufgaben können interessant sein — besonders, wenn die Technik gerade mitmacht und nicht erst per Kurbel gestartet werden muss.
Vieles wirkt nicht mehr zeitgemäß: wenig Homeoffice-Akzeptanz, kaum Sozialleistungen, veraltete Technik, wenig Weiterbildung und eine Kommunikation, bei der man wichtige Informationen manchmal eher über Flurfunk findet als offiziell.
Die Außendarstellung ist deutlich hübscher als die interne Realität. Auf der Website klingt vieles modern, nachhaltig und mitarbeiterorientiert. Im Alltag fühlt es sich stellenweise eher an wie „Tradition trifft Excel 2007“.
Besonders schade ist, dass Engagement oft mit Anwesenheit verwechselt wird. Wer seine Arbeitszeit reduziert, wird schnell kritisch betrachtet, obwohl weniger Stunden bei weniger Gehalt nun wirklich kein mathematisches Mysterium sein sollte. Da muss man kein Nobelpreisträger sein, nur kurz nicht beleidigt vom Taschenrechner.
Moderne Führung, transparente Kommunikation und echte Wertschätzung wären ein guter Anfang. Homeoffice sollte nicht wie ein krimineller Geheimbund behandelt werden, Teilzeit nicht wie Arbeitsverweigerung und Weiterbildung nicht wie eine Fata Morgana am Horizont.
Außerdem wären zeitgemäße Arbeitsmittel hilfreich. Wenn Geräte älter sind als die Mitarbeitenden, ist das zwar schön fürs Firmenmuseum, aber eher ungünstig für effizientes Arbeiten. Sozialleistungen könnten ebenfalls eingeführt werden — schon kleine Benefits wären ein Fortschritt, aktuell wirkt der Bereich wie ein leerer Obstkorb mit WLAN-Ausfall.
Kurz gesagt: Weniger schöne Worte auf Website und Präsentationen, mehr gelebte Realität im Arbeitsalltag.
Fairness und Vertrauen werden hier großgeschrieben - zumindest in Präsentationen. Im Alltag sind sie eher wie seltene Büro-Pokémon: schön, wenn man sie mal sieht.
Das Image ist aus Sicht vieler Mitarbeitender deutlich schlechter, als es nach außen dargestellt wird. Öffentlich wirkt vieles modern und positiv, intern wird das jedoch nicht immer so erlebt. Die Außendarstellung und die tatsächliche Mitarbeitererfahrung klaffen teilweise stark auseinander — hübsche Verpackung, aber innen leider nicht immer Geschenk.
Die Work-Life-Balance ist leider ausbaufähig. Homeoffice wird eher geduldet als wirklich akzeptiert, und reduzierte Arbeitszeit scheint teilweise noch immer mit mangelnder Motivation verwechselt zu werden. Das wirkt nicht besonders zeitgemäß — eher wie Arbeitskultur mit Faxgerät im Herzen.
Weiterbildung ist hier eher eine Wüstenlandschaft: viel Platz, wenig Inhalt, gelegentlich ein Fata-Morgana-Gespräch über „Potenzial“.
Bei den Sozialleistungen herrscht eine beeindruckende Übersichtlichkeit: Es gibt keine. Keine vermögenswirksamen Leistungen, keine Tankgutscheine, keine Essenszuschüsse. Die Benefit-Landschaft ist so leer, dass man dort problemlos einen Parkplatz finden würde.
Gehalt ist OK solange man gut verhandelt hat. Im Nachhinein geht nichts mehr - Annahmeschluss
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung machen sich auf der Website sehr gut. Im Arbeitsalltag hat man aber manchmal den Eindruck, dass diese Themen vor allem dort stattfinden, wo sie gut aussehen: im Internet. Intern wirkt es eher wie ein hübsches Etikett auf einer mittelmäßig sortierten Schublade.
