14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Aufgabenbereich für sich genommen ist sinnvoll. (Inobhutnahme von Kleinkindern)
Vieles. Auf den Punkt gebracht die fehlende Menschlichkeit und die Tatsache, dass man als Mensch nicht zählt und ersetzbar ist. Das bekommt man im Alltag mehr als deutlich vermittelt. Teilweise klar geäußert von Einrichtungsleitung.
Menschlichkeit!
Beschäftigung mit folgenden Themen:
Biografiearbeit,
Traumapädagogik,
Psychische Störungsbilder
Entwicklung von Kleinkindern,
FASD,
Autismus Spektrum,
Bindungsverhalten...
Die Arbeitsatmosphäre ist von ständiger Anspannung geprägt. Es gibt unfassbar viele Regeln und Strukturen, die bei Nichteinhaltung für laute Ansprachen und Beleidigungen sorgen. Es ist schlicht unmöglich, alle Regeln zu befolgen, da sie den gesamten Alltag mit dem Klientel (Kleinkinder) über die Maßen hinaus einschränken und Entwicklung verhindern. Die meisten der vorhandenen Regeln entstehen völlig willkürlich, aus Alltagssituationen heraus, und sind wenig bis gar nicht auf Sinnhaftigkeit überprüft.
Bei Einstellung wirst du gefragt, welche Dienste du bevorzugst. Gehörst du nicht zum Stammteam, dann kannst du dich darauf einstellen, dass wenig Rücksicht auf deine Vorlieben genommen werden und es Fachkräfte gibt, die ihre Lieblingszeiten wie selbstverständlich bekommen. Übrig bleiben 24 Stunden Dienste, Wochenenddienste und Nachtdienste (ohne Schlaf), die von nur wenigen Kolleg*innen übernommen werden.
Sind in Ordnung. Allerdings besteht jederzeit die Gefahr, von heute auf Morgen gekündigt zu werden mit sofortiger Freistellung. Gespräche finden nicht statt, es wird aber behauptet, es habe sie gegeben.
Kaum vorhanden.
Es gibt kein gesubdes Miteinander. Stammpersonal hält an veralteter Pädagogik fest.
Hier ist es vollkommen egal, wie alt man ist. Rücksicht ist ein Fremdwort.
Die Leitung tut menschlich zugewandt, handelt gleichzeitig komplett entgegengesetzt und verbündet sich mit den dort angestellten Kolleg*innen, die schon länger dort arbeiten. Das erklärt auch die ständig wechselnden Teammitglieder, denn solch unprofessionelles Vorgesetzten - Verhalten ist nicht dauerhaft zu ertragen. Wer daran nicht zerbrechen möchte geht, oder wird gegangen.
Es gibt keine bequemen Möbel. Das Zimmer in dem die Nachtbereitschaft schlafen soll, ist klein und rein zweckmäßig eingerichtet. Das Zimmer befindet sich auf der oberen Etage neben den Kinderzimmern. So dass an Schlaf im Grunde kaum zu denken ist. Die Nachtwache hält sich in den unteren Räumen auf. Wenig sinnvoll, da die meisten Kinder oben schlafen.
Leider ist die Kommunikation negativ und wenig wertschätzend. Das ist auf allen Ebenen zu finden. In der Außenwirkung wird jedoch viel Wert auf positive Darstellung gelegt. In Fachberatungen/Supervisionen werden die wirklichen Probleme nicht benannt.
Die Aufgabe an sich ist sehr interessant. Durch all die Regeln und Vorgaben entsteht schnell ein einengendes Aufgabenfeld, dass wenig Raum für Blickwechsel, Weiterentwicklung und Freude lässt.
Seine Offenheit und soziale Kompetenz.
Keine
Keine
Es herrscht eine angenehme offene Atmosphäre. Flache Hierarchien und direkte Ansprechpartner sorgen für ein gutes Betriebsklima
Die Amber ist ein außergewöhnlicher Arbeitgeber der seinen Mitarbeitern in jeder Hinsicht sehr viel bietet. Leider kommt es Hin und Wieder vor, das Kollegen, dass ihnen Gebotene als selbstverständlich ansehen.
Da flexible Arbeitszeitmodell ermöglicht eine, den privaten Belangen gut angepasste Work-Life-Balance. In der Dienstplanung wird sich sehr bemüht auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Mitarbeiters einzugehen und dessen Wünsche zu berücksichtigen. Falls dies mal nicht klappt, wird das im persönlichen Gespräch erläutert und nach Alternativen gesucht.
Bei der Amber wird Fort-, und Weiterbildung nicht nur angeboten, sondern ist fester Bestandteil des Arbeitsverhältnisses! Sowohl durch interne als auch durch externe Schulungen ist es bei der Amber selbstverständlich sich stetig weiterzubilden.
