28 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Qualität der Hotels
Abzock-Versuche beim Gehalt, erstaunlich unprofessionelle Abläufe
Fair abrechnen, mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
Kein Team, jeder ein Einzelkämpfer
Kaum
Mäßig
Mäßig
Regelmäßig fehlerhafte Abrechnungen zu Ungunsten des Mitarbeiters
Mäßig
Nicht vorhanden
OK
tw. unprofessionell
Ausreichend
Dünn
OK
Kaum
Nettigkeit und Offenheit unter Kollegen.
Work-Life-Balance ist schwierig zu balancieren weil einfach zu viel Arbeit da ist und von oben viel Druck gemacht wird - es gibt viele monatliche Kündigungen und Neuanstellungen. Auf Arbeit habe ich öfters Panikattacken bei Kollegen erlebt, dies war dem Abteilungsleiter/Arbeitgeber ziemlich egal und es wurde nichts unternommen bzw. Raum gegeben. Für das innere Wohl wird hier keine Gewährleistung geboten, heißt wenn man dieses nicht selbst pflegt, wird man hier relativ zügig ein unglücklicher Mitarbeiter. Zudem wird man regelmäßig kontrolliert und die Chefs "spionieren" einem die Arbeit nach mit einem ungeduldigen Unterton bei der Einarbeitung (die zum Teil unorganisiert stattfindet und man sich vieles bei Kollegen erfragen musste). Verbesserungsvorschläge und Innovative Ideen werden zur Kenntnis genommen und anschließend hört man davon dann nichts mehr. Mein letzter Punkt ist das Gehalt weil hier einiges an Verbesserungspotential steckt. Die Vergütungen sind ziemlich mager bishin zu gar nicht geboten, das Gehalt je nach Position ist auch unter den normalen Verhältnissen, wenn man kein Vitamin B in der Firma hat, zudem müssen die Mitarbeiter für die Veranstaltung des Geschäftsführers an Silvester arbeiten anstatt, dass ein bisschen Dankbarkeit gezeigt wird und man sich dafür eine extra Eventfirma organisiert um Geld zu sparen. Im großen und ganzen kann ich Amano momentan leider nicht empfehlen.
Genauere und offenere Kommunikation, angemessenere Vergütung der Arbeitskräfte.
Die Arbeitsatmosphäre ist eintönig, schleppend und unpersönlich. Es wird viel Wert darauf gesetzt jede Minute der Arbeitszeit auszureizen und Pausen werden strengstens eingehalten.
Leider war dies der Schwerpunkt dieses Arbeitsverhältnisses. Nach der Arbeit war es oft sehr schwierig und hat gedauert bis ich meinen Kopf abschalten konnte und wieder zu mir gefunden habe. Es ist einfach zu viel Arbeit für zu wenig Zeit und von der Geschäftsführung wird auf kosten der Mitarbeiter expandiert was ziemlich auf das gesamte Arbeitsgefühl schlägt.
Das Gehalt enstpricht nicht der Arbeit die geleistet wird und um eine Erhöhung muss viel diskutiert und gekämpft werden. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es nicht und eine angebliche Coronaprämie die es mal geben sollte hatte sich nie blicken lassen.
Ein respektvolles Ressourcenbewusstsein konnte ich bei Kollegen/Geschäftsführung leider nicht wiedererkennen. Strom, Heizung und Wasser wurde ohne jegliches Bewusstsein verschwendet, Begründung dafür "Wir hätten ja genug" oder "Können es uns ja leisten".
Der Kollegenzusammenhalt ist in Ordnung. Es gibt einige Kollegen mit denen man offen über alles sprechen kann und die für einen da sind was manchmal sehr unterstützend war. Einige Kollegen sind auch unfreundlich und steiff in der Art aber damit kommt man klar wenn man sich nicht zu viel bieten lässt.
Oft unfreundlich und undankbar, als wäre man nur dem Arbeitgeber etwas schuldig. Teils ist dies so, aber ich denke eine gute Atmosphäre entsteht wenn eine gewisse Augenhöhe und Gleichberechtigung herrscht.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht schlecht, es gibt eine Klimaanlage, ein sauberes Badezimmer und eine funktionstüchtige Küche. Die Technik war nicht immer auf neustem Stand und der digitale Arbeitsablauf hat darunter oft, wegen langen Ladens, gelitten.
