68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Qualität der Hotels
Abzock-Versuche beim Gehalt, erstaunlich unprofessionelle Abläufe
Fair abrechnen, mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
Kein Team, jeder ein Einzelkämpfer
Kaum
Mäßig
Mäßig
Regelmäßig fehlerhafte Abrechnungen zu Ungunsten des Mitarbeiters
Mäßig
Nicht vorhanden
OK
tw. unprofessionell
Ausreichend
Dünn
OK
Kaum
Nettigkeit und Offenheit unter Kollegen.
Work-Life-Balance ist schwierig zu balancieren weil einfach zu viel Arbeit da ist und von oben viel Druck gemacht wird - es gibt viele monatliche Kündigungen und Neuanstellungen. Auf Arbeit habe ich öfters Panikattacken bei Kollegen erlebt, dies war dem Abteilungsleiter/Arbeitgeber ziemlich egal und es wurde nichts unternommen bzw. Raum gegeben. Für das innere Wohl wird hier keine Gewährleistung geboten, heißt wenn man dieses nicht selbst pflegt, wird man hier relativ zügig ein unglücklicher Mitarbeiter. Zudem wird man regelmäßig kontrolliert und die Chefs "spionieren" einem die Arbeit nach mit einem ungeduldigen Unterton bei der Einarbeitung (die zum Teil unorganisiert stattfindet und man sich vieles bei Kollegen erfragen musste). Verbesserungsvorschläge und Innovative Ideen werden zur Kenntnis genommen und anschließend hört man davon dann nichts mehr. Mein letzter Punkt ist das Gehalt weil hier einiges an Verbesserungspotential steckt. Die Vergütungen sind ziemlich mager bishin zu gar nicht geboten, das Gehalt je nach Position ist auch unter den normalen Verhältnissen, wenn man kein Vitamin B in der Firma hat, zudem müssen die Mitarbeiter für die Veranstaltung des Geschäftsführers an Silvester arbeiten anstatt, dass ein bisschen Dankbarkeit gezeigt wird und man sich dafür eine extra Eventfirma organisiert um Geld zu sparen. Im großen und ganzen kann ich Amano momentan leider nicht empfehlen.
Genauere und offenere Kommunikation, angemessenere Vergütung der Arbeitskräfte.
Die Arbeitsatmosphäre ist eintönig, schleppend und unpersönlich. Es wird viel Wert darauf gesetzt jede Minute der Arbeitszeit auszureizen und Pausen werden strengstens eingehalten.
Leider war dies der Schwerpunkt dieses Arbeitsverhältnisses. Nach der Arbeit war es oft sehr schwierig und hat gedauert bis ich meinen Kopf abschalten konnte und wieder zu mir gefunden habe. Es ist einfach zu viel Arbeit für zu wenig Zeit und von der Geschäftsführung wird auf kosten der Mitarbeiter expandiert was ziemlich auf das gesamte Arbeitsgefühl schlägt.
Das Gehalt enstpricht nicht der Arbeit die geleistet wird und um eine Erhöhung muss viel diskutiert und gekämpft werden. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es nicht und eine angebliche Coronaprämie die es mal geben sollte hatte sich nie blicken lassen.
Ein respektvolles Ressourcenbewusstsein konnte ich bei Kollegen/Geschäftsführung leider nicht wiedererkennen. Strom, Heizung und Wasser wurde ohne jegliches Bewusstsein verschwendet, Begründung dafür "Wir hätten ja genug" oder "Können es uns ja leisten".
Der Kollegenzusammenhalt ist in Ordnung. Es gibt einige Kollegen mit denen man offen über alles sprechen kann und die für einen da sind was manchmal sehr unterstützend war. Einige Kollegen sind auch unfreundlich und steiff in der Art aber damit kommt man klar wenn man sich nicht zu viel bieten lässt.
