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kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fehlende Wertschätzung, mittlerweile ein Führungsstil der nicht mehr in die heutige Zeit passt, keine Rücksicht auf den Mitarbeiter und seine persönliche und familiäre Situation. Der Mensch ist in den Hintergrund geraten.
Für mich in der Vergangenheit ein sehr gutes und familiär geprägtes Arbeitsumfeld, mittlerweile Chaos und permanente Veränderung ohne für mich klar erkennbaren Weg
Meiner Meinung nach ein Wandel um 180°, früher konnte ich mich zu 100% mit der Firma identifizieren, nach dem letzten Führungswechsel hat auch das Image massiv gelitten - auch in der Außendarstellung
Mir persönlich wurde die Möglichkeit genommen weiterhin mobil zu arbeiten, ohne für mich ersichtlichen Grund. Auch der oberste Vorgesetzte konnte oder wollte es nicht begründen, er will es halt so! Anschließend aufs Abstellgleis geschoben und man hat mit mir nicht mehr geredet.
Habe ich meist sehr gute Erfahrungen gemacht - Ausnahmen gibt es leider immer
War der Grund, warum ich nach vielen Jahren aus eigenem Antrieb das Unternehmen verlassen habe. Wertschätzung, Anerkennung und Menschlichkeit habe ich aus der Vorgesetztenabteilung keine mehr erfahren, als Mitarbeiter ist man plötzlich nur noch eine Nummer. Wäre ich ein Ja-Sager, hätte ich meine Position behalten...
In meinen Augen ein echtes Problem, Offenheit und Transparenz oftmals nicht vorhanden
Am 31.03.2026 wurden 35 Kollegen aus diversen Abteilungen ohne Vorankündigung morgens um 8:30 Uhr gekündigt. Keine klare Kommunikation im Vorfeld. Direkt unwiderruflich freigestellt. Egal ob Mitarbeiter mit minderjährigen Kindern oder ob in der Vertraglichen Elternzeit. Einfach unverschämt. Auch Kollegen mit über 20 Jahren Zugehörigkeit vor die Tür gesetzt. Keine Dankbarkeit, keine Wertschätzung nichts vorhanden seitens C Level.
Aktuell leide nicht mehr zu empfehlen.
Könnte besser sein.
Durch die neue Struktur keine Entwicklungsmöglichkeit mehr vorhanden.
Eher Minimum im Durchschnitt.
Ohne die Kollegen kein Arbeiten mehr möglich.
Keine klare Kommunikation seitens C Level!
Nicht transparent seitens C Level!
Eher ein permanentes Feuerlöschen.
Den Standort Pforzheim wieder stärken und die Mitarbeiter motivieren. Wir alle sehen die Entwicklung und machen uns sorgen um unsere Arbeitsplätze. Viele langjährigen Mitarbeiter mussten gehen oder haben selbst die Reißleine gezogen und sich neu orientiert.
Das wahre Kapital eines jeden Unternehmens sind die Mitarbeiter die jeden Tag gerne in die Firma kommen und dafür sorgen dass Amann Girrbach auch die nächsten Jahrzehnte für Qualität und Service steht.
Ich kann mich der vorherigen Bewertung in keinster Weise anschließen. Am Standort Pforzheim findet aktuell ein regelrechter Ausverkauf von Equipment an die verbleibende Belegschaft statt – von Tischen und Stühlen bis hin zu Regalen und allem, was das Lager sonst noch hergibt.
Nachdem das Management aus dem HQ in Mäder vor einigen Wochen die Kündigung des Mietvertrags kommuniziert hat, ist hier nichts mehr, wie es einmal war. Seitdem herrscht eine Mischung aus Aufbruch und massivem Unsicherheitsgefühl.
Gleichzeitig ist die Situation geprägt von wachsender Angst. Viele Mitarbeiter trauen sich nicht mehr, offen ihre Meinung zu sagen, da jederzeit mit Konsequenzen bis hin zur Kündigung gerechnet wird. Eine offene Unternehmenskultur ist faktisch nicht mehr vorhanden.
Der ehemalige „Amann Girrbach Spirit“ wurde aus meiner Sicht komplett zerstört. Statt Zusammenhalt und Identifikation dominiert inzwischen ein reiner Überlebensmodus. Jeder schaut nur noch auf sich selbst – wohl wissend, dass die Suche nach einem neuen Job in der aktuellen Situation alles andere als einfach ist.