Die Kommunikation in der Firma läuft einigermaßen gut bis sehr unorganisiert. Die Vorgesetzten müssen an bevorstehende Arbeitsverträge/Verlängerungen und Zusatzvereinbarungen erinnert werden, es ist auch passiert, dass dies erst nach Auslauf des Vertrages passiert ist. Zwischenmenschliche Kommunikation ist nicht die freundlichste/respektvollste, jedoch kann man das anprechen wenn man ein Problem hat.
Frauen und Männer werden hier gleich geschätzt und respektiert, ich habe eine Verurteilung dieser Art hier nie erlebt.
Es gibt nicht sonderlich viel Vielfalt in dieser Arbeit, man macht den gesamten Tag eigentlich nur das gleiche.
Kollegiales Team und moderne Räumlichkeiten
Sehr gut nach außen
Über flexible Einsatzzeiten kann gesprochen werden
Viele Möglichkeiten sich hochzusteigern
Mehrere Mitarbeiterbenefits. Einige allerdings nur nach einem halben Jahr einlösbar
Gut
Neuere Kollegen werden nicht so schnell ins Team geschlossen
Größtenteils gut
Bisher nur gute Erfahrungen
Gute Arbeitsbedingungen, das Gehalt könnte etwas höher sein
Überwiegend gut
Keine Diskriminierung erlebt, alle werden gleich behandelt
Immer wieder neue Herausforderungen
Muss man es sich selbst schön machen, die meisten Büros sehen schlimm aus. Es wird mehr darauf geachtet, dass der Gast ein schönes Umfeld hat. Für Mitarbeiter gilt das weniger.
Eine Work-Life-Balance kenne ich nicht, ich arbeite auch an Wochenenden und nach der regulären Arbeitszeit um die Masse an Aufgaben zu bewältigen.
Ab einer gewissen Stufe im Unternehmen wird viel gegeneinander ausgespielt anstatt miteinander zu arbeiten. Dies schädigt die Unternehmenskultur, belastet Mitarbeiter und ist sehr ineffizient. Jeder kehrt vor seiner Haustür.
Absolut unbefriedigend, man selbst muss für jeden Fortschritt lange und ausdauernd kämpfen.
Die absolut größte Schwachstelle des Unternehmens.
Die Variation der Aufgaben ist okay, die schiere Masse jedoch nicht.
Gibt es jetzt nicht mehr.
Ein Geschäft, das wie ein Schulfest wirkt. Mitarbeiter, Gäste und andere werden nicht gehört, stattdessen werden einseitige Entscheidungen durchgesetzt.
Das geht nicht.
Normale Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig
Wenige Mitarbeiter und immer mehr Arbeit, gedankenlose Planung raubt den Mitarbeitern die Motivation, und sie arbeiten, als wäre ihnen alles egal
Berufsazubis empfehle ich nicht. Man lernt hier nichts für die Zukunft. Eher im Gegenteil
Die Arbeit steht in keinem Verhältnis zum Gehalt. Es gibt keine Gehaltserhöhungen. Man wird gezwungen, auch in der Freizeit zu arbeiten.
Der Gehaltstag ist jeden Monat anders, das sorgt für Unsicherheit.
Sie tun so, als ob sie umwelt- und sozialbewusst wären, aber die Fassade bröckelt schon
Grundsätzlich teilen sie den Schmerz, aber einige haben sich damit abgefunden
Alles nur Show, ohne Gesetz und Moral. Die Mitarbeiter werden demütigend behandelt.
Bei Personalmangel sollten selbst die am Schreibtisch Sitzenden ihren Hintern bewegen
Befehl von oben
Hygiene?Gesetzestreue? Lebensmittel mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum?
Schafft man sich besser selbst!
In unserer Abteilung ziehen alle an einem Strang
Etwas lockererer Dresscode
Viel Arbeit, niedriges Gehalt :(
Mein Rat an das Unternehmen wäre, die Reviews ernst zu nehmen und daraus Konsequenzen zu ziehen. Es ist nicht meine Aufgabe, kostenlos Verbesserungsvorschläge zu machen, da alle meine Vorschläge bis jetzt ignoriert worden sind.