Oft unfreundlich und undankbar, als wäre man nur dem Arbeitgeber etwas schuldig. Teils ist dies so, aber ich denke eine gute Atmosphäre entsteht wenn eine gewisse Augenhöhe und Gleichberechtigung herrscht.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht schlecht, es gibt eine Klimaanlage, ein sauberes Badezimmer und eine funktionstüchtige Küche. Die Technik war nicht immer auf neustem Stand und der digitale Arbeitsablauf hat darunter oft, wegen langen Ladens, gelitten.
Die Kommunikation in der Firma läuft einigermaßen gut bis sehr unorganisiert. Die Vorgesetzten müssen an bevorstehende Arbeitsverträge/Verlängerungen und Zusatzvereinbarungen erinnert werden, es ist auch passiert, dass dies erst nach Auslauf des Vertrages passiert ist. Zwischenmenschliche Kommunikation ist nicht die freundlichste/respektvollste, jedoch kann man das anprechen wenn man ein Problem hat.
Frauen und Männer werden hier gleich geschätzt und respektiert, ich habe eine Verurteilung dieser Art hier nie erlebt.
Es gibt nicht sonderlich viel Vielfalt in dieser Arbeit, man macht den gesamten Tag eigentlich nur das gleiche.
Kollegiales Team und moderne Räumlichkeiten
Sehr gut nach außen
Über flexible Einsatzzeiten kann gesprochen werden
Viele Möglichkeiten sich hochzusteigern
Mehrere Mitarbeiterbenefits. Einige allerdings nur nach einem halben Jahr einlösbar
Gut
Neuere Kollegen werden nicht so schnell ins Team geschlossen
Größtenteils gut
Bisher nur gute Erfahrungen
Gute Arbeitsbedingungen, das Gehalt könnte etwas höher sein
Überwiegend gut
Keine Diskriminierung erlebt, alle werden gleich behandelt
Immer wieder neue Herausforderungen
leider nichts
fast alles
Die interne Kommunikation ist stark hierarchisch geprägt und wirkt in Teilen intransparent. Informationen werden häufig über eine vorgeschaltete Assistenzfunktion gesteuert, gefiltert oder selektiv weitergegeben. Dies führt wiederholt zu widersprüchlichen Aussagen und erschwert eine verlässliche Einordnung von Sachverhalten.
Kritische Themen oder Meinungen der Geschäftsführung werden selten im direkten persönlichen Austausch kommuniziert. Stattdessen erfolgt die Weitergabe überwiegend telefonisch, per Videocall oder über Dritte. Der direkte Dialog auf Augenhöhe bleibt dabei oftmals aus.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass klare Verantwortlichkeiten, Offenheit und direkte Kommunikation nicht konsequent gelebt werden. Dies belastet Vertrauen, Entscheidungswege und die tägliche Zusammenarbeit unnötig.
Muss man es sich selbst schön machen, die meisten Büros sehen schlimm aus. Es wird mehr darauf geachtet, dass der Gast ein schönes Umfeld hat. Für Mitarbeiter gilt das weniger.
Eine Work-Life-Balance kenne ich nicht, ich arbeite auch an Wochenenden und nach der regulären Arbeitszeit um die Masse an Aufgaben zu bewältigen.
Ab einer gewissen Stufe im Unternehmen wird viel gegeneinander ausgespielt anstatt miteinander zu arbeiten. Dies schädigt die Unternehmenskultur, belastet Mitarbeiter und ist sehr ineffizient. Jeder kehrt vor seiner Haustür.
Absolut unbefriedigend, man selbst muss für jeden Fortschritt lange und ausdauernd kämpfen.
Die absolut größte Schwachstelle des Unternehmens.
Die Variation der Aufgaben ist okay, die schiere Masse jedoch nicht.
Gibt es jetzt nicht mehr.
Ein Geschäft, das wie ein Schulfest wirkt. Mitarbeiter, Gäste und andere werden nicht gehört, stattdessen werden einseitige Entscheidungen durchgesetzt.