Das Unternehmensimage leidet massiv unter den Entscheidungen, die im Top-Management des HQ getroffen werden. Insbesondere die deutliche Reduktion von Personal im Servicebereich und im Außendienst hat zu einer spürbaren Verschlechterung des Kundenservices geführt.
Die Auswirkungen sind bereits deutlich erkennbar und werfen die Frage auf, wie lange Kunden bereit sind, diesen Qualitätsverlust mitzutragen. Teilweise wird bereits offen infrage gestellt, wie verlässlich und nachhaltig eine weitere Zusammenarbeit mit dem Unternehmen überhaupt noch ist.
Diese Entwicklung ist besorgniserregend und stellt die langfristige Kundenbindung zunehmend in Frage.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich noch vorhanden, war jedoch in der Vergangenheit deutlich stärker ausgeprägt. Die aktuelle Situation hat hier spürbare Spuren hinterlassen.
Getrieben durch die allgemeine Unsicherheit und die bereits beschriebenen Entwicklungen richtet sich der Fokus zunehmend auf das eigene Überleben. Jeder versucht in erster Linie, sich selbst abzusichern.
Der früher vorhandene Teamgedanke tritt damit immer mehr in den Hintergrund – die Atmosphäre hat sich deutlich in Richtung Individualismus und gegenseitiger Vorsicht verschoben.
Kommunikation ist hier ein großes Problem. Es herrscht eine spürbare Unsicherheit darüber, ob die kommunizierten Inhalte überhaupt der Wahrheit entsprechen. Dieses Thema ist allerdings nicht neu, sondern zieht sich bereits seit längerer Zeit durch das Unternehmen.
Insbesondere die Kommunikation aus der Firmenzentrale in Mäder sollte man nicht ungefiltert übernehmen. Der tatsächliche Wahrheitsgehalt war in der Vergangenheit häufig eher homöopathisch dosiert.
Eine transparente, verlässliche und ehrliche Informationskultur ist aus meiner Sicht nicht vorhanden – was das Vertrauen der Mitarbeiter nachhaltig beschädigt.
Die Aufgaben haben sich in den letzten Jahren kaum verändert. Im Gegenteil, durch die Verlagerung der Logistik nach Mäder ist der Arbeitsumfang am Standort Pforzheim eher geringer geworden.
Eine wirkliche Weiterentwicklung oder Anpassung an neuen Anforderungen ist nicht erkennbar. Stattdessen entsteht der Eindruck von Stillstand, während gleichzeitig an anderer Stelle strukturelle Veränderungen (negativer Art) stattfinden.
Amann Girrbach geht mit der Zeit und stellt sich Zukunftsorientiert auf.
Hier wurde die letzten Monate einiges umgesetzt. Anfang des Jahres hatten wir keine besonders gute Atmosphäre, seit vieles umgestellt wird, ist der Zusammenhalt und auch die Laune unter den Kollegen viel viel besser. Kein reden mehr hinten rum. Keine Grüppchenbildung mehr.
Siehe Punkt Atmosphäre. War schon immer gut aber jetzt nochmals engerer Zusammenhalt.
Großes Vertrauensverhältnis - ich werde gefordert und gefördert. Das was lange gefehlt hat. Es wird endlich erkannt und gehandelt.
Man hat aus der Vergangenheit gelernt. Kommunikation ist offener. Es wird nichts mehr beschönigt, so wie es noch unter der damaligen Führung der Fall war. Neues wird zeitnah weitergegeben. Auch negative Kommunikation findet statt. Man weiß aktuell immer woran man ist.
Innerhalb der Firma stets angenehm
30 Tage Urlaub, HO-Möglichkeit
Perfekt - man kann sich uneingeschränkt aufeinander verlassen
Fördern & Fordern
Könnte natürlich immer mehr und besser sein
Extrem abwechslungsreich
Vor ein paar Jahren hätte es hier sicherlich mehr Sterne gegeben. Doch seit 2,5 Jahren liegt ein Schleier der Einschüchterung und Angst über dem Standort in Pforzheim. Das Arbeitsumfeld wird stark durch die Führungskultur geprägt.