Leider lässt das Arbeitsklima sehr zu wünschen übrig. Es herrscht ein spürbarer Mangel an Vertrauen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern. Vorgesetzte und Manager scheinen vor allem daran interessiert zu sein, die Arbeit zu erledigen, ohne viel Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu legen.
Die vermeintlich flache Hierarchie erweist sich in der Praxis als eine Farce. Sie beschränkt sich auf die Tatsache, dass wir unsere Vorgesetzten mit dem Vornamen ansprechen dürfen. Ansonsten werden wir eindeutig als untergeordnete Mitarbeiter behandelt. Eine wirklich offene Kommunikation oder Wertschätzung auf Augenhöhe findet kaum statt.
Insgesamt empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als angespannt und wenig motivierend. Hier gibt es definitiv Verbesserungsbedarf, um ein vertrauensvolleres und respektvolleres Arbeitsumfeld zu schaffen.
Amano bemüht sich sehr um ein positives Außenbild, aber leider spiegelt dies nicht die Realität wider, die die meisten Mitarbeiter erleben.
Die Work-Life-Balance ist katastrophal hier. Es ist geradezu lächerlich, wie wenig Rücksicht auf die persönlichen Bedürfnisse und gesetzlichen Rechte der Beschäftigten genommen wird.
Der akute Personalmangel in allen Abteilungen führt dazu, dass viele von uns ganze Schichten arbeiten müssen, ohne die gesetzlich vorgeschriebenen Pausen zu machen. Trotzdem werden diese ungenutzten Pausen einfach von der Arbeitszeit abgezogen, als ob wir sie tatsächlich genommen hätten. Das ist nicht nur ungerecht, sondern meiner Meinung nach auch illegal.
Die Karriere- und Ausbildungsmöglichkeiten sind in Ordnung. Es gibt einige Möglichkeiten für diejenigen, die bereit sind, Widrigkeiten in Kauf zu nehmen.
Positiv zu vermerken ist, dass es generell Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Wer ausdauernd ist und bereit ist, auch weniger angenehme Aufgaben zu übernehmen, kann durchaus aufsteigen.
Die hohe Fluktuationsrate zeigt jedoch, dass viele Mitarbeiter nicht lange bleiben. Die Tatsache, dass viele bereits nach 1 bis 1,5 Jahren das Unternehmen verlassen, deutet auf grundlegende Probleme hin.
Es fehlt an strukturierten Weiterbildungen und klaren Karrierewegen.
Die Vergütung und die Sozialleistungen sind äußerst unbefriedigend und ungerecht. Das Gehalt liegt nur knapp über dem gesetzlichen Mindestlohn, was in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Arbeitsbelastung und Verantwortung steht.
Besonders kritisch sind die folgenden Aspekte:
Keine Zusatzleistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld
Extrem niedriges Grundgehalt, das die tatsächliche Arbeitsleistung nicht angemessen würdigt
Die einzige „Sozialleistung“, die mir einfällt, ist eine mickrige 40-Euro-Prämie für Geburtstage.
Wenigstens werden wir pünktlich bezahlt.
Leider ist das Umwelt- und Sozialbewusstsein in unserem Unternehmen eher Schein als Sein. Obwohl es seit 2023 ein Programm zur Verbesserung der Dinge gibt, hat sich bisher wenig geändert. Die Maßnahmen scheinen eher symbolischer Natur zu sein und haben wenig greifbare Auswirkungen auf die tägliche Arbeit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Insgesamt ist der Teamgeist positiv. Die meisten Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, was zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre beiträgt. In der Regel fühlt man sich gut unterstützt und kann auf die Hilfe der Kollegen zählen.
Natürlich gibt es immer Ausnahmen, und manchmal trifft man auf einen Kollegen, der weniger freundlich ist. In der Vergangenheit gab es eine Mitarbeiterin, deren Verhalten Probleme verursachte. Zum Glück ist sie jetzt nicht mehr im Unternehmen, was von vielen als Erleichterung empfunden wird.
Trotz dieser negativen Erfahrungen überwiegt das positive Gefühl des Zusammenhalts im Team. Die meisten Kollegen schätzen sich gegenseitig und arbeiten gut zusammen, was die täglichen Herausforderungen erträglicher macht.