Das Gehalt ist, im Vergleich zu anderen Einrichtungen, sehr gut.
In der Einrichtung ist Nachhaltigkeit ein großes Thema. Nicht nur aus Umwelt und Kostengründen, sondern auch um den dort untergebrachten Kindern ein Bewusstsein für Umwelt und Nachhaltigkeit zu vermitteln. Und dies funktioniert am Besten durch eine gelebte Vorbildfunktion.
Sozialbewusstein ist bei der Amber im Leitbild verankert. Nicht nur für die anvertrauten Kinder und Klienten sondern auch in der
Die Unterstützung innerhalb des Teams ist exzellent. Man fühlt sich innerhalb des Teams nie allein gelassen und wird in kritischen, belastenden Situationen umfangreich unterstützt.
Der allgemeine Umgang mit allen Kollegen ist gleich wertschätzend.
Wie bereits oben geschrieben herrscht auf allen Ebenen eine wertschätzende Kommunikation. Probleme oder Konflikte können angesprochen werden und gemeinsam nach Lösungen gesucht werden.
Durch, mit dem Team gemeinsam erarbeiteten Leitfäden, welche ständig weiterentwickelt werden, wird den Mitarbeitern Handlungssicherheit sowohl im pädagogischen, als auch im strukturellen Rahmen, gegeben.
Die Arbeitszeiten sind, trotz 24/7, für den stationären Bereich sehr angenehm. Auch bei, wie leider leider in allen Bereichen der Kinder und Jugendhilfe, hohen Krankenständen wird auf die einzelnen Mitarbeiter größtmögliche Rücksicht genommen.
Durch die gelebte positive Fehlerkultur wird es jedem, auf jeder Ebene, ermöglicht Themen, Verbesserungen zur Entwicklung als auch Kritik offen zu äußern.
Jeder Mitarbeiter hat dort die Möglichkeit sich nach seinen Fähigkeiten und Kenntnissen einzubringen und im professionellen Austausch an der pädagogischen Entwicklung und Qualität der Einrichtung mitzuwirken.
Die Arbeit in einer Inobhutnahme Stelle für Kinder unter 6 Jahren ist eine sehr herausfordernde Tätigkeit. Sowohl auf pädagogischer als auch auf emotionaler Ebene. Durch regelmäßige Reflexionsgespräche mit Kollegen, Teamleitung, Fachberatung und Supervision wird es einem aber ermöglicht seine professionelle Haltung zu festigen und sich um seine Psychohygiene zu kümmern.
Es wird immer wieder über neue Mitarbeiter schlecht geredet. Es herrscht viel Druck, der nie offen angesprochen wird. Der Umgang ist wenig empatisch. Der Fokus liegt durchweg auf Fehler. Wertschätzung und positive Kommunikation ist Mangelware. Der Umgang mit den kleinen KlientInnen lässt sehr zu wünschen übrig.
Man kann sich seine Schichten aussuchen. Leider macht das auch nahezu jeder. Was in der Verteilung der 24/7 Schichten zu Problemen führt. Einige arbeiten nur bis 15 Uhr während andere ständig Nachtdienste, Tagdienste und Nachtbereitschaften auffangen müssen. Folgend daraus sind die Schichten unfair verteilt. Hohe Krankmeldungszahlen und kurzfristige Dienstausfälle.
Es gibt regelmäßig Supervision, in der aber nicht ehrlich geredet wird.
Es gibt liebe Kollegen. Es gibt qualifizierte Mitarbeiter. Leider werden genau diese nicht gehört und belächelt. Lautstarke Mitarbeiter setzen sich durch, so dass bedürfnisorientierte Pädagogik kaum möglich ist.
Hohe Fluktuation ... Hohe Kontrolle von allen möglichen Alltagsdingen. Man kann im Grunde nur Fehler machen.
Ältere KollegInnen im Sinne von 'lange dazugehörig' werden definitiv bevorzugt behandelt.
Die versprochene Wertschätzung fehlt gänzlich. Das läßt sich nach wenigen Wochen feststellen.
Gespräche enthalten in den meisten Fällen Vorwürfe, gepaart mit Unterstellungen. In Teamsitzungen ist die Kommunikation wenig wertschätzend und von anklagender Haltung geprägt.
Das Berufsfeld Inobhutnahme ist absolut spannend. Das Setting wäre perfekt, wenn die oben genannten Punkte gut laufen würden und mit den Kindern ein auffangendes und verstehender Umgang gepflegt werden würde.