Die Atmosphäre innerhalb der Teams war bis Ende März sicherlich noch ganz in akzeptabel, doch inzwischen kursieren die Gerüchte, dass nach einer Massenentlassung die Stimmung wohl ganz im Eimer ist.
Ob die Massenentlassung der Vorbote für eine Schließung des Pforzheimer Standortes und Verlegung nach Österreich war, bleibt eine weit verbreitete Vermutung.
Bei Kunden ist das Image inzwischen auch nicht mehr das Gelbe vom Ei.
Auch die war schon einmal besser. Die Möglichkeit zum Homeoffice war grundsätzlich gegeben und wurde von vielen Mitarbeitenden auch genutzt. In jüngerer Zeit zeichnet sich jedoch ein Wandel ab, bei dem die neue Führungsebene verstärkt auf Präsenz im Büro setzt.
Diese Entwicklung wird nicht immer transparent begründet und führt bei Teilen der Belegschaft zu Unverständnis. Flexible Arbeitsmodelle, die zuvor zum Arbeitsalltag gehörten, werden dadurch zunehmend eingeschränkt.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Vertrauen in eigenverantwortliches Arbeiten an Bedeutung verliert, was sich negativ auf die wahrgenommene Work-Life-Balance auswirken kann.
Weiterbildung? Schulungsangebote? Fehlanzeige
Die Karriereleiter klettert man lediglich nach oben, wenn man zum Inner Circle gehört.
Überschaubar, die Firma muss sparen....
Innerhalb der Teams war er immer ganz gut, doch von all' dem ist nicht mehr viel übrig.
Der Fisch stinkt immer vom Kopf her.
Insgesamt entsteht ein Führungsstil, der stärker auf Kontrolle als auf Vertrauen und Entwicklung ausgerichtet ist.
Der Fokus liegt mehr bei der Demonstration von Entscheidungs- und Handlungsmacht, als auf einem respektvollem Umgang.
In Pforzheim ist die Arbeitsumgebung nicht sonderlich besonders. Es gibt Wasser und Obst gratis. Für den Kaffee aus dem Automaten muss man inzwischen ca. 65 Cent bezahlen.
Die Kommunikation war noch nie das Steckenpferd. Jedoch ist die Kommunikation mittlerweile sehr hierarchisch und es fehlt an echtem Dialog. Dadurch bleibt das Gefühl zurück, dass die eigenen Beiträge weniger zählen und eher im Schatten der Inszenierung der Führungsebene stehen. Die Aussagen der Führungsebene fokussieren sich oft darauf, wie großartig man international alles aufgebaut hat, während die tatsächliche Wertschätzung für Mitarbeitende fehlt. Es entsteht der Eindruck, dass die Arbeitenden pauschal als zu wenig engagiert dargestellt werden.
Grundsätzlich ist das Aufgabengebiet schon super abwechslungsreich und spannend.
Die Mitarbeiter und Kollegen.
Das C-Level, einfach schlecht in Kommunikation, Transparenz und viele Versprechen wurden auch schon gebrochen. Zum Teil nur wenige Tage und Wochen nach dem es in einem Townhall/Betriebsversammlung angekündigt wurde.
Es wurde auch ein neuer Mitarbeiter fürs Lager eingestellt, am ersten Arbeitstag fand eine Betriebsversammlung statt, dass das Lager geschlossen wird. Der Mitarbeiter wurde sofort wieder entlassen... So geht man nicht mit Menschen um! Professionell geht anders, dann muss man dem Mitarbeiter eben vorher informieren und nicht anreisen lassen. Was denken sich da die Verantwortlichen eigentlich!!! Abartig!
Dazu äußere ich mich lieber nicht...
Vergangenheit Familiär, heute Führungskräfte ohne Erfahrung im direkten Vertrieb. Spürt man in fast jeder Entscheidung. Es herrscht Angst ob der deutsche Standort geschlossen wird und wer als nächste gekündigt wird.
Extern ist das Image noch gut
Für mich hat es immer gut gepasst.
Für mich war das super.
Grandioses Team über viele Jahre zusammengewachsen.
Angebote rund um die Altersteilzeit werden den älteren Kollegen nur auf Nachfrage angeboten.
