Interner Mitarbeiter – leider nicht weiterzuempfehlen
Gut am Arbeitgeber finde ich
nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Parken nur gegen Gebühr.
Großraumbüro – nicht jedermanns Sache.
Keine Arbeitszeiterfassung.
Verbesserungsvorschläge
Die richtigen Mitarbeitenden an den richtigen Stellen einsetzen.
Mitarbeitenden Vertrauen schenken – auch im Homeoffice – und nicht zur Kontrolle mit unnötigen Fragen anrufen.
Arbeitszeiterfassung einführen; das fehlte bislang und führte zu unnötigem Druck.
Man stand permanent unter Druck. In der kurzen Zeit, in der ich dort war, wurden drei Mitarbeitende gekündigt. Darüber hinaus wurden Fehler direkt laut angesprochen – es war ein Großraumbüro, in dem jeder alles mitbekam.
Die meisten Bewertungen hier stammen von Mitarbeitenden, die bei Amadeus angestellt sind, aber im Einsatz bei Kundenunternehmen. Man sollte die Bewertungen der internen Mitarbeitenden entsprechend herausfiltern.
Arbeitsatmosphäre
Mal so, mal so – wenn genug Umsatz da war, war die Stimmung natürlich umso besser. Wenn es wenige Bewerber gab und wenig reingeholt wurde, war die Stimmung entsprechend. Man sitzt in einem Großraumbüro; das ist auch nicht jedermanns Sache – das muss man mögen.
Kollegenzusammenhalt
Naja, im Vergleich zu meinen vorherigen Jobs und meinem aktuellen Job ist es ziemlich schlecht.
Work-Life-Balance
Reinste Katastrophe. Man spricht hier von Work-Life-Balance,
die aber nicht im Ansatz gegeben war. Work-Life-Balance bedeutet, dass man sich während der Arbeitszeit auch mal abmelden und später weiterarbeiten kann bzw. sich die Zeit selbst einteilen kann. Das war hier nicht der Fall: Präsenz im Büro war Pflicht, Homeoffice nur ein paar Mal im Monat – teils fast gar nicht. Anwesenheit im Büro von 9 bis 17/18 Uhr, und wenn Termine anstanden, musste man Urlaub nehmen.