Der Umgang mit älteren Kollegen in unserem Unternehmen ist oberflächlich freundlich, aber leider nicht vertrauenswürdig. Es herrscht eine Atmosphäre der Heuchelei, die sehr enttäuschend ist.
Auf den ersten Blick wirken die älteren Kollegen nett und kollegial. Sie lächeln, machen Smalltalk und tun so, als wären sie hilfsbereit. Doch hinter dieser Fassade verbirgt sich oft eine andere Realität.
Besonders problematisch ist die mangelnde Loyalität gegenüber jüngeren Mitarbeitern. Wer im Vertrauen Kritik an der Geschäftsleitung übt, kann sich nicht darauf verlassen, dass diese Informationen vertraulich behandelt werden. Es besteht immer die Gefahr, dass solche Bemerkungen an die Geschäftsleitung weitergegeben werden.
Das Verhalten der Führungskräfte in unserem Unternehmen ist äußerst schlecht und lässt jegliche Führungsqualitäten vermissen. Die Art und Weise, wie mit Konflikten umgegangen wird, ist unprofessionell und kontraproduktiv.
Anstatt sich um konstruktive Lösungen zu bemühen, greifen Vorgesetzte zu autoritären und einschüchternden Methoden. Die typische Art und Weise, mit Problemen umzugehen, lässt sich mit „Tu, was ich sage, und halt den Mund“ zusammenfassen. Diese Haltung zeugt von einem völligen Mangel an Respekt für die Mitarbeiter und ihre Meinung.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr unterschiedlich und variieren stark je nach Arbeitsplatz. Dies führt zu einer unausgewogenen Situation, die einige Mitarbeiter begünstigt und andere benachteiligt.
Die Büros sind ansprechend gestaltet und bieten ein angenehmes Arbeitsumfeld. Hier lässt es sich gut arbeiten und man fühlt sich wohl.
Die Arbeitsbedingungen in anderen Bereichen, insbesondere an den Hotelrezeptionen, Restaurants and Bars, stehen jedoch in krassem Gegensatz dazu.
Die Kommunikation ist äußerst schlecht und lässt viel zu wünschen übrig. Besprechungen finden selten statt, und wenn, dann führen sie zu keinen konkreten Ergebnissen.
Der Hauptkommunikationskanal beschränkt sich auf E-Mails und gelegentliche Notizen im Übergabebuch, was häufig zu Informationslücken führt. Wichtige Details fehlen oft in der Kommunikation, oder es wird fälschlicherweise angenommen, dass alle Mitarbeiter über den aktuellen Stand informiert sind.
Wenn Probleme auftreten, reagiert das Management mit unangemessen harschen E-Mails. Diese formellen Mitteilungen haben oft einen aggressiven Unterton, der die Mitarbeiter herabwürdigt und ein Gefühl der Inkompetenz vermittelt.
Diese Art der Kommunikation schafft eine angespannte Arbeitsatmosphäre, in der sich die Mitarbeiter nicht wertgeschätzt fühlen.
Gleichberechtigung ist äußerst unbefriedigend und weit entfernt von den Idealen, die in einer modernen Arbeitsumgebung angestrebt werden sollten.
Es gibt ein System der Günstlingswirtschaft, bei dem Mitarbeiter, die sich bei der Geschäftsleitung und den Vorgesetzten einschmeicheln, viel bessere Chancen auf Beförderung und höhere Gehälter haben. Diese Praxis untergräbt nicht nur die Moral, sondern auch die Motivation der Mitarbeiter.
Leider sind interessante Aufgaben eher die Ausnahme als die Regel. Gelegentlich gibt es spannende Projekte oder Herausforderungen, die das Arbeitsumfeld auflockern und neue Perspektiven bieten. Diese Gelegenheiten sind jedoch selten und machen nur einen kleinen Teil meiner täglichen Arbeit aus.
In der Regel sind die Aufgaben eintönig und wenig inspirierend. Viele Tätigkeiten wiederholen sich, was zu einem Gefühl der Stagnation führt. Es mangelt an Abwechslung und an der Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu entwickeln oder kreative Lösungen zu finden.