Die Definition von Wahnsinn ist laut Albert Einstein, wenn man immer das selbe macht aber eine anderes Ergebnis erwartet. Es werden immer höhere Budgets gemacht teilweise zweistellige Wachstumsprozente verlangt mit einer 2 an erster Stelle. Der Spaß hierbei, kein neues Personal, Keine neuen Produkte etc.
Es war aber auch schon anders!!! Erst in den letzten 2 Jahren zu Katastrophe geworden.
War noch nie die Stärke, nun aber unterirdisch. Vertriebspartnerschaften erfährt ma vom Partner und nicht von den Führungskräften. Wenn eine Erfolg erzielt wird, wird vom stolz vom CEO erzählt was "ICH" erreicht habe...
Top
Die Atmosphäre war wirklich familiär & freundschaftlich eine so tolle Truppe habe ich vorher noch nie erlebt
Vertrauensarbeitszeit mit gute Balance zu gunsten des Arbeitnehmer ich konnte mich nie beschweren
Wer Weiterbildung wollte hat sie anstandslos bekommen termin im Kalender kurz bescheid geben und fertig
Überdurchschnittliches Gehalt mega Firmenwagen + Übernachtung in gehobenen Hotels mit Wellness
Ich konnte meine Kollegen stets und um alles fragen es war immer spürbar das man gemeinsam ein Ziel verfolgt
Vorgesetzte waren immer für mich da wir pflegen bis heute ein gutes Verhältnis ^^
Alles sehr einfach und auf Augenhöhe vorallem wird auf private Belange sehr viel Rücksicht genommen
kostenloses Wasser (Standard)
Obstkorb (wie überall sonst auch)
Mitarbeiterevents: bis 2021: 1-2 im Jahr Foodtruck für den "Zusammenhalt und Austausch der verschiedenen Abteilungen", Neujahresfeier mit dem Außendienst, Sommerfest mit allen in Österreich, Möglichkeit auf Firmenläufe (auch in Österreich), Abteilungsweihnachtsfeier
seit 2021: Keine Abteilungsweihnachtsfeier mehr, kein Sommerfest in Österreich, keine Firmenläufe, - keine wirkliche/glaubhafte Erklärung warum es das nicht mehr gibt ( außer Sommerfest in PF, allerdings ohne den Außendienst - diese gehören genauso zur Firma wie die Mitarbeiter direkt am Standort?! )
Es bekommen Personen Positionen, welche weder die Qualifikation noch das Wissen haben - vom normalen Sachbearbeiter zum Leiter einer ganz anderen Abteilung. Wie ?!
Keine Kantine (auch kein TK-Essen)
Die Mitarbeiter vom Standort Österreich verhalten sich wie Könige und behandeln Standort Pforzheim wie das Fußvolk. Kein Eingreifen der Führungskräfte auf beiden Seiten.
Wenn jemand eine höhere Position bekommt, diesen auch auf Schulung schicken, Versprechen welche man macht auch halten und nicht einfach unter den Tisch kehren
Austauschen der Führungsebene - dann wird vielleicht alles wieder besser
ist tagesabhängig
Chefs finden sich selber am besten - erzählen nach außen wie gut die Firma ist. Innen stimmt gar nichts
keine Gleitzeit, obwohl es im Vertrag steht. 8-17 Uhr müssen alle da sein
wenn es um Arzttermine etc. geht allerdings super offen - (früher gehen, später kommen kein Problem)
Aufstiegschancen vorhanden (wenn man gemocht wird) allerdings wird man dann nicht geschult auf seine neue Stelle
Gehaltsanpassungen für jeden (Tarifanpassung) werden als individueller Bonus pro Mitarbeiter getarnt
immer weniger Papier die letzten Jahre, könnte allerdings noch mehr darauf geachtet werden. Neue Pellet Heizung (die es allerdings nicht schafft, dass ganze Gebäude zu heizen) somit müssen wieder Heizlüfter mit Strom in die Büros gestellt werden
sehr große Grüppchenbildung pro Abteilung. Diese halten aber meistens zusammen gegeneinander
es wird viel versprochen aber leider fast nichts eingehalten.
immer wieder wird vertröstet - die wenigsten Vorgesetzen haben eine entsprechende Schulung erhalten wie man sich als Führungskraft verhält/zeigt.
Vetterleswirtschaft von oben bis unten.
