22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Von einst einer wirklich tollen Arbeitsatmosphäre, wo echte Begeisterung für Firma & Produkte versprüht & weitergetragen wurde, wo Teamspirit zu 200% gelebt & gefeiert wurde... ist leider nichts mehr übrig!
Alle die noch da sein "dürfen" retten sich von Tag zu Tag, Woche zu Woche...
In nicht einmal 2 Jahren wurde das Unternehmen um 30 Jahre zurückgeworfen.
Irreparabel systematisch zerstört.
War all die Jahre sehr gut, da man viel Eigenverantwortlich handhaben konnte in diversen Arbeitsmodellen. Mittlerweile zieht sich auch hier die Schlinge deutlich fester zu, z.B. ist Homeoffice fast komplett gestrichen!
Gut, aber besser geht immer. Vor allem echte Wertschätzung ist gänzlich verloren gegangen.
Nicht vorhanden.
Meiner Meinung nach immer eine der absolut größten Stärken von Amann Girrbach gewesen! Aber auch da brodelt es gewaltig unter der Oberfläche, dass mittlerweile kollektives Misstrauen gegen jeden an der Tagesordnung ist.
Auch in der letzten Kündigungswelle von März 2026 wurden ältere Kollegen mit teils über 20jähriger Betriebszugehörigkeit gekündigt und mit einer lachhaften Abfindung abserviert.
Aktuell katastrophal, da völlige Überforderung weil zu viele Abteilungen unter sich.
Es waren mal die besten die man sich nur Wünschen konnte. Waren! Alles passé.
Seit 3 Jahren nicht mehr Existent!
Es wurden sukzessiv alle Kommunikationskanäle abgeschafft, um größtmögliche Intransparenz zu schaffen. Dies führt zwangsläufig dazu, dass Spekulationen und Gerüchte überhand nehmen.
Nicht vorhanden! Bestes Beispiel: Gender Pay-Gap.
Das war einmal...
Fehlende Wertschätzung, mittlerweile ein Führungsstil der nicht mehr in die heutige Zeit passt, keine Rücksicht auf den Mitarbeiter und seine persönliche und familiäre Situation. Der Mensch ist in den Hintergrund geraten.
Für mich in der Vergangenheit ein sehr gutes und familiär geprägtes Arbeitsumfeld, mittlerweile Chaos und permanente Veränderung ohne für mich klar erkennbaren Weg
Meiner Meinung nach ein Wandel um 180°, früher konnte ich mich zu 100% mit der Firma identifizieren, nach dem letzten Führungswechsel hat auch das Image massiv gelitten - auch in der Außendarstellung
Mir persönlich wurde die Möglichkeit genommen weiterhin mobil zu arbeiten, ohne für mich ersichtlichen Grund. Auch der oberste Vorgesetzte konnte oder wollte es nicht begründen, er will es halt so! Anschließend aufs Abstellgleis geschoben und man hat mit mir nicht mehr geredet.
Habe ich meist sehr gute Erfahrungen gemacht - Ausnahmen gibt es leider immer
War der Grund, warum ich nach vielen Jahren aus eigenem Antrieb das Unternehmen verlassen habe. Wertschätzung, Anerkennung und Menschlichkeit habe ich aus der Vorgesetztenabteilung keine mehr erfahren, als Mitarbeiter ist man plötzlich nur noch eine Nummer. Wäre ich ein Ja-Sager, hätte ich meine Position behalten...
In meinen Augen ein echtes Problem, Offenheit und Transparenz oftmals nicht vorhanden
Am 31.03.2026 wurden 35 Kollegen aus diversen Abteilungen ohne Vorankündigung morgens um 8:30 Uhr gekündigt. Keine klare Kommunikation im Vorfeld. Direkt unwiderruflich freigestellt. Egal ob Mitarbeiter mit minderjährigen Kindern oder ob in der Vertraglichen Elternzeit. Einfach unverschämt. Auch Kollegen mit über 20 Jahren Zugehörigkeit vor die Tür gesetzt. Keine Dankbarkeit, keine Wertschätzung nichts vorhanden seitens C Level.
Aktuell leide nicht mehr zu empfehlen.
Könnte besser sein.
Durch die neue Struktur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr vorhanden.
Eher Minimum im Durchschnitt.
Ohne die Kollegen kein Arbeiten mehr möglich.
Keine klare Kommunikation seitens C Level!
Nicht transparent seitens C Level!
Eher ein permanentes Feuerlöschen.
Den Standort Pforzheim wieder stärken und die Mitarbeiter motivieren. Wir alle sehen die Entwicklung und machen uns sorgen um unsere Arbeitsplätze. Viele langjährigen Mitarbeiter mussten gehen oder haben selbst die Reißleine gezogen und sich neu orientiert.