- den betrieblichen Zusammenhalt
- die innerbetriebliche Kommunikation
- faire Gehälter
- moderne Ausstatungen und moderne, digitale Lösungen
- Dienstwagen oder Poolfahrzeuge
Super Arbeitsamtnospäre. Egal ob ambulant oder stationär. Es ist eine wirklich sinnvolle Arbeit und die Qualitätsstandards sind hoch.
Die AMBER steht für hohe Qualität all ihrer Angebote und man hat stets den Anspruch sich zu verbessern.
Wenn die Arbeit Spaß macht und man gerne zur Arbeit geht, stimmt auch die Work-Life-Balance. Grundsätzlich wird aber auch überdurchschnittlich auf private Belange Rücksicht genommen.
Alle Mitarbeiter werden entsprechend gefordert und gefördert. Fort- und Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber übernommen.
Gehälter entsprechen dem Niveau der Kinder und Jugendhilfe und sind fair und transparent. Chancen auf leistungsgerechte Bonis und regelmäßige Gehaltsanpassubgen.
Viele digitale, moderne Lösungen.
Man arbeitet als Team und unterstützt sich gegenseitig. Auch in schwierigen Zeiten steht man zusammen und ist füreinander da.
Jung und Alt, erfahren und unerfahren. Gemeinsam bildet man ein starkes Team.
Super Austausch mit der Geschäftsführung und der Pädagogischen Leitung. Man merkt das man ein Team ist und gemeinsam arbeitet.
Moderne, stylische Büros. Gute Technische Ausstattung u.a. Dienstlaptops, Diensthandys etc.
Flache Hierarchien. Schnelle Kommunikation auf allen Ebenen und man wird mit seiner Meinung jederzeit ernst genommen.
Egal welche Ausbildung man hat, man arbeitet auf Augenhöhe zusammen.
Die Aufgaben im ambulanten und stationären Team sind vielfältig. Man wird gefordert und gefördert.
Sehr gute und moderne technische Ausstattung.
Fachlich, freundlich, gut.
Geschätzter Träger der Jugendhilfe in Ostwestfalen und Niedersachsen.
Flexible Zeiteinteilung.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten und regelmäßige Fortbildungen.
Das Gehalt ist fair und es gibt ein paar Benefits.
Ökostrom, Energieeffiziente und moderne Geräte.
Guter Zusammenhalt, Unterstützung immer verfügbar.
Wertschätzend.
Fair und Transparent.
Modern und flexibel. Neue Räumlichkeiten ab Ende 2024.
Transparent und partizipatorisch.
Buntes Kollegium.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten für alle die Lust auf Herausforderungen haben.
Ich fühle mich echt wohl und gehe gerne zur Arbeit.
Flexible Arbeitszeiten.
Weiterbildung wird gefördert.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es eigentlich nur zum Teamleiter und die Stellen sind langfristig besetzt.
Faire Bezahlung und außerdem ein paar Benefits.
Alle sind freundlich zueinander.
Wertschätzend und immer ein offenes Ohr.
Der interne Informationsfluss könnte manchmal etwas besser sein.
Der Arbeitsbereich ist abwechslungsreich und dadurch interessant.
Jederzeit mit dem Vorgesetzten offene Gespräche möglich, man fühlt sich wertgeschätzt.
Arbeitsfeldbedingt oft Einzelkämpfer, bei Bedarf stehen Kollegen mit Rat und Tat zur Seite.
Freie Zeiteinteilung, Urlaub frei planbar. Wenn frei/Feierabend, dann Diensttelefon aus. Vieles ist Absprachesache, auf das Wohl der Kollegen wird geschaut.
Gute, vielfältige Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung.
Ich bin zufrieden, finde die Bezahlung fair.
Der eine mehr, der andere weniger. Aber man kann sich auf jeden verlassen.
Mehrere ältere Kollegen im Team.
Gute Kommunikation, offenes Gespräch möglich. Man fühlt sich mit einbezogen.
Neueste Technik, gutes "Arbeitswerkzeug".
Gute Transparenz.
Herausfordernde Aufgaben.
Die Unternehmenskultur.
Das Büro wird langsam zu klein.
Tolle Kollegen.
Wertschätzend.
Immer ein offenes Ohr.
Vielfältiges Team.
Spannende Fälle.
Wertschätzende Atmosphäre.
Sehr gute fachliche Qualität.
Die Arbeitszeit kann flexibel gestaltet werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden stets angeboten.
Leistungs- und Marktgerecht.
Familienorientiert.
Der Zusammenhalt ist ausgezeichnet.
Wertschätzend.
Immer zugewandt und lösungsorientiert.
Gute technische Ausstattung der Büros.
Kollegen sind immer ansprechbar.
Multiprofessionelles Team.
Abwechslungsreiche Aufträge.
So verdient kununu Geld.