Alkohol darf man trinken, da es zu den AMANO Standards gehören.
Alles. Sorry
Eure Hausaufgabe....... Schaut euch die Industrie an.
nette Kollegen
Schlecht eher ein Nachtclub Hotel definitiv kein Corporate Feeling . Abteilungsleiter lassen sich regelmäßig krankschreiben, tolles vorbild Funktion
Arbeiten ohne Ende
Keine, in einige Abteilungen gibt es mehr Managers als Personal, die die Arbeit machen. Das soll eine Flache Hierarchie sein?
Schlecht mit leere Versprechungen die nicht eingehalten wurde
Nein
viele Kuendigen
Es ist okay, aber schwer zu sagen, da vieles im Hintergrund abläuft. Schlechte Referenzen werden in der Industrie verbreitet, die der Realität nicht entsprechen – nur weil ich gekündigt habe, und das unter sehr guten Bedingungen. Das ist sehr traurig und unprofessionell (als ob die Branche AMANO nicht kennen würde). Selbst am letzten Arbeitstag hätte man eine positive Atmosphäre schaffen und wenigstens die Tür offen halten können, doch das ist nicht geschehen – ohne jeden Grund. Stattdessen wurde über mich in der Industrie getratscht, was mir zugetragen wurde. Mein neuer Arbeitgeber und ich konnten darüber jedoch nur schmunzeln. Meine hervorragende Arbeit wird schnell sichtbar.
Fake und Oberflächlich
Schlecht und das in 2022. Während Kurzarbeit wollte man das wir arbeiten was illegal ist und ein Auge vom Arbeitsamt und Finanzamt sollte man auf diese Hotelkette werfen.
Kaum jeder macht was er will
Nein
wie ein start up
die gesamte Arbeitsstruktur zu verändern und bessere Löhne zu zahlen !!!
0,0
Sie wissen, dass es nachts keine Sicherheit gibt, sie wissen, dass die Bezahlung miserabel ist, und trotzdem leisten sie sich den Luxus, ihre Mitarbeiter schlecht zu behandeln. Sie haben keine Arbeitsstruktur.
ein schlechtes Arbeitsumfeld.
Gefälschtes Bild. Die Realität ist anders
Keine Zukunft für die berufliche Entwicklung
Das schlechteste Gehalt, das ein Angestellter in der ganzen Stadt Berlin erhalten kann
Es gibt keine Teamarbeit.
keine Fürsorge für ihre Mitarbeiter. schlechte Behandlung
Unsicherer Arbeitsplatz. Jede Nacht muss die Polizei gerufen werden.
Gute Verkehrsanbindung,legere Arbeitskleidung
Gehalt,Verschleierung der Überstunden, die grundsätzliche Haltung der "Oberen" zu den "Unteren", Nachhaltigkeitsfake
Geht mal ins Leben raus,seht euch die Realität an und strukturiert euer Unternehmen entsprechend um.
Kann mich meinen Vorredner nur anschließen: bist du Teil der Clique/Klüngel um die Führungsebene geht's dir gut. Bist du das nicht wirst du minderwertig und von oben herab behandelt.
Ego Firma und Inhaber,die nur an ihren eigenen Profit denken und alles dafür tun den Schein nach Außen aufrechtzuerhalten!
Wenn dein Abteilungsleiter dich mag,dann bekommt man auch eine Work-Life-Balance...
Nicht möglich,wenn du nicht bei jemanden zwischendurch auf dem Schoß sitzt.
Ein Witz,wenn man merkt,was dir woanders im Zuge des Personalmangels geboten wird.
Der größte Fake überhaupt...das hat nichts,aber auch gar nichts mit Umwelt und Sozialbewusstsein zu tun...das dient nur zur Außendarstellung!
Nur wegen meinen Kollegen bin ich so "lange" geblieben,aber das reicht irgendwann auch nicht mehr!
In meinem Haus war es in Ordnung,aber am Ende des Tages sind sie auch nur Marionetten der Führungsebene!
Dienstplan wird dir erst Donnerstag Abend/Nachts für die kommende Woche mitgeteilt. Umstrukturierungen deines Arbeitsplatz wird dir auch nur kurz vorher gesagt.
Gibt es nicht
Zero
So verdient kununu Geld.