Das geht nicht.
Normale Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig
Wenige Mitarbeiter und immer mehr Arbeit, gedankenlose Planung raubt den Mitarbeitern die Motivation, und sie arbeiten, als wäre ihnen alles egal
Berufsazubis empfehle ich nicht. Man lernt hier nichts für die Zukunft. Eher im Gegenteil
Die Arbeit steht in keinem Verhältnis zum Gehalt. Es gibt keine Gehaltserhöhungen. Man wird gezwungen, auch in der Freizeit zu arbeiten.
Der Gehaltstag ist jeden Monat anders, das sorgt für Unsicherheit.
Sie tun so, als ob sie umwelt- und sozialbewusst wären, aber die Fassade bröckelt schon
Grundsätzlich teilen sie den Schmerz, aber einige haben sich damit abgefunden
Alles nur Show, ohne Gesetz und Moral. Die Mitarbeiter werden demütigend behandelt.
Bei Personalmangel sollten selbst die am Schreibtisch Sitzenden ihren Hintern bewegen
Befehl von oben
Hygiene?Gesetzestreue? Lebensmittel mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum?
Stilvolles Ambiente in den Hotels, besonders in Berlin
Internationales Publikum, gute Möglichkeit zum Sprachenlernen
Einige Kolleg:innen waren hilfsbereit und unterstützend im Alltag
Ich wurde regelmäßig mehr als 5 Tage pro Woche eingeplant – teilweise bis zu 10 Tage am Stück, ohne freien Tag
Vertraglich vereinbarte Arbeitszeitregelungen wurden ignoriert
Auf Rückfragen zur Dienstplanung gab es ausweichende oder unfaire Antworten
Planung wirkt parteiisch, bevorzugt werden offenbar bestimmte Personen
Aufgaben außerhalb des Tätigkeitsprofils wurden erwartet (z. B. Frühstücksdienste), ohne Absprache
Kein echter Ausgleich bei Überstunden oder Belastung
Mangelhafte Kommunikation zwischen Teamleitung, HR und operativer Leitung
Vertragliche Vereinbarungen sollten eingehalten und Mitarbeiter:innen respektvoll behandelt werden. Eine Dienstplanung auf Augenhöhe, die Erholung ermöglicht, ist entscheidend. Mehr Transparenz, Fairness und offenes Feedback würden helfen, die hohe Fluktuation zu vermeiden.
Schafft man sich besser selbst!
In unserer Abteilung ziehen alle an einem Strang
Manche Kollegen
Reaktion auf die Beschwerde
Mehr Geld für die gute Mitarbeitern anbieten
Zu viel Stress
Schlechter Ruf
Als frischer Vater kein Rücksicht auf Arbeitszeiten
Kein Chance
Minimales Gehalt nicht pünktlich ausgezahlt
Bei wünschen kein Rücksicht
Alle haben was zu sagen
Keine
Etwas lockererer Dresscode
Viel Arbeit, niedriges Gehalt :(
Mein Rat an das Unternehmen wäre, die Reviews ernst zu nehmen und daraus Konsequenzen zu ziehen. Es ist nicht meine Aufgabe, kostenlos Verbesserungsvorschläge zu machen, da alle meine Vorschläge bis jetzt ignoriert worden sind.
Leider lässt das Arbeitsklima sehr zu wünschen übrig. Es herrscht ein spürbarer Mangel an Vertrauen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern. Vorgesetzte und Manager scheinen vor allem daran interessiert zu sein, die Arbeit zu erledigen, ohne viel Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu legen.
Die vermeintlich flache Hierarchie erweist sich in der Praxis als eine Farce. Sie beschränkt sich auf die Tatsache, dass wir unsere Vorgesetzten mit dem Vornamen ansprechen dürfen. Ansonsten werden wir eindeutig als untergeordnete Mitarbeiter behandelt. Eine wirklich offene Kommunikation oder Wertschätzung auf Augenhöhe findet kaum statt.