Das wahre Kapital eines jeden Unternehmens sind die Mitarbeiter die jeden Tag gerne in die Firma kommen und dafür sorgen dass Amann Girrbach auch die nächsten Jahrzehnte für Qualität und Service steht.
Ich kann mich der vorherigen Bewertung in keinster Weise anschließen. Am Standort Pforzheim findet aktuell ein regelrechter Ausverkauf von Equipment an die verbleibende Belegschaft statt – von Tischen und Stühlen bis hin zu Regalen und allem, was das Lager sonst noch hergibt.
Nachdem das Management aus dem HQ in Mäder vor einigen Wochen die Kündigung des Mietvertrags kommuniziert hat, ist hier nichts mehr, wie es einmal war. Seitdem herrscht eine Mischung aus Aufbruch und massivem Unsicherheitsgefühl.
Gleichzeitig ist die Situation geprägt von wachsender Angst. Viele Mitarbeiter trauen sich nicht mehr, offen ihre Meinung zu sagen, da jederzeit mit Konsequenzen bis hin zur Kündigung gerechnet wird. Eine offene Unternehmenskultur ist faktisch nicht mehr vorhanden.
Der ehemalige „Amann Girrbach Spirit“ wurde aus meiner Sicht komplett zerstört. Statt Zusammenhalt und Identifikation dominiert inzwischen ein reiner Überlebensmodus. Jeder schaut nur noch auf sich selbst – wohl wissend, dass die Suche nach einem neuen Job in der aktuellen Situation alles andere als einfach ist.
Das Unternehmensimage leidet massiv unter den Entscheidungen, die im Top-Management des HQ getroffen werden. Insbesondere die deutliche Reduktion von Personal im Servicebereich und im Außendienst hat zu einer spürbaren Verschlechterung des Kundenservices geführt.
Die Auswirkungen sind bereits deutlich erkennbar und werfen die Frage auf, wie lange Kunden bereit sind, diesen Qualitätsverlust mitzutragen. Teilweise wird bereits offen infrage gestellt, wie verlässlich und nachhaltig eine weitere Zusammenarbeit mit dem Unternehmen überhaupt noch ist.
Diese Entwicklung ist besorgniserregend und stellt die langfristige Kundenbindung zunehmend in Frage.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich noch vorhanden, war jedoch in der Vergangenheit deutlich stärker ausgeprägt. Die aktuelle Situation hat hier spürbare Spuren hinterlassen.
Getrieben durch die allgemeine Unsicherheit und die bereits beschriebenen Entwicklungen richtet sich der Fokus zunehmend auf das eigene Überleben. Jeder versucht in erster Linie, sich selbst abzusichern.
Der früher vorhandene Teamgedanke tritt damit immer mehr in den Hintergrund – die Atmosphäre hat sich deutlich in Richtung Individualismus und gegenseitiger Vorsicht verschoben.
Kommunikation ist hier ein großes Problem. Es herrscht eine spürbare Unsicherheit darüber, ob die kommunizierten Inhalte überhaupt der Wahrheit entsprechen. Dieses Thema ist allerdings nicht neu, sondern zieht sich bereits seit längerer Zeit durch das Unternehmen.
Insbesondere die Kommunikation aus der Firmenzentrale in Mäder sollte man nicht ungefiltert übernehmen. Der tatsächliche Wahrheitsgehalt war in der Vergangenheit häufig eher homöopathisch dosiert.
Eine transparente, verlässliche und ehrliche Informationskultur ist aus meiner Sicht nicht vorhanden – was das Vertrauen der Mitarbeiter nachhaltig beschädigt.
Die Aufgaben haben sich in den letzten Jahren kaum verändert. Im Gegenteil, durch die Verlagerung der Logistik nach Mäder ist der Arbeitsumfang am Standort Pforzheim eher geringer geworden.
Eine wirkliche Weiterentwicklung oder Anpassung an neuen Anforderungen ist nicht erkennbar. Stattdessen entsteht der Eindruck von Stillstand, während gleichzeitig an anderer Stelle strukturelle Veränderungen (negativer Art) stattfinden.
Amann Girrbach geht mit der Zeit und stellt sich Zukunftsorientiert auf.
Hier wurde die letzten Monate einiges umgesetzt. Anfang des Jahres hatten wir keine besonders gute Atmosphäre, seit vieles umgestellt wird, ist der Zusammenhalt und auch die Laune unter den Kollegen viel viel besser. Kein reden mehr hinten rum. Keine Grüppchenbildung mehr.