Wenn du gemocht wirst, darfst du alles, frei entfaltbar.
Falls nicht, hast du verloren in dieser Firma
Ein Mitarbeiterjahresgespräch kriegt man nur, wenn man seinen Vorgesetzen mehrmals darauf anspricht - dann darf keine Kritik geäußert werden
Neu renovierter Standort in Pforzheim (ergonomische Stühle, hochfahrbare Tische), neue Headsets, Laptop, Möglichkeit auf HomeOffice
super schlecht - man kriegt alles erst im Nachhinein mit - somit keine Chance auf Mitsprache (bei Themen die einen direkt betreffen)
von der Mitarbeiterbefragung die durchgeführt wurde, hat man nie ein Ergebnis bekommen - somit auch keine Veränderung
am Anfang ja, allerdings ist man irgendwann in seinem Trott drin und kommt nicht mehr raus
Immer wieder kleine Events bzw. Zusammenkommen mit dem Außendienst oder Sommerfeste in der Zentrale in Koblach.
Wurde bereits schon in den vorherigen Punkten alles genannt.
Kommunikation verbessern, wobei man hier schon die Hoffnung langsam aufgeben kann.
Gleichberechtigung und Karriere für alle anbieten! Hierfür muss aber die oberste Etage + die dazugehörigen eingeschleusten Führungskräfte ausgetauscht werden!
Mehr Benefits für Mitarbeiter. Eine höher ausgefallene Gehaltserhöhung und nicht noch was von den Mitarbeitern wegnehmen :)
Wenn man davon ausgeht, wie es vor einigen Jahren noch war, hätte man die alle Sterne vergeben können. Jedoch herrscht aufgrund von unqualifizierten Führungskräften keine wirkliche Harmonie mehr.
Mal so, mal so.
Durch den täglichen Kundenkontakt kriegt man immer wieder gespaltene Meinungen mit.
Schlechte Arbeitszeiten. Es gibt nicht wirklich Gleitzeit, obwohl es erwähnt wird beim Einstieg.
Dasselbe gilt, wie beim Punkt Gehalt.
Bist du jemand, dann kannst du es weit bringen. Bist du ein niemand und wirst nicht gemocht, dann kannst du noch so hart arbeiten.
Wie oben bereits erwähnt, wenn du ein niemand für die obere Etage bist, dann hast du dementsprechende Aufgaben und das Gehalt.
Viel Papierverbrauch.
Ist eine sehr schwierige Angelegenheit. Aufgrund vom immer wieder Austauschen von Mitarbeitern, ist das sehr schwierig. Außerdem kann ich wieder nur betonen, dass der Zusammenhalt teils auch nie wirklich werden konnte, wegen der unqualifizierten Führungskraft.
Es gab nie wirklich Probleme. Ein bisschen mehr Wertschätzung wäre vielleicht noch optimal gewesen.
In meiner Abteilung eine völlige Katastrophe. Normalerweise würde ich keinen Stern vergeben!
Und zu den Führungskräften in den Schnittstellen, kann ich auch nur sagen: volle Katastrophe und raus damit!!!
Teils, der Standort Pforzheim befindet sich noch im Umbau, ist aber teils auch fertig. Sonst ist alles auf dem neusten Stand. Der einzige Punkt ist, dass die Geld Ressourcen falsch eingesetzt werden und es dann mal, in Abteilungen ab Laptops fehlt…
Kommunikation ist das A&O. Hier muss man leider sagen, dass das Unternehmen noch viel zu lernen hat!
Auch wenn in Vergangenheit Befragungen von Mitarbeiter etc. stattgefunden haben, um die Kommunikation untereinander und zu Schnittstellen zu verbessern, ist nie was geschehen…
Hier gilt auch wieder. Wenn man könnte, dann keinen Stern vergeben.
Bei Amann Girrbach herrscht keine Vetternwirtschaft!
Wenn du gute Verbindungen nach oben hast, bzw gemocht wirst, dann kannst du es schaffen. Ansonsten nicht und du bist ein niemand.
Für den Anfang, ja. Irgendwann steckt man aber immer wieder in einem Teufelskreis fest. Nur wenn du jemand bist, wirst du bevorzugt und du kriegst neue Aufgaben dazu.
So verdient kununu Geld.