Insgesamt empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als angespannt und wenig motivierend. Hier gibt es definitiv Verbesserungsbedarf, um ein vertrauensvolleres und respektvolleres Arbeitsumfeld zu schaffen.
Amano bemüht sich sehr um ein positives Außenbild, aber leider spiegelt dies nicht die Realität wider, die die meisten Mitarbeiter erleben.
Die Work-Life-Balance ist katastrophal hier. Es ist geradezu lächerlich, wie wenig Rücksicht auf die persönlichen Bedürfnisse und gesetzlichen Rechte der Beschäftigten genommen wird.
Der akute Personalmangel in allen Abteilungen führt dazu, dass viele von uns ganze Schichten arbeiten müssen, ohne die gesetzlich vorgeschriebenen Pausen zu machen. Trotzdem werden diese ungenutzten Pausen einfach von der Arbeitszeit abgezogen, als ob wir sie tatsächlich genommen hätten. Das ist nicht nur ungerecht, sondern meiner Meinung nach auch illegal.
Die Karriere- und Ausbildungsmöglichkeiten sind in Ordnung. Es gibt einige Möglichkeiten für diejenigen, die bereit sind, Widrigkeiten in Kauf zu nehmen.
Positiv zu vermerken ist, dass es generell Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Wer ausdauernd ist und bereit ist, auch weniger angenehme Aufgaben zu übernehmen, kann durchaus aufsteigen.
Die hohe Fluktuationsrate zeigt jedoch, dass viele Mitarbeiter nicht lange bleiben. Die Tatsache, dass viele bereits nach 1 bis 1,5 Jahren das Unternehmen verlassen, deutet auf grundlegende Probleme hin.
Es fehlt an strukturierten Weiterbildungen und klaren Karrierewegen.
Die Vergütung und die Sozialleistungen sind äußerst unbefriedigend und ungerecht. Das Gehalt liegt nur knapp über dem gesetzlichen Mindestlohn, was in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Arbeitsbelastung und Verantwortung steht.
Besonders kritisch sind die folgenden Aspekte:
Keine Zusatzleistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld
Extrem niedriges Grundgehalt, das die tatsächliche Arbeitsleistung nicht angemessen würdigt
Die einzige „Sozialleistung“, die mir einfällt, ist eine mickrige 40-Euro-Prämie für Geburtstage.
Wenigstens werden wir pünktlich bezahlt.
Leider ist das Umwelt- und Sozialbewusstsein in unserem Unternehmen eher Schein als Sein. Obwohl es seit 2023 ein Programm zur Verbesserung der Dinge gibt, hat sich bisher wenig geändert. Die Maßnahmen scheinen eher symbolischer Natur zu sein und haben wenig greifbare Auswirkungen auf die tägliche Arbeit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Insgesamt ist der Teamgeist positiv. Die meisten Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, was zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre beiträgt. In der Regel fühlt man sich gut unterstützt und kann auf die Hilfe der Kollegen zählen.
Natürlich gibt es immer Ausnahmen, und manchmal trifft man auf einen Kollegen, der weniger freundlich ist. In der Vergangenheit gab es eine Mitarbeiterin, deren Verhalten Probleme verursachte. Zum Glück ist sie jetzt nicht mehr im Unternehmen, was von vielen als Erleichterung empfunden wird.
Trotz dieser negativen Erfahrungen überwiegt das positive Gefühl des Zusammenhalts im Team. Die meisten Kollegen schätzen sich gegenseitig und arbeiten gut zusammen, was die täglichen Herausforderungen erträglicher macht.
Der Umgang mit älteren Kollegen in unserem Unternehmen ist oberflächlich freundlich, aber leider nicht vertrauenswürdig. Es herrscht eine Atmosphäre der Heuchelei, die sehr enttäuschend ist.