Siehe Punkt Atmosphäre. War schon immer gut aber jetzt nochmals engerer Zusammenhalt.
Großes Vertrauensverhältnis - ich werde gefordert und gefördert. Das was lange gefehlt hat. Es wird endlich erkannt und gehandelt.
Man hat aus der Vergangenheit gelernt. Kommunikation ist offener. Es wird nichts mehr beschönigt, so wie es noch unter der damaligen Führung der Fall war. Neues wird zeitnah weitergegeben. Auch negative Kommunikation findet statt. Man weiß aktuell immer woran man ist.
Vielleicht wäre Ehrlichkeit der erste Schritt. Im Moment wirkt es eher nach: Rettet sich, wer kann.
In den letzten Jahren hat sich der Standort Deutschland aus meiner Sicht massiv verschlechtert. Seit dem Wechsel in der obersten Führung wurde nach meinem Eindruck eine Entwicklung losgetreten, die dem Standort Deutschland deutlich geschadet hat.
Früher war die Atmosphäre familiär, menschlich und stabil. Heute wirkt vieles auf mich kalt, unruhig und weit weg von dem, was einmal gut funktioniert hat.
Besonders bitter war aus meiner Sicht die Kündigungswelle Ende März dieses Jahres, bei der am Standort Deutschland 35 Personen betroffen waren.
Diese wurde nach meinem Eindruck an einem einzigen Tag umgesetzt.
Innerhalb eines Jahres wurde damit ein großer Teil der Mannschaft abgebaut, gefühlt fast die Hälfte des Standorts.
Die Art und Weise empfand ich als kalt, respektlos und eines solchen Unternehmens nicht würdig.
Für mich ist klar: Am Standort Deutschland wird dieses Jahr vermutlich endgültig das Licht ausgehen. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis der letzten Jahre.
Ein ehemals starker, familiärer Standort wurde Schritt für Schritt kaputtgeführt. Sehr schade.
Die Entscheidungen von oben spürt man am Standort Deutschland sehr deutlich. Man muss nicht jeden Tag vor Ort sein, um einen Standort gegen die Wand zu fahren.
Entscheidungen kamen aus meiner Sicht häufig ohne echtes Verständnis dafür, was sie vor Ort auslösen. Teilweise wirkte es so, als würde man auf einer PowerPoint Folie etwas beschließen und hoffen, dass die Realität schon irgendwie mitmacht. Hat sie aber nicht.
Auch die ständigen Wechsel in der Geschäftsleitung und Vertriebsleitung haben dem Standort aus meiner Sicht nur weiter geschadet.
Es kam immer wieder jemand Neues, große Worte wurden gemacht, echte Stabilität entstand nicht.
Für den Standort blieb vor allem Unruhe zurück. Kaum waren sie da, waren sie auch schon wieder weg. Viel Wirbel, wenig Wirkung.
Innerhalb der Firma stets angenehm
30 Tage Urlaub, HO-Möglichkeit
Perfekt - man kann sich uneingeschränkt aufeinander verlassen
Fördern & Fordern
Könnte natürlich immer mehr und besser sein
Extrem abwechslungsreich
Vor ein paar Jahren hätte es hier sicherlich mehr Sterne gegeben. Doch seit 2,5 Jahren liegt ein Schleier der Einschüchterung und Angst über dem Standort in Pforzheim. Das Arbeitsumfeld wird stark durch die Führungskultur geprägt.
Die Atmosphäre innerhalb der Teams war bis Ende März sicherlich noch ganz in akzeptabel, doch inzwischen kursieren die Gerüchte, dass nach einer Massenentlassung die Stimmung wohl ganz im Eimer ist.
Ob die Massenentlassung der Vorbote für eine Schließung des Pforzheimer Standortes und Verlegung nach Österreich war, bleibt eine weit verbreitete Vermutung.
Bei Kunden ist das Image inzwischen auch nicht mehr das Gelbe vom Ei.
Auch die war schon einmal besser. Die Möglichkeit zum Homeoffice war grundsätzlich gegeben und wurde von vielen Mitarbeitenden auch genutzt. In jüngerer Zeit zeichnet sich jedoch ein Wandel ab, bei dem die neue Führungsebene verstärkt auf Präsenz im Büro setzt.
Diese Entwicklung wird nicht immer transparent begründet und führt bei Teilen der Belegschaft zu Unverständnis. Flexible Arbeitsmodelle, die zuvor zum Arbeitsalltag gehörten, werden dadurch zunehmend eingeschränkt.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Vertrauen in eigenverantwortliches Arbeiten an Bedeutung verliert, was sich negativ auf die wahrgenommene Work-Life-Balance auswirken kann.
