Gut am Arbeitgeber finde ich
Ein schönes miteinander statt gegeneinander, gelegentliche Events und Firmenfeiern stärken es ungemein.
Die Benefits.
Die Azubi-Woche und die Praktika in verschiedenen Abteilungen bieten einen tollen Einblick in die Immobilienbranche.
Ein großer Vorteil ist das QM-Handbuch, das klare Anleitungen für die verschiedenen Aufgaben bietet und besonders neuen Azubis und Kollegen bei der Einarbeitung hilft.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die hohe Fluktuation in einigen Teams, die zu Unruhe und Unsicherheit führt.
Wirklich langer Schulweg, ein entgegenkommen arbeitgeberseitig würden einige Azubis begrüßen.
Die Kommunikation sollte frühzeitig erfolgen. Wenn etwas bereits länger geplant ist, insbesondere mit Kollegen, teilt es bitte rechtzeitig mit und nicht erst kurzfristig.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Anreize schaffen, dass Mitarbeiter langfristig im Unternehmen bleiben.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm. Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Mit der Büroausstattung bin ich zufrieden, höhenverstellbare Tische wären ganz angenehm, dann muss man nicht den ganzen Tag sitzen.
Karrierechancen
Grundsätzlich fördert das Unternehmen die Weiterbildung (Studiums, Ökonom oder Fachwirt etc.) und bietet Perspektiven für die Zeit nach der Ausbildung. Wer Engagement zeigt, hat gute Chancen, übernommen zu werden.
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten sind flexibel und gut vereinbar mit dem Privatleben, was überragend ist. Überstunden sind die Ausnahme und werden entsprechend ausgeglichen. Allerdings gibt es keine Homeoffice-Möglichkeiten, muss jeder für sich entscheiden, ob man es braucht oder nicht.
Ausbildungsvergütung
Die Vergütung ist fair und liegt im branchenüblichen Rahmen. Zusätzlich gibt es Benefits wie Wellpass, Company Benefits, vermögenswirksame Leistungen, Massage, Fitness in den Büroräumen, der legendäre Obstkorb sowie auch Getränke wie Kaffee etc. .
Leider sind nicht alle Azubis in dem gleichen Ausbildungsberuf auf der gleichen Gehaltsklasse, was natürlich demotivierend ist.
Die Ausbilder
Die Ausbilder sowie die persönlichen Ausbildungsbeauftragten sind immer ansprechbar. Sie nehmen sich Zeit, um Fragen zu beantworten und unterstützen einen bei der fachlichen Entwicklung. Das Feedback, welches durch kontinuierliche Feedbackgesprächen stattfindet, ist konstruktiv und hilfreich.
Spaßfaktor
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, und die Kollegen sind nett. Gleich in der ersten Woche gibt es eine Azubi-Woche, in der man das Unternehmen, die Kollegen und andere Azubis kennenlernt. Was natürlich auch den Arbeitsalltag sowie die Interaktion mit den Kollegen vereinfacht.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Ab Mitte des 1. Lehrjahres bzw. des 2. Jahrjahres bekommt man eigenständige Aufgaben; finde ich gut, dadurch hat man das Gefühl einen Mehrwert zu leisten.
Variation
Die Ausbildung ist gut strukturiert. Man wird durch Praktika in verschiedenen Abteilungen geführt, wie z. B. Projektbau, WEG & SE-Verwaltung, Portfoliomanagement, Nebenkostenabrechnung und Vermietung. So bekommt man einen umfassenden Einblick in alle relevanten Bereiche der Immobilienwirtschaft.
Allerdings gab es während der Praktika in den verschiedenen Abteilungen immer wieder Situationen, in denen ich nicht vollständig zu meinen eigentlichen Praktikumsaufgaben kam. Das lag daran, dass weiterhin Aufgaben aus meinem regulären Büro oder durch meine Objekte angefallen sind, wodurch ich mich nicht voll auf die neuen Einblicke konzentrieren konnte. Hier wäre es hilfreich, wenn die Einarbeitungszeit in den Abteilungen besser geschützt und organisiert wird.