Auf den ersten Blick wirken die älteren Kollegen nett und kollegial. Sie lächeln, machen Smalltalk und tun so, als wären sie hilfsbereit. Doch hinter dieser Fassade verbirgt sich oft eine andere Realität.
Besonders problematisch ist die mangelnde Loyalität gegenüber jüngeren Mitarbeitern. Wer im Vertrauen Kritik an der Geschäftsleitung übt, kann sich nicht darauf verlassen, dass diese Informationen vertraulich behandelt werden. Es besteht immer die Gefahr, dass solche Bemerkungen an die Geschäftsleitung weitergegeben werden.
Das Verhalten der Führungskräfte in unserem Unternehmen ist äußerst schlecht und lässt jegliche Führungsqualitäten vermissen. Die Art und Weise, wie mit Konflikten umgegangen wird, ist unprofessionell und kontraproduktiv.
Anstatt sich um konstruktive Lösungen zu bemühen, greifen Vorgesetzte zu autoritären und einschüchternden Methoden. Die typische Art und Weise, mit Problemen umzugehen, lässt sich mit „Tu, was ich sage, und halt den Mund“ zusammenfassen. Diese Haltung zeugt von einem völligen Mangel an Respekt für die Mitarbeiter und ihre Meinung.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr unterschiedlich und variieren stark je nach Arbeitsplatz. Dies führt zu einer unausgewogenen Situation, die einige Mitarbeiter begünstigt und andere benachteiligt.
Die Büros sind ansprechend gestaltet und bieten ein angenehmes Arbeitsumfeld. Hier lässt es sich gut arbeiten und man fühlt sich wohl.
Die Arbeitsbedingungen in anderen Bereichen, insbesondere an den Hotelrezeptionen, Restaurants and Bars, stehen jedoch in krassem Gegensatz dazu.
Die Kommunikation ist äußerst schlecht und lässt viel zu wünschen übrig. Besprechungen finden selten statt, und wenn, dann führen sie zu keinen konkreten Ergebnissen.
Der Hauptkommunikationskanal beschränkt sich auf E-Mails und gelegentliche Notizen im Übergabebuch, was häufig zu Informationslücken führt. Wichtige Details fehlen oft in der Kommunikation, oder es wird fälschlicherweise angenommen, dass alle Mitarbeiter über den aktuellen Stand informiert sind.
Wenn Probleme auftreten, reagiert das Management mit unangemessen harschen E-Mails. Diese formellen Mitteilungen haben oft einen aggressiven Unterton, der die Mitarbeiter herabwürdigt und ein Gefühl der Inkompetenz vermittelt.
Diese Art der Kommunikation schafft eine angespannte Arbeitsatmosphäre, in der sich die Mitarbeiter nicht wertgeschätzt fühlen.
Gleichberechtigung ist äußerst unbefriedigend und weit entfernt von den Idealen, die in einer modernen Arbeitsumgebung angestrebt werden sollten.
Es gibt ein System der Günstlingswirtschaft, bei dem Mitarbeiter, die sich bei der Geschäftsleitung und den Vorgesetzten einschmeicheln, viel bessere Chancen auf Beförderung und höhere Gehälter haben. Diese Praxis untergräbt nicht nur die Moral, sondern auch die Motivation der Mitarbeiter.
Leider sind interessante Aufgaben eher die Ausnahme als die Regel. Gelegentlich gibt es spannende Projekte oder Herausforderungen, die das Arbeitsumfeld auflockern und neue Perspektiven bieten. Diese Gelegenheiten sind jedoch selten und machen nur einen kleinen Teil meiner täglichen Arbeit aus.
In der Regel sind die Aufgaben eintönig und wenig inspirierend. Viele Tätigkeiten wiederholen sich, was zu einem Gefühl der Stagnation führt. Es mangelt an Abwechslung und an der Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu entwickeln oder kreative Lösungen zu finden.
So verdient kununu Geld.