Weiterbildung? Schulungsangebote? Fehlanzeige
Die Karriereleiter klettert man lediglich nach oben, wenn man zum Inner Circle gehört.
Überschaubar, die Firma muss sparen....
Innerhalb der Teams war er immer ganz gut, doch von all' dem ist nicht mehr viel übrig.
Der Fisch stinkt immer vom Kopf her.
Insgesamt entsteht ein Führungsstil, der stärker auf Kontrolle als auf Vertrauen und Entwicklung ausgerichtet ist.
Der Fokus liegt mehr bei der Demonstration von Entscheidungs- und Handlungsmacht, als auf einem respektvollem Umgang.
In Pforzheim ist die Arbeitsumgebung nicht sonderlich besonders. Es gibt Wasser und Obst gratis. Für den Kaffee aus dem Automaten muss man inzwischen ca. 65 Cent bezahlen.
Die Kommunikation war noch nie das Steckenpferd. Jedoch ist die Kommunikation mittlerweile sehr hierarchisch und es fehlt an echtem Dialog. Dadurch bleibt das Gefühl zurück, dass die eigenen Beiträge weniger zählen und eher im Schatten der Inszenierung der Führungsebene stehen. Die Aussagen der Führungsebene fokussieren sich oft darauf, wie großartig man international alles aufgebaut hat, während die tatsächliche Wertschätzung für Mitarbeitende fehlt. Es entsteht der Eindruck, dass die Arbeitenden pauschal als zu wenig engagiert dargestellt werden.
Grundsätzlich ist das Aufgabengebiet schon super abwechslungsreich und spannend.
Die Mitarbeiter und Kollegen.
Das C-Level, einfach schlecht in Kommunikation, Transparenz und viele Versprechen wurden auch schon gebrochen. Zum Teil nur wenige Tage und Wochen nach dem es in einem Townhall/Betriebsversammlung angekündigt wurde.
Es wurde auch ein neuer Mitarbeiter fürs Lager eingestellt, am ersten Arbeitstag fand eine Betriebsversammlung statt, dass das Lager geschlossen wird. Der Mitarbeiter wurde sofort wieder entlassen... So geht man nicht mit Menschen um! Professionell geht anders, dann muss man dem Mitarbeiter eben vorher informieren und nicht anreisen lassen. Was denken sich da die Verantwortlichen eigentlich!!! Abartig!
Dazu äußere ich mich lieber nicht...
Vergangenheit Familiär, heute Führungskräfte ohne Erfahrung im direkten Vertrieb. Spürt man in fast jeder Entscheidung. Es herrscht Angst ob der deutsche Standort geschlossen wird und wer als nächste gekündigt wird.
Extern ist das Image noch gut
Für mich hat es immer gut gepasst.
Für mich war das super.
Grandioses Team über viele Jahre zusammengewachsen.
Angebote rund um die Altersteilzeit werden den älteren Kollegen nur auf Nachfrage angeboten.
Die Definition von Wahnsinn ist laut Albert Einstein, wenn man immer das selbe macht aber eine anderes Ergebnis erwartet. Es werden immer höhere Budgets gemacht teilweise zweistellige Wachstumsprozente verlangt mit einer 2 an erster Stelle. Der Spaß hierbei, kein neues Personal, Keine neuen Produkte etc.
Es war aber auch schon anders!!! Erst in den letzten 2 Jahren zu Katastrophe geworden.
War noch nie die Stärke, nun aber unterirdisch. Vertriebspartnerschaften erfährt ma vom Partner und nicht von den Führungskräften. Wenn eine Erfolg erzielt wird, wird vom stolz vom CEO erzählt was "ICH" erreicht habe...
Top
Die Atmosphäre war wirklich familiär & freundschaftlich eine so tolle Truppe habe ich vorher noch nie erlebt
Vertrauensarbeitszeit mit gute Balance zu gunsten des Arbeitnehmer ich konnte mich nie beschweren
Wer Weiterbildung wollte hat sie anstandslos bekommen termin im Kalender kurz bescheid geben und fertig
Überdurchschnittliches Gehalt mega Firmenwagen + Übernachtung in gehobenen Hotels mit Wellness
Ich konnte meine Kollegen stets und um alles fragen es war immer spürbar das man gemeinsam ein Ziel verfolgt
Vorgesetzte waren immer für mich da wir pflegen bis heute ein gutes Verhältnis ^^
Alles sehr einfach und auf Augenhöhe vorallem wird auf private Belange sehr viel Rücksicht genommen
So verdient kununu Geld.