Die Kolleg:innen sind top. Ohne sie wäre es hier vermutlich nur Excel mit Heizung.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist ausbaufähig. Wertschätzung für langjährige Erfahrung ist nicht immer spürbar, und bei persönlichen oder schwierigen Situationen fehlt teilweise die nötige Empathie.
Führung ist vorhanden. Richtung, Transparenz und Einbindung leider nicht immer im Lieferumfang enthalten.
Die Arbeitsbedingungen sind ausbaufähig. Einige Arbeitsmittel wirken technisch nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand — teilweise eher wie treue Museumsstücke mit Stromanschluss. Für effizientes Arbeiten wäre modernere Ausstattung definitiv hilfreich.
Über Ergebnisse und Entscheidungen wird informiert, sobald sie entweder nicht mehr relevant sind oder ohnehin schon alle es über drei Ecken gehört haben.
Kommunikation ist hier wie WLAN im Keller: manchmal da, oft schwach, und alle tun so, als wäre das normal.
Zwischen Männer und Frauen schon... Zwischen selbsternannten "Top Managern" und "nebenbei die Welt Rettern" eher gegen 0 oder kleiner als das.
Muss man sich suchen aber durchaus vorhanden
Kein Homeoffice
Du kannst recht selbstständig arbeiten
Kommunikation, Faire Entlohnung fehlt.
Kollegen die gehen werden nicht ersetzt, die Arbeit wird auf vorhandene Kollegen aufgeteilt.
Mehr Gerechtigkeit von oben nach unten
Die Kollegen sind größtenteils sehr nett, nur der Fisch stinkt von oben
Es gibt Gleitzeit, das ist das Einzige
Kann man machen, wird unterstützt
An der unteren Grenze, den Gender Gap merkt man.
Man bemüht sich
Jeder kämpft so vor sich hin,
Man wird geduldet, aber wehe man fällt länger aus
Unmöglich
Katastrophe, nur wenn man per Zufall etwas mitbekommt, hat man Informationen
Es ist eine Männerdominierte Firma
Muss man sich suchen
Selbstständiges Arbeiten wird unterstützt
Eingefahrene Strukturen
Mitarbeiter wollen wertgeschätzt, gefordert, gefördert und motiviert werden, dafür fehlt aktuell das Verständnis.
Klare Prozesse fehlen. QM wird nur für die Zertifizierung gelebt, danach nicht mehr. Erforderlich Anfragen werden von Vorgesetzten sofern überhaupt nur verspätet beantwortet.
Bei den Kollegen ehr schlecht
Davon hat die GF noch nichts gehört oder es nicht verstanden.
Gibt es fast nicht.
Gehalt, unters Level. Sozialleistungen sind nach und nach gestrichen worden.
Siehe oben.
Passt größtenteils.
Absolut unterste Schublade. Dringende Empfehlung ab 50+ bitte nicht länger krank werden.
Fachlich okay, aber was Mitarbeiterführung, -motivation oder auch Verlässlichkeit angeht, fehlt es.
Renoviert aber Gebäude alt und im Sommer unerträglich warm. IT Ausstattung teilweise auf Museumsniveau.
Es gibt Company Updates, aber die Informationen passen nicht Recht zur empfundenen aktuellen Situation.
EInrichtung von Home-Office für Mitarbeiter
Kurzarbeit trotz hoher Auslastung der Mitarbeiter.
Vorgegebene Kernarbeitszeit mit festen Pausenzeiten.
Flexiblere Arbeitszeitgestaltung z.T. wünschenswert
Weiterbildung wird nicht blockiert (auch durch ISO 9001 gefordert), aber sie wird auch nicht gezielt geplant, das liegt beim Mitarbeiter
Gehalt schwierig individuell verhandelbar. Inflationsausgleich wird meist als Gehaltserhöhung verkauft. Keine alternativen Gehaltsleistungen.
Ältere Mitarbeiter werden aufgrund ihrer Expertise beschäftigt.
Zwischen den Kollegen: nett und freundlichen
Von Geschäftsleitung zu Mitarbeiter: ausbaufähig, stark hierarchisch (was häufig nicht funktioniert)